Partnerin abweisend in der Schwangerschaft?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Beziehungsproblem: Meine Partnerin ist seit zwei Monaten schwanger von mir. Wir haben uns kurz bevor sie es wusste getrennt, da die Streits immer mehr und größer wurden.

Wir haben uns jetzt dem Kind zuliebe nochmal "zusammengerauft", allerdings ist es seitdem nochmal deutlich schlimmer geworden. Ich möchte sie nicht als schlechten Menschen darstellen, für sie ist das bestimmt auch alles andere als leicht, aber ich weiß nicht mehr weiter.

Wir sind total distanziert, manchmal ein Kuss, das wars aber auch - Sex gibt es schon lange nicht mehr

Sie möchte mich zwar regelmäßig sehen, ist aber schon in den ersten Minuten super gereizt wegen Kleinigkeiten (z.B. wenn ich beim Einkaufen nicht direkt neben ihr bin oder ich etwas nicht gehört habe)

Sie hat extrem hohe Anforderungen und ist sauer, wenn ich sie nicht erfülle - ich fahre sie fast jeden Tag von A nach B, wenn ich aber mal nicht kann oder arbeite bin ich ein schlechter Mensch & Partner

Sie besteht bereits jetzt schon auf gewisse Erziehungsfragen wie z.B. den Namen, die Ernährung (sie ist vegetarisch), die Parteneltern und co. - ich habe gar kein Mitspracherecht

und mehrere Sachen, die sich einfach häufen.

Ich freue mich schon gar nicht mehr sie zu sehen, weil es für mich meist nur Stress oder Arbeit bedeutet. Mit ihr reden kann ich nicht, weil sie dann komplett ausrastet und mich beleidigt und wegschickt. Eine Beziehungstherapie hatten wir bereits, da ist sie irgendwann nicht mehr hingekommen weil sie zu müde war.

Ich weiß aktuell nicht weiter - ich möchte sie und das Kind nicht verlassen, es ist für sie auch alles neu. Aber meine einzige Lösung ist momentan auf Abstand zu ihr zu gehen, bis sie wieder halbwegs umgänglich ist.

Wie war das bei euch und euren Partnern?

LG Simon

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Wer steht wirklich hinter dem ganzen Transgender-Movement?

Wer initiert und forciert die Transgenderdebatte sowie die frühzeitige Einführung dieser Themen im Kindergartenalter bis hin zu Hormontherapien, die vor Pupertätsbeginn gestartet werden?

Wie kann ein Kind die Konsequenzen absehen, die eine Transition nach sich zieht, bei einer Entscheidung, deren Tragweite das 6- bis 7-fache des bis dahin erreichten Lebensalters überspannt?

Wem nützt es, wenn Kinder bzgl. ihres Geschlechts verunsichert werden bzw. sie wiedersprüchliche Aussagen zu dem, was sie erleben und dem, was ihnen erzählt wird, erfahren? Wem nützt es, wenn Kinder oder Jugendliche durch Hormontherapie frühzeitig unfruchtbar werden, bevor sie ihre eigene Sexualität psychisch und körperlich entwickelt haben? Wem nützt es, wenn junge Frauen im Zuge der Transition sich die Brüste amputieren lassen? Wem nützt es, wenn von transierten Personen lebenslang Hormone eingenommen werden müssen? Welche Firmen oder welche Agenda steckt dahinter, Menschen auf diese Art dauerhaft abhängig zu machen?

Was passiert, wenn durch wirtschaftliche Unwägsamkeiten die Lieferketten einbrechen, Präparate aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht mehr hergestellt werden, aber eine transitierte Person diese zwecks dauerhafter Hormontherapie benötigt?

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Erste Sexuelle Annäherung-Wie soll ich damit umgehen?

Hey, für mich ist das wirklich grade ein sehr schwieriges Thema und deshalb hoffe ich auf einfühlsames Feedback. Es ist folgendermaßen:

Ich bin 13-14 (genaues Alter ist ned drin Leude) und seit 2 1/2 Monaten mit meinem Freund (gleiches Alter) zusammen. Wir kennen uns allerdings schon fast 5 Monate und hatten beide von Anfang an Gefühle für einander. Außerdem küssen wir uns schon, sometimes mit Zunge, aber mehr Like sexuall ist für uns beide noch ned drin. Nun kam es halt dazu, dass wir uns am ersten Tag des neuen Jahres bei ihm verabredet haben (1te Übernachtung). Alles war gut, bis wir angefangen haben rumzumachen. Alles lief wie normal, allerdings steigerte sich das rasend schnell und das ganze endete damit, dass wir uns gegenseitig in Intimbereichen gestreichelt haben, Knutschflecke davon getragen und maßlos erregt waren. Wir haben uns dann iwann gegenseitig gestoppt, aber ab da war auf jeden Fall ne Spannung da.

Auf jeden Fall haben wir uns am nächsten Tag voneinander verabschiedet, ich bin nach Hause gefahren und dann haben wir legit einen ganzen Tag nicht mehr miteinander geredet. (Kein Kontakt und das ist eig sehr ungewöhnlich)
Am nächsten Tag hab ich ihn angerufen, wir haben zwei Stunden darüber geredet das wir beide zu weit gegangen sind und das sich einige Sache weder schön, noch richtig angefühlt haben. Dann haben wir zum ersten Mal richtige Grenzen gesetzt (find ich gut). Dann hab ich allerdings gemerkt , dass ich Zeit für mich brauche und halt kompletten Abstand. Update: Hat er lieb akzeptiert, wir haben seit drei Tagen keinen Kontakt und mir geht es alles andere als gut. Ich weiß nicht, wie ich mit dem eben geschilderten umgehen kann. Habt ihr Tipps?

(Kuss an alle, die bis hier hin durchgehalten haben <3)

Liebeskummer, Gefühle, Hormone
Wie war das bei Euch (Transgender)?

Hey ihr Alle👋 

und zwar geht es darum, dass ich mein ganzes Leben lang immerschon irgendwie das Gefühl hatte im falschen Körper zu sein (ftm). 

Ich bin jetzt fast 18, ziehe auch aus nächstes Jahr im Februar. Ich habe diese Gefühle bisher meistens unterdrückt, da meine Mutter nicht gerade auf die netteste Art und Weise über Transgender gesprochen hat. (Es seien ja nur Phasen und der größteil der Transgender bemerkt dann ja eh irgendwann das es ein Fehler war und beruen es dann) 

Leider habe ich diese Sachen immer in meinem Hinterkopf und tue mir deswegen schwer es alleine schon mir selbst einzugestehen. Ich hab auch keine Kontakte zu queeren Leuten (außer zu meiner Freundin), geschweige denn zu Transgendern. (Kontakte wurden mir meistens verboten oder so lange schlecht geredet bis ich es auch geglaubt habe)

Gibt es unter Euch welche die eine ähnliche Situation haben? Hattet ihr vielleicht auch extremst viele Zweifel am Anfang? Wie seid ihr damit umgegangen? Konntet ihr es Euch schnell… klar machen das ihr Transgender seid? Wie habt ihr angefangen es anderen zu sagen? War Eure Body Dysmorphia immer da oder kam die nur hin und wieder? Wann habt ihr angefangen Hormone zu nehmen/ macht ihr das überhaupt? Wie habt ihr Kontakte zu andere Transmemschen gefunden? Gibt es jemanden der vielleicht Kontakt aufbauen möchte?

Danke schonmal im Vorraus, schöne Weihnachtstage / ein schönes Yule Fest noch! 

-Micah

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"Ich liebe dich" in Datingphase ansprechen- Zu früh?

Hallo Community,

ich (24) date seit etwa 1,5 Monaten einen ziemlich unerfahrenen süßen Mann (24). Wir sind bisher aus Schüchternheit sehr langsam vorgegangen.

Gestern haben wir das erste Mal Händchen gehalten und uns geküsst. Irgendwie ging dann alles sehr schnell und wir sind direkt zu heftigem Petting/einem Blowjob übergegangen.

Da wir allerdings beide noch Jungfrauen sind, kam es zu keinem Sex.

Während ich ihn (mit Klamotten) geritten habe, meinte er allerdings plötzlich "Ich liebe dich". Ich war in dem Moment sehr überrascht. Er meinte auch, dass ich mir gar nicht vorstellen könnte, wie glücklich er in dem Moment sei.

Kann es sein, dass bei ihm einfach die Hormone/Emotionen durchgegangen sind? Immerhin hat er gestern sehr viele neue Erfahrungen durchlebt. Ich bin auf jeden Fall an einer seriösen Beziehung interessiert, aber befürchte, dass sich die Dynamik zwischen uns verändert könnte und wir "zu schnell" in etwas springen. Er wollte auch direkt seine Silvesterplanung mit seinen Freunden über den Haufen werfen, um mit mir Zeit zu verbringen. Dabei haben wir noch darüber gesprochen, dass wir es selber furchtbar finden, dass unsere Freunde uns für ihre Partner*innen in der Vergangenheit haben sitzen lassen. Ich habe Angst, dass er seine Prinzipien alle über Bord wirft, weil er plötzlich eine Freundin in seinem Leben hat. Denkt ihr, dieser "anhängliche Charakter" pendelt sich wieder ein?

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Ws benötige ich denn jetzt alles?

Hey🙋🏼‍♂️!

Das ist eine Frage, an alle Trans* Menschen, die mir eventuell helfen können 😅.

Also folgendes: Ich bin gerade dabei Testosteron zu beantragen bei der Krankenkasse, bzw habe es schon beantragt und eine Rückmeldung bekommen, das die noch etwas benötigen, was mich schon gewundert hat, weil meine Endokrinologin es beantragt hatte und meinte, das sie mehr nicht bräuchte als das, was sie hat und wenn, dann könnte nur der Lebenslauf fehlen oder etwas von ihr.

Geschickt wurde von ihr: Einverständnis Erklärung mit Unterschrift beider Eltern, zwei Schreiben von Psychiatern und ein Schreiben von der Endokrinologin.

Nachgeschickt habe ich auf bitte der Krankenkasse: Lebenslauf und ein kleines zusätzliches schreiben, dass ich noch keine Personenstands änderung habe und den Rest den ich noch nicht haben kann.

Nun, die wollten noch was vom Gyn, aber meine Endokrinologin meinte, das bräuchte ich nicht, keiner hätte das gebraucht dieses Jahr wenn sie das beantragt hat. Aber meine Psychiaterin (nicht auf dem neusten Stan muss man sagen) meint, ich bräuchte das und noch irgendwie 1000 andere Sachen.

Ich bin nun ein wenig verwirrt... Das ich einen Gyn Termin brauche ist mir klar, den habe ich auch im Januar, aber sie meinte ich brauche das nicht um Testo zu beantragen.

Ich bin ein wenig verwirrt 😵‍💫.. Kann mir eventuell einer helfen und mich mal bitte aufklären, was ich denn jetzt alles brauche und was nicht??😅😅

Danke für die Antworten 🤗!

LG :D

Hormone, Testosteron, Transgender, FtM

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