Ja. Der staatlich geprüfte Techniker stellt eine allgemeinene Hochschulzugangsberechtigung dar.

Man kann damit also alles studieren.

Erkundige dich dazu aber immer nochmal konkret an den für dich interessanten Unis oder Fachhochschulen.

Beste Grüße!

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Jetzt kannst du noch nichts machen. Sei einfach so gut wie möglich in der Schule, auch in den Naturwissenschaften.

Gewöhne dir jetzt schon an, kontinuierlich zu lernen und gute und sehr gut Noten zu schreiben.

Wenn du dann in die Sek II kommst, die fürs Abi schon zählt, ist es zu spät, dich ans routinierte Lernen zu gewöhnen.

Du brauchst für Medizin nämlich einen sehr guten Abschnitt. Und sehr gut heißt auch sehr gut, also deutlich besser als 1,5.

Privatunis für Medizin gibt es in Deutschland nicht, alle müssen sich ganz normal bewerben.

Wenn du dann dein Abi hast, bewirbst du dich über die Internetseite hochschulstart.de

Da kannst dich dort mal umschauen, allerdings bringt das jetzt noch nicht allzu viel, weil es noch ein paar Jahre hin ist, bis das für dich wirklich interessant ist.

Was jetzt aber schon etwas bringt, ist dich auf die Schule zu konzentrieren. Auch auf die Fächer, die dir vielleicht nicht liegen.

Beste Grüße und viel Erfolg!

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Nein. Da es da keine Begrenzung der Studienplätze gibt, gibt es auch keine anteiligen Quoten.

Achte aber darauf, ob in dem betreffenden Bundesland Studiengebühren für ein Zweitstudium oder ab einer bestimmten Semesterzahl erhoben werden.

Beste Grüße!

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Antifa steht für Antifaschismus bzw. Antifaschisten.

Die Abkürzung funktioniert im Englischen mit Anti Fascism ganz genauso. Da braucht es also gar keine eigene Variante.

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Die Note wird abgerundet, es wird grundsätzlich nur die erste Nachkommastelle betrachtet.

Als Österreicher/in bist du den deutschen Bewerbern gleichgestellt, das heißt du hast die gleichen Chancen wie die deutschen Bewerber. Und die sind bei Zahnmedizin mit 1,1 ziemlich gut.

Erkundige dich aber am besten nochmal genau bei den für dich interessanten Unis und bei Hochschulstart, welche Schritte du unternehmen musst, um dich als Ausländer bewerben zu können.

Beste Grüße!

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Nein, weil ...

Die Länder im Osten Europas gehören zu den größten Nettoempfängern von EU-Geldern. Was mit diesem Geld angestellt wird, ist aber dann wiederum Sache der einzelnen Länder.

Außerdem sind einige dieser Länder im Augenblick die, die die stärksten Tendenzen gegen die EU entwickeln.

Der Ball liegt meines achten also eher bei diesen, dass a) das Geld vernünftig eingesetzt wird und b) Hilfe von der EU überhaupt akzeptiert wird. Momentan würde jedes weiter Engagement der EU wahrscheinlich als Einmischung zurückgewiesen, das Geld aber trotzdem gern genommen.

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Ja, meines Erachtens steigen damit die Chancen. Denn es ist durchaus damit zu rechnen, dass weniger Ausländer jetzt ein Studium in Deutschland aufnehmen können oder wollen.

Übrigens gelten diese 5% nur für Ausländer, die Deutschen nicht gleichgestellt sind. EU-Ausländer fallen also zum Beispiel nicht in diese Quote.

Beste Grüße!

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Die Anforderungen sind sehr hoch.

An der Hochschule für Musik und Theater in München zum Beispiel muss man in der Aufnahmeprüfung für Klavier auswendig können:

ein Werk der Barockzeit, zwei Etüden (davon mindestens eine von F. Chopin), L. v. Beethoven: eine Sonate oder eines der Variationswerke op. 34, 35, 120, ein Werk von J. Haydn oder W. A. Mozart, ein Werk der Romantik, ein Werk des 20./21. Jahrhunderts

Dazu kommen schriftliche Prüfungen in Gehörbildung und Musiklehre.

https://website.musikhochschule-muenchen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=157&Itemid=379&lang=de

Will man ohne Abitur zugelassen werden, dann ist dafür außerdem in der Regel ein herausragendes Talent erforderlich und die Aufnahme dementsprechend unwahrscheinlich.

Die Anzahl der Instrumente ist bei Klavier meines Erachtens in der Regel dann auch nur das Klavier, bei anderen Instrumenten kann ein Zweitinstrument (wie dann z.B. Klavier) erforderlich sein. Dass man da allerdings das erforderliche Niveau erreicht, wenn man das Instrument noch nicht lange spielt, muss man ehrlicherweise aber sehr skeptisch sehen.

Beste Grüße!

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Der Hauptsatz ist meines Erachtens "Eine Meinung anderer [...] ist kein rechtmäßiger Grund für eine Einschränkung der individuellen Freiheit."

Was dazwischen passiert, ergibt aber in dieser Form sprachlich und grammatisch keinen Sinn.

Ist es wirklich so richtig abgeschrieben?

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Wenn die Ausgabe der Zeugnisse tatsächlich noch hinter das Ende der Bewerbungsfrist fallen sollte, dann frage beim jeweiligen Immatrikulationsamt (oft auch Studierendensekretariat oder ähnlich genannt) nach.

Bei der Bewerbung muss man oftmals nur die Durchschnittsnote angeben, aber noch nicht das Zeugnisdokument selbst einreichen. Das kommt dann erst, wenn die Bewerbung erfolgreich war und man sich immatrikulieren muss.

Da man die Note ja oft schon vor dem eigentlichen Zeugnis bekommt, kann es also durchaus möglich sein, sich auch ohne das Zeugnis bei der Uni zu bewerben.

Beste Grüße!

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Ich fände das auf jeden Fall sinnvoll. Denn niemand ist von unterbewussten Einflussfaktoren frei, die durch individuelle Assoziationen gegenüber Erscheinung oder Namen ausgelöst werden.

Eine wirklich vollständige Anonymisierung wird aber nicht gehen, denn man kann z.B. durch den Umfang der Berufserfahrung ungefähr auf ein Alter und die regionale Herkunft schließen. Auch müssten die notwendigen Dokumente (Abschlusszeugnisse, Arbeitszeugnisse etc.) anonymisiert werden, was zumindest aktuell noch nicht die Regel ist.

Ich wäre also durchaus dafür, eine Umsetzung erscheint mir aber verhältnismäßig schwierig.

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Frage dafür bei der Beratung des Studiengangs BWL nach, der das nachher anerkennen muss.

Ich gehe aber davon aus, dass eine Anerkennung nicht möglich sein wird, weil in beiden Bereichen doch sehr unterschiedliche Anwendungen der Mathematik im Fokus stehen.

Beste Grüße!

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Was möchtest du denn an der LMU studieren?

Grundätzlich bin ich persönlich immer etwas skeptisch, was die Angebote solcher privater Hochschulen angeht. Bei der Campus M University ist immerhin die Hochschule Mittweida mit im Boot (in welcher Funktion genau konnte ich aber auf die Schnelle nicht ausmachen).

Allerings habe ich gar kein Studienangebot zu Modemanagement dort gefunden. Erst im Master etwas ähnliches.

Ich würde also vielleicht erstmal einen normalen Wirtschaftsstudiengang z.B. an der LMU besuchen und dort nach Spezialisierungen schauen. Für einen Master kann man dann immer noch an eine Privatuni, wenn man denn weiß, dass es diese Richtung unbedingt sein soll.

Beste Grüße!

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Ich weiß nicht, ob es dazu überhaupt verlässliche Statistiken gibt, aber beides hat seine Vorteile.

Bei einem dualen Studium erhält man in der Regel schon während des Studiums eine (kleine) Vergütung, hat also dadurch nicht die gleichen finanziellen Sorgen wie viele andere Studierende. Außerdem ist der Arbeitsplatz, wenn man sich nicht kolossal daneben benimmt oder das Studium nicht schafft, nach dem Studium so gut wie sicher.

Ein Nachteil ist dabei aber auch, dass man in der Regel nach dem Studium erst einmal mehrere Jahre an den einen Arbeitgeber gebunden ist, man kann sich also nicht so leicht nach besser geeigneten Stellenangeboten umsehen. Außerdem geht man in der Regel bei einem dualen Studium schon mit dem Bachelor in die Berufstätigkeit. Ein Master müsste dann berufsbegleitend später nachgeholt werden, was vom Anspruch her nicht ganz einfach ist. Mit einem Master hat man aber in der Regel langfristig die besseren Verdienstchancen.

Mit einem "normalen" Studienabschluss ist man flexibler, hat aber eben auch zumindest am Anfang etwas mehr Unsicherheiten. Deswegen gibt es hier meines Erachtens kein besser oder schlechter, sondern das sind einfach zwei verschiedene Herangehensweisen.

Beste Grüße!

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Nein, sollte nicht eingeführt werden

Eine solche Möglichkeit gibt es bereits durch die Fachhochschulreife und der dort wählbaren Schwerpunkte. Den schulischen Teil der Fachhochschulreife erhält man zudem auch, wenn man durchs Abi fällt und dann abgeht.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, nach einer Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung ein Studium aufnehmen zu können.

Ich sehe also eigentlich keinen Bedarf, hier noch weitere Sonderregelungen einzuführen. Wer studieren will, kann das auf dem ein oder anderen Weg eigentlich auch jetzt schon.

Beste Grüße

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Die Menge der benutzten Literatur fließt nicht mit in die Note ein. Allerdings soll eine Hausarbeit auch zeigen (zumindest an der Uni), dass man den aktuellen Forschungsstand kennt und kritisch beurteilen kann. Das geht inzwischen auf praktisch keinen Fachgebiet mehr mit nur einer Handvoll Bücher oder Aufsätzen.

Nutzt man flächendeckend nur wenige Werke, dann kann das ein Hinweis darauf sein, dass nicht gründlich gearbeitet wurde.

Da es aber keine verbindlichen Regelungen dazu gibt, bleibt es eine Ermessenssache, sowohl von dir als auch vom Korrigierenden.

Beste Grüße!

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Erkundige dich zum Bewerbungsablauf unbedingt an der jeweiligen Hochschule bzw. dem Unternehmen, da kann es Unterschiede geben.

Ich kenne es aber so, dass man sich zuerst beim Unternehmen auf das duale Studium bewirbt - und das auch oft schon deutlich vor den für die Hochschule üblichen Bewerbungszeiträumen. Idealerweise solltest du etwa ein halbes bis ein ganzes Jahr Vorlauf einplanen.

Das Unternehmen führt dann die Bewerbung mit dir durch und wenn die überstanden ist, bewirbst du dich an der Hochschule. An der Stelle geht dann in der Regel auch nichts mehr schief, weil die Hochschule mit den Unternehmen üblicherweise die Übereinkunft hat, dass das Unternehmen für die Auswahl zuständig ist. An der Hochschule findet dann nur noch rein formal eine Bewerbung und Einschreibung statt.

Aber wie gesagt, erkundige dich dazu am besten direkt bei den beteiligten Partnern, die wissen es ganz genau und so erfährst du auch die Fristen.

Beste Grüße!

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Diese Münze ist (oder soll sein) eine Münze des Königs Menander aus dem Indo-Griechischen Königreich, als etwa 150 v.Chr.

Sehr interessant, denn vorn sind Griechische Buchstaben (unten steht der Name Menander), auf der Rückseite aber Schriftzeichen in Kharoshthi, einer Schrift, die aus dem indischen Bereich stammt.

Ob diese Münze nun aber echt ist, ob sie wirklich aus Gold ist, das kann ich so nicht sagen. Aber ich halte das für unwahrscheinlich, denn dann wäre das auch aufgrund des Hintergrunds ein wirklicher Schatz, an den man als Normalperson eigentlich nicht herankommt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Indo-Griechisches_K%C3%B6nigreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Indo-griechisches_M%C3%BCnzwesen

Beste Grüße!

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Das International Office wird dir wahrscheinlich nicht die Module raussuchen, aber es ist auf jeden Fall ein guter erster Anlaufpunkt. Denn die wissen normalerweise, welche Unis Kooperationen anbieten und kennen dann vielleicht sogar schon das für deinen Studiengang passende Studienangebot.

Ansonsten schau mal, ob es in deinem Studiengang einen eigenen Koordinator für Auslandssemester gibt, an größeren Unis ist das oft so. Der oder die kennt dann in der Regel auch sehr gut die möglichen Angebote.

Grundsätzlich schadet es aber nicht, wenn du vorher schon mal schaust, wohin du willst und was es dort für Angebote gibt, bevor du dich an diese Stellen wendest. Das macht es für alle Beteiligten leichter.

Beste Grüße!

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Unbedingt beim zuständigen Prüfungsamt anfragen, ob dieser Prüfungsteil separat wiederholt werden kann.

Eine Wiederholung ist im Grunde zwar möglich, dann müsste aber auch eine komplett neue Bachelorarbeit geschrieben werden. Die Prüfung besteht in dem Fall ja aus der Arbeit und den Verteidigungen, so dass die Wiederholung auch üblicherweise nur für das Gesamtpaket möglich ist.

Beste Grüße!

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