Bezahlung gerechtfertigt - Nachhilfe?

Hey,

ich (M/18) studiere und gebe einem Siebtklässler in Mathe Nachhilfe, einmal wöchentlich für ca. 60 Minuten (keine strikt festgelegte Zeit, je nachdem wie wir vorankommen und wie viele Hausaufgaben er bekommt). Er geht seit diesem Jahr auf dieselbe Schule, an welcher ich mein Abitur machte. Vorher war er auf einer Realschule und wechselte dann schließlich auf das Gymnasium, weil dort seine Noten sehr gut waren und er gemobbt und körperlich angegriffen wurde. Jetzt auf dem Gymnasium läuft aber alles super, außer das Schule ihn nervt (wie es so ist am Anfang der Pubertät).

Als ich vor rund einem Monat begann ihm Nachhilfe zu geben hatte er auch Probleme mit Vokabeln in Latein, woraufhin ich ihm verschiedene Methoden zum Lernen von Vokabeln vorlegte. Er verbesserte sich in den Vokabeltests mit der Methode innerhalb von zwei Wochen von einer 4/5 auf eine 2, seitdem pendeln sich seine Noten dort ein. In seiner ersten Mathearbeit mit mir als Nachhilfelehrer bekam er eine 2-, vorher stand er meistens bei einer 4, manchmal bei einer 5.

Offenbar funktioniert es also ganz gut, ich achte auf eine lockere Atmosphäre und wir verstehen uns wirklich gut.

Die Nachhilfe findet bei ihm Zuhause statt, ich gehe also dorthin und bin zeitlich auch flexibel. Wir haben einen festen Termin in der Woche, welcher sich manchmal aber auch verzögern kann.

In der Regel bringe ich ihm zum Üben 1-2 Arbeitsblätter mit Aufgaben mit, welche er sich nach der Nachhilfe anschauen kann - aber nicht muss.

Für eine Einheit bekomme ich 13€, ist das in Ordnung? Ich studiere kein Lehramt und habe bisher vorher auch noch nie Nachhilfe gegeben.

Ja, das passt 62%
Nein, das ist zu günstig 31%
Nein, das ist zu teuer 7%
Anderes 0%
Lernen, Schule, Nachhilfe, Geld, Bildung, Pubertät, Ausbildung und Studium, Abstimmung, Umfrage
Wie kann ich diese Funktions-Rechnung(Globale Extrema) lösen?

Hallo allerseits,

Ich habe vor einigen Tagen eine Klausur geschrieben und kam bei einer Aufgabe nicht weiter. Selbst nach einiger Zeit Kopfzerbrechen, konnte ich keinen Weg finden diese zu lösen - Kann mir jemand (am liebsten genau) erklären, wie ich hier weiterkomme?

Es wird in der Funktion f(x) = (x-1)³ + 1 das globale Maximum und Minimum gesucht. Für die Funktion gilt: f: [0,3] --> R

Bei der Berechnung wird sowohl die "Stelle" als auch der "Funktionswert" gesucht.

Hier meine Gedanken dazu:

Ich benötige hier 2 Werte, da sowohl Tiefpunkt als auch Hochpunkt gesucht ist. Allerdings kann ich bei der ersten Ableitung dieser Funktion f`(x) = 3 * (x-1)² nicht die pq-Formel einsetzen, oder? Ansonsten könnte ich einfach die beiden Extremstellen berechnen. Ich könnte zwar die erste Ableitung 0 setzen: f`(x) = 3 * (x-1)² = 0 und dann berechnen: Ergebnis: x=-1, aber dann hätte ich ja nur einen x-Wert. (Den für die Stelle gesuchten y-Wert hätte ich aus dem Einsetzen des x=-1 in die Ursprungsfunktion f(x) berechnen können und dann mithilfe der 2. Ableitung auf Tiefpunkt oder Hochpunkt überprüfen können). Aber, wie gesagt, ich brauche ja 2 Werte, oder?

Ich bin leider völlig verwirrt und wäre seeehr dankbar für eine ausführliche Erklärung/Fehleranalyse

MfG^^

Schule, Mathematik, Nachhilfe, Mathe, Uni, Universität, extremstellen, Funktionen und Gleichungen, Analysis
Mache ich mir zu viele Gedanken über meinen Nebenjob?

Hey,

ich arbeite seit 2 Monaten auf 450€ Basis im Discounter, immer ab 6 Uhr morgens um die Ware zu verräumen. Die Arbeit ist körperlich ziemlich hart, man transportiert eine Menge Gewicht und hat permanenten Zeitdruck.

Nun ist es so, dass ich laut Arbeitsplan nur 1-2x pro Woche für jeweils 3-4 Stunden arbeiten muss. Discounter sind in Deutschland aber generell unterbesetzt und es wird bewusst am Personal gespart, sodass ich bestimmt 2-3x pro Woche zu jeder Uhrzeit angerufen werde, ob ich nicht am nächsten Tag einspringen kann. Das nervt auf Dauer.

Laut meines Arbeitsvertrags bin ich aber als "flexibler Mitarbeiter" angestellt, da ich studiere und tendenziell meine Aufgaben selber einteilen kann. Aufgrund der zusätzlichen Whatsapp Gruppe unserer Filiale bekommt man außerdem noch 20-50 Nachrichten am Tag über jeden Kram, was man tun soll und das man mehr Gas geben soll usw. Der Stundenlohn liegt bei knapp 13€ und man hat sechs Wochen Urlaub im Jahr, außerdem Weihnachts- und Urlaubsgeld.

Dadurch, dass man im Prinzip immer zur Verfügung stehen muss wird das ganze anstrengend - mental. Selbst wenn ich beispielsweise erst am Dienstag wieder arbeiten muss, dann denke ich jetzt schon daran. Das tut mir nicht gut.

Außerdem habe ich immer das Gefühl dass meine Arbeit nicht gut genug ist, obwohl ich schon ziemlich fix bin und mit den Aufgaben fertig werde. Lob bekommt man selten, meistens wird die Leistung nur einmal "abgenickt". Gemeckert wird zwar fast nie, aber dennoch ist das Umfeld teilweise toxisch. Die Kollegen sind super nett und hilfsbereit, aber zu den Vorgesetzten ist das Verhältnis ein wenig komisch.

Habt ihr Tipps, wie ich weniger darüber nachdenke?

Letztendlich sind es ja nur ein paar wenige Stunden Arbeit, dennoch nehmen sie meinen Kopf dafür viel zu sehr ein. Schließlich studiere ich und habe noch einen weiteren Job, ich gebe Nachhilfe für Gymnasialschüler.

Bei der Nachhilfe kann ich aber nicht hinschmeißen, da mir etwas an dem Schüler liegt und die Familie in einer schwierigeren Situation ist.

Nachhilfe, Nebenjob, Psychologie, Discounter, Liebe und Beziehung, Ausbildung und Studium

Meistgelesene Fragen zum Thema Nachhilfe