Betrifft die Chaostheorie auch das Leben?

Falls wir alle schon unendlich viele alternative Varianten unseres Lebens gelebt haben, Könnte es sein, das unser jetziges Leben eine Mischung aus allen unseren Vergangenen Leben sind?

Könnten Teile aus unseren vergangenen Leben auch irgendwie in anderen Dingen stecken z.B. Computer Spiele, Bücher, Fernsehen, Videos usw.

Wenn wir Träumen, ist es auch eine Mischung aus allen, was wir am Tag erlebt haben.

Wenn man als Beispiel im Computerspiel von einen Tentakelmonster angegriffen wird, das das Tentakelmonster im Traum zu einer Ärztin wird, von der man eine Spritze bekommt, also in einen vergangenen Leben hätte man genau die geträumte Situation tatsächlich erlebt und in diesen Leben wurde die betreffende Ärztin zu einen Tentakelmonster in einen Computerspiel.

Jeder Tag verläuft auch anders, also wenn man täglich von 19:00 bis 20:00 in einen MMORPG immer dasselbe Dungeon durch geht, würde man in der darauffolgenden Nacht etwas anderes träumen, da auch der Tag anders war, als der vorige.

Mal angenommen Tag 2 würde haargenau so verlaufen wie Tag 1, würde man demselben Traum von der Nacht vorher nochmal bekommen? Wäre auch dieselbe Mischung oder würde man trotzdem einen anderen Traum bekommen?

Beispiel:

Möglichkeit 1 (Tag 2 verläuft genauso wie Tag 1):

  • Traum 1: 25% Dungeon, 25% Arbeit, 25% Erlebnisse Zuhause, 25% Youtube Video.
  • Traum 2: 25% Dungeon, 25% Arbeit, 25% Erlebnisse Zuhause, 25% Youtube Video.

Möglichkeit 2 (Tag 2 verläuft genauso wie Tag 1):

  • Traum 1: 25% Dungeon, 25% Arbeit, 25% Erlebnisse Zuhause, 25% Youtube Video.
  • Traum 2: 10% Dungeon, 20% Arbeit, 40% Erlebnisse Zuhause, 30% Youtube Video.

Was meint Ihr? Betrifft die Chaostheorie auch das Leben?

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Was ist der Unterschied zwischen Mischung und Verdünnung? Und wie berechnet man die Verhältnisse richtig?

Es geht hier um die Frage des sogenannten Mischungs- und Verdünnungsverhältnisses. Dieses kennt man ja bereits aus der Schulmathematik. Allerdings ergeben sich für mich hier mehrere Schwierigkeiten, die, so hoffe ich, hier jemand lösen und erklären kann.

Zunächst einmal ist für mich folgendes klar:
Wenn z.B. Mineralwasser und Apfelsaft in einem Verhältnis von 2:3 gemischt werden soll für bspw. 12 Liter Apfelschorle, muss ich einfach nur die Summe der Teile bilden und diese jeweils als Bruch darstellen. Und dann entsprechend rechnen:



Daraus ergibt sich natürlich dann jeweils wie viel Liter Mineralwasser man mit wie viel Liter Apfelsaft mischen muss für 12 Liter Apfelschorle (eben im Mischverhältnis 2:3).

Allerdings habe ich nun Probleme dies beim Verdünnen richtig nachzuvollziehen. Wenn ich das richtig verstehe, wird beim Verdünnen also genau umgekehrt nicht die Summe der Teile genommen, sondern die Summe zum größten Teil gebildet.

Wenn wir also jetzt sagen würden wir hätten ein Verdünnungsverhältnis von 2:3, wie genau stelle ich das dar? Wenn ich z.B. 5 Liter verdünnten Himbeersirup mit Wasser im Verhältnis 2:3 erzeugen soll. Wie genau sehen jetzt also die Teile aus?

Ich habe dabei an folgendes gedacht:Ist das richtig gedacht? (Weil wir verdünnen ja etwas) Dürfte man also 2:3 auch schreiben als 3:1 ?

Weiterhin bleibt noch die Frage, was passiert wenn ich es umgedreht schreiben würde, also 3:2. Was ändert sich? Sind es dann immer noch 2 Teile + 1 Teil oder ist es doch etwas anderes?

In Bezug auf das Verdünnungsverhältnis 2:3 für 5l Himbeersirup mit Wasser verdünnt, sähe meine Lösung dann so aus:



Das heißt für 5 Liter (verdünnten) Himbeersirup müssen 3,33 Liter Himbeersirup mit 1,67 Liter Wasser verdünnt werden.

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