Schuppenflechtenbildung auf der Kopfhaut, verspüre ein kribbeln und daraufhin folgt der Haarausfall, könnte das ein Pilz sein?

Die schuppenflechtenbildung kommt und geht.

Nun aber selbst wenn die Schuppenflechten nicht da sind, verspüre ich ein kribbeln an den Haaren oder Kopfhaut.

Es ist kein jucken wie wenn man mit frischen Brenessel Blättern in berührung kommt, sondern es ist einfach ein kribbeln und merkwürdigerweise wenn das eintritt, fallen dann die Haare leicht aus.

Ich finde dieses kribbeln sowas von unangenehm, ich weiß nicht ob das zu einem "erblich bedingten Haarausfall" dazugehört oder dem "erblich bedingter Psoriaris Schuppenflechten" wie so manch Hautarzt mir ja berichtet, ohne großartig meine Kopfhaut untersucht zu haben.

Nur 1 Hautarzt von 10 Hautärzten sagte mir, es sei möglicherweise eine seltene Pilz art, das hart zu bekämpfen sei.

Dieser Hautarzt hatte mir Kortison sowie Terzolin Shampoos verschrieben gehabt, was übrigens auch die anderen Ärzte mir verschrieben hatten, die der meinung waren es sei erblich bedingt, die anwendung dieses Shampoos half mir nur kurzfristig, Sprich die Schuppenbildung kam nicht mehr für 2-3 Wochen und dann kam es immer wieder zurück.

Was mir auch auffällt, ich glaube die Ernährung trägt dazu auch bei das dieser "Pilz" sich von bestimmten Lebensmitteln am leben hält.

Nun ich möchte eigentlich nicht langristig mir dauernd die Kopfhaut mit einem recht agressiven Shampoo pflegen, was unter anderem auch irgendwie die Haut bei mir verdünnte, ich suche nach einer vielleicht besseren Alternative die euch bekannt wäre, und wäre sehr dankbar für einen Tipp.

Und glaubt Ihr das dieses kribbeln ein Pilz sein muss? vielleicht irgendwelche Milben / Parasiten die sich fest in der Kopfhaut verankert haben und sich vom Haarwurzeln ernähren?

Das ist echt ein nerviges Problem nicht nur die Schuppenbildung die auch mit juckreiz teils entsteht, dieses kribbeln und der Haarausfall, non stop ist die Kopfhaut diesen Problemen ausgesetzt seit jetzt schon paar jahren und habe dadurch viele Haare verloren.

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Metamizol/Topiramat gegen Migräne (Erfahrungen)?

Guten Morgen,

leider hatte ich in den letzten zwei Wochen 5 Migräneanfälle mit Aura davor. Gestern hatte ich sogar zwei Anfälle mit Aura, wobei die darauffolgenden Kopfschmerzen nicht so schlimm waren. Bei mir kommen diese Anfälle episodisch vor. Ein paar Monate habe ich keine und dann in manchen Phasen habe ich wieder verstärkt mehr.

Ibuprofen, Paracetamol und Sumatriptan halfen bei mir nicht richtig, die Schmerzen waren unaushaltbar.

Deswegen war ich beim Neurologen und der hat mir Metamizol-Tabletten (500mg) verschrieben, das hat auch für die letzten drei Male ganz gut geklappt, aber bei einem Mal kam der Schmerz selbst mit 1000mg einfach durch und war stark. Aber vom ersten Eindruck her hat Metamizol doch mehrmals gut geholfen mit 750 mg.

Jetzt ist meine Frage, hat jemand Erfahrung mit Metamizol im Bezug auf Migräne, denn ich merke bei jeder Einnahme, dass mir total kalt wird, als ob ich auskühlen würde und mir ist das letzte Mal sehr schwindelig geworden. (Kann auch die Migräne sein, aber vorher hatte ich sowas nicht)

Und gibt es vielleicht noch andere Medikamente (auch naturbelassene), die vorbeugend wirken oder gut gegen Migräne helfen, da Metamizol ja keine Bonbons sind. Der Neurologe hat was von Topiramat und Metoprolol erzählt, wenn Metamizol nicht hilft, vielleicht kann mir jemand noch zu den Medikamenten Erfahrungen berichten.

Zur Zeit bin ich nämlich ziemlich im Unistress und kann nicht gut schlafen (5 Stunden pro Nacht), das ist natürlich eine willkommene Einladung für die Migräne, das weiß ich selber, aber ich kann den Stress im Moment sehr schlecht loswerden.

Wäre echt nett, wenn ihr mir eure Erfahrungen von den Medikamenten im Bezug auf Migräne berichten könntet, denn die normalen Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol helfen bei mir wirklich gar nicht mehr.

Schöne Grüße

Studium, Migräne, Gesundheit und Medizin, Naturheilkunde, migräne mit aura

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