Ständig gereizt und traurig?

Hallo, ich bin 16 und mir geht's einfach seit über 3 Wochen nicht gut, und ich weiß gar nicht unbedingt wieso.

Werde ich nur ein bisschen mit der Realität konfrontiert, dann muss ich heulen, mich boxen oder würde am liebsten schreien. Ich kann gar nicht EINEN Grund nennen. Es gibt viele kleinere Gründe, zum Beispiel bin ich gerade sehr unzufrieden mit meiner Situation in meiner Klasse oder allgemein wie ich mein Leben lebe. Ich habe einfach das Gefühl, ich mache seit Jahren etwas falsch. Ich habe keine Hobbies mehr, alles dreht sich nur noch um Schule. Meine Freizeit verbringe ich nur noch mit lernen, Hausaufgaben, schlafen und zum Beispiel Netflix schauen, um mich abzulenken. Ich weiß das so mein Leben nicht laufen sollte, aber ich kann mich auch nicht dazu bewegen etwas anderes zu machen.

Und meine Belastungsgrenze ist so niedrig aufeinmal, ich habe diesen Monat schon zweimal im Unterricht angefangen zu heulen und auch ein mal vor meinen Eltern. Das war letztes Wochenende. Heute wollten sie mit mir ins Kino, weil ich ihnen letztes Wochende gesagt habe dass ich keine Hobbies mehr habe und sich alles so sinnlos anfühlt. Ich finde das zwar eher unnötig, denn einmal was zu unternehmen, das hilft mir auch nicht, aber immerhin machen wir irgendetwas. Heute haben sie gesagt, dass meine Beste Freundin mitkommt, weil sie sie eingeladen haben, da sie dachten dass das ein guter Plan ist, aber ist es nicht! Ich will gerade einfach nicht meine Freunde sehen und ich dachte, ich habe mal Zeit nur mit meinen Eltern zu reden. Das hat mich auch aufgeregt, da sie mich nicht gefragt haben, aber da meine Beste Freundin dann geschrieben hat, dass sie sich freuen würde, will ich ihr auch nicht absagen. Es regt mich aber alles so auf und alles bringt mich zum weinen und ständig kommen mir nicht so schöne Gedanken und ich versteh objektiv betrachtet gar nicht warum.

Ich frage mich ob das alles rein hormongesteuert ist, aber es hat sicherlich nicht mit meinen weiblichen Zyklus zu tun (viele meinen ja man wäre vor seiner Periode immer sehr sensibel usw.), aber es geht mir ja schon 3 Wochen so! Obwohl mir mein Leben eigentlich genügend Anlässe gibt mich zu freuen, denn zum Beispiel letzte Woche hat mein Vater endlich einen Züchter gefunden, der uns einen Welpen verkauft. Wir haben sehr lange gesucht. Mein andere Hund ist leider letztes Jahr verstorben. Aber ich kann mich einfach nicht freuen und alles ist einfach so anstrengend. 

Ich will mich schon gar nicht mehr mit Menschen umgeben, weil mich sowieso alles nur noch reizt.

Was soll ich tun? Kann soetwas hormonell sein?

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Bikinizone und Haarentfernung?

Hallo,

seit jahren kämpfe ich mit Haarwachstum in allen Bereichen meines Körpers. Die meisten Bereiche würde ich Haarlos bevorzugen, jedoch krieg ich von egal welcher Haarentfernungsmethode eingewachsene Haare und Pickel.

Ich habe schon zur Kenntnis genommen, dass die Laser Haarentfernung eine gute Option ist. Zudem bin ich mit meiner Haut und meinen dunklen Haaren auch gut geeignet dafür.
Wie gesagt macht mir dieses Problem schon länger zu schaffen und aufgrund ADHS habe ich leider die Angewohnheit alle unebenen Stellen aufzukratzen an meinem Körper. Mit Folge, dass ich jetzt überall dunkle Pickelmale habe. Sehr unangenehm wenn man im Sommer was kurzes anziehen möchte.

Weiters habe ich mich, mit Beratung eines Endokrinologens, für die Antibabypille entschieden, da bei mir leichtes PCO nachgewiesen wurde. Ich bin Südländerin also ist der starke Haarwachstum eh typisch. Diese soll und hat meinen Haarwachstum etwas verringert.

Mir schweben einige Fragen im Kopf.

Kann die Pille das Ergebnis beeinflussen?

Was kann ich gegen die Narben tun?

Lohnt sich die Laserbehandlung?

Muss ich die Pille absetzen?

Was empfiehlt ihr mir.. Würde gerne zum Hautarzt gehen, aber hab nur schlechte Erfahrungen gemacht (kaum Interesse, schnell weggeschickt). Die „Guten“ haben keine Termine für dieses Jahr..

Ich brauche dringend Rat… würde mich freuen. Bin nämlich diesen Sommer das erste Mal mit Freunden im Urlaub und will mich einfach Wohl in meiner Haut fühlen..

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Meine Freundin hat was gegen Rauchen/dampfen?

Hallo,

bin ca. Vor 8 Monaten mit meiner Freundin zusammen gekommen. Zu dem Zeitpunkt habe ich nur mit einer e Zigarette gedampft. Anfangs hat sie es akzeptiert & sie fand es nicht schlimm. (Auf Partys habe ich auch ab und an mal geraucht). Dann hat sie gesagt, dass ich es am besten nicht vor ihr machen soll. Ich fand es nur fair, wenn ich drauf eingehe. Also hab ich vor ihr nicht mehr gedampft. Nach einer Zeit fing sie damit an, dass sie es ja so scheiße findet, dass ich dampfe. Habe nach und nach mit dem dampfen aufgehört, sie sagte auch, dass ich meine e Zigarette verkaufen soll. So gesagt, so getan. (Dazu muss ich sagen, dass ich vor ca. 5 Jahren mit dem rauchen angefangen habe & ich zu dem Zeitpunkt seid knapp 2 Jahren e Zigarette geraucht habe.)

Bin dann aber leider wieder auf Zigaretten umgestiegen. Rauche jetzt zur Zeit nur selten am Wochenende, wenn ich mit meinen Kumpels unterwegs bin. Das habe ich ihr aber auch soweit gesagt.

sie meinte auch, dass sie mich verlassen wird, wenn es so weiter geht.

ich verstehe sie einfach nicht. Anfangs hat sie 0 Probleme damit gehabt & seid 2 Monaten ist das jedes Mal unser Streitproblem. Sie setzt mich damit einfach zu sehr unter Druck. Ich hab schon viel dafür getan, dass ich aufhöre. Aber manchmal kann ich einfach nicht drauf verzichten. Das versteht sie aber nicht. Ich denke mir nur einfach, dass eine Beziehung erst dann klappt, wenn es auf ein geben & nehmen basiert.

wie soll es nun weiter gehen, hat irgendwer tipps ? Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Sie sagt zu mir, dass sie mich sehr liebt, ich liebe sie auch sehr. Will sie nicht verlieren

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Woran könnte die stetige Gewichtszunahme liegen?

Vielleicht kann mir jemand Tipps oder Erfahrungen mitteilen.

Ich w 31 Jahre alt Mutter eines 5 jährigen Sohnes habe seit einiger Zeit damit zu kämpfen das das Gewicht immer mehr wird .

Ein paar Fakten zu meiner Person

GRÖSSE 1.78 m

Aktuelles Gewicht ca 78 Kilo

Ich war noch nie Spindeldürr das vor weg aber auch nie so das ich darauf achten musste Kalorien zu zählen.

Ich habe vor 5 Jahren vor meiner Schwangerschaft um die 67 Kilo gewogen die ich auch super fand genau richtig für meine grösse und nicht pummelig .

Am Ende der Schwangerschaft hatte ich ein spotzengewicht von ca 90 Kilo da mein Baby sehr schwer war und ich viel Fruchtwasser hatte. Ich hatte nach der Geburt dann direkt schon nur noch 76 Kilo und nach einer Kur mit Sport usw dann wieder 68 .

Natürlich hat meine

brust durch die gewichtsschwankungen auch stark gelitten wo ich auch noch gerne in den nächsten Jahren eine Straffung keine Vergrößerung machen lassen möchte aber das ist jetzt erstmal im Hintergrund.

Mich stört das ich nachdem ich die 68 Kilo wieder hatte nun die letzten 3 Jahre immer mehr zugenommen habe bei gleichem essverhalten .Ich arbeite seit 2 Jahren sogar wieder bei meinem alten Arbeitgeber bin postbotin in vollzeit also eigentlich nur auf den Beinen und am rennen . Ich esse so rund 2000 bis 2500 Kalorien täglich was bei meiner Bewegung eigentlich normal ist. Ich hatte letzte Jahr eine Operation an der neben schildrüse dort wurde mir ein Stück entfernt aufgrund eines adenoms.

Ich muss aber keine Tabletten nehmen und die schildrüsen Werte sind ok .

Also laut Arzt rührt die gewichtszunahme nicht daher.

Dann trage ich seit 2 Jahren die hormonspirale wo die Ärztin behauptet diese verursacht keine Gewichts Zunahme. Glaubt ihr das ?

Es muss ja irgendwo her kommen das ich immer mehr wiege trotz vieler Bewegungen habe mir aus Verzweiflung jetzt für zuhause noch einen cross Trainer zulegelegt

Es macht mich traurig da ich ja nicht auf dem Sofa liege sondern recht viel Bewegung habe und es tut sich auch momentan nichts mehr habe es ausgetestet nur wenn ich Tage lang nur Wasser trinke und ganz wenig esse gehen mal paar gramm runter.

Was ich zudem seltsam fand ist das ich nach meiner OP direkt nach dem aufwachen quasi nochmal 4 Kilo mehr hatte .Ich war richtig aufgeschwemmt meine Mutter sagte mir es könne die Flüssigkeit sein die sie mir gegeben haben während der OP. Aber diese 4 Kilo sind auch nach der OP nicht verschwunden.

Der Frauenarzt guckt jetzt nochmal wegen Hormonstatus mal sehen was dabei raus kommt

Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Hormone, Sport und Fitness
Folgt Liebe dem Zufall oder einer Bestimmung?

Was glaubt Ihr? Wenn man sich verliebt, ist es reiner Zufall auf welche*n Partner*in das Los fällt? Ist es reines Glück (im Sinne von Lottoglück), wenn zwischen beiden der Funke überspringt?

Sind es nur die Hormone, die den Ausschlag geben; aber nicht der Menschentyp?

Oder folgt der Prozess, durch den zwei aufeinander aufmerksam werden, doch gewissen Gesetzen? Sind es (unbewusste) psychologische Gesetze, indem wir uns eine*n Partner*in ausgucken, der/die z.B. irgendwie unserer Mutter/unserem Vater ähnelt; oder der Eigenschaften hat, die uns fehlen, die wir bewundern und die uns ergänzen?

Wirkt dabei also ein psychologischer Magnetismus?

Oder sind es sogar spirituelle Gesetze, die mitspielen? Das heißt, ist die Begegnung vielleicht vorherbestimmt bzw. könnten wir die Person schon aus früheren Leben kennen?

Oder ist es eine Art von Erkennen, eine Seelenverwandschaft?

Wenn Ihr mehrere Antworten zutreffend findet, entscheidet Euch für die, die Euch persönlich am wichtigsten erscheint. Nur wenn Ihr Euch gar nicht entscheiden könnt, wählt "Mehrere Antworten treffen zu".

Ich bin sehr neugierig, für was Ihr abstimmt.

Liebe folgt den Hormonen (Romantik entsteht erst danach) 27%
Man erkennt einander durch die Seelenverwandtschaft 23%
Mehrere Antworten treffen zu 23%
Die große Liebe ist Vorhersehung (von "oben" geplant) 14%
Ein psychologischer Magnetismus bringt uns zusammen 9%
Es ist ein Glücksspiel (Zufall), wer sich in wen verliebt 5%
Ich habe eine andere Erklärung (bitte begründen) 0%
Liebe, Magie, Seele, Beziehung, Spiritualität, Psychologie, Biochemie, Hormone, Liebe und Beziehung, Romantik

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