BiontechImpfstoff? Wusstet ihr das? Gefahr?

Vorab...ICH bin Pro Impfung, hinterfrage trotzdem. Bitte neutral lesen!

Seit längerer Zeit kann man dies nachlesen oder sich u.a. bei YT angucken...

https://m.youtube.com/watch?v=vWg-K-54Pfc&feature=youtu.be

https://www.myheimat.de/hamburg/ratgeber/zellbiologin-aeussert-sich-ausfuehrlich-zum-biontech-impfstoff-d3252346.html

Antworten bzw. Entkräftigungen seitens der uns bekannten Fachleute konnte ich leider nicht finden😔. Warum wird das nicht öffentlich kommuniziert?

Vielleicht gibt es hier Experten, die sich netterweise mal dazu äussern könnten. Warum findet man nichts darüber?

1. Im Impfstoffbericht steht, dass es jetzt Verunreinigungen gibt, die es in der präklinischen Phase nicht gab. Dort wurde das Produkt aufwändiger hergestellt, was für eine Massenproduktion zu teuer gewesen wäre.

2. Es wurde nie geprüft, ob überhaupt 2 Impfungen notwendig sind.

Was ich WICHTIG finde...

3. Die Lipid-Nanopartikel (Lipid wird zum Transport benötigt) enthalten u.a. kationische Lipide, die toxisch wirken. Diese kat. Lipide, als Inhaltsstoffe ALC-3105 aufgeführt im Impfstoff, finden sich u.a. dann in der Lunge (Lungenkrebs), Milz und Leber und können verherrende Wirkungen haben.

4. Die LipidNanoPartikel sind verantwortlich für die allergischen Reaktionen bis zum anaphylaktischen Schock, der tödlich enden kann.

Danke für euer Interesse bzw. Hilfe!

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Wie konnte man schon sehr früh recht detailliert über die Struktur komplexer organischer Moleküle Bescheid wissen?

Ich frage mich schon sehr lange, wie man in der Chemie schon sehr früh die Struktur der relevanten Biomoleküle herausfinden konnte. Jetzt will ich das endlich mal niederschreiben:

Ich nehme nur als Beispiel die Nukleotide. Diese sind bestehen ja aus

  • einer Pentose
  • einer Pyrin- oder Pyrimidin Base an 1'
  • einer Esterbindung an 5' mit daranhängender Phosphatgruppe

Es handelt sich daher um durchaus komplexe Moleküle.

Die Ribose selbst liegt schon in mehreren Formen vor:

Wie zum Teufel konnte man herausfinden, wie die Struktur dieser Moleküle aussieht?

Nachlesen in Büchern und einfach hinnehmen ist ja einfach...aber angenommen ich habe eine Zelle: In dieser habe ich einen Zellkern, der neben ein paar Strukturproteinen sehr viel DNA enthält. Man mag diese beiden grundlegend verschiedenen Komponenten irgendwie trennen, aber dann hat man irgendeine unbekannte "Substanz" im Reagenzglas von der man NICHTS weiß. Wie kam man auf die Idee, dass es sich bei dieser gerade um eine Form der Des-Oxy-Ribonukeinsäure handelt. Wie konnte man z.B. feststellen, dass DNA im Vergleich zur RNA ein fehlendes O gerade an der Position 2' hat? Dieses Faktum steht ja nirgends auf einer Etikette drauf ;-)

Noch dazu liegt DNA in der Zelle ja in einer höchst komplexen Form vor und es gibt nicht eine sondern mehrere Basen. Ich habe gehört, dass man diese durch Elektrophorese trennen kann. Schön, dann weiß ich aber immer noch nicht, was in den Banden enthalten ist. Erwin Chargaff konnte bekanntlich zeigen, dass die Verhältnisse von G:C und A:T immer 1:1 sind. Woher wusste er aber, dass es diese Basen überhaupt gibt?

Wieso wusste man, dass sich 3'-5'-Ketten bilden- es "könnten" sich ja auch 2'-5' Ketten bilden. Diese Erkenntnis lag schon einige Zeit vor Watson/Crick/Franklin vor, diese zeigten erst die Doppelhelix.

Für mich als Laie ist es unvorstellbar und schon fast ein Wunder, wie man schon erstaunlich früh zu all diesen Erkenntnissen kommen konnte. Soweit ich weiß, lag die Röntgenstrukturanalyse damals noch in den Kinderschuhen und die Erkenntnisse von Watson/Crick/Franklin waren erst spät (1953). Es muss also andere strukturanalytische Verfahren gegeben haben, von denen ich scheinbar nichts weiß.

Kann mir ein Chemiker erklären, wie das funktioniert und wo man das fachlich nachlesen/lernen kann?

Ich hoffe es ist rübergekommen, worum es mir geht und habe nicht zu sehr ausgeschweift - es ist eine Frage, die mich schon seit langem außerordentlich berührt!

Wie konnte man schon sehr früh recht detailliert über die Struktur komplexer organischer Moleküle Bescheid wissen?
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Leben wir bald in der Zukunft?

Ich würde dieses Zeitalter ,,aufstrebendes Zeitalter'' nennen wo dann die Menschheit versucht die Grenze zwischen Mensch und Technologie zu hinterfragen und das mithilfe von neuen technologischen Fortschritten.

Da spielen Erfindungen wie Smartphones, Künstliche Intelligenz, Biotechnologie,Gentechnik,Nanotechnologie,Soziale Medien eine große Rolle.

Aber auch die besiedelung des Mars würde alles revolutionieren wie beispielsweise die Raumfahrt und das Marsterraforming.

Könnte man sagen dass dann wenn die Menschheit noch lebt im Jahr 2200 wir dann sozusagen im Zeitalter ,,Futuristic next level'' sind ? Sieht dann die Welt aus wie in Star Trek ? Oder anderen Science Fiction Filmen und Serien ?

Sozusagen Fliegende Autos, Laser und Plasmawaffen, Fahr und Flugzeuge mit dunklen materienantrieb, Kernfusionskraftwerke, Hologramcomputer, Unsterblichkeit, riesige Raumschiffe die das gesammte Universum und die Milchstraße erkunden und entdecken,Besiedelung neuer erdähnlicher Planeten in anderen Sonnensystemen oder Galaxien usw...

Oder denkt ihr eher das wäre eher unrealistisch?

Freue mich auf jede Antwort !

Liebe Grüße !

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Wie sieht die moderne Molekularbiologie die Entstehung des Lebens?

Hier mal eine Frage, die ich schon jahrzehntelang mit mir herumtrage:

Wieso ist der genetische Code auf der Erde bei allen Organismen weitgehend gleich?

Wenn man annimmt, dass selbstreplizierbare Moleküle "zufällig" entstanden sind, könnte es in der Natur ja z.B. zwei oder drei komplett verschiedene Mechanismen geben, wie Erbinformation abgelegt wird, samt den verschiedenen Arten, die sich untereinander nicht vermischen können. Auch im Laufe der Evolution könnten sich aus einem Grundsystem zwei völlig verschiedene Mechanismen entwickelt haben. Das ist ja phylogenetisch der Fall, aber die Ähnlichkeiten zwischen den Organismen sind doch frappierend.

Kann man davon ausgehen (bzw. geht man davon aus), dass alles Leben von genau EINER Ur-DNA Sequenz abstammt, die zufällig einmal gebildet wurde. Wenn es eine von Null verschiedene Wahrscheinlichkeit gibt, dass sowas überhaupt entsteht, dann hätte ich mir erwartet, dass es an verschiedenen Stellen der Ur-Suppe passiert sein könnte...aber halt nicht auf identische Art und Weise.

Hat die Molekularbiologie eigentlich schon eine Idee, wie solche Moleküle entstanden sein könnten? Immerhin benötigt man ja zur funktionierenden Replikation nicht nur die DNA, sondern auch Enzyme (Helikase, Polymerase, ...) deren Komplexität nicht so ganz ohne ist und deren Bauplan ja ebenfall kodiert ist. Ich finde diese Vorstellung absolut irrsinnig, wenn nicht überhaupt mit menschlichen Mitteln gar nicht vorstellbar.

Nicht dass ich jetzt an Schöpfung glaube, aber beim Gedanken, dass so etwas derartig komplexes wie Leben zufällig enstanden sein soll, wird mir selbst als Physiker schwindelig: es müssten ja Ur-Prototypen von DNA (vielleicht RNA) zusammen mit den passenden Enzymen zufällig am gleichen Ort entstanden und zueinander gefunden haben...oder?

Was ich übrigens auch nicht verstehe:

Wenn ich in meiner Tasche bloß zwei PC Kabel einpacke und zwei drei mal darin herumwühle, kriege ich einen Knoten wie das Amen im Gebet. Wie kann es sein, dass sich etwas so komplexes wie die DNA bei der Mitose oder Meiose topologisch nicht verhedert?

Sind all diese Fragen berechtigt oder habe ich da was übersehen?

Schule, Chemie, Biologie, DNA, Molekularbiologie, Physik, replikation, RNA
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