Geheimratsecken im jungen Alter Mann?

Hi, ich bin männlich, knapp 20 Jahre alt, 1,93 m groß und habe seit ich 17 bin Haarausfall. Täglich wasche ich meine Haare (mit Shampoo), da ich einfach nicht mit fettigen und zerzausten Haaren raus möchte.

Mit zunehmendem Alter ist es etwas mehr geworden, aber es hält sich eigentlich NOCH in Grenzen. Zeitweise war der Haarausfall echt extrem, aber mittlerweile ist es weniger geworden, jedoch haben sich die Geheimratsecken bereits gebildet. In meiner Familie haben nur die Brüder meiner Mutter Haarausfall, doch aus väterlicher Seite ist alles vorhanden und was die Genetik betrifft, komme ich eindeutig nach meinem Vater. Haarstruktur, Aussehen der Haare, Körperbau, Krankheiten usw.

Ich nehme seit ich 16 bin Tabletten gegen Epilepsie. Bis vor ein paar Monaten nahm ich das Orfiril (Natriumvalproat), was den Haarausfall stärker machte. Ich musste es vor einiger Zeit absetzen und es sind weniger Haare ausgefallen, jedoch bleiben die Geheimratsecken und es wächst kaum was nach. Weiterhin nehme ich noch Levetiracetam und Lamotrigin gegen Epilepsie. Gegen Akne nehme ich seit 2 Monaten Aknenormin, aber ich denke nicht, dass dieses Medikament großartig was bewirkt, da der HA schon vorher bestand. Mein Hautarzt meinte, dass das wohl genetisch sei (was ich bezweifle) und ich zum Finasterid greifen könnte, was ich aber nicht möchte, da dieses Mittel nur bei aktiver Einnahme wirksam ist und nicht gerade günstig ist.

Jetzt die Frage: Was kann ich tun? Muss ich wirklich in einem so jungen Alter zur Transplantation greifen oder soll ich einen anderen Arzt aufsuchen?

Die Ecken stören mich mittlerweile, da ich die Haare nach oben trage und sie dann schon auffallen, obwohl ich wegen meiner Haare früher "beneidet" wurde. Da wummt das Ganze natürlich noch mehr.

Ich danke euch schon mal im Voraus für eure Hilfe :)

Medizin, Männer, Haare, Pubertät, Biologie, geheimratsecken, Genetik, Gesundheit und Medizin, Haarausfall
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