Ist Manuka Honig giftig für Katzen?

Meine Katze hat eine heftige, offene und eitrige Entzündung am Oberkiefer und eigentlich wäre das ja ein Fall für den vielgepriesenen Manuka Honig der erwiesenermaßen stark antibakteriell wirkt.

Nachdem ich darauf bezogen schon alle möglichen Infos im Netz gesucht habe, bin ich jetzt verunsichert weil die Manuka Pflanze aus der der Honig von speziellen Bienen gewonnen wird mit dem Teebaum verwandt ist der bekanntlich Wirkstoffe enthält die für Katzen giftig sind.

Deshalb wird von manchen Besuchern auf Katzenforen davon abgeraten - andere, u.a. Tierheilpraktiker, meinen, dass die giftigen Phenole dank der Verdauungsenzyme der Bienen im Honig nicht mehr enthalten sind.

Heute morgen, bevor ich das alles gelesen hatte, habe ich meine Katze schon einen kleinen Tropfen vom Finger ablecken lassen der ihr sehr gut geschmeckt hat und ich konnte nicht feststellen, dass es ihr seitdem schlechter geht.

Meine Tierärztin, bei der die Katze heute wegen einem Atemwegsinfekt behandelt wurde den sie sich außerdem noch eingefangen hat, konnte mir dazu auch nichts sagen was mir weitergeholfen hätte.

Jetzt wüsste ich gerne, ob jemand von euch schon Erfahrungen in der Hinsicht gemacht hat und mir die Unbedenklichkeit bestätigen kann oder abraten muss !

Alternativ habe ich noch einen normalen Honig aus Kreta den ich ihr geben könnte was mit Sicherheit nicht schädlich, aber weniger wirksam für die Wundheilung wäre.

Es liegt mir viel daran, die Entzündung möglichst bald wegzukriegen weil sie dadurch natürlich Probleme beim Fressen hat was sie zusätzlich schwächt.

Meine Katze ist 12 Jahre alt und war bislang aber immer topfit.

Tiere, Katze, Gesundheit und Medizin, Infektion, manuka-honig
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was kann es für Risiken haben, Blut aus der Pulsader am Handgelenk zu entnehmen?

war in Italien im Krankenhaus aufgrund Kreislauf Probleme und schlechtem Blutdruck ( Messgerät das um den arm gebunden wird und dann eng wird während des pumpen). ich war über Nacht dort und mir ging es etwas besser. Zur Entlassung wurde mir Blut aus der Puls Ader am Handgelenk entnommen was nicht auf Anhieb gelingte.. die Schwester stach mir zwei mal ohne erfolg rechts in die puls Ader und einmal links wo sie dann bekam was sie wollte.

es schmerzte alle drei male stark. Meine Kreislauf Probleme verschwanden und Knapp zwei Wochen vergingen nur mit schmerzen an den Einstichstellen die ich auf einer Skala von 1-10 mit einer 2 bewerte. Jedoch nach zwei Wochen nach der Blutentnahme bekam ich am Computer starke Zwangsgedanken während des spielen an die Blutentnahme und einen stärkeren schmerz worauf mir weiß vor den Augen wurde und kurzzeitig ohnmächtig wurde. Nach der Ohnmacht nehmt ich den schmerz stärker wahr. 2-3 Tage drauf vergingen und der schmerz wanderte von dem Pulsader bereich in den Daumen und Achselhöhle & ich lit unter Niedergeschlagenheit. schwindel und Ohnmachtsgefühl waren mal stärker mal schwächer.

Nach wenigen tagen bekam ich auch schmerzen in der linken u. Rechten Brust (ich vermute die Lunge), in Fingerspitzen Hand/Fußrücken schmerzen. Die schmerzen waren nicht permanent aber immer an den gleichen stellen aufgetreten. Dazu auch Kopf u. Augenschmerzen die ich so nie gefühlt habe wie gut 95 % der schmerzen die hier beschrieben stehen. Pulsieren meines Körpers nahm ich stärker wahr als sonst, teils stieß mir mein puls durch die finger was ich vor dem Krankenhaus besuch nicht hatte. Mein Herz ist ebenfalls ,,sehr" schwach geworden das sich durch minimale Bewegung bemerkbar macht weil es darauf sofort anfängt zu rasen.In der zeit lit ich teils oft Todesängste, mein Hausarzt meinte er könnte mir nach dem Bluttest der "negativ" aus viel nicht helfen und nahm meine Schmerzen nicht wirklich ernst. Meine rechte Pulsader in der mir zwei mal eingestochen wurde war dick und man konnte ihr beim schlagen zu sehen, mein Hausarzt sagt das wäre normal bei vielen menschen ist das so doch jetzt knapp 1,5 Monate danach ist es nicht mehr möglich ihr beim schlagen zu zusehen (vermute sie ist abgeschwollen). da Jetzt nach mehr als ein Monat nach diesen Symptomen ist es nicht mehr so schlimm doch bei kleinsten Belastungen treten die schmerzen wieder teils auf.

Medizin, Schmerzen, Blut, Arzt, Blutentnahme, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Infektion, Pulsader
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Wie hoch ist das Risiko sich bei mir anzustecken?

Ich habe mich neulich leider im Krankenhaus mit MRSA infiziert. Meinen Freunden erzählte ich davon. Seitdem meiden sie mich. Sie kontaktieren mich nur noch telefonisch. Sie befürchten dass sie sich bei mir anstecken, bzw. sie wollen "lieber vorsichtig sein".

Andererseits habe ich erfahren dass jeder Mensch zwangsweise täglich X-fach mit dem MRSA-Keim in Kontakt kommt: Jeder Haltegriff in der Straßenbahn, jeder Kugelschreiber im Finanzamt, jede Tastatur vom EC-Automat, jeder Geldschein Wechselgeld, usw, sei mit MRSA besiedelt. Es gäbe sogar keinen Privathaushalt in dem die Türklinken, die Kopfkissen, die Fußböden, der eigene Telefonhörer, oder die private PC-Tastatur nicht mit MRSA besiedelt sei, egal wie oft man mit SAGROTAN putzt. Gesunde Menschen würden sich nicht infizieren weil die Abwehrkräfte stark genug sind.

Meine behandelnden Ärzte wissen von meiner Infektion und reichen mir dennoch zur Begrüßung die Hand und tragen keinen Mundschutz (ich natürlich auch nicht).

Leider ist meine eigene "Dekontaminierung" kompliziert, zu lang um das hier zu erklären. Es ist jedenfalls nicht so einfach wie üblich, als dass ich lediglich 14 Tage lang Nasensalbe nehme und 3 x tgl. mit einer Speziallotion dusche, das funzt bei mir umständehalber nicht. Bis ich den Keim los bin kann das noch sehr lange, vielleicht Jahre dauern und ich möchte bis dahin nicht auf meine Freunde verzichten.

Was kann ich meinen Freunden sagen? Übertreiben die grundlos?

Wie hoch ist also das Ansteckungsrisiko für "gesunde" Menschen bei normalem freundschaftlichem Kontakt, also wenn sie mir die Hand geben, oder gemeinsam mit mir im Auto fahren oder einen Lokalbesuch machen? Danke schon mal ...

Medizin, Chirurgie, Ärzte, Bakterien, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Mrsa, Infekt, Infektion
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Durch Injektion schaden an den Nerven, Heilung möglich?

Hallo erstmal,

bei dieser Frage geht es nicht um mich sondern um meine Oma, sie hat vor 9 Monaten mehrere Spritzen gegen Rückenschmerzen bekommen und nach der letzen Injektion die sie bekommen hat musste sie den Abend schon ins Krankenhaus, weil sie am durch das ganze Bein hinweg einen so starken Schmerz hatte und nichtmal gehen konnte, was sie die ersten paar Wochen auch nicht konnte. Sie lag 4 Monate lang im Krankenhaus, hat dort ständig Medikamente bekommen und auch Physiotherapie. Jetzt ist sie draußen, jedoch hat sie tagtäglich immer noch höllische Schmerzen.

Die Stellung des Fußes ändert sich von Tag zu Tag an einigen Tagen kann sie mehr oder weniger alleine gehen, manchmal nur auf der Fußspitze weil die Hacke nicht bis zum Boden kommt und manchmal kann sie ohne unsere Hilfe garnicht gehen.

Sie sagt der Schmerz beginnt im Becken und zieht sich bis in den Fuß runter. Sie hat ständig Muskelkrämpfe und sie sagt egal bei welcher Gefühlslage es zieht in Ihrem Bein, also wenn sie lacht oder sich erschrickt oder stress hat. Alles hat Auswirkungen. Zudem tut ihr bis heute die Einstichstelle der letzen Injektion noch immer weh.

Sie nimmt starke Medikamente (2x mal täglich Pregabalin und anderes) aufgrund der Schmerzen zu sich.

Jedoch ist meine Frage, gibt es bei so schwerwiegenden Nervenschäden die Möglichkeit einer Heilung? Wenn ja inwiefern, mit welchen Therapien ist dies möglich? Gibt es einen Weg, dass die Schmerzen in ihrem Bein irgendwann aufhören?

ich würde sie gerne wieder zu einem Arzt bringen, jedoch frage ich mich auch welcher Arzt bzw. welcher Fachbereich hierfür am geeignetsten ist?

Ich danke im voraus für Antworten.

Medizin, Schmerzen, Rücken, Beine, Gesundheit und Medizin, Heilung, Spritze, Infektion, Nervenschäden
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Verletzter Mandel, wie soll ich vorgehen?

Hab seit gestern Halsschmerzen, hab da auch nichts weiter geahnt da ich momentan erkältet bin. Jeden morgen ist mein Mund und Hals voller schleim und während des Tages entwickelt sich auch leicht schleim,dieser war gelb-braun. Eben ist mir doch ein Schleim doch noch rausgekommen, der drin stecken blieb zuerst, hab zuvor hustenschleimlöser benutzt. Hab aber nun gesehen dass dieser zwar gelb war, mir ist aber sofort aufgefallen dass er ,zwar nicht so viel, diesmal dieser auch knallrot war, also leicht blutig. Hab das eben überprüft und habe gesehen dass einer meiner Mandeln verletzt ist und ganz leicht blutig ist, also nicht mal nen tropfen, aber man sieht halt kleine stellen in art schlitzform wie das aufgekratzt oder so in der art ist. Hab irgendwie Angst dass nun, vorallem durch den bakteriellen Schleim sich entzünden wird und zu einer vereiterten Angina werden könnte. Ich vermute auch, dass die Halsschmerzen von diesen kleinen Wunde verursacht wurde. Was könnte ausgelöst haben, dass diese eine Mandel von den beiden verletzt ist? Wie ist die Wahrscheinlichkeit dass es sich infiziert? Kann man das irgendwie vorbeugen? Würde mich sehr über Antworten freuen, in den letzten Sommerferien hatte ich zwei mal meine erste Angina und will das wirklich nicht nochmal durchmachen müssen..

Erkältung, Blut, Verletzung, Hals, Krankheit, Wunde, angina, Bakterien, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Schleim, Infektion, Rachen, bakteriell
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