Ich bin immer erstmal überall hingegangen, um zu schauen wie es ist.

Wenn jedoch ein Prof im Audimax mit 800 anderen Studenten seine Powerpoint-Folien in Rekordgeschwindigkeit durchklickt und vorliest und ich nichts (!) mitnehme, dann lass ich es. Dann such ich mir lieber Übungen, Lerngruppen etc.

Wenn ich was mitnehme, dann bin ich hin gegangen.

Man merkt schnell, was sich lohnt und was nicht. Bei diesem einen Prof bin ich nach paar Wochen nochmal hin (weil ich eh in der Nähe war) und siehe da: Nach den erstem paar Wochen waren vielleicht noch 50-100 Studenten da und der Prof hat sich wirklich Mühe gegeben. Danach bin ich wieder hin, weil ich dann auch was mitnehmen konnte.

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Hallo,

ja, ist unmöglich. ABER du kannst die Zeit verkürzen, indem deine Eltern jetzt schon Formblatt 3 ausfüllen und alle Nachweise bringen.

Du selbst kannst auch schon im Juli Formblatt 1 ausfüllen und alle Nachweise einholen.

Du kannst auch schon vor Oktober am besten den Antrag persönlich abgeben und der Bearbeiter geht mit dir durch, ob und was noch fehlt (gerade beim ersten Antrag fehlt erstmal vieles). Und dann ist alles fertig und es fehlt nur noch die Immabescheinigung.

Die Bescheinigung bekommt man zusammen mit der Immatrikulation. Bei zulassungsfreien Studiengängen ist das meist schon im August möglich.

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Hallo,

ja du kannst wechseln und kannst noch Bafög bekommen. Du solltest das aber vorab mit deinem Bafög-Sachbearbeiter besprechen, dann läuft auch die Förderung vermutlich lückenlos weiter.

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Ich habe gedacht es wäre eine schulische Ausbildung, da man doch irgendwie 3-4 Tage die Woche im Betrieb ist, und irgendwie 1-2 Tage in der Berufsschule..oder nicht?

Das ist NICHT die Definition einer schulischen Berufsausbildung. In jeder dualen Ausbildung hat man auch ein Schultage. Bei einer schulischen Berufsausbildung ist es REIN schulisch und kein Betrieb.

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Das kann dir nur die Uni beantworten.

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Ja, musst du.

Es muss schon einen Nachweis geben, ansonsten könntest du auch Geschwister erfinden, die gar nicht von den Eltern unterhalten werden.

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Nein, da du noch keinen Bachelor hast und ich schätze mal, dass du die Regelstudienzeit für den Bachelor überschritten hast. Wenn du erstmal den Bachelor hast, wirst du für den Master vielleicht wieder berechtigt sein.

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Ich Student (26) und meine Eltern weigern sich ihr Einkommen für das Bafög-Amt offen zu legen, was bedeutet das für mich?

Hallo,

ich erläutere kurz meine doofe Situation und zwar beginnt bald mein neues Semester und ich müsste dafür einen Folge bzw. neuen Antrag an das bafög amt (für Studierende) stellen. Da meine familiäre Situation prekär ist und mir der allgemeine Umgang überhaupt nicht gut tut entschied ich vor einiger Zeit mich vom dem zutrennen damit es mir einfach besser geht. Ich habe für meine Eltern (in diesem Fall meiner Mutter denn Vater exestiert nicht mehr) das vorbereitet damit sie es für mich ausfüllen kann also bin ich dort hin und habe es dort "heimlich" in den Briefkasten gelegt mit bitte dies auch wieder zu mir kommen zulassen damit ich weiterhin Bbafög beziehen kann.
Anfangs freute ich mich sehr das ich diesen Umschlag wieder in den Händen halten konnte aber die freude war dennoch zu früh weil es war nichts ausgefüllt, nichtmal eine Unterschrift wurde drunter gesetzt. Sie hat dennoch Dokumente angelegt die das Bafög-Amt benötigt aber nichtsdestotrotz ist die Arbeit nicht mal zur Hälfte erledigt worden.
Ich befürchte das es bei einem weiteren versuch auch nichts bringen könnte.
Daher hab ich etwas recherchiert und fand sofort antworten aber auch zugleich neue fragen.

Ich kann einen Antrag auf Vorausleistungen (Formblatt 8) stellen und das Amt würde mir einen Vorschuss zahlen. Gilt der Vorschuss nur bei denen die noch Unterhalt bekommen würden? Bekomme ich nun auch einen Vorschuss auch wenn ich 26 bin? Oder wird das Bafög welches ich beziehe zu elternunabhängiges Bafög?
Erschließt sich durch jegliche vorgehensweise irgendein Nachteil für mich?
Zu guter letzt!!! Wird die Bearbeitung dann nochmals länger dauern als wenn ich diese schon "normal" hätte beantragen können?

Thanks in advance

ps: ich mache mir echt sorgen wies nun weiter gehen soll :/

lg Anotsux3

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Ich kann einen Antrag auf Vorausleistungen (Formblatt 8) stellen und das Amt würde mir einen Vorschuss zahlen. Gilt der Vorschuss nur bei denen die noch Unterhalt bekommen würden?

Ja.

Bekomme ich nun auch einen Vorschuss auch wenn ich 26 bin?

Ja, und falls du denkst, dass das Alter was mit der Unterhaltspflicht zu tun hat, denkst du falsch.

Oder wird das Bafög welches ich beziehe zu elternunabhängiges Bafög?

Nein, es sind Vorausleistungen. Das Amt holt sich dann das Geld bei deiner Mutter wieder, wenn sie zahlen könnte und müsste.

Erschließt sich durch jegliche vorgehensweise irgendein Nachteil für mich?

Nein. Deine Beziehung zu deiner Mutter wird dadurch nicht besser, aber sehe ich jetzt nicht als Nachteil.

Wird die Bearbeitung dann nochmals länger dauern als wenn ich diese schon "normal" hätte beantragen können?

Ja, kann sein, da es eine Abweichung vom Standard ist.

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Müsstest du nicht wissen, ob du die erforderlichen Leistungen erbracht hast?

Ich gehe nicht davon aus, dass die Frau vom Prüfungsamt dir mitteilt, ob es jetzt ein positive oder negative Bescheinigung ist. In aller Regel weiß man das ja selbst.

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Nicht gut. Besser wäre eine Kontrolle, wie das Geld ausgegeben wird. Wenn man sich ansieht für was Unmengen an Geld rausgeworfen wird, weil sich keiner Mühe gibt (Baustellen, Bahnhöfe, Flughäfen etc.)

Private Unternehmen haben einen Anreiz schnell und günstig fertig zu werden, bei staatlichen Geldgebern nicht...

Das eingenommene Geld reicht, man muss es nur gut und sinnvoll einsetzen.

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Bafög Studenten?

Hallo zusammen,

ich würde gerne dieses Jahr zum Wintersemester anfangen zu studieren und habe einige Fragen zum Bafög. Ich habe mich oft versucht auf Foren und der Bafög Startseite zu belesen. Da jeder Antrag sehr individuell bearbeitet wird, habe ich nicht eine schlüssige Antwort finden können. Ich bin 22 Jahre alt und habe im Jahr 2020 den schulischen Teil der Fachhochschulreife erworben. Im Zeitraum von August 2020 bis Juli 2021 habe ich zwei Ausbildungen begonnen und abgebrochen. In den übrig bleibenden 3 Monaten habe ich Vollzeit gearbeitet. Im September 2021 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen begonnen und im Juni 2023 abgeschlossen. Seit August 2023 besuche ich ein Kolleg um die allgemeine Hochschulreife nachzuholen. (Ein Jahr Vollzeitunterricht) Derzeit wohne ich noch bei meinen Eltern, plane aber zum Studium auszuziehen. Meine Eltern verdienen zusammen etwa 100.000 Euro Brutto im Jahr. Mein jüngerer Bruder (18) macht eine Ausbildung und verdient etwa 500€ netto. Mir ist klar dass meine Eltern „zu viel“ verdienen und verpflichtet sind für mich aufzukommen. Allerdings haben meine Eltern hohe Ausgaben und erklären sich nicht bereit mich finanziell zu unterstützen, zumal ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung habe. Meine Frage ist ob es sich denn lohnt überhaupt einen Antrag für Bafög zu stellen und ob ich überhaupt Anspruch habe. Elternunabhängiges Bafög kommt für mich nicht in Frage, da ich praktisch ein Jahr zu wenig gearbeitet habe und meine allgemeine Hochschulreife nicht berufsbegleitend nachhole. Ich muss aber raus von zuhause weil ich kein eigenes Auto habe und nicht pendeln kann. Ich denke Studenten können nachvollziehen dass jeder Zuschuss und Cent zählt. Kann mir jemand weiterhelfen?

Ich bedanke mich im Voraus

Viele Grüße

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Hallo,

den Antrag stellen würde ich generell empfehlen.

Lies dir mal gemeinsam mit den Eltern den folgenden Artikel durch:

https://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/vorausleistung.php

Das wäre eine Chance, falls du noch nicht elternunabhängig gefördert werden kannst und falls die Unterhaltspflicht der Eltern wohl schon erloschen ist. Da es aber harte Konsequenzen hätte für deine Eltern, falls nicht, solltet ihr das gemeinsam entscheiden.

Wenn du jetzt an einer Hochschule studieren wirst, sieht das danach aus, dass deine Eltern weiterhin unterhaltspflichtig sind. Da du erst mit dem Abschluss den Zugang zu einer Uni hast und damit deine vorher abgeschlossene Ausbildung nichts zählt.

Ich würde schätzen, dass du kein Bafög bekommst und deine Eltern weiterhin unterhaltspflichtig sind. Sinnvoll wäre es, wenn du dich dazu mit deinen Eltern zusammensetzt und ihr schaut, was sie dir geben können und was du selbst durch einen Job beisteuern müsstest.

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Hallo,

Meine Eltern haben Geld in Form eines ETF für mich angespart.

Auf deinen Namen oder den Namen der Eltern?

 Da ich über 30 bin und das Geld nun nicht mehr investiert ist, hat mein Vater vorgeschlagen, es mir zu überweisen, ich kann es ja dann selber investieren.

Spätestens dann gehört es dir und läuft auf deinen Namen. Ist definitiv Vermögen. Als Einkommen würde ich es aber nicht sehen.

Des Weiteren frage ich mich, ob dies Auswirkungen auf mein Bafög in Form von Anrechnung und Kürzung haben würde. Der Betrag liegt weit unter 45.000 €.

Solange das Geld und dein anderes Vermögen unter dem Freibetrag liegt, wird nichts angerechnet.

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Meiner Meinung gibt es diesen Mangel nur beim Handwerk etc. Uniabsolventen und Büro-Leute gibt es genug und die sind auch nicht wichtig. Fachkäftemangel sehe ich eher bei systemrelevanten Berufe, wie z.B. Pfleger, Handwerker, Elektriker etc.

P.S. Ich bin selbst Büro-Mensch. Auf eine Stelle sind zig Bewerbungen, der Arbeitgeber hat die Wahl.

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Rückzahlung beginnt 5 Jahre nach Ende der Höchstförderungsdauer (bei Bachelor + Master gilt der Bachelor). Wenn du also länger brauchst als Höchstförderungsdauer, dann ist das egal.

Und man bekommt nach 4,5 Jahren den Brief. Achte drauf: Du musst dem Bundesverwaltungsamt deine aktuelle Adresse immer mitteilen.

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Ein Fotobuch mit 70 Fotos. Fotos von früher (vielleicht sogar von ihrer Jugend oder als sie deinen Opa kennengelernt hat), Fotos als du klein gewesen bist (oder mit Geschwistern, falls du welche hast), Fotos aus jüngerer Vergangenheit. Gerade, wenn sie nicht mehr so fit ist, kann sie sich ein Fotobuch immer wieder mit dir oder alleine anschauen und in schönen Erinnerungen schwelgen.

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Versuche mit ihnen vor/nach den Stunden ins Gespräch zu kommen (wo kommt ihr her? Wo geht ihr zur Schule? Was macht ihr so in der Freizeit). Und dann immer wieder ein bisschen mehr reden und dann nach paar Gesprächen (wenn gut läuft) fragen, ob man Nummern austauschen mag (oder was auch immer die Jugend heute austauscht).

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Fragen Dschungel: Studium, Ausziehen, Finanzierung?

Hi hoffe ihr könnt mir helfen

Ich habe keinen Anspruch mehr auf Bafög nach diesem Semester und meine Eltern haben kein Einkommen. Meine Frage: meint ihr mit einem Werkstudentenjob und Kindergeld kann ich mir das Leben finanzieren? (Bisher kam ich mit dem BAföG und Kindergeld aus).

Wie viele Steuern werden dann anfallen? Muss ich dafür eine Steuererklärung machen? Oder habe ich Anspruch auf Bürgergeld? Ich habe auch nur noch ein Jahr Anspruch auf Kindergeld und fliege nächstes Jahr aus der Familienversicherung raus.

Das positive ist: Die Stadt in die ich ziehen möchte ist viel günstiger als die in der ich aktuell lebe und studiere (lebe vom Bafög, zahle aber Miete usw.). Ich brauche meine eigene Wohnung, da ich zur Zeit schon meine Wohnung mit einer sehr anstrengenden Person teile. Konzentration, Ruhe usw ist da nicht möglich.

Eine weitere Frage: was würdet ihr mir empfehlen? Wann sollte ich mit der Wohnungssuche starten? Wenn das Studium im Oktober beginnt, meint ihr ich kann dann im August mit Wohnungssuche anfangen? Ist das zu früh? Zu spät?

Falls ich Anspruch haben sollte auf Bürgergeld: Muss ich mich an das Jobcenter wenden in der Stadt wo ich jetzt lebe oder an das Jobcenter in der Stadt wo ich hin möchte?

Noch etwas zu der Sache mit den Steuern: Ich denke ich werde dann über das kommen was ich verdienen darf, da ich überlegt habe bereits ab April bis August als Werkstudent zu arbeiten und mir dann in der anderen Stadt wieder eine Werkstudentenstelle zu suchen.

Da ich für dieses Semester noch Bafög erhalte, meint ihr es ist eine gute Entscheidung als Werkstudent zu arbeiten? Oder wird mir dann in den paar Monaten irgendwas abgezogen? In dem BWZ der seit Oktober 2023 läuft habe ich noch nicht gearbeitet, nur Vollzeit studiert.

Das sollte doch heißen, dass ich nicht über den Freibetrag komme und dementsprechend keine Abzüge hätte oder? Also könnte ich ohne Abzüge bis September Bafög erhalten und den Werkstudentenjob ausüben? Meint ihr es ist machbar 20h zu arbeiten und 40h zu studieren? Ich habe gehört, dass das einige machen. Wie war eure Erfahrung damit?

Eine weitere Sache: ich möchte dieses Semester noch aktiv studieren, da ich mir einige Kurse für das kommende Studium anrechnen lassen möchte. Meine Prüfungen sind Ende August/Anfang September.

Was ich mich auch Frage: was würdet ihr mir empfehlen in Bezug auf den Wechsel vom Job von Stadt zu Stadt? Ich muss ja irgendwo schlafen, pendeln ist nicht so easy, weil es morgens 3h wären und abends 3h. Oder meint ihr ich habe auch Chance eine Wohnung zu bekommen wenn ich noch keinen Arbeitsvertrag unterschrieben habe?

Bin irgendwie total überfordert, weil ich nicht weiß wie ich das ganze angehen soll. Falls jemand in der gleichen Lage war, erzählt mir bitte wie ihr das umgesetzt habt. Hoffe ihr könnt mir Ratschläge geben, ich bitte um eure weisen Worte :D

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Meine Frage: meint ihr mit einem Werkstudentenjob und Kindergeld kann ich mir das Leben finanzieren? (Bisher kam ich mit dem BAföG und Kindergeld aus).

Ja, so hab ich es auch gemacht. Ging wunderbar ;)

Wie viele Steuern werden dann anfallen? Muss ich dafür eine Steuererklärung machen? Oder habe ich Anspruch auf Bürgergeld? Ich habe auch nur noch ein Jahr Anspruch auf Kindergeld und fliege nächstes Jahr aus der Familienversicherung raus.

Nein, der Werkstudentenjob ist steuerfrei. Das ist extra für Studenten. Und nein Anspruch auf Bürgergeld hast du nicht.

Eine weitere Frage: was würdet ihr mir empfehlen? Wann sollte ich mit der Wohnungssuche starten? Wenn das Studium im Oktober beginnt, meint ihr ich kann dann im August mit Wohnungssuche anfangen? Ist das zu früh? Zu spät?

Zu früh ist es nie. Du kannst schon schauen, suchen, anfragen. Du kannst auch schon im Juni anfangen zu suchen. Recherchieren kannst du jetzt schon (welche Orte, wie sind die Öffi-Verbindungen, welche Kosten)

Falls ich Anspruch haben sollte auf Bürgergeld: Muss ich mich an das Jobcenter wenden in der Stadt wo ich jetzt lebe oder an das Jobcenter in der Stadt wo ich hin möchte?

Hast du nicht.

Da ich für dieses Semester noch Bafög erhalte, meint ihr es ist eine gute Entscheidung als Werkstudent zu arbeiten? Oder wird mir dann in den paar Monaten irgendwas abgezogen? In dem BWZ der seit Oktober 2023 läuft habe ich noch nicht gearbeitet, nur Vollzeit studiert.

Ja, sehr gute Entscheidung. Aber meist suchen sie jemanden langfristigen.

Das sollte doch heißen, dass ich nicht über den Freibetrag komme und dementsprechend keine Abzüge hätte oder? Also könnte ich ohne Abzüge bis September Bafög erhalten und den Werkstudentenjob ausüben? Meint ihr es ist machbar 20h zu arbeiten und 40h zu studieren? Ich habe gehört, dass das einige machen. Wie war eure Erfahrung damit?

Ich kam damit sehr gut klar. Der Werkstudentenjob war meist vor oder nach den Vorlesungen. Während Klausurphase (2-4 Wochen) weniger gearbeitet, dafür dann in vorlesungsfreier Zeit bis zu 40 Std/Woche gearbeitet.

Was ich mich auch Frage: was würdet ihr mir empfehlen in Bezug auf den Wechsel vom Job von Stadt zu Stadt? Ich muss ja irgendwo schlafen, pendeln ist nicht so easy, weil es morgens 3h wären und abends 3h. Oder meint ihr ich habe auch Chance eine Wohnung zu bekommen wenn ich noch keinen Arbeitsvertrag unterschrieben habe?

Kommt auf die Stadt an. Ohne Einkommen höher als Pfändungsgrenze kann es gut sein, dass dich kein Vermieter will. Ohne Gehaltsnachweise sowieso nicht. Musst du halt schauen, wie der Markt ist. Zu Anfang Wohnheim/WG bis du ein ausreichendes Einkommen hast, wäre eine Option.

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Mittwoch, weil...

Montage sind öfter Feiertage.

Mittwochs als "Verschnaufpause" fände ich am besten. 2 Tage Arbeit, Pause, 2 Tage Arbeit, Wochenende. Perfekt meiner Meinung nach.

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