Leistungsdruck in der Schule und im Studium senken?

Hallo,

Ich habe eine Frage zum Thema Bildung.

Und zwar habe ich ein paar Probleme in der Schule, die mir den Schulalltag bzw das Lernen etwas erschweren, Angewohnheiten sind auch dabei.

Zum einen habe ich große Schwierigkeiten im Fach Mathematik. Bis jetzt kam ich noch einigermaßen "knapp" durch, aber ich vermute das spätestens in der 12. Klasse dies zu einem richtigen Problem für den Schulabschluss werden kann. Auch habe ich allgemein Probleme, pünktlich zur Schule zu erscheinen, da ich auch oft spät ins Bett gehe, es fällt mir etwas schwer, rechtzeitig ins Bett zu gehen.

Jetzt zum Unterrichtstoff, es gibt Fächer, da komme ich ohne Üben excellent mit, also wirklich richtig gut, da blühe ich voll auf, aber immer wenn es zum Beispiel um Mathematik oder es darum geht, eine bestimmte Leistung in einer vorgegeben Zeit zu liefern, wird es stressig bzw habe ich damit Probleme.

Mal ein Fallbeispiel : Beim Zeichnen eines Gegenstandes haben so ziemlich alle 4 Stunden gebraucht, und die Ergebnisse waren wirklich verdammt gut, ich habe mich in der Zeit, wo schon alle fertig waren, noch mit den Linien beschäftigt, da der Anspruch ja auch steigt, wird die nächste Zeichenaufgabe sicherlich noch aufwendiger, ich habe die erste Zeichenaufgabe immer noch nicht fertig, da ich damit bis jetzt noch nicht zurecht komme.

Hausaufgaben sind ebenfalls so eine Sache, das kommt immer drauf an, um was für Hausaufgaben es sich handelt, bei Hausaufgaben, in denen man ein Schulbuch verwenden muss, fällt es mir meist schwerer, diese zuhause zu erledigen.

Sofern ich aber nicht unter Zeitdruck stehe und genügend Zeit habe, die geforderten Kompetenzen und Fähigkeiten zu erlernen, gibt es kaum Probleme.

Und da mein Großes Bildungsziel ein Studium ist und eine Ausbildung für mich aus persönlichen Gründen nicht in Frage kommt, wird sich das ja nochmal ein ganzes Stück verschärfen mit dem Druck.

Für eine tägliche Nachhilfe habe ich leider nicht genug Geld, alleine Lernen ist gerade im Fach Mathematik besonders schwer, da ich häufig das Grundprinzip auch nicht verstehe.

Ich denke wenn ich im Fach Mathematik richtig aufholen könnte, hätte ich schonmal das größte Problem gelöst.

Und das ist der Kern der Frage, wie lerne ich denn einfach und effektiv vor ? Und worauf muss ich da achten ?

Ich bin wirklich sehr bemüht, zum Beispiel habe ich drei Anläufe gebraucht, um den Realschulabschluss zu schaffen...Hauptsächlich wegen Mathematik....

Über Ratschläge und Tipps würde ich mich sehr freuen!:)

lernen, Studium, Schule, Mathematik, Bildung, Hochschulreife, unterrichtsstoff, Leistungsdruck, vorlernen, Ausbildung und Studium
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Trotz Schweizer Matura noch ein deutsches Abitur absolvieren?

Hallo zusammen!

Ich habe im Juni 2015 meine Matura in der Schweiz bestanden und bin im Besitz eines Schweizer Maturitätszeugnisses. Nun möchte ich wissen, ob es trotz dieses Umstandes möglich ist, zusätzlich in Deutschland ein Abitur zu machen.

Ein paar Hintergrundinfos falls es euch interessiert:

Der Grund nämlich warum ich das machen möchte ist, weil ich leider keine besonders guten Noten in meiner Matura geschrieben habe. Ich war immer eine sehr gute Schülerin gewesen, eine der besten tatsächlich und konnte ohne viel Fleiß die besten Noten schreiben.
In den letzten drei Jahren des Gymnasiums änderte sich das jedoch. Meine Familiensituation zuhause war schrecklich was mich in dieser Zeit enorm belastete. Dazu kam, dass meine Eltern sehr hohe finanzielle Schulden hatten und ich während der Schule fast täglich auch arbeiten war. Auch in der Schule, die ich besuchte, fühlte ich mich sehr unwohl und absolut schlecht aufgehoben. Alle Faktoren führten dazu, dass ich depressiv wurde und mich immer weiter vor allem verkroch. Ich schwänzte die Schule oft und lernte so gut wie gar nicht. Über meine Depression redete ich mit niemandem, da ich sie als große Schwäche meinerseits wahrgenommen hatte.

Jedenfalls wurden meine Noten schlechter und ich wundere mich bis heute wie ich mit so wenig Arbeit die doch nicht einfache Matura bestehen konnte. Mir war der schlechte Notendurchschnitt am Ende der Schule nicht besonders wichtig, ich war glücklich mit der Schule und dieser schlimmen Zeit fertig zu sein.

Gleich nach dem Schulabschluss bin ich von meiner Familiensituation quasi abgehauen und nach Deutschland gezogen. Das ist nun 3 Jahre her und ich habe einiges gelernt und bin mittlerweile mit vielen Dingen ins Reine gekommen. Ich bin mittlerweile fast 22 Jahre alt und habe meinen alten Ehrgeiz und meine Motivation wieder gewonnen.

Leider ist der schlechte Notendurchschnitt in Deutschland eine große Hürde. Es gibt eine Universität, an der ich wirklich gerne studieren möchte, es ist quasi ein Traum. Leider reicht mein Notendurchschnitt dafür nicht aus.

Daher wundere ich mich nun, ob es mir möglich ist in Deutschland ein Abitur zu schreiben. Wenn es da irgendwo ein Schlupfloch für eine zweite Chance für mich gäbe, wäre ich überglücklich. Dieses Mal würde ich mich auch nicht von anderen Faktoren beeinflussen und beirren lassen. Ich bin älter und erfahrenen geworden und würde für mein Ziel viel lernen und arbeiten.

Man darf das deutsche Abitur ja nur einmal erfolgreich absolvieren. Daher könnte es doch sein, dass es für mich eine Möglichkeit gäbe, da ich ja bisher in Deutschland keine Abiturprüfung geschrieben habe. Jedoch wird die Schweizer Matura und das deutsche Abitur von der Zeugnisanerkennungsstelle als gleichwertig gewertet, daher habe ich in diesem Fall etwas Bedenken.

Für jede Antwort bin ich sehr dankbar! :)

Schule, Abitur, Abitur nachholen, Hochschulreife, Matura, Universität, maturität
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Schulpflicht nach Hochschulreife?

Hallo,

ich bin 17, wurde mit 5 eingeschult und bin bis Ende letzten Jahres in die 12. Klasse eines Gymnasiums gegangen- aufgrund von Defiziten hätte ich keine Abiturzulassung bekommen, aber ich habe mich mit Fachabi zufrieden gegeben. Also habe ich auch eine Abmeldung in der Schule eingereicht, circa 1 Monat später rief dann mein Stufenleiter bei mir zuhause an und meinte, ich solle doch in die Q1 gehen und wiederholen (da er nicht mit mir, sondern meiner Mutter telefoniert hat, weiß ich nicht genau was er gesagt hat). Allerdings möchte ich auf keinen Fall wiederholen, sondern eigentlich ein FSJ für den praktischen Teil der Fachhochschulreife absolvieren, das aber im Ausland - was ja erst mit 18 möglich ist, und das bin ich erst im Dezember.

Da man ein FSJ nur einmal absolvieren kann weiß ich nicht ganz recht, was ich jetzt machen soll. Laut meinem Stufenleiter müsste ich noch bis zum Ende des Schuljahres in dem ich 18 werde in die Schule - das wäre dann also Sommer 2019. Allerdings ist das für mich so gut wie unmöglich, da ich sowieso mit Depressionen und Angststörungen zu kämpfen habe und alles andere lieber tun würde als dahin zurückzugehen - außerdem ist es für mich unlogisch, dass ich ein halbes Jahr nach meinem 18. Geburtstag erst von der Schule gehen dürfte. Wenn ich mit 17 jetzt mein Abi gemacht hätte, hätte ja auch keine Schulpflicht mehr bestanden, und da ich mein Wunsch-FSJ im Ausland erst ab Januar nächsten Jahres anfangen kann, bleibt nun leider nicht mehr viel übrig. Jetzt droht mir Bußgeld, weil ich seit Anfang des Jahres nicht in der Schule war, das wurde mir jedoch erst letzten Freitag von meiner Schule mitgeteilt.

Meine Frage ist also, ob es noch irgendwelche Möglichkeiten für mich gibt außer zurück in die Q1 zu gehen, da ich ja bereits 11 1/2 Jahre in der Schule war und für mein Abi nur ein paar Wochen mehr Schulzeit abgesessen hätte; und weil ich das FSJ für nächstes Jahr "aufsparen" muss. Außerdem würde ich gern wissen ob meine Schule mich beim Schulamt wirklich anzeigen kann weil ich 2 1/2 Monate nicht in der Schule war, wenn mir bis letzter Woche nichts davon gesagt wurde dass die Schulpflicht für mich noch besteht. Ich wohne übrigens in NRW.

Schule, Hochschulreife, Schulpflicht, Ausbildung und Studium
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Als Industriemechaniker Ingenieurwesen studieren?

Guten Tag. Ich habe den Wunsch Ingenieur zu werden und würde deshalb gerne studieren. Ich wollte mich an dieser Stelle erkundigen, ob es Leute gibt, die sich bezüglich des Studiums auskennen und mir helfen könnten, mich für den richtigen Weg zu entscheiden.

Ich habe meine Ausbildung zum Industriemechaniker vor einem Jahr abgeschlossen und bin in diesem Beruf momentan tätig. Außerdem habe ich einen Regelschulabschluss.

Ich habe gelesen, dass für ein Studium in Ingenieurwesen das Abitur, die Fachhochschulreife oder die Fachgebundene Hochschulreife nötig ist. Gibt es dabei grundlegende Vor- und Nachteile? Kann ich mit der Fachgebundene Hochschulreife Ingenieurwesen studieren? Ist die allgemeine Fachhochschulreife schwerer als die Fachgebundene Hochschulreife? Ist es besser sich die Zeit zu nehmen doch das Abitur zu machen? Kann ich mit einer fachgebundenen Hochschulreife später auch im Ausland studieren?

Ich kenne mich diesbezüglich leider überhaupt nicht aus und würde mich über Nachrichten freuen, von Leuten, die vielleicht das Selbe machten, was ich nun vorhabe. Außerdem würde ich mich gerne beraten lassen, falls es einen passenden Ansprechpartner gibt, der mir bei meiner Entscheidung helfen kann.

Ich freue mich über jede Antwort. Vielen Dank

Studium, Schule, Ausbildung, Abitur, Hochschulreife, Industriemechaniker, ingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften, studieren, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung + Weiterbildung/Studium gute Idee?

Guten Tag, habe vor jetzt eine Ausbildung (am September) zum Elektroniker für Betriebstechnik zu machen. Beende jetzt meinen Realschulabschluss und die Ausbildung ist bei ThyssenKrupp. Ich hatte jetzt den Plan die Ausbildung zu machen, ich habe leider nicht die besten Noten letztes Zeugnis 2,6er Schnitt allerdings sind die meisten 2en in Nebenfächern gewesen und in den 3 Hauptfächern hatte ich nur in Deutsch die 3 in Mathe eine 4 (absolut unberechtigt eigentlich 3..) und in Englisch 4 (kann nicht gut englisch finde die note berechtigt)

Will alles verbessern nur ist es so das das Halbjahres bzw Vornoten sind. Damit ich die 4 in Mathe oder auch in Englisch ausgleichen kann müsste ich eine 2 in der ZAP schreiben und naja das ist halt schwer. Aus dem Grund fällt fürs erste Abitur weg da ich mich dafür leider nicht qualifizieren kann. Fachhochschulreife/Fachabitur wäre eine Option nur weiß ich nicht ob das in meinem Fall Zeitverschwendung wäre. Denn während der Fachhochschulreife verdiene ich kein Geld und kurz danach auch nicht weil ich dann studiere oder eine Ausbildung mache. Während meiner aktuellen Ausbildung verdiene ich zwar auch nicht viel lediglich ca 250 Euro weil ich mich an der Miete und am Essen etc beteiligen muss bleiben halt nur 250 über (sind hartz 4 abhängig ich und meine mutter bin 16) aber nach der Ausbildung habe ich halt einen Nettolohn von ca 2000 Euro (brutto 3000 euro geselle bei ThyssenKrupp)

Hatte jetzt den Plan die Ausbildung lieber zu machen und bei Bedarf die Fachhochschulreife dann nebenberuflich zu machen also bin mit 20 mit der Ausbildung fertig und wenn ich dann Fachabi nebenberuflich mache bin ich 22. Bis ich 22 war habe ich halt einen schönen Lohn bekommen und Berufserfahrung gesammelt, durch das nachgeholte Fachabi wieder dann den Schulstoff der für ein Studium nötig ist wiederholt. Und hatte dann den Plan entweder nebenberuflich dann zu studieren (bietet ThyssenKrupp wahrscheinlich an) oder halt in Vollzeit zu studieren (kommt auf die Lage an ob ich einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag habe) Was auch noch eine Option wäre die ich im Kopf hatte ist eine berufliche Weiterbildung zu machen zb den Techniker der geht zwar nebenberuflich ganze 4 Jahre aber letztendlich ist es halt für meine Bildung und für das Gehalt später, oder halt Industriemeister den würde ich dann aber auch nur machen wenn Mein Unternehmen mir da mit den Kosten entgegen kommt. Den Techniker kann man in paar Schulen in NRW kostenlos machen das wäre kein Problem.

Meint ihr meine Herangehensweise und Denkweise ist richtig? oder denke ich da falsch und das ist ein absolut schlechter Plan?. Und sollte ich dann mit 22 ein Bachelor anfangen wäre ich ja aller spätestens mit 26 fertig (also wenn man von 8 Semestern ausgeht) ist das ein gutes Alter um dann als Ingenieur zu arbeiten oder finden das die Unternehmen schon zu alt?

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Ausbildung oder Schule fragen?

Guten Tag, ich persönlich weiß aktuell einfach nicht weiter.

Ich hätte die Chance eine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik bei dem Unternehmen ThyssenKrupp zu machen(Ist ein Großunternehmen, kennen die meisten von euch wahrscheinlich). Mein Plan war es nach der Ausbildung nebenberuflich die Fachhochschulreife zu machen und dann wahrscheinlich Elektrotechnik oder IT studieren oder halt den Techniker direkt nach der Ausbildung zu machen, hätte halt die Möglichkeit den kostenlos zu machen nach der Ausbildung. Nun habe ich allerdings erfahren das ich halt nicht mein volles Azubigehalt nutzen kann. Auch wenn ich noch bei meiner Mutter wohne, meine Eltern sind getrennt und meine Mutter bezieht ALG 2 und aus dem Grund sobald ich mein Azubigehalt kriege wird meine Mutter weniger ALG 2 bekommen und ich muss das halt dann ausgleichen weil sie halt das ALG 2, was für mich gedacht ist also Miete, Essen etc nicht mehr bekommt, hab mal zusammengerechnet das macht schon gute 450-500 Euro an Lebensunterhalt kosten die ich zahlen muss, und das als 16 Jähriger. Naja was soll man machen.

Auf jeden Fall sorgt diese Tatsache dafür das ich keine Lust habe die Ausbildung zu machen weil ich von dem Geld nichts habe, ich sehe es nicht ein schon mit 16 für mein eigenes Leben zu sorgen und mich zu bezahlen und das in Vollkosten.

Meint ihr in dem Fall wäre es besser lieber die Fachhochschulreife zu machen und danach zu studieren? weil in diesen Fällen verdiene ich so oder so kein Geld und ich hätte auch nicht dieses Gefühl im Bauch das ich als 16 Jähriger schon für mich selber sorge, andere wären vielleicht darauf stolz aber das sind halt Nachteile. So eine Ausbildung hat halt den Vorteil das man in jungen Jahren schon relativ viel Geld verdient aber in meinem Fall ist es ja so trotz meinen jungen Jahren muss ich ja mein eigenes Essen, meine Kleidung und Miete zahlen. Also dieser Vorteil ist schonmal weg und das ist eigentlich der größte Vorteil den man im Gegensatz zu einem Studium hat. Ich bin noch sehr unschlüssig wie und was ich machen soll.

Wenn ich sagen wir bis April warte und mich spontan im April erst umentscheide das ich Abitur bzw Fachabitur machen will wird es Schulen geben die mich aufnehmen oder sind die Anmeldephasen dann schon vorbei und ich kann zu keiner Schule? wohne in nrw.

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Weg der Bildung gehen, aber was ist mit der Finanzierung?

Guten Tag liebe Community,

Ich habe vor etwa zwei Jahren meinen erweiterten Realschulabschluss erworben (Sommer 2016). Ich startete dann in eine schulische Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten, welche ich voraussichtlich auch dieses Jahr beenden werde. Dennoch sieht mein Zeugnis nicht so rosig aus, da ich seit längerer Zeit unter Depressionen leide. Ich habe mir diesbezüglich schon große Sorgen gemacht, aber ändern kann ich es nur, wenn ich mein Leben in die Hand nehme und mich bemühe, das Ausbildungszeugnis besser aussehen zu lassen. Achja, und ich bekomme Bafög, ein Ausbildungsförderungsgeld.

Nun möchte ich aber auch im wissenschaftlichen Bereich bleiben und studieren. Nun ich könnte eine Fachoberschule besuchen, bei der ich noch eine Fachhochschulreife erwerben könnte. Dies wäre für mich kein Problem, dennoch müsste das irgendwie finanziert werden. Meine Eltern sind beide weitesgehend zahlungsunfähig und ich möchte auch in eine eigene Wohnung ziehen, da es zu Hause auch nicht mehr so läuft.

Welche Möglichkeiten gibt es da, meinen Bildungsweg zu finanzieren? Spielt da vielleicht das Jugendamt mit? Zu meiner Person: Ich bin 18 Jahre alt.

Mit dieser Fachhochschulreife möchte ich ein (duales/oder nicht-duales) Studium beginnen, welches auch meines Wissens nach auch von dem zukünftigen Arbeitgeber vergütet wird, sofern es sich um ein duales Studium handelt. Jedenfalls möchte ich sehr viel Sorgfalt in meine Bildung stecken und nicht direkt in eine betriebliche Ausbildung gehen. Die Möglichkeit hatte ich bereits vor fast zwei Jahren und ich habe mich eher für die Weiterbildung in der Informationstechnik interessiert.

Ich freue mich auf tolle Antworten!

Studium, Schule, Bildung, Wissenschaft, BAFöG, Hochschulreife, Informatik, Jugendamt, Kostenübernahme, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Mit welchem Zeugnis bewerben (Ausbildung/Hochschulreife etc.)?

Hallo, 

Ich will zuerst meine Situation schildern. 

Ich bin zurzeit in der 9. Klasse, erstes Halbjahr hinter mir. Zeugnis ist an sich viel besser geworden als noch in der 8. Klasse, keine einzige vier oder fünf. (Es sei denn eine 3-4 für euch ist eine vier.) Ich würde gerne auf eine weiterführende Schule gehen, also Abitur machen und studieren gehen. Aber ich habe mir selbst gesagt, falls in der Abschlussprüfung meine Noten nicht gut genug sind für die weiterführende Schule, werde ich eine Ausbildung machen, was nicht so schlimm wäre, da ich nach der Ausbildung auch noch studieren gehen kann. (Ich will Informatik studieren, so am Rande.)

Aber da man sich ja mit der Halbjahresinformation(=Halbjahreszeugnis) der 9. Klasse bewerben soll, habe ich mich gefragt, ob ich mich auch mit dem Endzeugnis der 10. Klasse bewerben kann. Das Problem wäre ja, dass man meist mindestens 1 Jahr warten muss mit der Ausbildung. Und gibt es sowas wie eine Frist? Also wenn ich zu lange warte für einen Ausbildungsplatz oder einer weiterführende Schule, kann man sich dann nicht mehr bewerben? Mein Zeugnis in der 9. Klasse, also jetzt ist ganz nett. etwas über dem Durchschnitt würde ich von mir behaupten. habe also noch die 10. Klasse um mir selbst den letzten Schliff zu geben.

Ich hoffe ihr könnt mir meine Fragen beantworten

Hier nochmal die Fragen die im Text vorkommen: 1. Kann man sich auch mit dem 10. Klasse Zeugnis für eine Ausbildung bewerben? 2. Gibt es eine Frist für Bewerbungen nach der Schule? (Ausbildung/Hochschulreife)

Schule, Ausbildung, Hochschulreife, Zeugnis
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