Probleme beim Autoverkauf. Vertragsstrafe?

Hallo,

ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, denn ich weiß nicht, was nun zu tun ist. Ich habe ein Auto zum Verkauf angeboten. Dies tat ich über ein Autohaus. Ich ging zum Verkäufer und fragte ihn, ob das möglich sei. Er wies mich darauf hin, dass sie das normalerweise nur für Stammkunden machen würden, aber er willigte ein.

Er errechnete einen Preis 36900Euro anhand der Einträge bei mobile usw. und ich meinte, dass wir es mit 37900Euro probieren sollten. Er klärte mich darüber auf, dass eine Provision in Höhe von 2000Euro fällig würde beim Verkauf. Mehr klärten wir in diesem Gespräch nicht, auch nicht, wie weit er mit dem Preis runtergehen "darf", was natürlich dumm war, denn was den Preis betrifft, waren wir uns ja, wie oben beschrieb,en nicht ganz einig. Hier habe ich natürlich den Fehler gemacht, das nicht im Detail zu besprechen. Ich hätte ja ganz klare Grenzen absprechen müssen.

Eine Woche später rief er mich an und sagte, er habe einen Käufer gefunden , ich würde 34900 Euro bekommen. Der Käufer war also bereit 36900 zu zahlen , 2000Euro Provision für den Verkäufer, 34900Euro für mich. Ich sagte, dass ich darüber schlafen müsse, er reagierte darauf nicht mehr. Der Verkauf zerschlug sich, was für mich auch nicht weiter schlimm war.

Nun fordert er von mir eine Art Strafzahlung von 500 Euro, weil der Verkauf nicht zu Stande kam. Davon hatte er mir aber gar nichts gesagt, auch wurde keinerlei Schriftstück unterschrieben, nichts festgehalten.

Nun bin ich unsicher, muss ich diese Rechnung zahlen oder nicht? Hätte ich all das wissen müssen? Ich habe bisher auf diese Art noch nie ein Auto verkauft. Ich weise darauf hin, dass ich mir durchaus bewusst bin, dass es möglich ist, dass diese Strafe eine totale Selbstverständlichkeit ist und dass meine Frage hier "unverschämt" rüberkommt! Nehmt es mir bitte in dem Fall nicht krumm. Ich will mich nur informieren.

Recht, Autoverkauf, Provision, Strafe, Vermittlung
6 Antworten
Provision für Makler wenn vor Besichtigungstermin vom Verkäufer der Vertrag gekündigt worden?

Makler wurde bezügl. Expose und Besichtigungstermin einer Immobilie ( Wohnhaus) angeschrieben. Es kommt zum 1. Besichtigungstermin und Übergabe eines Expose. Nach rd. 1 Woche wird die Immobilie privat angeboten. Rückfrage beim Makler : Vertrag wurde seitens Verkäufer gekündigt. Interesse unsererseits an der Immobilie besteht weiter, keine Reaktion seitens des Maklers (keine Zusendung von weiteren Unterlagen / kein 2. Besichtigungstermin ) Private Besichtigung der Immobilie. Verkäufer hat vom Makler ein Schreiben erhalten, mit einer Namensliste von Interessenten, welche beim Kauf des Hauses die Courtage bezahlen müssen.

Frage: Hätte der Makler die Kündigung des Vermittlungsvertrags uns mitteilen müssen. Ist es korrekt, das wir die Courtage zahlen müssen, der Makler ist an die Vermittlung der Immobilie an uns ja nicht weiter interessiert ( sonst hätte er ja weitere Unterlagen zugesandt bzw. den 2.Besichtigungstermin organisiert) Kann er die volle Courtage von uns als Käufer verlangen? Es kann ja nicht sein, das bei Nichterfüllung seiner Maklertätigkeit ( Notarvertrag, etc.) die volle Höhe der Courtage verlangt werden kann. Es wäre ja so, als wenn ein Handwerker ein Gewerk in Auftrag bekommt, dieses nur zur Hälfte ausführt, von der Baustelle abrückt und eine Rechnung über den Gesamtauftrag stellt.

Recht, Makler, Provision, Wirtschaft und Finanzen
3 Antworten
Chef zahlt vereinbarte Provision nicht?

Hi, arbeite seit Anfang letzten Jahres im Vertrieb. Mir wurde vertraglich zugesichert, das ich die ersten Monate ein fixum + Provisionspauschale (Sicherheitsprovision) bekomme und danach mein fixum + Provision (durch meine Verkäufe).

Allerdings ist es jetzt 6 Monate später als vereinbart und ich bekomme immer noch keine Provision sonder nur das Fixum + Provisionspauschale.

Das Problem: Meine Provision die ich eigentlich bekommen sollte, errechnet sich aus meinen Verkäufen und da es letztes Jahr sehr sehr wenig Termine waren (Wirtschaftsmäßig) sagte mir mein Chef, dass wenn er mir die Provision auszahlt und die pauschale streicht, ich weniger bekommen würde als mit der pauschale.

Alles schön und gut, aber ich habe bei Eintritt meine Forderung gehabt und man sagte mir es sei gar kein Problem, da es haufenweise Termine geben wird. Stimmt wohl nicht und es wird in der Firma gerne gelockt habe ich schon gehört.

Mein Chef meinte es wird ab diesen Monat mit der Provision losgehen und ich wollte ihn nächste Woche fragen ob es tatsächlich dabei bleibt, habe aber das Gefühl das er mich wie immer vertröstet. Was soll ich nur tun?

Mit dem Geld was ich jetzt bekomme kann ich einfach keine Familie gründen geschweige denn sparen.

Einerseits ist es gut, dass er mir diese pauschale lässt, andererseits ist es nicht meine Schuld das es so wenig Arbeit gibt.

Hat jemand einen Tipp was ich machen könnte?

Gehalt, Provision
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