Wie werde ich meinen Frust los?

Guten Morgen.

Da ich einen sehr schlechten Arbeitsvertrag habe, sollte man bei meinen Arbeitsgeber seinen freiwilligen Überstunden (die im Übrigen weder angerechnet noch vergütet werden) um jeden Preis vermeiden um nicht nur die Taschen vom Chef zu füllen.

Denn das Zahlungsverhalten meines Arbeitsgebers ist unter aller Sau.

Offiziell wirst du zwar nicht nach Leistung bezahlt, aber Inoffiziell ist es meistens so, das die Monteure die "gut Geld in die Kasse spülen" auch zuerst bezahlt werden, und diejenigen mit weniger Umsatz auch meistens länger auf ihr Geld warten. (Wenn man nach seinem Geld fragt, bekommt man immer irgendwelche Ausreden zuhören, obwohl andere Kollegen schon bezahlt wurden)

Es werden irgendwelche Fristen gesetzt die an einem Normalen Arbeitstag meistens kaum zu schaffen sind, (wenn man normal und Ordentlich arbeiten möchte) und meistens wird sich darüber beschwert warum alles so lange dauert.

Wie auch immer.

Habe es heute ab 16:00 ruhiger angehen lassen, da ich sowieso ab 16 Uhr nicht mehr bezahlt werde. Habe noch ein paar Kleinigkeiten erledigt, damit ich heute etwas weniger Stress habe. Bis ich alles zusammen gepackt hatte, und meine Montagezettel etc geschrieben hatte war es 18 Uhr, bis ich in der Firma war 18:30

Offizielles Ende ist 16:30.

Nur leider kam mir der Chef entgegen, obwohl ich aus genannten Gründen nicht möchte, das er sieht das ich länger Arbeite.

Denn genau so glaubt er, das er mit seinem Verhalten und der Zahlungsmoral etc. durchkommt, da der bl*de Monteur sogar ohne Bezahlung, umsonst länger arbeitet um etwas fertig zu bekommen.

Dann fragt er auch noch, ob ich morgen wieder zur Baustelle müsste. (Hätte ja in den 2 Stunden fertig werden können, obwohl ich mindestens noch einen Tag bräuchte. Aufräumen etc. alles eine Sache von 3 Minuten)

Bin deswegen noch ziemlich wütend und frustriert. Was kann ich machen?

Arbeite als Elektriker im Handwerk.

Arbeit, Geld, Bezahlung, Frust
Wer bezahlt Hotel wenn der Buchende weg ist?

Hallo, folgende Frage: In einem Hotel bucht ein Hauptgast ein Zimmer für sich selbst und einen weiteren Gast, der jedoch nicht namentlich in der Buchung erwähnt wird. Beim Check-In gibt der Hauptgast seine Kreditkarte an, das Zimmer soll jedoch erst beim Auschecken bezahlt werden. 

Nun geht der Hauptgast aus irgendwelchen Gründen schon vorher und kommt auch nicht wieder.

Wer bezahlt dann wenn der Hauptgast nicht mehr da ist?

Ist der Nebengast dazu verpflichtet, dann beim Auschecken das zu Geld bezahlen obwohl er gar nicht der Buchende bzw. der Hauptgast ist?

Oder muss das Hotel die Kreditkarte belasten bzw. eine Rechnung an den Hauptgast senden?

Ich weiß, dass diese Situation eher ungewöhnlich oder selten ist. Ich hatte jedoch neulich die Situation, und das Hotel hat behauptet, sie können zwar die Kreditkarte des Hauptgastes einsehen, aber um sie belasten zu können, müsste sie erneut vorlegen. Das ergibt ja keinen Sinn, wozu gibt man dann überhaupt die Kreditkarte beim Check-In an wenn das Hotel sie angeblich im Notfall nicht belasten kann? Ich „musste“ dann das Hotelzimmer bezahlen, obwohl ich gar nicht der Hauptgast war und auch gar nicht die Buchung vorgenommen habe. Am Ende blieb ich dann auf den Kosten sitzen. Der Hauptgast war kein Freund o.Ä. der mir das Geld einfach zurückgegeben hätte. Für das nächste Mal würde ich gerne wissen, wie hier die Rechtsgrundlage aussieht. Oder ich schleiche mich einfach aus dem Hotel und sie können dann selber zusehen, wie sie an das Geld kommen. Das werde ich vermutlich tun, weil ich ja nichts mit der Buchung zu tun habe.

Allerdings muss es hier ja eine klare juristische Situation geben, oder?

Vielen Dank

Kreditkarte, Hotel, Bezahlung, Recht, Vertrag, hotelbuchung, Jura, Juristik, Rezeption, Reisen und Urlaub
Anrecht auf Bezahlung bei einem Praktikum?

Hallo, ich würde gerne Design studieren. Für das Studium benötigte ich jedoch ein Praktikum von 12 Wochen, weshalb ich mich baldmöglichst bei einer kleinen Werbeagentur bewarb und auch recht schnell eine Zusage bekam. Drei Wochen vor Beginn des Praktikums aber lud mich die Agentur noch einmal ein uns berichteten mir, dass eine der Moitarbeiterinnen schwanger geworden sei und dementsprechend ab Sommer ausfallen würde und ob ich nicht Lust hätte, mein Praktikum zu verlängern und danach ein Jahr für sie zu arbeiten und danach erst mit dem Studium zu beginnen. Jedenfalls habe ich aus verschiedenen Gründen zugesagt und mein Praktikum wurden auf 5 Monate verlängert. Ich habe den Verdacht, dass der Grund, warum sie mich nicht direkt eingestellt haben darin bestand, dass sie mich dadurch, dass es sich bei meinem ursprünglichen Praktikumsplan um ein unbezahltes Pflichtpraktikum handelte, kostenlos beschäftigen könnten.

Gilt das aber noch für ein Praktikum über 5 Monate in dessen Anschluss ich nicht mein Studium antreten würde?

Ich bin mir diesbezüglich sehr unsicher und möchte es mir mit meinen Kollegen ehrlich gesagt auch nicht verscherzen. Allerdings arbeite ich 40 Stunden die Woche (mehr als jeder andere Praktikant vor mir) unbezahlt und auch von einem festen Praktikumsvertrag war auch noch nie die Rede. Ich würde daher schon gerne wissen, worauf ich mich da einlasse.

Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe :)

Schule, Bezahlung, Praktikum, Arbeitnehmerrecht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Warum gibt es so große Lohnunterschiede in den Berufen?

Nabend, boah das regt mich echt auf!

Immer wieder hört man: "Es werden Krankenpfleger gesucht"! Oder "Handwerker Mangel!" Bauern oder Pfleger, die lange Zeit nicht wirklich wahrgenommen wurden und jetzt dank Corona mehr "etwas mehr Respekt zugeschrieben bekommen"- Es gibt es viele Berufe, bei denen trotz erheblichen psychischen Belastungen (Krankenhaus/Nachtschicht) oder körperlichen Belastungen (Handwerk, Landwirt) der Lohn weitaus geringer ausfällt als bei anderen vor allem akademischen Berufen, die weder schwere körperliche Arbeit erfordern, noch die Mentale Gesundheit beeinträchtigen? (Psychothearapeut, Wirtschaftsinformatiker, Influenzer) Ich meine, die bringen dem Staat weitaus weniger was, vor allem, wenn sie so begehrt sind und viele diesen ausüben, weil alle auf das Geld aus sind. Am Ende verbringen wir einen Großteil unseres Lebens in dem Beruf und deshalbes sollte jeder das machen können, worauf er wirklich Lust hat und nicht von der Bezahlung so stark beeinflusst wird. Jeder hat andere Stärken, Schwächen und deswegen könnte jeder Beruf ungefähr gleich gut besetzt werden. Es braucht eine Reform. Meiner Meinung nach sollte jeder Beruf genau gleich bezahlt werden, wobei die Lehrkosten, Studienzeit natürlich vom Staat bezahlt werden. Auf Berufe mit Belastung wird besonders Rücksicht genommen mit kürzeren Arbeitszeiten oder Alternativen im selben Jargong.

Was sagt ihr denn dazu?

Es bleibt alles so wie es hier ist! 63%
Stimme ich zu. Wir brauchen einen Wandel! 25%
anderer Vorschlag 13%
Arbeit, Beruf, Bezahlung, Deutschland, Politik, Gerechtigkeit, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Arm und Reich, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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