Wie wichtig ist die Note im Studium?

Das hängt ja auch von der 'Disziplin' ab.
Um welches Fach geht es denn?

Maschinenbau oder allgemein Ingenieurwesen

8 Antworten

Die Studiennote ist bei der Bewerbung auf jeden Fall relevant. Allerdings kommt es auch sehr darauf an, an welcher Hochschule du den Abschluss gemacht hast. Die Personaler haben da Tabellen, um das auch international ein bisschen zu vergleichen.

Zum Beispiel, wenn man an der RWTH Aachen Elektrotechnik geschafft hat, dann wird nicht mehr so stark geschaut, ob man bei der Note ein paar Federn lassen musste, denn das ist auf jeden Fall schon nicht ohne.

Ganz wichtig sind aber auch Auslandssemester oder Auslandspraktikum oder generell irgendwelche relevanten Erfahrungen (je nach Arbeitgeber und Job).

Die Abinote gibt bei Berufseinsteigern schon eine Orientierung. Wenn zum Beispiel ein Interviewer selbst Einserschüler war, dann verbindet es etwas, wenn man eine interviewt, die auch schon in der Schule starke Leistung gebracht hat. Aber das ist nachrangig verglichen mit dem Studium. Es hilft eher, das Gegenüber etwas einzuschätzen.

Kommt total auf die Branche an in der du arbeitest und auf deine Persönlichkeit und deine Kontakte.

Wenn du dich viel in der Fremde bewerben willst ist eine gute Note schonmal ein Anfang.

Ich selber bin in meiner Geburtsstadt geblieben und habe meine Arbeit immer über die Empfehlung von Freunden bekommen. Bei der Arbeit bei der ich jetzt bin habe ich erst nach 4 Monaten mein Zeugnis nachreichen müssen an die Verwaltung weil die das brauchten für den Lohn. Die Note hat sich niemand angeschaut. : )

Die Noten im Studium sind nicht mehr ganz so wichtig wie z.B. beim Abi, wo es mitunter bei Bewerbungen um einen Studienplatz auf das Zehntel ankommt. Aber dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass die Noten aus dem Studium später gar nicht mehr von Bedeutung sind.

Zum einen benötigt man für viele Master-Studiengänge die Note "gut" (bis 2,5) aus dem Bachelor, zum anderen wird ein Arbeitgeber es durchaus bemerken, wenn man ein schlechteres Abschlusszeugnis vorlegt als die Konkurrenz.

Beste Grüße!

Hallo,

ich hab hier schon mal erzählt, dass selbst heute, 14 Jahre nach Abitur und nach 6 Jahren Berufserfahrung: Mein Abiturzeugnis wird zu 95% bei Bewerbungen verlangt. Und auch die einzelnen Noten im Bachelor und im Master werden teilweise angesprochen. Bachelor und Master mit 2,3 abgeschlossen.

Von daher: Ja, die Noten sind meiner Erfahrung nach wichtig.

Kommt aber bestimmt auch auf die Branche, Position und den Studiengang an.

Kommt glaube ich auf den Bereich an. War bei mir nur als Berufseinsteiger relevant, mittlerweile interessiert es niemanden mehr, welche Noten ich im Studium, geschweige denn im Abi hatte. Höchstens wird mal das Thema der Masterbeit kurz thematisiert.

Es kommt deutlich mehr auf z.B. Projektkreferenzen an und welche Hardskills bzw. Methodenkompetenzen dadurch erworben wurden.

Softskills werden eher implizit in solchen Gesprächen getestet.

1
@FXG36

Ich bin im Projektmanagement tätig, was so gar nichts mit dem Abitur zu tun hat. Man hat mir gesagt, man verlangt es "der Vollständigkeit halber". Ich dachte das spätestens nach dem 1. Job keiner mehr nach dem Abizeugnis fragen würde.

0

Natürlich sind die Noten und die Schule wichtig.

Man weiß ja,das es Privatschulen gibt.

Amerikanische Privatschulen können schon mal 50.000 € pro Jahr an Schulgebühren kosten.

Die wirklich hochbezahlten Stellen-500.000 € und mehr pro Jahr-werden an Absolventen vergeben,die auf sogenannte Eliteschulen waren und da haben die Eltern sehr viel Geld bezahlt.

Normale Studenten von einer normalen Universität haben da schlechte Karten.

Schlägt man eine Beamtenlaufbahn ein,so ist das Einstiegsgehalt eines Universitätsabsolventen A 13 Beamtenbesoldung.Dann wird der nach vielleicht 10 Jahren auf A 14 befördert und dann nochmal kurz vor der Rente auf A 15

Absolventen von einer Fachhochschule -Bachelor- steigen mit A 10 ein und kommen dann kurz vor der Rente auf A12

Allerdings gibt es auch keine Arbeitsplatzgarantie und in Deutschland sind auf jeden Fall zigtausende arbeitslose Ingenieure.

Neuerdings ja die Entlassungen in der Autoindustrie und Flugzeugindustrie.

Bei der Lufthansa ja viele arbeitslose Piloten.

Es kann auch sinnvoll sein,wenn man eine Ausbildung in einem Handwerksberuf macht,wo man sich mit wenig Geld dann selbstständig macht.

Mit einen Maurermeister kann man eine Baufirma aufmachen oder halt mit weniger Kapitalaufwand eine Putzfirme (Wandputz) oder Estrichfirma.

Mit 3 Malocher und wenn man Aufträge hat,dann kann man mehr verdienen,als ein Universitätsprofessor.

60% - 70% der Baukosten für ein Haus fallen am Rohbau an.Um diese Arbeiten ausführen zu dürfen,braucht man einen Maurermeister.

So kann man auch in den Immobilienhandel einsteigen.

Bei 10.000 € Kaltmiete pro Jahr braucht man nicht mehr arbeiten,wenn man 3 Mietswohnungen hat und selber noch ein schuldenfreies Haus.

Außerdem kann man in Handwerksberufen auch Schwatgeld machen,was die Behörden gar nicht kontrollieren können.

Offiziell nimmt man 1000 € für eine Arbeit-völlig legal-und kassiert dann zusätzlich noch 200 € Cash.

Bei Arbeitsstunden kann man auch was machen.8 Stunden werden aufgeschrieben und 10 Stunden wurden gearbeitet.

Also 8 Std legal abrechnen und 2 Stunden nebenbei.

So lange man das nicht überstreibt,können die Behörden nichts beweisen.

Merke:Jeder von den 700 Abgeordneten kassiert selber 150.000 € im Jahr und macht selber noch privat nebenbei irgendwelche Geschäfte und diese Typen produzieren ja überhaupt nichts.

Warum soll man denn alles angeben,damit diese Typen sich auf unsere Knochen ein schönes Leben machen.

BeispieL:Cem Özdemir,der damals seine Freundin auf Kosten der Steuerzahler mit der Lufthansa durch Deutschland fliegen ließ.Er ist damals aber aufgeflogen und wurde dann nach Brüssel geschickt,wo er dann noch mehr Steuergelder kassierte.

Er war aber dann aus der Schußlinie und weit weg vom Bundestag.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – hab Maschinenbau an einer Fachhochschule studiert

Sie schreiben: “Die wirklich hochbezahlten Stellen-500.000 € und mehr pro Jahr-werden an Absolventen vergeben,die auf sogenannte Eliteschulen waren und da haben die Eltern sehr viel Geld bezahlt.”
Das ist totaler Quatsch, denn kein Absolvent bekommt 500.000 € pa und es gibt durchaus clevere Vorstände ( das ist dann schon etwa die erforderliche Position für soviel Geld im Maschinenbau), die aus ganz einfachen bürgerlichen Verhältnissen kommen, aber eben intelligent und zielstrebig.

0
@biggestmaxi

Du bist falsch informiert !

Das ist allgemein bekannt,dass die Topstellen an Leute vergeben werden,die von einer teuren Privatschule/Universität kommen.

Natürlich verdienen die nicht als Anfänger sofort 500.000 €

Außerdem,Beziehungen sind das halbe Leben !

Es gibt natürlich auch Ausnahmen,die dann dafür herhalten müssen,wie toll das System ist und was man da alles schaffen kann.

Wir leben hier im Kapitalismus und die Millionäre kennen sich untereinander und es ist sehr wichtig,aus welchen Haus man kommt,wenn man sich um eine Topstelle bewirbt.

Wenn jemand Kritik an den Kapitalismus übt,dann wird der aussortiert.

Jeder kennt die "Sozialverträgliche Personalpolitik"

Jeder,der sich an die Vorgaben der mächtigen Leute in diesen System hält,wird bevorzugt behandelt.

Alleinstehender,nicht verheiratet,kinderlos:

  • wird als letzter eingestellt
  • wird als erster entlassen
  • selbe Arbeit ,weniger Geld
  • höchsten Steuersatz,Abzüge so 45%
  • kein Kinderbaugeld
  • wird als letzter befördert
  • Schonvermögen liegt weit unter dem von Verheirateten,eine alleinstehende Frau mit 3 Kindern kann ein Auto fahren
  • Alleinstehende müssen bei Arbeitslosigkeit mit Obdachlosigkeit rechnen oder übernachten im Obdachlosenheim

Das maximale Vermögen von einem Alleinstehenden-Fahrzeuge,Geld-liegt bei 5000 € nach Sozialgesetzbuch zwölf → SGB XII § 90 Abs. 9 in Verbingung mit der DV (Durchführungsverordnung)

0
@fjf100

„Allgemein bekannt“ benützt man meist, wenn man es nicht besser weiß. Ich kenne mindestens mehr als 5 CEO persönlich mit Einkommen weit über 500.000 €, die ganz normale Studien- und Werdegänge haben. Allerdings sind die auch überdurchschnittlich intelligent, haben sich viel Wissen durch Fleiß erarbeitet und auch gute Kontakte gepflegt. Dass man gerade letzteres besser beherrscht, wenn man aus gutem Haus kommt ist unbestritten, aber nicht zwingend erforderlich.
Ich habe selbst jedenfalls keine Eliteschule besucht und war am Schluss nicht weit vom CEO oder CTO entfernt.

0
@biggestmaxi

Hier ist eine Firma für Transportbeton (Monopolist).Der Inhaber hat Spotpferde und auch einen selbstfahrenden Pferdetransporter,so 100.000 € .

Seine Kinder sind nicht besonders schlau,haben aber so viel Geld,was ein normaler Malocher niemals erarbeiten kann.

Die LKW-Fahrer werden schlecht bezahlt,sind meistens Russen.

Nun,ich habe ja nicht geschrieben,dass normale Leute mit Abitur und Universitätsabschluß es niemals schaffen können.

Außerdem gibt es in jeder Firma Leute,die den Vorgesetzten tief hinten rein kriechen.

Beispiel:Eine Frau sagte mir,das sie sich für kleine Arbeiter/Angestellte eingesetzt hatte-wollte einen Betriebsrat gründen- und wurde deshalb gekündigt.

Sie war halt für Gerechtigkeit und gegen die kapitalistischen Abkassierer.

Hättest du einen Abschluß von einer Privatschule/Universität,dann wärst du auf jeden Fall weitergekommen

0

Was möchtest Du wissen?