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Verpackungsverordnung sinnvoll?

Hallo!

Mir ist kürzlich im Supermarkt aufgefallen, dass es auch im Bereich der Schokolade nun schon wieder neue Verpackungseinheiten zu geben scheint. Die Tafel Schokolade mit nun 85 bzw. 90 Gramm anstatt vorher mit 100 Gramm.

Frage:

Wäre es nicht sinnvoll wieder eine Verpackungsverordnung einzuführen, sowie dies früher einmal der Fall war?

Ich meine, das wäre nicht nur praktizierter Verbraucherschutz sondern vor allem auch im Sinne des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit ein Schritt in die richtige Richtung!

Momentan scheint es so, dass im Wochenrythmus fortwährend neue Verpackungsgrößen/einheiten aufzutauchen scheinen. Egal ob bei Waschmittel, Schokolade, Süsswaren, Getränken und anderen Produktgruppen.

Könnte eine neue Verpackungsverordnung nicht dahingehend Abhilfe leisten, in welcher festgelegt würde, dass z.B. im Fall von Schokolade, diese eben nur in 50, 100 und 300 Gramm Tafeln vermarktet werden dürfte? Oder z.B. Getränkeeinheiten entweder 0,3 - 0,5 - 0,75 - oder 1 Liter beinhalten müssten?

Beim Bargeld praktizieren wir dieses System ja auch, indem wir beispielsweise 10 EUR, 20 EUR und 50 EUR Scheine benutzen und darüber hinaus nicht auch noch 11,80 EUR, 18,50 EUR, 33,75 EUR und noch andere Scheine benutzen.

Für bürokratisch hielte ich das nicht, sondern im Gegenteil! Den Verbraucher würde es entlasten, der Industrie würde es Kosten sparen und in Sachen Umweltschutz würde es Resourcen einsparen und auch weniger Verpackungsmüll produzieren.

Wie seht ihr das?

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Hätte so ein Wirtschaftssystem mit diesen Kriterien mehr Nachhaltigkeit und keinen Wirtschaftswachstumszwang?

  1. Kernprinzipien
  • Verbot von Zinsen; Gewinn- und Verlustbeteiligung für Investoren.
  • Fokus auf reale Werte; Finanzströme stark an reale Güter/Dienstleistungen gebunden.
  • Transparente Kosten- und Margenoffenlegung; klare Governance.
  • Umverteilung primär über nachhaltige Investitionen, nicht bloße Spenden.
  • Verbriefungen realer Erträge (Miete, Nutzungsrechte) zur Risikostreuung.
  1. Institutionen
  • Zentraler Koordinationsrahmen (Prime-Resource-Office): legt Leitlinien für Investitionsprioritäten, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft.
  • Aufsichts- und Regulierungsgremium für Governance, Transparenz, Verlustabsorptionsmechanismen.
  • Öffentliche Investitionsfonds für Infrastruktur, Bildung, Forschung (finanziert durch reale Vermögenswerte, nicht Zinsen).
  1. Finanzinstrumente
  • Verlustbeteiligte Equity-ähnliche Instrumente (PL-Beteiligungen) statt Zinsen.
  • Kredit-Partnerschaften mit Gewinn- und Verlustbeteiligung; klare Verlustobergrenzen für Investoren.
  • Verbriefungen realer Erträge (Miet- oder Nutzungsrechte) mit transparenter Kostenmarge.
  • Verträge mit offengelegten Kosten und festen Margen, angepasst an Produktivitätskennzahlen.
  1. Governance & Transparenz
  • Offenlegungspflichten: Kostenstrukturen, Margen, erwartete Rendite, Risikoprofile.
  • Unabhängige Audit- und Compliance-Gremien; regelmäßige Impact-Reports zu Ressourcenverbrauch und Produktivität.
  • Partizipative Entscheidungsprozesse bei Großprojekten (Stakeholder-Reviews, Bürgerbeteiligung).
  1. Regulierung
  • Rahmenbedingungen für Zinsverbot, Verlustbeteiligungen, Transparenz.
  • Standards für Kreislaufwirtschaft, Recyclingquoten, Lieferketten-Sorgfalt.
  • Steuerliche Anreize für Investitionen in nachhaltige Realwirtschaft, Forschung & Entwicklung.
  1. Ressourcen- und Produktivitätsfokus
  • Förderung von Produktivitätssteigerungen (Effizienz, Digitalisierung, Innovation).
  • Investitionen in öffentliche Güter (Bildung, Infrastruktur) als zentrale Wachstumsanker.
  • Anreize für langlebige, reparaturfreundliche Produkte, Ressourceneffizienz-Labels.
  1. Umverteilung & soziale Sicherheit
  • Sozialbudget unterstützt durch stabile Finanzierung öffentlicher Güter; zielgerichtete Transfermechanismen, keine Abhängigkeit von Spenden allein.
  • Sicherheitsnetze bei Verlustbeteiligung: maximale Verluste für Investoren begrenzen, defaults managen.
  1. Ablauf eines typischen Projekts
  • Projektbewertung anhand realer Wertschöpfung, Ressourceneffizienz und sozialer Impact-Kriterien.
  • Investitionsvertrag mit Gewinn- und Verlustbeteiligung, Transparenzklauseln.
  • Verbriefung der realen Erträge zur Risikostreuung; laufende Berichte an Investoren.
  • Governance-Review nach Meilensteinen; Anpassung oder Beendigung bei Abweichungen.
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„Mini-Gerät, das Trinkwasser aus Luftfeuchtigkeit gewinnt – könnte das realistisch funktionieren?“?

Mir geht seit Tagen eine Idee nicht aus dem Kopf: Ein handliches Gerät in Flaschengröße, das Wasser aus der Luft gewinnt – ohne Chemikalien, einfach durch Abkühlen der einströmenden Luft (wie am kalten Glas, wenn sich Tropfen bilden). Arbeitsname: „AquaClip“.

So stelle ich mir das vor (kurz erklärt):

Ein kleiner Luftfilter + Ventilator ziehen Umgebungsluft an.

Ein Mini-Kühlblock (Peltier-Element) kühlt die Luft unter den Taupunkt, das Wasser kondensiert.

Das Kondensat tropft in einen Sammelkanal, wird durch einen kleinen Filter geführt und landet in einer Trinkflasche.

Stromversorgung: faltbares Solarpanel unterwegs oder Powerbank (keine Steckdose nötig).

Kein „Magie-Gerät“, sondern Physik: Luft enthält immer Wasser; kühlt man sie, schlägt sich ein Teil nieder.

Fragen an euch:

Haltet ihr das im Kleinformat für machbar?

Was wären größte Hürden (Energieverbrauch, Lautstärke, Hygiene)?

Würde so ein Gerät praktisch genutzt (Wandern, Notfälle, Camping), oder ist es eher Spielerei?

Falls Interesse besteht:

Ich teile ihn gern offen hier drunter, damit alle mitdenken, basteln oder verbessern können.

Ich will das nicht verkaufen – eher als Experiment für offene Innovation: Was passiert, wenn man eine gute Idee einfach verschenkt?

Was meint ihr – gute Idee oder Quatsch?

(PS: Mir ist kein vergleichbares Alltags-Produkt bekannt. Große Anlagen gibt’s, aber nicht als handliches, bezahlbares Gerät.)

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Alte PCS, wie ist die Gesamtenergiebilanz?

Es geht um Notebooks, PCs, Server, Workstations etc. In größeren Mengen werden oft Leasingrückläufer angeboten, da bekommt man identische Modelle, das ist für Firmen interessant. Privat kaufen die meisten einzelne Geräte.

Verbraucht die Herstellung so viel mehr Energie als der Verbrauch im Betrieb ausmacht? Wenn ich einen 10 jahre alten PC kaufe, ist der Energieverbrauch im Betrieb deutlich höher als bei einem neuen. Ab wann lohnt sich für das Klima? Immer? Wasserverbrauch, Rohstoffabbau, durch die Produktion entstehen Schadstoffe etc.

Lohnt es sich bei den Strompreisen auf finanziell? Eine wichtig Frage.

Sind alte PCs immer die bessere Alternative unter Umweltaspekten? Und wie sieht es mit der Stromrechnung aus? Ein alter i3 von 2012 kostet wenige Euro, ungefähr 20 bis 30. Lohnt sich das, auch wenn man zu Hause im Homeoffice arbeitet und die Leistung ausreicht?

Folgende allgemeine Szenarien für den Einsatz:

  • Alltags PCs für Privatleute. Viele nutzen die einpaar mal in der Woche für Email, Ticketbuchung usw. Viele Menschen nutzen ihr Smartphone für das, was vor wenigen Jahrem mit PCs gemacht wurde.
  • Gaming PCs, die viel Strom verbrauchen. Wer nicht die aktuellsten Spiele spielt, kauft was gebrauchtes. Echte Zocker spielen viele Stunden in der Woche.
  • Arbeits-PCs im Büro für Büroarbeiten, leider oft mit MS Office. Die laufen meist ca 10 Stunden. Häufig sind das Clients mit geringem Stromverbauch, oder auch Laptops.
  • Dann gibt es Server, die rund um die Uhr laufen. Oft mit mehreren Hochleistungsprozessoren, großen und vielen Festplatten.
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Könnt ihr mir eine Verbesserung des Textes zeigen , will weltweit Naturschutz- Organisations- Kreisgruppen anschreiben, die für bestimmte städte sind?

Habt ihr vielleicht auch eine Idee , was ich schreiben kann , wie sie für eine Postwachstumsökonomie vorbereiten vielleicht weniger Konsum weniger arbeiten.

Weniger Konsum heißt Geld sparen weniger Arbeit.

Könnt ihr mir eure Ideen auch in Text rein tun ?

Ist es möglich trotzt Wachstumszwang schon Mal die Wirtschaft umzukrempeln , wie agroforst statt unnötige Arbeiten?

Könnt ihr es in Text einbringen,und wenn es so ist dass Banken mit finanzieren könnten , könnt ihr das dann auch mit einbringen

Das wäre mein Text schon Mal

Kannst du mir den Text verbessern : 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Ich wollte von dem Traum einer besseren Welt weltweit sprechen.

Wir brauchen weltweit eine Postwachstumsökonomie, da ewiges Wachstum auf einem begrenzten Planeten nicht möglich ist , außerdem wäre es Verschwendung, auch wenn es möglich wäre . 

Anstatt unnötige Arbeiten zu verrichten, wie unnötige Plastikproduktion oder die Produktion von kurzlebigen Sachen oder das weit weg importieren von Lebensmitteln,könnten wir agroforst mit permakultur kombiniert, mit Kletterpflanzen schlau integriert, betreiben , damit keine pestizide notwendig sind , das Wasser anstatt in den Boden zu sickern, verdunstet, sich Wolken bilden und es mehr regnet , damit der Boden geschont bleibt und mehr Artenvielfalt da ist , und um den Ertrag pro fläche durch höheren Blattflächenindex zu steigern .

Flächenversiegelung stoppen 

Phopshat dem Boden zurück führen

Plastik Recycling 

Wald , wie Regen-Wald , aufforsten 

Das alles weltweit, wo möglich

Könnt ihr was dafür tun

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Wie kann ich den Text besser formulieren, um kirchen oder Moscheen oder Stiftungen für die Idee zu überzeugen?

Hallo , 

Hätte eine Idee für eure Ortschaft.

Wie wäre es , wenn ihr ein Forschungsprojekt für eine Postwachstumsökonomie in eurer Gegend , mit den Bürgern, in einem Teil , der 100 Bürger hat , macht ?

Der Wachstumszwang ist heutzutage das größte Problem der Natur und Umwelt und der Menschen .

Forschung für Postwachstumsökonomie macht sehr viel Sinn und es sollte endlich damit angefangen werden .

Wenn das Projekt, Banken überzeugend rüber gebracht werden kann , könntet ihr Banken bitten , mit zu finanzieren , Bankkunden wollen nämlich nachhaltige Banken.

Nach und nach könnte man das Projekt auf 500 Menschen vergrößern , man kann bestimmt viel davon lernen und in aller Welt weiter geben . 

Das Projekt soll nicht nur Forschung sein , sondern die Leute , die mitmachen , sollen in einem nachhaltigen System leben . 

Was zur Nachhaltigkeit, wenn möglich , im Projekt,außer des Vermeiden , des Wirtschaftswachstumszwang, gehört ist , dass man anstatt unnötige Arbeiten zu verrichten , wie zb kurzlebigen Klamotten herzustellen, diese Sachen macht : 

Agroforst mit Permakultur kombiniert, wo Kletterpflanzen schlau integriert sind .

Honig Bienen Zucht für regionalen Honig 

Flächenversiegelung stoppen 

Phosphat dem Feld zurück führen 

Kletterpflanzen an Häusern und über Straßen, wachsen lassen . 

Und andere Naturschutz Tätigkeiten .

Nach und nach kann man die Fläche des Projektes erhöhen und andere Ortsgruppen und Naturschutz Organisationen mitnehmen, auch im Ausland. 

Liebe Grüße

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Energiewende: Sind jetzt auch mal die anderen dran?

Angesichts von rund 8,2 Milliarden Einwohnern auf der Erde sind Themen wie Schutz von Klima, Umwelt, Ressourcen, Arten, Fauna, Flora, Frieden und soziale Gerechtigkeit von großer Wichtigkeit für unsere Zukunft

Im Grunde ist es natürlich immer zu wenig, was dafür gemacht wird, aber Deutschland ist zumindest auf einigen Gebieten vorne dran. Nimmt man z. B. die Vorschriften für die Dämmung von Neubauten, dann können sich Länder von USA über Russland bis Japan von uns eine Scheibe abschneiden.

Dass Deutschland zu der Gruppe der Länder mit Vorbildfunktion und Vorreiterrolle gehört (in der Praxis nicht in allen Bereichen), ist gut und richtig.

Aber wird das im Ausland überhaupt so wahrgenommen und folgen dann dort Taten oder hat unser Vorpreschen unter dem Strich gar nichts bewirkt?

Beispiel: Der kleine Geländewagen Suzuki Jimny (PKW-Version) wird schon lange nicht mehr in die EU verkauft, weil er den Flottenverbrauch verhagelte. Und hat Nordamerika die Konsequenz daraus gezogen und den Verkauf von Sprit saufenden Monster-SUV wie den Chevrolet Suburban eingestellt? Mitnichten!

Fakt ist: Nur wenn Kohle, Erdöl und Erdgas in der Erde bleiben und nicht verarbeitet (Plastik!) oder verbrannt werden, ist das gut.

Aber ist es nicht so, dass unsere Transformation und das Sparen nur dazu führen, dass der Verbrauch dann eben über kurz oder lang durch andere stattfindet und per Saldo nichts gewonnen ist? Man denke dabei auch an die aufstrebenden Schwellenländer.

Anstatt diejenigen abermals zusätzlich zu belasten, die ohnehin schon vorne dran sind, sollten dann nicht erst mal die nachziehen, die noch weit hinten sind wie USA, VAE usw.? Oder auch innerhalb der EU, siehe nachstehend?

Ausnahmsweise ein Hinweis vorab: Ich freue mich über sachliche, vermutlich auch kontroverse Antworten, die aber bitte auf Aggressionen, Beleidigungen, Unterstellungen und ideologische Darstellungen verzichten.

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