Wie ist es für Insekten wie Ameisen wenn ein Mensch barfuss durch eine Wiese läuft unter den Fussohlen?

Wenn zb im Sommer ein Kind gedankenlos barfuss durch eine Wiese läuft und dabei auf das Gras und auf Ameisen tritt die unter auf der Erde laufen wirkt es für sie dann sehr bedrohlich und wird plötzlich dunkel und eng wenn das Gras so unter der Sohle niedergedrückt wird aber der Ameise kann nichts passieren denn die Sohle ist weich und das Gras und die Erde sind weich und so federt es ab und wird gedämpft.

Nur auf hartem Steinboden kann eine Ameise oder ein Silberfischlein zb zerdrückt werden aber barfuss glaub auch nicht weil die Haut eben weich ist und so ein kleiner Raum bleibt. Weil eine Wiese ist ja ein mikrokosmos und Ameisen wirken in nah zb unter Mikroskop wie Monster und eine Wiese ist komplex und Ameisen sind intelligente soziale Wesen die in großen Kolonien leben. Weil es gab ja mal einen Film wo Menschen geschrumpft wurden in einer Wiese und aus der Sicht einer Ameise erlebt haben.

Ein Mensch wirkt dann wie ein Riese der sie nicht sehen und hören kann und auch nicht beachtet und eine Ameise kann gegen ihn nichts ausrichten. Es treffen dann eben zwei Welten aufeinander die Mini Welt der Wiese und die riesige Welt der Menschen. Was für ein Gewicht würde umgerechnet unter der Fussohle dann auf dem Stück Boden und der Ameise lasten und merkt sie das und spürt den Druck?

Natur, Tiere, Insekten, Menschen, Psychologie, Ameisen, wiese
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Noch mal 'ne Frage zu prekärer Pferdehaltung: Füttern, oder lassen?

Kurz vorab: Die Koppel liegt direkt hinter meinem Garten, ich sehe jeden Tag, was sich dort tut, oder auch nicht und der Amtsvet hat das Ganze schon länger im Blick.

Nun zur Frage: Die Wiese gleicht einer Mondlandschaft, es kann bei 8 Pferden und wenig Niederschlag auch nichts nachwachsen. Heu ist selten genug da, seit letzter Woche liegt Heu und Stroh vor der Koppel. Unagetastet, eher so zur Deko.

Die Pferde hungern. Wenn sie was bekommen, dann sehr unregelmäßig. Zur besseren Vorstellung: Auf der Weide steht eine Gitterbox, in der sonst die großen Plastikfässer drin sind, die einen Kubikmeter fassen. Diese Gitterbox wird mit viel Glück alle 3-4 Tage mal aufgefüllt. Zwischendurch dann gähnende Leere.

Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, nichts zu tun. Aber wenn ich Heu gebe, geht es den Pferden besser und der Amtsvet hat keine Handhabe mehr, schärfer vorzugehen. Allerdings wäre der große Rundballen bei regelmäßiger Fütterung auch zügig weg und alles ginge von vorne los.

Es ist üblich, daß tagelang kein Heu vorhanden ist. Im letzten Herbst ist ein Pferd elendig verreckt, weil es vermutlich auf der Schlammwiese beim verzweifelten Hälmchenrupfen was aufgenommen hat, was es vergiftet hat.

Eine klassische Tragödie, aus der ich nicht herausfinde.

Wie würdet ihr es machen?

Tiere, Pferde, Reiten, Futter, heu, Reiter, wiese, Weide, Vergiftet, verhungern
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Spitzkegeliger Kahlkopf oder nicht?

Hallo zusammen,

ich habe gestern auf einer Wiese (Kriegerdenkmal, also wohl eher eine angelegte Wiese inmitten eines Waldes, der aber ca 7-8m von der Fundstelle entfernt ist) einige Pilze gefunden, die dem spitzkegeligen Kahlkopf doch recht ähnlich sehen. Hier eine Auflistung der relevanten Merkmale:

  • Geruch ist stark pilzartig, anfangs auch leicht grasartig
  • Der Hut war anfangs ockerbraun, jetzt, da die Pilze langsam trocknen schon eher dunkelbraun, ist meist spitzkegelig mit Nippel oben drauf, einige Pilze sind jedoch sehr flach, ausschließlich fingernagelgroß; er ist gerieft (Bild 1, 2, 5, 6)
  • Die Lamellen sind lehmbraun mit weißen Lamellenschneiden (Bild 4)
  • Das Fleisch (der Hut) lässt sich ohne Probleme zerreißen
  • Der Stiel ist weiß; er ist elastisch, oft sehr verbogen und nur schwer zu durchbrechen (leicht faserig) (Bild 1, 3)
  • Der Nippel auf dem Hut ist manchmal recht dunkel (Bild 1, 5, 6)
  • Die Stielbasis ist zumeist dunkel verfärbt bzw. hat sich nach dem Pflücken verfärbt (Bild 3)

Bei einigen dieser Pilze (bspw. Bild 1, Mitte links) bin ich mir (makroskopisch) fast sicher, dass mir spitzkegelige Kahlköpfe vorliegen, jedoch sehen einige eher nach Helmlingen/ Düngerlingen etc. aus. Das Bläuen der Stielbasis ist vorhanden, allerdings werden meine gesammelten Pilze eher blauschwarz (auch hier bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich bläut!). Die Pilze wuchsen alle an der selben Stelle (Umkreis von 5m), sind auch in ihren Eigenschaften alle gleich. Nur der Hut ist manchmal sehr flach und nicht mehr kegelig.

LG

Natur, sammeln, Drogen, Magic Mushrooms, Mykologie, Pilze, wiese
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