Soll ich offen dazu stehen oder es Geheim halten, dass ich ein Ex-Kurde bin?

Vorab will ich klar und deutlich sagen, dass ich gegen NIEMANDEN etwas habe nur wegen seiner Herkunft oder so. Andere Kurden können ruhig weiterhin Kurden bleiben, ich habe nichts dagegen.

Es geht hier lediglich nur um mich und mein Leben. Ich fühle mich mit der kurdischen Identität nicht so wirklich verbunden. Ich möchte einfach nur ein friedliches Leben ohne Hass auf andere führen. Für mich sind alle Menschen gleich egal von woher sie kommen oder wie sie Aussehen.

Bisher weiß noch niemand, dass ich ein Ex-Kurde bin oder das ich überhaupt mal ein Kurde war. Ich habe meine Herkunft immer verschwiegen und behauptet, dass ich Türke wäre oder sonstiges.

Ich habe nur manchmal ein unangenehmes Gefühl, wenn ich Lügen muss, wenn es um meine Wurzeln geht.

Ich weiß nur nicht wie die Leute darauf reagieren würden, wenn sie von meiner wahren Herkunft erfahren würden und ehrlich gesagt habe ich auch Angst davor, dass Nationalistische Kurden mir was antun könnten, wenn sie erfahren würden, dass ich ein Ex-Kurde bin.

Was wäre jetzt am Klügsten ?

Dazu offen stehen 90%
Es weiterhin Geheim halten 10%
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Aufnahme der Lebenserzählungen meiner Oma?

Hallo liebe Community,

ich plane schon länger, einmal eine Tonaufnahme eines Gespräches mit meiner Oma zu machen, um ihre Erfahrungen für die Nachwelt und vorallem möglicherweise für meine späteren Kinder zu archivieren. Sie ist 1931 in einer ländlichen Gegend geboren und hat somit den Krieg hautnah miterlebt, musste mit nur 12 Jahren aus ihrer Heimat fliehen und zu Fuß eine gewaltige Strecke auf sich nehmen. Zudem hatte sie zu ihrer Schwester aufgrund der Mauer jahrelang keinen Kontakt und telefonierte nach der Wende deshalb täglich mit ihr. -In der heutigen, westlichen, privilegierten Welt unvorstellbar.

Da ich selber 18 bin wird diese Zeit für meine Kinder möglicherweise über 100 Jahre her sein, und ich möchte ihnen in unser digitalisierten und friedlichen Zeit gerne auch Details über den Alltag damals näherbringen können.

Welche persönlichen Fragen würdet ihr einer Großmutter stellen, welche Fragen würden euch interessieren und welche Fragen könnte sich die nächste Generation eurer Meinung nach stellen bzw. für diese wichtig sein?

PS. : Sie ist nun fast 90 und immer noch bei bester geistiger und körperlicher Gesundheit :)

Danke für eure Antworten,

Grüße,

leChatNoir

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Meine Cousine wirft mir vor, dass ich schon immer alles gehabt habe und bricht den Kontakt ab, wie reagieren?

Meine Großeltern hatten 3 Kinder: meine Tante, die in Polen lebte und verstorben ist, meinen verstorbenen Vater & Onkel.

Meine Schwester und ich wuchsen normal auf, normale finanzielle Verhältnisse, Vater starb mit 48, Mutter mit 74.

Wir bekamen vermittelt, dass es gut ist, arbeiten zu gehen, sparen, nicht über Verhältnisse leben, Kontakt zur Familie halten.

Ebenso meine Tante in Polen, die zwar in Armut lebte, aber deren Kinder normale Werdegänge haben.

Die Kinder von Papas Vater sind anders. Mein Onkel war Alkoholiker, schlug Frau und Tochter. Meine Tante liess sich scheiden, mein Cousin schlug meine Cousine weiter. Sie beendete die Hauptschule ohne Abschluss, begann keine Ausbildung, da man ihr einredete, sie tauge nichts.

Seit 1975 sind wir getrennt, wuchsen in verschiedenen Städten auf. Ich in der Großstadt, nahe der Familie, Großeltern, sie fernab im Dorf, isoliert, Mutter und Bruder ausgeliefert.

Sie wurde mit 16 schwanger, ihr Mann saß im Knast. Sie heiratete heimlich, er schlug sie. Nach Frauenhaus und Scheidung heiratete sie einen Spieler, ihre Schwiegereltern lehnten sie ab... sie bekam 2 Kinder, das 1. pendelte zwischen Mutter und Vater, das 2. kam im der Scheidungsphase, wurde von den Schwiegereltern nie anerkannt, brach die Schule ab, Borderline, Ritzen, dauerarbeitslos. Ehe 3 dauerte nur ein Jahr. Ein Albaner, der nach der Trennung seine Albanerin einreisen ließ.

Meine Cousine hatte Sex mit seinem Kumpel .. Kind 4 entstand.

Mit 4 Kindern lebte sie alleine. Wurde psychisch krank, Alkoholikerin.. arbeitete schwarz. Hat nun EU Rente und Grundsicherung. 1 ihrer 4 Kinder arbeitet. Der Rest lebt in den Tag, bricht Ausbildungen ab.. die Mädels saufen, konsumieren Drogen, leihen sich Geld, überziehen Kreditkarten.

In dem Status habe ich meine Cousine wiedergefunden.

Wir wurden Freundinnen, erzählten uns alles, arbeiteten die Vergangenheit auf. Ich zeigte ihr Wege, Geld zu verdienen. Mit Umfragen, Ebay usw.

Dann begannen die Sprüche. Ich wolle perfekt und hübsch sein... ich, die Cousine, die näher an den Großeltern wohnte, habe an der "Quelle" gewohnt. Sicherlich habe ich (mit 12) auch materiell vom Tod der Großeltern profitiert.

Ich bin zu perfekt, wenn ich im Job erfolgreich bin, psychisch krank, besessen, wenn ich über private Probleme reden will.

Sprechzeit bei ihr ist bis 19h, danach möchte sie fernsehen, schickt mir aber morgens um 5 die ersten Nachrichten.

Ihre Töchter wollen nicht arbeiten, finden sie ein Portemonnaie, wird das Geld unterschlagen. Es wird gesoffen, gekifft, Amtstermine werden verpennt. Meine Cousine rückte damit heraus, dass sie zum 2. Mal in Privatinsolvenz gehen muss, wegen Kreditkartenbetrug usw.

Habe ich etwas geschenkt, war es nicht gut. Eine Jacke wurde als Decke für Katzen verwendet.

Bücher, die ich schenkte, wurden bemängelt, 2 von 10 Büchern gefielen nicht.

Letztes WE wurde mir die Freundschaft aufgekündigt. Ich war im Zoo, wurde über Facebook als Ausbeuter von Tieren angeprangert.

Soll ich sie aufgeben?

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Gewalttätiger Onkel, was tun?

Hallo, ich bin so verzweifelt, dass ich her kam.

Also das Problem:

Ich bin 22 Jahre alt, lebe mit Eltern noch zusammen, der Onkel hat vor 2-3 Jahren noch in Ulm gelebt.

Er ist bekannt dafür, wo er auch ist, Unruhe zu stiften, die Familie anzugreifen etc.

Jedenfalls kam er vor ein paar Jahren in unsere kleine Gemeinde, wo er einen kleinen Obst u. Gemüse Laden eröffnet hat.

Haben ihm da alle mitgeholfen, aus Mitleid, da ihn seine Frau verlassen hat.
( Aus gründen die wie erst viel zu spät erfahren haben leider )

Nachdem wir ihm geholfen haben, samt der ganzen Familie, wollte er immer mehr, dass wir helfen.

Wir hatten ihn Ausdrücklich gesagt, dass wir kein Obst u. Gemüse mehr eröffnen, da es viel zu anstrengend für meine Eltern ist, und sie deshalb auch chronisch Krank geworden sind.

Jedenfalls wollte er das nicht akzeptieren, und haben den Kontakt abgebrochen.

Es vergingen 2-3 Monate..

Onkel rief Papa an, und sagte, dass er Hilfe braucht:

Papa ging hin, daraufhin schrie in Onkel an, vor all der Kundschaft „dass er mit Asozialen nichts zu tun hat“ die Kunden dachten erst Papa hat was gemacht, und standen auf der Seite meines Onkels.

Papa kam nach Hause, hat geweint, war völlig fertig mit den Nerven.

Wir dachten jetzt ist gut.

Nach Ladenschluss kam Onkel zu uns, und klopfte/klingelte an der Tür.

Als keiner aufgemacht hat, hat er das Fenster in Wohnzimmer eingeschlagen.

Und meinte: Dass wir die größten H.Söhne sind, nennte meinen Vater einen „nicht hilfsbereiten“ A......

Meine Mutter ebenfalls als H. beleidigt.

Daraufhin bin ich ans Fenster und hab gesagt: was hast du bei asozialen H. Söhnen zu suchen?

Du hasst uns anscheinend, wir hassen dich ebenfalls also warum provozierst du die Sache?

Er stand dann auch ne Weile und hat weitere Flüche aufgesagt, und ist dann gegangen.

Während dessen hatten wir die Polizei gerufen, aber die meinte dass sich die Sache wieder legen wird.

Die Polizei meinte: wenn wir jetzt kommen, wird das ganze nur noch unnötig größer.

Wir wurden eiskalt im Stich gelassen.

Naja jedenfalls kam der Onkel dann ganze neun Monate lang nicht mehr zu uns, und wir hatten auch kein Kontakt mehr zu ihm.

Vor drei Tagen kam er zu uns, ich war nicht zu Hause, und meinte dass er aus dem Laden und seiner Wohnung herausgeschmissen wurde.

Weil er sich mit dem Vermieter nicht verstanden hat ( Warum wohl? )

Jedenfalls haben meine Eltern erst mit Abstand reagiert und dann haben sie ihm die Bohrmaschine gegeben, aus Angst dass er wieder gewalttätig wird.

Heute kam er wieder, ich war wieder nicht zu Hause, und meinte dass Papa kommen und ihm helfen muss.

Und das ist der Moment, wo ich gerade aus ticke. ich bin kurz davor ihn zu schreiben, dass er sich verpissen soll, aber dann gibt’s wieder Ramba Zamba hier für die nächsten Wochen.

Daraufhin wird er wieder meine Eltern bedrohen, ich werde die Polizei anrufen, und die wird nicht reagieren. Ich bin echt verzweifelt. Was soll ich tun eurer Meinung nach?

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Ich mag meine Oma nicht?

Hallo... Ich würde gerne Zuneigung für meine Oma (mein einziges noch lebendes Großelternteil) verspüren, aber da ist nichts. Wir haben viele schöne Sachen gemacht, als ich noch ein Kind war, aber jetzt nervt sie mich eigentlich nur noch irgendwie... Besuche bei ihr oder Anrufe von ihr sind eine Pflichtübung.

Zu den Gründen, ich muss mich bei ihr einfach immer verstellen. Sie ist sehr zart besaitet. Als sie zB erfuhr, dass ich mir ein Tattoo stechen lasse, brach sie in Tränen aus (und leugnete dies später). Sie wusste daher als einziger Mensch auch nie, dass ich geraucht habe. Ich habe auch seit Jahren psychische Probleme (Depressionen, Borderline), auch Narben auf den Armen... Aber sie glaubt mir einfach nicht, dass meine Müdigkeit nicht körperlich bedingt ist.

Ständig will sie mir ein neues Wundermittel dagegen aufschwatzen. Sie redet grundsätzlich gern auf mich ein. Sie redet lang und breit von Rezepten, die ich machen könnte, obwohl sie wissen sollte, dass ich nicht (gern) koche. Und sie folgt im Internet irgendwelchen homöopathischen Gedundheitsgurus, deren Meinung sie mir dann unreflektiert ans Herz legt. Sie endet dann mit "jetzt habe ich dich vollgequatscht" und tut es doch immer wieder. Für wissenschaftliche Kritik an diesen Thesen ist sie nicht wirklich zugänglich. Also nicke ich und sage Ja und Amen, bis sie eben fertig ist.

Mein Stiefvater hat mir vor 2 Jahren ein Bild geschenkt, das sie gemalt hat, seither liegt sie mir in den Ohren, wo ich es aufhänge. Dabei habe ich einfach keinen Platz dafür (obwohl ich es schön finde!). Als sie das erste Mal bei mir zu Besuch war, hat sie schnurstracks alle Räume danach inspiziert, bevor ich sie herumführen konnte. Nun hänge ich es eben auf, wenn sie kommt, damit ich meine Ruhe habe.

Aus diesen Gründen kann ich bei ihr einfach nicht ich selbst sein und fühle mich ihr nicht nahe. Dabei würde ich das gern.

Was könnt ihr mir raten?

Leben, Familie, Freundschaft, Oma, Gefühle, Menschen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Verwandte, Beziehungenen
3 Antworten
Wie würdet ihr als Eltern reag¡eren?

Ich grübel hin und wieder und hab mich letztens gefragt, wie diese Situation für meine Familie wäre.

Ich empfinde keine Trauer. Das ist mir auch erst vor kurzem aufgefallen. Denn wenn ein Haustier oder ein Verwandter/Bekannter gestorben ist, hab ich mich immer dazu gedrängt, zu weinen und die Trauer zu spielen. Manchmal hat’s geklappt, manchmal nicht.

Da ich nun aber eine gewisse Reife entwickelt habe, werde ich das alles nicht mehr Vorspielen. Ich will immer mehr versuchen, Ich zu sein. Nicht von heute auf morgen, ich will gucken, wie die Leute auf mich reagieren und das Schrittweise machen.

Meine Großeltern sind sehr jung. Also wirklich jung. Anfang Ende 60 um genau zu sein. Aber beide rauchen sehr viel und mein Opa hat auch schon was mit seiner Lunge. Ist ja egal. Auf jeden Fall werden sie vermutlich in nicht mehr allzu langer Ferne sterben.

Jetzt seid ihr gefragt; lieber Mütter, Väter, Großeltern und der ganze Schnick-Schnack. Wie würde ihr reagieren, wenn ihr eurem Sohn (jugendlich) sagen würdet, sein Opa ist gestorben und er nur mit „Ok” oder ähnlichem erwidert? Wäre das schlimm?

Also ich finde, man sollte das dann respektieren. Wenn ich keine Trauer empfinde, ist das halt so. Außerdem ist der Tod das natürlichste, was es gibt. Und zum Glück gibt es ihn. Ist halt schade, wenn man jemanden verliert, mit dem man die Hälfte seiner Kindheit und Jugend verbracht hat. Aber Herr Gott, das ist halt so. Jeder muss irgendwann gehen. Und das würde ich keineswegs als negativ empfinden. Gibt ja sowieso noch andere Menschen, wenn man denn sowas in seinem Leben braucht.

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7 Antworten
Könnte hinter diesem Verhalten von ihr gegeüb. ihrem Bruder auch etwas anderes stecken,als die Tatsache,dass ich „ein schlechter Mensch bin“ (Neid, ... ect.)?

Mein Freund (31) und ich (23) stecken seit 2,5 Jahren in einer Beziehung, welche Anfangs aus nahezu täglichen Treffen bestand. Ständige Übernachtungen, viele gemeinsame Unternehmungen, die wunderschönen (Strand)Urlaube sowie Reisen in andere Städte mit ihm allein einmal im Jahr kamen später auch noch hinzu, wonach mein Freund sich einen Zweitsschlüssel zu seiner Wohnung für mich machen ließ und ich mich somit jeden Tag nach meiner Ausbildung/Schule selbst während seiner Spätschicht bei ihm aufhalten konnte. Daraufhin hielten wir uns beide nur noch in seiner Wohnung auf

Eine kurze Zeit später zog ich quasi zu ihm, wonach mir das Kuscheln sowie Sex mit ihm immer mehr zu fehlen begann, während er jeden Morgen neben mir liegend auf seinem Handy tippte und sich anschließend an den PC setzte. Als mich dies das letzte mal zum Ausrasten brachte,meinte mein Freund, dass es aktuell in Bezug auf auf das kuschelnde Zusammenliegen eher schwierig zwischen uns sei,da er keine Gefühle mehr für mich habe. Zwar habe er mich anfangs geliebt,während ich ihm zusätzlich viel Selbstbewusstsein gebe und er damals generell froh war,ne Freundin gefunden zu haben,dennoch könnten sich seine Ansprüche an Partnerin, Beziehungen im Laufe unseres Zusammenseins geändert haben. Auch seien wir in den Bereichen Berufserfahrung sowie „Filmgeschmack“ z.B. eher verschieden. Möglicherweise brauche er zudem eine selbstbewusstere sowie „mit beiden Beinen fest im Leben stehende“ Frau, welche außerdem keine Selbstzweifel zeige.

Zu diesen Kommentaren von ihm meinte ich unter Tränen,dass er so ein Ar**ch sei, ich ihm viel Spaß bei der Suche nach einer Besseren wünsche und ihn ebenfalls locker für einen Besseren hätte verlassen können. Dennoch könne er sich melden,sobald es ihm mal nicht gut gehe und er meine Hilfe brauche. Heulend packte ich meinen Koffer und verschwand

Die ersten 4 Tage nach dem Ganzen heulte ich quasi komplett durch, bis ich mich aufgrund der Tatsache, dass ich mich in einer Klausurenwoche befand, krankschreiben ließ sowie mich plötzlich zu meinem Freund auf den Weg machte und ihn somit mit einem schwer gebrochenen Arm nach Saufen mit Kumpels im Bett fand. Unter Emotionen beschrieb ich ihm daraufhin meinen innerlichen Zustand, bis ich ihm etwas aufgrund seiner schweren körperlichen Verletzungen in der Küche half und er währenddessen u.a. meinte, dass sowohl seine Mutter als auch seine Schwester (welche allerdings angeblich während ihrer 7-jährigen Beziehung mit ihrem Partner noch KEIN einziges Mal im Urlaub war, aber auch generell mit ihm gemeinsam fast nie etwas unternimmt) sagen, dass diese gar nicht mehr erst mit mir reden wollen. So hatte ich z.B. in Gesprächen mit seiner Mutter angeblich keine Ausstrahlung gezeigt,wirke schüchtern. Auch bei Treffen mit ihm sowie seinen Kumpels,welche ihre Freundinnen mitbrachten, wurde ich zwar etwas offener. Äußerst ruhig,schüchtern, zurückhaltend ect. sei ich dennoch geblieben

Den 2.Teil der Frage findet ihr unten bei den Antworten

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9 Antworten
2. Teil - Könnte hinter diesem Verhalten von ihr gegeüb. ihrem Bruder auch etwas anderes stecken,als die Tatsache,dass ich „ein schlechter Mensch bin“?

Hier der 2. Teil

Nun bin ich (bzw. wir beide) gerade dabei, an mir sowie unserer Beziehung wieder aktiv zu arbeiten. So beteilige ich mich aktuell bspw. viel mehr an (gemeinsamen) Bewältigungen des Haushalts, naja aber koche zum Teil häufiger im Gegensatz zu „früher“ für uns beide auch mal etwas Schönes. 

Eher unabhängig davon fährt mein Freund seit dem zuletzt beschriebenen „Zustand“ etwa alle paar Wochen mal zu seiner Mutter und/oder seiner einzigen 2-Jahre-älteren Schwester. Nach einem dieser (Familien)Treffen zumindest meinte mein Freund jedenfalls ein paar mal neulich zu mir, dass dieser teilweise echt den Verdacht habe, dass seine Schwester, insbesondere jedoch seine Eltern kurz davor sind, zu versuchen, uns beide auseinanderzubringen. So meinte seine Mutter erneut, dass dieser sich unbedingt mal eine bessere Frau suchen müsse, welche zudem sowohl im Haushalt als auch Berufsleben erfahrener sei ect.  ... Seine Schwester habe dagegen beim letzteren Treffen mit ihm (also meinem Freund) allein gemeint, dass diese der Meinung sei, dass „man“ mit mir nicht reden könne, da ich bisher so gut wie jede Frage von ihr an mich in kürzester Form beantwortet habe, als wir das letzte Mal bei ihr sowie ihrem Freund zu Besuch waren. 

Auch sonst rede seine Schwester ihm (indirekt) ständig ein, dass dieser ne Bessere finden würde ect.  So sagte mein Freund angeblich bspw. mal zu ihr, er finde es schade, dass er mit mir aktuell nicht wirklich lachen könne, woraufhin von der Seite seiner Schwester aus sarkastische Kommentare/Bemerkungen kamen, wie z.B. „Und? Könntest du dir vorstellen, sie auch noch irgendwann mal zu heiraten oder mit der gar zusammen Kinder in die Welt zu setzen sowie diese großzuziehen“ o.ä.  

Daraufhin fragte ich jedenfalls meinen Freund, WIE er denn selber zu solch einer Beziehung zu seiner Schwester steht, in welcher er solche Kommentare über seine eigene Freundin zu hören bekommt, anstatt MAL wenigstens einen einzigen konstruktiven Ratschlag in Bezug auf SEINE Beziehung zu erhalten und warum SIE denn IHREN so tollen Freund selbst nach 7 Jahren Beziehung nicht heiratet, geschweige denn mit diesem mal in den Urlaub fährt usw?

Und wie schaffe ich es unabhängig davon dennoch, mit dem Ganzen sowie diesen Leuten, sprich seiner Mutter und/oder Schwester bspw. besser zurechtzukommen?

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