Wie schnell schreitet Haarausfall voran?

Ich bin in folgender Situation:

Ich bin 19 Jahre alt und habe meine blonden Haare sehr sehr gerne, deshalb Versuche ich sie so gut es geht zu pflegen. Ein kritischer Blick in den Spiegel hat mich aber letztens vor eine Frage gestellt: soll das so sein? Die Rede ist von meinen Schläfen, ich habe das Gefühl, dass der Ansatz dort ein wenig zurückgegangen ist, ich würde aber noch nicht von Geheimratsecken reden. Daraufhin habe ich meinen Ansatz beobachtet und auch ältere Bilder von mir angeschaut. Mir ist aufgefallen, dass sich an meinen Haaren in den letzten 2 Jahren gar nichts, und wenn doch, dann nur so wenig, dass es mir nicht auffällt, verändert hat. Auf noch älteren Fotos, auf denen ich etwa 14 oder 15 war sieht man, dass damals der Ansatz etwas weiter vorne war. Ich habe aber auch keinen stärkeren Haarausfall bemerkt, außer im Herbst, aber das hat sich nach einer oder zwei Wochen wieder eingependelt. In meiner Familie leidet seit Generationen niemand an Haarausfall, außer mein Vater, aber mehrere ärztliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Ursache bei ihm keinen erblichen Ursprung hat.

Lange Rede kurzer Sinn: wie schnell bemerkt man, dass man auf eine Glatze zusteuert? Wenn das bei mir der Fall wäre, hätte ich in 2 Jahren nicht etwas bemerken müssen?

Heute ist mir aufgefallen, dass vor dem Haaransatz an den Schläfen sehr viele kleine und dünne Haare wachsen, lustiger Weise aber nur auf einer Seite. Ist das prinzipiell ein gutes Zeichen?

Anbei noch ein Foto, dass man sich ein Bild machen kann.

Danke auf jeden Fall schonmal

Wie schnell schreitet Haarausfall voran?
Haare, Frisur, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Hautarzt
Essstörung?

Hey Ich hab eine wichtige Frage aber VORAB Ich möchte einfach nur mal nachfragen ob mein Essverhalten möglicherweise eine Essstörung sein KÖNNTE (ich möchte mich nicht selbst diagnostizieren oder jemanden „beleidigen“ der eine ernste Essstörung hat)!

Die Erklärung zu meiner Frage wir etwas länger sein

Okay nun zu meiner Frage.Ich habe ein ziemlich komisches Essverhalten bei dem auch mein Kopf eine sehr GROßE Rolle spielt und wollte fragen ob es möglicherweise eine Essstörung sein könnte.

Also Ich esse am Tag zu wenig (400-700 Kalorien zu wenig) und das Was ich dann esse ist meistens immer das Gleiche und dies sind insgesamt nicht mehr als 20 Lebensmittel (also nicht das ein Gericht aus bis zu 20 Lebensmittel besteht sondern die Ich im Allgemeinen esse)und von denen, esse ich meistens nur 7 und die restlichen wenn ich mal etwas Abwechslung haben möchte.

Das ich fast nur das gleiche esse macht mir sehr große Probleme zum einen weil ich nicht genügend Vitamine zu mir nehme,auch in meiner Familie und in meinem Freundeskreises. Weil sie mir immer sagen das ich auch mal andere Sachen probieren soll zu essen(welches ich WIRKLICH sehr stark versuche aber zu 99% nie klappt)

Hier trifft auch mein nächstes Problem auf: Mein Kopf. Also mein Kopf „sagt“ mir das mir das Essen sowieso nicht schmecken wird (selbst wenn ich es noch nie probiert habe und nicht weiß wie es schmeckt) und ich es deswegen nicht essen sollte <etwas in mir sagt dass das Essen eklig ausschaut aber etwas auch sich wundert warum ich so denke, der 1. Gedanke ist aber leider stärker.

Mir wird dann auch oft gesagt das ich einfach den Mund auf machen soll und mir das Essen in den Mund stecken soll und einfach kauen soll weil ich es ja dann esse, leicht zu sagen aber mein Kopf sagt mir immer „Nein, STOP!“. Mein Essverhalten ist deshalb öfters ein Gesprächsthema in der Familie, welches mich sehr nervt und verletzt da es so rüber kommt ob ich nur Drama machen will und einfach essen sollte

Zu dem versuche ich jeden Tag min.1. halbe Stunde Sport zumachen.Wen ich einmal kein Sport mache fühle ich mich sehr schlecht und esse dann meistens am nächsten Tag nichts.

Zum Thema nichts essen: Ich hunger mich selbst.Dadurch das ich öfters versuche nichts zu essen kann es manchmal passieren das ich mitten im Tag mich kaum noch auf den Beinen halten kann und das Gefühl habe jeden Moment umzukippen.

Weitere Fakten die vielleicht nützlich sein könnten:

  • Ich bin nicht untergewichtig (mein Gewicht ist in einem norm. Bereich für meine Größe und meinem Alter)
  • Ich habe die Essverhalten Probleme seit fast 9 oder 10 Jahren, diese wurden jedoch mit der Zeit „schlimmer“ (z.B: Ich hab erst nach 5 Jahren angefangen weniger zu essen aber hab davor schon nur sehr wenige unterschiedliche Lebensmittel gegessen)
  • Ich hatte bis vor noch ca. 2 Jahren sehr dünnes Haar und auch eine Zeitlang Haarausfall
  • Mir ist oftmals kalt
  • Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen bei mir aus anderen Gründen

Mir gehen die Zeichen leider aus :/

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Kreisrunder Haarausfall mit dicken Pickeln! Was tun?

Herzlichen Gruß an alle erst einmal,

ich leider seit ungefähr 2-3 Jahren an kreisrundem Haarausfall. Es fiel zuerst meinen Eltern während meiner Abitur Zeit auf. Ich habe kleine runde 1 bis 5 cm grosse kahle Stellen quer verteilt auf der Kopfhaut. An diesen habe ich oft noch dazu große Entzündungsbeulen an der kahlen Stelle. Diese bilden sich nach Monaten zurück und das Haar wächst wieder nach. Jedoch beginnt der Zyklus an weiteren Stellen nachdem einige abheilen. Woran kann das liegen? Ich fühle mich nicht gestresst, aber bau ab und zu mal eine Meditation ein.

Mein Therapieverlauf bei verschiedenen Ärzten: Desinfizierende Lösungen zum Auftupfen, Cortisonpräparat ( ClobeGalen ), Antibiotika ( Skid 50 mg und weitere). Erfolgreich erwies sich Skid 50 mg, bei dessen Anwendung die entzündeten Stellen alle heilten, für einen Zeitraum von circa 4-5 Monaten. Nun nachdem ich das Medikament abgesetzt habe, beginnt der ganze Spass aktuell von vorne. Weiss jemand vielleicht woran das liegen kann.

Ich bin jeden Tag am spazieren, mache 3 mal die Woche Krafttraining, ein zwei mal kurzes Cardio. Bin Normalgewichtig ( 180cm, 78 kg). Meine Ernährung: 260g Kohlenhydrate ( Haferflocken, Obst, Gemüse, verzichte seit Monaten auf Süßes und Fertigprodukte), 160g Eiweiss ( Nüsse, Samen, Eier, Milchprodukte), 80g Fett ( Nüsse, Samen, Eier) und trinke nur Wasser.

Hat jemand möglicherweise das gleiche durchgemacht oder hat Ahnung was es sein könnte. Vielen Dank an jeden der sich die Zeit genommen hat zum Durchlesen und für jede Antwort!

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Warum gibt es nicht einen einzigen Dermatologen in Hamburg der mich untersucht?

ich war bereits bei einigen wegen meinem Haarausfall, ihr müsst euch vorstellen, ich betrete das Zimmer des Dermatologen zum erstgespräch, und schon hat der mein Problem von den Lippen ab gelesen und weiß schon aus heiterem Himmel warum ich das Problem habe, sofort und immer heißt es "es ist genetisch bedingt", ich verstehe nicht warum diese Menschen die Medizin studiert haben und dann sich Ärzte nennen so handeln? wahrscheinlich weiß der großteil hier nicht woran das liegt das ein Arzt sich meine Kopfhaut nicht unter die Lupe nimmt, ich denke es liegt einfach daran das ich entweder gesetzlich versichert bin oder die haben hier in der Gegend einfach nur was gegen Ausländer mit schwarzen Haaren.

Freunde keiner in meiner Familie hat Haarausfall wirklich keiner, nicht mal die generation vor uns einfach keiner, und dann müsst ihr euch vorstellen ich hatte eine volle Haarpracht wie kein anderer Mann es haben kann, ich wurde beneidet deswegen und dann geschieh es, ich bekam von Heut auf Morgen einfach Haarausfall und das begleitend seit 7 jahren, der glanz meiner Haare ist verschwunden und ich habe lichtes Haar wo ich nun kurz vor einer Glatze stehe, einfach so und meine Familie guckt mich dumm an und denken irgendwie das ich Drogen nehme oder so also ich seh auch wie ein bekloppter aus wegen den Haaren und ich merke ich bin einfach nur unzufrieden mit diesem Problem.

Ich möchte doch nur das ein Dermatologe mir hilft vom Herzen zumindest es versucht und nicht mich auf seinem stuhl sitzend mir in die Augen schaut und sagt es ist genetisch bedingt, ich fühle mich dann auch noch provoziert wenn ein Dermatologe das macht weil es einfach nicht in mein kopf reingehen möchte wieso er nicht meine Kopfhaut untersucht, MICH untersucht.

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Plötzlicher Haarausfall mit 15, was tun?

Hallo, ich bin jetzt 16 und letztes Jahr ende März (2020) habe ich während ich gemütlich badete und meine Haare wusch, einen riesigen Haarbüschel raus geholt. Ich war schockiert und holte immer mehr Haar raus, habe sehr viel verloren. Seit dem Tag kam jedes mal, beim waschen oder kämmen der Haare, genauso viel raus. Jeden Tag verlor ich mehr und mehr, bis es zu einem Punkt kam, wo ich meine Haare zum Pixie cut rasieren musste, da sie zu dünn wurden und man schon meine Kopfhaut gut sehen konnte. (Verlor eine menge Haar immer an den selben Stellen)

Ich war damals im April beim Hausarzt und er meinte es wäre so gekommen, da ich meine Haare gefärbt hätte. Er wollte nicht zuhören (Ich habe hellbraunes und von Natur aus dickes und dichtes Haar). Denn das Färben war im September (2019), also 6 MONATE zuvor. Hatte nie irgendwelche allergischen Reaktionen oder ähnliches gehabt. Es kam aus heiterem Himmel. Wollte mir nicht helfen, denn es hatte sich nie gebessert.

Habe sie zu November ganz ganz kurz rasiert und beschlossen meine Harre nicht mehr zu Färben, bis sie wieder gesund und normal nachgewachsen sind... Nun konnte man jetzt ein paar große und kreisförmige Stellen sehen, wo es stark betroffen vom Ausfall und weniger war. Jetzt nachdem sie ein paar Zentimeter gewachsen sind, sehe ich die Auswirkungen. Meine Haare wurden feiner und viel undichter, man sieht grob meine Kopfhaut deutlich. Es wirkt als würde ich mein normalen Haarschopf nicht wieder bekommen. Werde bald 17 und weiß nicht weiter.

Ich wünsche mir einfach nur ein Grund und eine Lösung, seit der Rasur habe ich so gut wie kein Härchen verloren. Es bleibt jedoch dünn und undicht.

Kann gerne weitere Infos, wenn nötig, geben.

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