Ich würde sagen, dass Ur- und Frühgeschichte, Mediävistik oder sogar Skandinavistik hier das passende wäre.

Aber da hat jedes Institut so seine eigenen Schwerpunkte, so dass du mal gucken musst, was dir wo am meisten zusagt.

Ein "reines" Studium in deine Wunschrichtung gibt es aber meines Wissens nicht.

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Es gibt weder Unterschiede noch Nachteile. Der Abschluss ist am Ende genauso viel Wert.

Es geht bei dieser Art von Studiengängen vor allem darum, Hemmnisse von weiblichen Studieninteressierten abzubauen, die in einem sehr stark männlich dominierten Studienbereich vielleicht vorhanden sind.

Deswegen bietet u.a. auch die Bundeswehr einen Frauenstudiengang Informatik an.

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Wenn die Bewerbungen über Hochschulstart laufen, dann werden mit der Annahme eines Angebots alle anderen automatisch abgelehnt.

Bewerbungen, die nicht über Hochschulstart laufen, sind davon nicht betroffen. Bei diesen wärst du dann weiter im Bewerbungsprozess.

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Es gibt gerade wieder eine Corona-Welle, die auch in den Medien ist. Genauso z.B. die Vorgänge um die geplante Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen oder die Maskenbeschaffung unter Spahn.

Das sind keine Top-Schlagzeilen, aber diese Themen finden aktuell in den Medien statt.

Aber dass Trump die Wahl gestohlen wurde ist tatsächlich kein Thema, weil das schon seit 2020 nicht mehr als eine Verschwörungstheorie ist.

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Dienst und Los sind sekundäre Kriterien. Das heißt, dass diese bei Gleichstand in der Durchschnitts- bzw. Verfahrensnote entscheiden.

Für die Abiturbestenquote sind also offenbar noch alle mit einem Schnitt von 1,4 hineingekommen, beim AdH gab es jedoch mehrere Bewerber um die letzten Studienplätze mit einer 2,1. Da keiner von diesen einen Dienst absolviert hat, musste das Los entscheiden.

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Wichtig für dich ist die Differenz zwischen "Ihr Rang" und "Zulassungsangebotsgrenze". Um diese Differenz müsstest du noch vorrücken durch Absagen der anderen Bewerber.

In diesem Fall bin ich aber eher pessimistisch, dass noch genügend rausgehen.

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Vor Semesterbeginn kannst du die Immatrikulation zurücknehmen. Dann ist es so, als hätte sie nie stattgefunden und du bekommst auch den Semesterbeitrag zurück.

Da das auf Antrag läuft und der auch eine gewisse Bearbeitungszeit hat, sollte das aber nicht allzu knapp geplant sein.

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In der Spalte "gemäß ZZVO" steht, wie viele Studienplätze die Hochschule gemäß ihrer offiziellen Kapazitäten anbieten kann.

Da die Hochschule aber auch eigene Erfahrungen besitzt, was z.B. nicht angenommene Zulassungsangebote betrifft, kann sie über diesen Wert hinaus noch weitere Plätze freigeben. Dieser Gesamtwert befindet sich in der letzten Spalte und das ist daher auch die, die für deine Chance auf Zulassung interessant ist.

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Ich finde das nicht sehr realistisch, da z.B. eine Eingliederung der Ostküste der USA ins Großdeutsche Reich nicht realistisch erscheint. Die Mittel für eine Eroberung dort haben dem Dritten Reich gefehlt und es ist unwahrscheinlich, dass das deswegen so auf den Tisch gekommen wäre.

Für die Aufteilung Europas schau mal in Schulatlanten der frühen 40er Jahre. Da findet man recht schnell welche, in denen die angestrebte territoriale Gliederung drin ist, etwa die Aufteilung der gesamten Sowjetunion in kleinere Gaue.

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Eine Bewerbung ist jetzt nicht mehr möglich. Vielleicht findest du noch ein paar Hochschulen, die nicht alle Bewerbungen für ihre Studiengänge über Hochschulstart laufen lassen und gleichzeitig längere Fristen haben.

Aber das deutet dann auch darauf hin, dass diese ihr Bewerbungsziel nicht erreicht haben und eine Annahme bei Bewerbung wahrscheinlich ist.

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Sie profitieren sogar davon, dass ihre Eltern sensibel für geschlechtsspezifische Stereotype sind. Da darf man dann nämlich auch als Junge Gefühle zeigen und Wünsche äußern. Beides ist extrem wichtig für die Entwicklung und ein gesundes Erwachsenenleben.

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Es gibt eine Zollunion zwischen der EU und der Türkei, Deutschland und die Türkei sind beide in der Nato und natürlich gibt es durch die gezielte Anwerbung türkisch-stämmiger Einwanderer ab den 1960er Jahren heute einen beachtlichen Teil von Menschen mit dem entsprechenden Migrationshintergrund. Und diese pflegen natürlich auch noch mehr oder weniger ausgeprägte, individuelle Kontakte in die Türkei.

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Die Bundeswehr hat ein Personalproblem und ist nach wie vor sehr männlich geprägt.

Das kann dazu führen, dass sich weniger Frauen bewerben, dadurch aber eben auch nicht die besten Kandidaten zur Auswahl stehen.

So ein Satz soll Frauen also ermutigen, sich zu bewerben. Eine Bevorzugung im Bewerbungsverfahren wird dadurch aber nicht stattfinden.

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Nein, so eine kurze Frist wird nicht angesetzt, keine Sorge. Üblicherweise sind das etwa zwei Wochen,man braucht ja auch ein bisschen Zeit, um die erforderlichen Dokumente zusammen zu bekommen.

Aber erkundige dich an der Uni morgen nochmal direkt nach deiner Frist - oder bring die Immatrikulation gleich in trockne Tücher.

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Bachelor of Arts ist erst einmal nur die Bezeichnung des Abschlusses und nicht eines Studiengangs. Das Wirtschaftsstudium könnte z.B. genauso gut mit einem Bachelor of Science abschließen.

Ein Wirtschaftsstudium neben dem Psychologie-Studium ist sicher (mit einigem Aufwand) machbar, aber die Frage ist, wofür. Denn spätestens im Beruf wirst du dich entscheiden müssen, welche Richtung du einschlägst.

Zudem gibt es auch Studiengänge wie Wirtschaftspsychologie, die beides verbinden.

Zusammengefasst: Ich halte so ein Doppelstudium für wenig sinnvoll.

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Er hat halt unheimlich Glück gehabt. Man darf nicht vergessen, dass bei dem Attentat auch eine Person im Publikum gestorben ist und mehrere verletzt wurden.

Es wurde also scharf geschossen.

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Es ist nicht nur anstößig und primitiv, es ist auch dienstrechtlich oder sogar strafrechtlich problematisch.

In so einem Spruch kann man je nach Situation schon sexuelle Nötigung sehen. "Versetzungsgefährdet? Du weißt, was zu tun ist."

Absolut unmöglich.

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Ich würde mal vermuten, dass die in Russland alltägliche Kriegspropaganda um ein Vielfaches gefährlicher für Kinder ist als ein paar bunte Fähnchen.

Aber Russland und Meinungsfreiheit passen momentan ohnehin nicht zusammen.

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