Eisenmangel-Ferritin niedrig,HB gut-Symptome?

Hallo,

Mein Hämoglobin Wert ist auf 14,1

Mein Ferritin Wert ist auf 11,1

Mein Hausarzt sagte auf einmal, ich habe keinen Eisenmangel mehr, kam mir jedoch sehr komisch vor, da ich Jahre lang unter Eisenmangel und deren Symptome leide und an meiner Lebensweise/Ernährung nichts verändert habe.

Symptome:

Schwindel, starkes Ohrensausen,Benommenheit,starker Haarausfall sowie juckende und schuppige Kopfhaut,Herzrasen(muss aber jetzt nicht vom Eisenmangel sein), brüchige Nägel, Blässe

Ich ging zu meinem Hautarzt, dieser sagte, Eisenmangel und meine Symptome würden ja auch passen, die ich ja selber schon seit mehreren Jahren verspürte.

Er meinte, dass mein Hausarzt wohl nur auf den HB(Hämoglobin Wert) geschaut hatte und deshalb meinte, dass ich keinen Mangel mehr habe und die Symptome von woanders kommen.

Und Ferritin bzw. der Eisenspeichervorrat ist somit leer.

______

Er verschrieb ein Eisenpräparat mit 50 mg Eisen pro Tabletten.

Dieses war mir aber zu teuer, eine Apothekerin hat mir nun Lösferron verschrieben.

1 Brausetablette entspricht 80 mg Eisen.

Sie Schlug vor, alle 2 Tage und jeden tag eine halbe Brausetablette einzunehmen.

________________________________

Meine Fragen, die mir jetzt so noch durch den Kopf schießen, die mir beim Arzt garnicht eingefallen sind...

  1. Fühlt man die Eisenmangel-Symptome auch, wenn der HB gut ist, aber der Ferritin Wert niedrig ist? Und somit keine Eisenspeicher vorhanden sind?
  2. Ist die Höhe der Eisendosis gerechtfertigt?
  3. Wenn ich das Eisenpräparat nehme, steigt ja auch der HB Wert, eventuell bis 18 und der Ferritin Wert wäre wieder im Normalzustand, ist es der HB dann nicht etwas zu hoch, der Norm wäre ja 16.
  4. Wie lange sollte ich nun das Eisenpräparat Einnehmen?

Mein Hautarzt meinte, mit dem Medikament von 50 Mg sollte ich, nachdem es aufgebraucht ist, mir weiter dieses Mittel verschreiben.

Jetzt habe ich aber das Lösferron 50 Tabletten - 80 Mg.

Lieber beim Hautarzt nachfragen?

_________________________________________

Medikamente, allgemeinmedizin, Eisenmangel, Gesundheit und Medizin, Hämoglobin
4 Antworten
Leukämie feststellen durch Urinkultur?

Hallo,

kann man Leukämie anhand einer Urinkultur feststellen, oder geht dies nur durch das Blutbild?

Denn solangsam wird es komisch.

Hatte vor einer Weile eine Blasenentzündung, wurde dann besser.

Irgendwann waren noch Leukos im Urin, auch diese wurden dann besser.

Allerdings kamen diese auch schnell wieder zurück.

Alles andere ist negativ im Urin, bis auf Leukos, die vorhanden sind.

Frauenärztin schlug vor, mehr zu trinken, habe ich gemacht, habe allerdings auch 2 Wochen keinen Urintest durchgeführt, daher weiß ich nicht, ob die Leukos in der Zeit vorhanden waren, jedenfalls jetzt sind sie es.

Vermehrt auf die Toilette muss ich nicht, großartiges Brennen oder so habe ich auch nicht.

Am Tag trinke ich 1-1,5 Liter, manchmal oder seltener auch mehr.

Nun hatte ein Arzt von Leukämie gesprochen, hat mir natürlich wieder Angst gemacht, denn fast alle Symptome treffen auch auf mich zu.

Er meinte, dass Leukos im Urin auch bei einer Leukämie auftreten.

Nasenbluten, allerdings nur, wenn ich Nase putze, habe aber auch eine Trockene Nasenschleimhaut und wenn es warm ist, blutet sie stärker, derzeit garnicht.

Bin mehr müde, nehme irgendwie nicht zu, vielleicht liegt es auch an die Kalorienanzahl. Eisenmangel,Schwindel Blässe.

Blaue Flecke auch, alleridngs tun die meisten von denen weh und befinden sich nicht Oberhalb, wie es bei Leukämie angeblich sein soll.

Die genannten Petechien , keine Ahnung ob ich sie habe.

Hatte so rote Punkte, eine Art Pickel, einige haben gejuckt, sind auch teils wieder weg.

Ansonsten habe ich so ganz kleine Bluttropfen überall am Hals ect. Da meinte Meine Hautärztin diese sein so eine Art Altersflecken,Pickelchen, habe vergessen wie diese heißen, sie sind auch wirklich sehr sehr klein diese roten Punkte und diese habe ich auch schon sehr lange.

Ich weiß nicht, warum der Arzt auch einfach so eine Krankheit in den Raum wirft, ist klar, dass man sich dann Sorgen macht, vorallem, wenn auch noch die Symptome passen, die natürlich nicht beweisen, dass nun eine Leukämie vor liegt.

Das letzte Blutabnehmen war letztes Jahr im Oktober.

Die Urinkultur vor ein paar Wochen.

Daher meine Frage, ob man auch in einer Urinkultur so etwas feststellen kann.

Blasenentzündung, Blutbild, Gesundheit und Medizin, Leukämie, leukozyten
4 Antworten
Norfloxacin und Blasenentzündung?

Seit 1 Woche Blasenentzündung , Fosfomycin letzten Mittwoch wirkte nicht.

Heute Urinprobe erneut.

Leukos ++ | Prot. + | Keton ++ | Erys +

Ich bekam Norfloxacin .

Gibt man dies Im Internet ein, sieht man schon auf der ersten Seite, Gefährliche Nebenwirkungen. Viele Warnen davor und es wird beredet, dieses Medikament vom Markt zu nehmen. Einige haben bleibende Schäden davon, es wird zur Chemos meist eingesetzt und im Krankenhaus nur für Lebensbedrohliche Erkrankungen eingesetzt. Auch die Erfahrungsberichte von dem Medikament sind nicht toll. Ich mache mir zwar öfters Gedanken über Antibiotika, aber nie habe ich eines verneint und dieses ist wirklich irgendwie die Hölle.

Man muss nur Im Internet Norfloxacin Erfahrungsberichte eingeben und schon stehen auf der ersten Seite zwei Artikel Gefährlich.

Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich habe Angst, dass ich eine Nierenbeckenentzündung bekomme, aber ich habe noch mehr Angst vor dem AB. Aber ich habe immer noch diese blöden Schmerzen und Beschwerden wegen der Blasenentzündung.

Ich möchte es ja nehmen, ich möchte Gesund werden... Aber ich möchte auch keine bleibenden Schäden haben, oder eine Sehnenentzündung, oder sonst was schlimmes, was alles in der Packungsbeilage drin steht.

Was meint ihr?

Habt ihr auch Erfahrungen mit Norfloxacin , oder gibt es noch andere Antibiotika, die nicht so schlimme Nebenwirkungen haben?

Antibiotika, Blasenentzündungen, Gesundheit und Medizin, Harnwegsinfektion, Urologie, ketone, leukozyten
1 Antwort