Wird es in Zukunft möglich sein, genauso anonym bezahlen zu können, wie mit Bargeld?

Wird es in Zukunft möglich sein, genauso anonym bezahlen zu können, wie mit Bargeld?

Das ist nämlich oft einer unserer größten Ängste: "Der gläserne Konsument".

Ich hätte da schon eine Idee dazu:,,Ähnlich wie die Wertkarten, die man für Handys kaufen kann. Aber anstatt Geld auf das Handy zu laden, bezahlt man mit diesen Wertkarten an der Kasse. Aufgeladen werden diese Geld-Wertkarten mittels unbegrenzten online-Banking, oder mit einem Dauerauftrag über eine bestimmte Summe pro Tag/Woche/Monat/Jahr. Das kann man ständig ändern.

Aber ich gebe zu, einen Haken hat diese Sache: Da es um Anonymität geht, kann die Geld-Wertkarte nicht mit dem Bankkonto verbunden werden, dass immer das gesamte Geld, dass am Bankkonto verfügbar ist, auch sofort auf der Geld-Wertkarte verfügbar sein wird. Denn sie arbeitet vollständig getrennt und autark vom Bankkonto, es wird nur Geld im vorgegebenem/individuellem Intervall empfangen auf die Geld-Wertkarte, um größtmögliche Anonymität zu gewährleisten.

Die Konditionen sind einfach:

  1. Keine Konto-Gebühren, oder sonstige Gebühren,
  2. Dafür bekommt man aber auch keine Zinsen, wenn man viel Geld auf der Geld-Wertkarte hat,
  3. Kontostand jedesmal beim Bezahlen ersichtlich,
  4. Keine Grenzen, wie viel man Einzahlen oder sich auszahlen lässt, bzw. auch keine Grenzen, wie viel man ausgeben kann,
  5. Überziehen ist aber nicht möglich: bis 0,00€ ist Schluss,
  6. Man kann es auch als Sparbuch verwenden, aber auch hier bekommt man keine Zinsen,

Stellt es euch vor, wie eine Geldbörse, nur in Kartenform, mit der selben Anonymität.

Würdet es euch so leichter fallen, auf Bargeld zu verzichten? Wäre das ein Anreiz?

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Ist es das Beste mit Hass in den USA zu antworten (Trump)?

Ist es das Beste mit Hass in den USA zu antworten (Trump)?

Las nämlich gerade einen Bericht, indem die gewählte Muslimin der Demokraten Trump als Sheisskerl beleidigte.

Was mich allerdings noch mehr überraschte, war der große Zuspruch von Allen Seiten des amerikanischen Volkes, den sie für ihre Sprache bekam. Schumer und Pelosi distanzierten sich von dieser Sprache.

Sie sagte jedoch, gegen diesen Hund sachlich zu bleiben sei die reinste Zeitverschwendung für das amerikanische Volk.

Und da ging mir dann auch ein Licht auf: Da Trump mit seinen Hassreden so erfolgreich ist, warum sollten die Demokraten nicht mit dem selben Hass antworten? Wenn das doch so gut bei dem amerikanischen Volk ankommt.

Wie bei dem Reporter, als er Trump eine unangenehme Frage zu den Russland-Kontakten stellte, beleidigte er den Reporter. Aus jetziger Sicht, wäre es da nicht besser gewesen, statt sachlich zu bleiben, ihm vorzuwerfen "ausschließlich seine eigenen Familienmitglieder in die höchsten Ämter der USA zu hieven. Das tat Keiner vor ihm. Was sollen wir, das amerikanische Volk, davon halten? Was also sind sie für ein Mensch, der so was tut?"

Denn Trump ist ja vor Allem so erfolgreich, da er so mit seinen Hassreden nur so um sich "wirft". Um ihm die Stirn zu bieten könnten wir den Unterstützern der Demokraten doch vorschlagen Trump im Netz auf das Schlimmste zu beleidigen und ständig gegen ihn hetzen, wie er es immer tut, nach dem Motto: Was er(=Trump) kann, das können wir schon lange.

Da Hass sich scheinbar sehr viel besser verbreitet, als sachliche Themen, wäre das doch eine gute Idee, oder? Bekämpfen wir also Feuer mit Feuer, nicht? Denn er kennt ja keine andere Rhetorik, außer Hass. Dann nehmen wir ihm das also einfach weg bzw. kopieren ihn, damit er sich nicht mehr von den Demokraten unterscheiden lässt, aus der Sicht seiner Unterstützer.

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Apps(=Vorschläge), die keine ständige Internetverbindung brauchen?

Apps(=Vorschläge), die keine ständige Internetverbindung brauchen?

Denn fast alle meine vorprogrammierten Apps, die beim Kauf bereits vorinstalliert waren, brauchen eine Internetverbindung und/oder verlangen dass man sich mit einem Google-Konto anmeldet.

Aber darauf habe ich nunmal keinen Bock. Ich weiß, mag vielleicht hinterwäldlerisch klingen, aber mich nervt es eben. Aber vielleicht ist mir aber auch meine Privatsphäre wichtig.

Ich weiß, zuerst mit einer Internetverbindung herunterladen, aber nach der Installation sollten sie nicht mehr auf ein Netz angewiesen sein und schon gar nicht ein Google-Konto verlangen.

Nun zu den Apps, die diese genannten Bedingungen erfüllen sollten:

Zum Anhören meiner Musik-Lieder, Musik-Player

Zum Betrachten meiner Fotos und Videos

Einen allgemeinen Datei-Manager

Einen Kalender

Einen Ordner/Datei-Manager für meine Kontakte, Anrufe, SMS'e

Etwas, wo ich Notizen (Einkaufsliste, usw.) schreiben und einspeichern kann

Unfassbar, nicht wahr?

Aber all diese Apps verlangen tatsächlich bei Verwendung eine (ständige) Internetverbindung, oder ein Google-Konto, ich kann nicht mal eine Telefonnummer einspeichern, oder einen Kalender-Eintrag schreiben, denn dauernd steht da:

"Keine Internetverbindung" bzw.

"Bitte melden sie sich in Ihrem Google-Konto an".

Google und das Internet ist mir da viel zu neugierig. Was gehen denn denen meine Kalender-Einträge oder meine eingespeicherten Telefonnummern, usw. an?!!

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Was meint ihr zu dem Streit-Thema "Mohren-Apotheke"?

Was meint ihr zu dem Streit-Thema "Mohren-Apotheke"?

Die Politiker drängen darauf, es als Schimpfwort zu deklarieren.

Zu den tatsächlichen Fakten:

1. War niemals ein rassistisches Schimpfwort, (wie das "N"-Wort); es stammt von den Bewohnern von Mauretanien ab: "Mauretanier", und entwickelte sich mit der Zeit zu "Mohr".

Womit sich folgendes Beispiel ergibt: Wie will man einen Österreicher nennen, wenn man nicht mehr "Österreicher" sagen darf und seinen Namen nicht kennt?; Dürfen wir bald überhaupt keine Länder mehr beim Namen nennen, weil das zu diskriminierend wär'? Wird National-Stolz dann verboten? Das ist doch Irrsinn!

2. Ich finde es rassistisch, dass darauf gedrängt wird, "Das Schwarze" aus der Gesellschaft und der Öffentlichkeit entfernen zu wollen!

Das führt mich zum nächsten Beispiel: Das "Meinl Logo", "Mohren-Apotheke Logos" usw. Wäre die Person auf manchen Logos weißer Hautfarbe, würde kein Mensch was sagen.

Wer ist hier also wirklich der Rassist? (Antwort: Diejenigen, die "Das Schwarze" aus der Gesellschaft und der Öffentlichkeit entfernen wollen!)

Und 3. Jetzt wollen die Politiker auch noch der besagten Volksgruppe vorschreiben, was genau Diese gefälligst als rassistisch empfinden sollen. Als wüssten die Politiker alles immer besser, als die betreffende Volksgruppe.

Das spaltet aber eher die Gemüter.

Daher frage ich mich langsam, ob das ein Versuch der mega-rassistischen US-Amerikaner war, Europa klamm-heimlich zu unterwandern und diese Debatte erfanden, um Europa rassistischer zu machen.

Politik, Recht, Gesellschaft, Öffentlichkeit
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