Wieso haben Menschen Regeln in Sprachen erfunden - was wäre, wenn sie zu faul dafür wären und wir alle ohne Regeln (Grammatik) gesprochen hätten?

Wir nur mithilfe der Vokabeln und der richtigen Rechtschreibung gesprochen und geschrieben hätten? Dafür aber ohne Grammatik und Zeichensetzung in der gesprochenen sowie geschriebenen Sprache?
Würde man sich inhaltlich trotzdem verstehen können oder wäre es in manchen Bereichen unmöglich?

  • Hat die Grammatik einen erheblichen Zweck oder hat man es, so wie es heute aufgestellt ist, nur gemacht, damit man gegenseitig unsere Intelligenz einschätzen kann? (Also wer etwas drauf hat? Aber dann gerne auch zugleich die soziale Umgebung und Chancenungleichheit vergisst? Das machen viele, die eine unüberlegte Meinung schon haben aber man nicht weiß, woher diese Vorurteile manchmal aus den Köpfen der Menschen einfach kommen?).

Oder nur angesichts der Arroganz eine Sprache Und dabei sich hervorzuheben, um zu zeigen wie toll man ist oder hatten die ersten Dichter und Denker aus anderen Gründen die Sprache immer mal reformiert? Für viele ist es doch schwierig, die aus diversen Gründen ihre Heimat verlassen müssen also wieso müsste man es immer komplizierte machen? Als ob die Menschen genug Zeit hätten und in Saus und Braus leben würden. Statt man die Sprache bewusst immer komplizierter machen wollte, könnten die „Denker“ auch gleich ihre Kraft in die soziale Probleme stecken oder wie seht ihr es?

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Einige Eltern, die in ein anderes Land ausgewandert sind und beide Eltern Analphabeten sind aber in kürzester Zeit (innerhalb 6-20) Jahren schon die Sprache..?

..sehr gut beherrschen, obwohl sie ein Handicap leider haben und trotzdem innerhalb einiger Jahre die Sprache mehr als gut beherrschen können und manche Väter oder Mütter sich neben ihren Kindern wie deutsche Muttersprachler anhören bzw. vom Klang her.
Jetzt: Aber einiger Eltern mit exakt gleichen Vorraussetzungen also auch Analphabeten sind und trotz Einwanderung, jahrelanges Leben (10-30) Jahren die Sprache gebrochen bis kaum die deutsche Sprache sprechen, obwohl die deutsche Freunde oder auch Fremdbeziehungen mit deutsche Muttersprachler eingehen aber trotzdem es einfach mit viel Mühe nicht hinkriegen die Sprache zu lernen?

Könnt Ihr euch darunter was vorstellen, was der Grund sein könnte, obwohl beide Menschen genau aus der gleichen Umwelt kommen und gleiche soziale Strukturen durchleben mussten? Mir fällt da nur die Intelligenz ein aber ich dachte die Intelligenz steigt sich kontinuierlich nur wenn man sich bildet und etwas unbedingt möchte also den Willen und Neugier besitzt?

Was ist das für ein Extremfall? Krankheit?

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Es gibt Länder die nicht in der kapitalistischen Gesellschaft wie in Deutschland leben aber trotzdem das Geldsystem bzw. die Währung wird überall akzeptiert?
  1. Ist es nicht heuchlerisch von den Staaten die sowas in ihrem Land das (alle) Geld dennoch akzeptieren, als nicht individualistische Gesellschaft?
  2. Findet Ihr den reinen individualistischen, Ellbogen oder egoistischen Kapitalismus in Deutschland bzw. in ganz Europa (und reichen Ländern) gut und wieso?
  3. Oder sollte man lieber den Kommunismus einführen? Der von Stalin und Mao mal in der Tat ausgeführt worden ist, dass was sich der Karl Max darunter wirklich in seinen Büchern vorgestellt hatte?
  • Wenn mal der praktizierende Kapitalismus (was gerade aktuell wegen uns geschieht) mal zusammenbricht (wie die NSDAP damals), dann werden wir, also die jetzige und spät-alte Generation (wir als die Vorfahren unserer Nachfahren) uns zur Mittäterschaft schuldig machen? Es gibt auch keine Ausreden mehr, wie die damaligen Nazi-Frauen und Nazi-Männer, die nach Beendigung plötzlich alle sagten, dass man sie vom Regime gezwungen hätte und alle nur Köche waren.
  • Wir profitieren heute doch sehr gut und möchten es auch oder? Sollten man nicht die Namen deshalb sicherheitshalber vermerken, die sich heute für das System (der reine Kapitalismus) sprechen, falls doch mal was daneben gehen sollte, man auch gleich die verantwortlichen per Identität schnappen kann oder habt Ihr Angst?

Hätte Ihr ein Problem damit, heute eure Identität preiszugeben, dass Ihr freiwillig und bewusst für den Kapitalismus gewählt habt und Euch auch gut bereichern lasst, während andere gerade deswegen zeitgleich am Hunger sind? Oder steht Ihr nicht zu eurer Meinung, wenn ihr dagegen seid dies auch offiziell per Namen preiszugeben?
Jetzt sind die Ausbeuter an der Macht und fühlt man sich als Befürworter des Kapitalismus sicherer wie alle sich immer in der führenden Gruppe sicher gefühlt haben?

Das mit der Identitätsfeststellung und Befragung der damaligen (zu der Zeit aktuellen) Gesellschaft leider nicht stattgefunden hatte, wäre rückblickend mal interessant gewesen, wie viele es waren, die freiwillig, mit voller Stolz und alle merkwürdigerweise furchtlos (als ihre Gruppe noch an der Macht war) dafür gestimmt haben, mit der Annahme es würde immer so bleiben.
Die Gesichter deshalb vor der Befragung und nach dem Versagen sich anschauen? Was haltet Ihr davon? :) Wäre es nicht etwas Faires bzw. mal fairer und ehrenhafter (keine Feiglinge die hinterher behaupten nie dazu gestanden zu haben und als Aktivisten der Zeit an der Front waren) also sonst? Komischerweise waren hinterher (nach dem Scheitern und wo man nichts mehr holen kann) alle dagegen und Helden? Vielleicht sind wir nur maschinelle opportunistische Wesen und vergessen unwillentlich alles, glauben man wollte nur das Gute und habe dafür rückwärts gekämpft, glaubt sogar fest daran. Wenn es hinterher immer nicht alle waren, wer sonst?

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Wann ist ein Mensch geistig krank?

Zählt es schon zu psychischen Krankheiten, wenn ein Mensch aus seinen Fehlern nicht lernen möchte (auch als alter Mensch) und bei Diskussionsrunden immer sehr emotional und wütend eine Diskussion schnell mit einem Streit beendet, statt sich Zeit nimmt und sachlicher zu kontern? In der Medizin wird glaube ich sowas als normales, menschliches Verhalten konstatiert bzw. sehr viel wird nicht als psychische Krankheiten registriert, sondern sehr erhebliche geistesgestörte Fälle. Solche „Kleinigkeiten“ werden eher schnell als Macken (sowie in der Medizin als auch in der Gesellschaft) hingestellt und gut ist. Aber ich finde auch Macken, kann man ruhig als ein ernstzunehmendes Problem und Geisteskrankheit ansehen. Die leider bei vielen schon in sehr frühem Alter leider durch Gesellschaftsproblemen entstanden sind (die Mehrheit der Menschheit mittlerweile sind meiner Meinung erheblich geisteskrank und das auf der ganzen Welt) {ist halt das kapitale System meiner Meinung nach}
und keiner mehr sich um diese Menschen kümmert, stattdessen sich als Außenstehende nur lustig machen und als „der ist doch nur dumm geboren“ oder als Beteiligter/e darunter oder sich erschrecken aber sich die Ursachen nicht anschauen möchte, weil es anstrengend ist oder viele nicht daran glauben.

  • Ich weiß zu viel Empathie und Einsicht alles gelten zu lassen, weil man glaubt, Menschen hätten in der aktuellen Zeit immer keine Schuld, weil man überzeugt ist, dass die Ursache alleine das System ist, ist manchmal auch nicht einfach und naiv. Was denkt ihr darüber?
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