Die Stellen werden von den Unternehmen ausgeschrieben. Schau also Mal bei Flughafenbetreibern Tourismusunternehmen oder ähnlichem, ob die Stellenangebote in Richtung duales Studium haben.

Alternativ kannst du auch nach dualen Studienangeboten in der Richtung über die Hochschulen schauen, und gucken, mit wem die kooperieren.

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Die Chancen auf Zulassung erhöhen sich dadurch nicht, du kannst mit der fachgebundenen Hochschulreife aber auch an Universitäten bestimmte Fächer studieren.

Du musst für dich überlegen: Braucht es für deinen weiteren Weg ein Universitätsstudium in genau dieser Richtung oder ist das auch mit einem Fachhochschulstudium möglich?

Außerdem gibt es Bundes-Länder wie Hessen, Brandenburg und Niedersachsen, in denen ein Universitätsstudium bereits jetzt auch nur mit der Fachhochschulreife möglich ist.

Ich würde also vermuten, dass du die fachgebundenen Hochschulreife eher nicht brauchst, wenn du nicht unbedingt an eine Uni willst.

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Schau dir bei Hochschulstart die Auswahlkriterien der einzelnen Unis an. Dort ist genau aufgeführt, welche Uni welche Quote wie berechnet.

Danach kannst du deine weiteren Schritte und auch deine Bewerbung planen.

Ein TMS ist auf jeden Fall eine gute Idee, die Wirkung ist aber begrenzt. Dein Testergebnis dort wird in eine Note von 1,0 bis 4,0 umgerechnet und dann nach einer bestimmten Gewichtung mit deiner Abinote verrechnet. Ein sehr mittelmäßiges Abi kann man so also auch nicht wirklich ausgleichen.

Beste Grüße und viel Erfolg!

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Kannst du dich an die Schule in deinem Heimatland wenden und ein neues Zeugnis ausstellen lassen?

Oder hat deine frühere Uni, an der du studiert hast, noch eine Kopie oder zumindest einen Nachweis über das Zeugnis?

Das wären die beiden Stellen, an denen ich mich erkundigen würde.

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Was ist überhaupt der Sinn und Zweck der Pädagogik?

Wie Menschen lernen?

Ja wie denn wohl? Ganz logisch:

Leistung = Interaktion mit Inhalten × Abstraktionsgrad × Kategorisierung × Zeit

Figurativ gesprochen ist wohlbekannt, dass der Versuch, Informationen zu vernetzen, darzustellen, in Relation zu setzen, und diese häufig zu gebrauchen überhaupt Lernen fazilitiert.

Das Gehirn kennt keinen "visuellen" oder "auditiven" Lerntypen. Diese Hypothesen sind alle fehlgeschlagen.

Der Hippocampus verarbeitet Signale reizunabhängig - nur Anhand abstrakter Kategorien, und lokalisiert diese dann im Großhirn dort, wo sich zentrale Zentren für diese spezifische Modalität befinden.

Die neuen Informationen werden dann dorthin migriert und in ein Hub kristallisiert, das dann quasi zum Koprozessor wird (so ist das in Mathematikern zumindest nachgewiesen).

Das wäre der existenzielle Anteil - so einfach geht das.

Die Frage ist aber: Was außer bloße Tautologien liefert denn die Pädagogik?

Wie kann Pädagogik dazu helfen, einen Doktor in Physik in <1 Jahr zu erlangen?

Richtig: Gar nicht.

Denn diese Geschwindigkeit hängt ganz stark davon ab, wie schnell dieser Prozess des Hippocamous, der Zentralisierung und der Abschirmung gegenüber internem Rauschen funktionieren. Es dürfte wohl klar sein, dass diese >90% genetisch bedingt sind.

Anstatt Milliarden in sinnlose Willkür-Theorien zu pumpen, die außerhalb jeder messbaren Beweislage liegen, wie wär's mit Ernährungsberatung?

Denn mit dieser könnte man evtl. Nervenzellen-Wachstumsfaktoren und Motivation erhöhen, welches sich auf den arbeitslastigen, nicht abkürzbaren Lernprozess einigermaßen konstruktiv auswirkt.

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Deine Definition von Pädagogik beschränkt sich auf das Lernen, greift damit aber zu kurz.

Pädagogik behinhaltet auch das weite Feld der Erziehung, das sich nicht ins bloße Lernen abstrahieren lässt.

Zudem scheinst du einen Lernbegriff zu vertreten, der sich rein auf biochemische Prozesse konzentriert, soziale und psychologische Faktoren aber völlig außen vor lässt. Diese sind jedoch für Lernprozesse überaus wichtig und müssen deswegen in der Pädagogik berücksichtigt werden.

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"Nur" einen Bachelorabschluss? Das ist doch praktisch die Hauptsache.

Die Lücken im Lebenslauf lassen sich deutlich leichter überbügeln und erklären, als wenn du keinen oder einen aufällig schlechten Studienabschluss hättest.

Du musst dir zumindest deswegen meines Erachtens keine Sorgen machen.

Beste Grüße!

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Bring ein paar Themenvorschläge mit und ein paar Ideen, was du wie untersuchen möchtest.

Das wird ein lockeres, unkompliziertes Gespräch, bei dem ihr euch einfach erstmal kennenlernt. Du musst da also wirklich keine Sorgen haben.

Wahrscheinlich gehst du mit einem konkreten Thema aus dem Gespräch und einem nächsten Termin, zu dem du dann schon mal eine Gliederung mitbringst und etwas intensiver in die Literatur geschaut haben wirst.

Also, keine Panik, das ist keine Bewerbungssituation.

Viel Erfolg!

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Ich wär in zwei Wochen tot. Wasser kann nicht abgekocht werden, Durchfall, keine essbaren Früchte oder Beeren gefunden, ausdiemaus.

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Probieren kannst du das natürlich, aber setze da keine zu großen Hoffnungen hinein.

Denn in der Regel muss man ein Zweitstudium anhand bestimmter Kriterien sehr genau begründen können. Dass man das möchte, weil man in der Richtung arbeiten möchte,ist in der Regel nicht ausreichend

Meist muss man wirklich unabweisbare wissenschaftliche oder berufliche Gründe dafür anführen und das ist meist weniger einfach, als es erscheint.

Aber informiere dich dazu und dann probiere es einfach.

Beste Grüße!

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Das geht nur, wenn die Uni ein Bewerbungsverfahrens außerhalb von Hochschulstart anbietet. Innerhalb des Dosv ist da leider nichts zu machen.

Die Beschränkung ist übrigens nicht auf zwölf Unis, sondern zwölf Bewerbungen.

Beste Grüße!

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Nein. Es wurde gerade erst eine Reform des Vergabeverfahrens durchgeführt. Da wird also mittelfristig erst einmal nichts passieren

Es könnte aber sein, dass ein paar mehr Unis als bisher diese Möglichkeit freiwillig stärker nutzen. Aber auch da glaube ich nicht, dass in nur vier Jahren hier mehr als eine Handvoll Unis umschwenken.

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Alles, was du willst, solange es zulassungsfrei ist (keinen NC hat). Und selbst bei einem Studiengang mit NC kann man es versuchen, denn wenn es nicht genügend Bewerbungen gibt, werden auch alle zugelassen.

Was möchtest du denn studieren?

Ergänzung: Naturwissenschaftliche Studiengänge in Richtung Physik und Chemie sind praktisch immer zulassungsfrei.

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Jede Hochschule hat Kooperationshochschulen im Ausland, mit denen ein Austausch besonders gut möglich ist. Da sind dann alle Abläufe schon gut eingespielt. Aber nicht jede Uni hat in allen Ländern Austauschpartner.

Wenn du also in ein Land willst, mit dem deine Uni keine Austauschkooperation unterhält, musst du als so genannter Free Mover gehen.

Das ist aber grundsätzlich möglich, wenn auch mit etwas mehr Organisationsaufwand für dich verbunden. Ggf. wird es dann auch mit der Finanzierung etwas komplizierter, weil Förderprogramme unter Umständen an die genannten Kooperationsvereinbarungen gebunden sind.

Beste Grüße!

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Eine Voraussetzung ist das nicht, aber ich bin mir sehr sicher, dass sehr viele Jugendliche über das Gaming den ersten Kontakt zu IT-Themen haben und auf dieser Basis ein weiterführendes Interesse daran entwickeln.

Ich würde also vermuten, dass praktisch alle Informatikstudierenden heute auch irgendwie einen Gamer-Hintergrund haben.

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Viele ingenieurwissenschafliche Studiengänge sind zulasdingsfrei, das heißt, man braucht nur die Fachhochschulreife oder das Abi als solches und kann ungeachtet der Note zum Studium zugelassen werden.

Allerdings solltest du trotzdem einigermaßen gute Noten in den Natur-Wissenschaften haben, denn Mathe und Physik sind das A und O. Kommst du da nicht mit, ist das Studium ganz schnell wieder vorbei.

Beste Grüße!

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