Kopfzerbrechen über eventuellen Stellenwechsel?

Hallo liebe Community, folgendes Problem..

ich bin derzeit in einem Konzern (Firma X) angestellt bzw. An einem kleineren Standort mit drei Kollegen, gearbeitet wird abwechselnd in 3 Tag schichten. Die Arbeit ist abwechslungsreich, die Kollegen sind Super und sogar alle in meinem Alter. Man hat viele Freiheiten, zb. Gibt es keine festen Pausen, diese teilen wir uns selbst ein und machen daher schon mal 15 am Tag (wenn wenig zu tun) auch gibt es keine Stempeluhr oder sonstiges. Ich kann direkt am Firmengebäude parken, mich ein paar Meter weiter umziehen und bin dann schon am Arbeitsplatz, die Tätigkeit umfasst technische Reparaturen sowie Messwartetätigkeiten (Büro) und sonstiges. Hier haben wir sogar eine eigne Küche, eine Klimaanlage etc. Für mich als gelernter Schlosser / Industriemechaniker Neuland und vor allem Luxus.

Nun habe ich eine Stelle zugesagt bekommen hier um die Ecke, bei dieser Stelle handelt es sich um eine Tätigkeit als Gießer / Schmelzer im größten Aluminiumwalz- und Schmelzwerk weltweit (Firma Y). Jeder bekannte hier schwärmt davon und es wird mir nur empfohlen diese Stelle anzunehmen, hier in der Gegend arbeitet gefühlt jeder Dritte bei diesem Unternehmen. Die Zeit drängt, aber ich kann mich nicht entscheiden.. Der Arbeitsvertrag kommt morgen per Post. Das Werk bezahlt nach Tarif und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Allerdings ist die Arbeit in PSA bei 80 Grad Umgebungstemperatur und das dortige Schichtsystem kein Zuckerschlecken, Freiheiten wie ich sie derzeit habe, habe ich natürlich bei dieser Stelle nicht. Befristet wäre der Vertrag wie heute üblich auch nur bis Ende des Jahres (derzeit werden Arbeitskräfte gesucht, um der wachsenden Arbeit gerecht zu werden, diese kann aber kommendes Jahr auch schon wieder abklingen "Laut Personalabteilung")

Das Problem ist, das ich bei Firma X aktuell über eine Zeitarbeitsfirma arbeite, natürlich besteht die Chance auf Übernahme, aber das hat eben mein Vorgesetzter / Chef nicht zu entscheiden, so überzeugt er und die Kollegen auch von mir sind.

Würde ich die Schichtzulagen von Firma Y weglassen (also nur auf Frühschicht arbeiten wie ich es derzeit tue) würde ich so gesehen sogar mehr bei Firma X verdienen, obwohl Firma Y nach Tarif bezahlt und Firma X nicht.

-Mit dem Schichtmodell von Firma Y bin ich mir unsicher, ich weiß nicht, ob das was für mich ist allerdings steht hier der Verdienst im Vordergrund, aber umso weniger die Tätigkeit.

-Bei Firma X würde ich sofort zusagen, würde ich eine Festanstellung bekommen, allerdings steht dies in den Sternen aufgrund der Zeitarbeit, auch wenn der Einsatz langfristig geplant ist aufgrund von Personalmangel, wiederum gibt es aber hier wenig Aufstiegsmöglichkeiten, dafür stimmt alles andere.

Vielleicht kann mir jemand Rat geben, jemand der vielleicht eine ähnliche Situation erlebt hatte und daraus gelernt hat, eben Lebenserfahrung mitbringt.

Gruß

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1 Antwort
Mehrere Zusagen für eine Stelle, aber welche ist die richtige?

Hallo an die Community! Ich habe neulich zwei Stellen in der Buchhaltung gefunden und kann mich nicht entscheiden, welche die richtige für mich ist.

Die erste Stelle ist im öffentlichen Dienst und die ersten sechs Monate läuft sie über Zeitarbeit mit Option auf Übernahme. Am Anfang hieß es, es gebe nur eine Stelle, aber eine Woche danach teilte man mir mit, es gibt jetzt zwei Stellen. Seitdem sind noch 10 Tage vergangen und ein Starttermin steht immer noch nicht fest, weil es "noch eine Formalie gibt". Der Personalrat muss nämlich auch die Stellen genehmigen, dann wird der Starttermin festgelegt, das soll heute passieren, hat man uns gestern mitgeteilt über die Zeitarbeitsfirma.

Die zweite Stelle ist bei einer Firma, auch unbefristet und in Direktanstellung. Für die Firma spricht, dass ich sie sehr gut finde, die Leute spontan sehr sympathisch fand und die Stelle genau meinen Vorstellungen entspricht, es geht um Finanzbuchhaltung und das ist die Richtung, in die ich gehen möchte.

Für die erste Stelle spricht vor allem, dass sie im öffentlichen Dienst ist. Der öffentliche Dienst ist seit jeher mein Traum gewesen, ich würde sehr gerne eine feste Stelle im öffentlichen Dienst haben. Meine Angst aber besagt, dass ich bei der Stelle im öffentlichen Dienst vielleicht die ersten sechs Monate nicht bestehe. Die Dame, die dort die Einarbeitung der zwei neuen Mitarbeiter übernimmt, war nicht sonderlich nett, aber auch nicht abweisend oder so. Wenn ich aber die sechs Monate dort nicht bestehe, habe ich alles verloren und mein Traum wird dann auch dahin sein.

Bei der zweiten Stelle habe ich diese Angst zu versagen nicht so sehr, sie ist nicht so präsent, ohne dass ich erklären kann, warum ich bei der Firma diese Angst nicht so sehr spüre. Ich habe jedoch das Gefühl, dass der Arbeitgeber bei der ersten Stelle nicht so zuverlässig ist: Zuerst hieß es, es gibt nur eine Stelle, dann gab es auf einmal zwei, dann hieß es, dass der Personalrat gleich vergangenen Dienstag tagen würde und die Stelle genehmigen würde, dann hieß es, wir müssen die Genehmigung auf nächste Woche verschieben. Sie sind etwas chaotisch in ihren Aussagen, habe ich das Gefühl. Aber wenn ich absage, wird mein Traum, im öffentlichen Dienst zu arbeiten, dahin sein, so eine Chance kommt kein zweites Mal in meinem Alter vielleicht, zumal ich kein Studium in der öffentlichen Verwaltung habe, wie es in der Regel für Stellen im öffentlichen Dienst erforderlich ist.

Ich muss mich sehr bald entscheiden, heute soll für die Stelle im öffentlichen Dienst der Personalrat tagen und die Stellen genehmigen. Die Zeitarbeitsfirma für die erste Stelle hat mir bereits für morgen früh einen Termin angeboten zur Vertragsunterzeichnung, da "nur noch eine Formalie erforderlich ist und die Zusage feststeht". Klar, die Zeitarbeitsfirma will den Auftrag. Was würdet Ihr tun? Wie würdet Ihr vorgehen?

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4 Antworten
Meine Mitbewohnerin stresst mich in letzter Zeit. Sie meint ich übertreibe. Ist das so?

Vor ein paar Tagen haben ich und meine Mitbewohnerin eine Mahnung für die Fernsehgebühren von 8 Euro bekommen, wobei ich erstens nicht mal einen Fernseh habe und auch so gut wie nie etwas von meiner Seite auf dem Fernseher meiner Mitbewohnerin anschaue. Trotzdem nehme ich die Mahnung auch für mich ernst, um meine Mitbewohnerin ein wenig zu entlasten, da sie in letzter Zeit viel bezahlen musste.

Seit einer Weile ist es sehr anstrengend bei mir auf der Schule und ich schrieb allein diese Woche 5 Arbeiten. Meine Mitbewohnerin schrieb mir heute als ich in der Schule war, das ich eine Bescheinigung von der Bafög Stelle bei mir haben müsste, wobei diese die Mahnung übernehmen würden. Ich schrieb Alles klar.

Nun kam ich nach Hause und sie sagte gleich zu mir kannst du gerade nach schauen wo du die Bescheinigung hast, dann kannst du es gleich abschicken. Ich sagte ja ich möchte erstmal ankommen, war stressig heute, aber ich schaue auf jeden Fall wo die ist. Dann fing sie an, ja aber mach es auch, denn ich werde nichts übernehmen und die Mahnung wird nur noch mehr wenn du nichts tust. Ich sagte ihr das alles gut ist, sie sich entspannen soll und ich ja nachschauen werde. Sie redete trotzdem weiter und machte mir Vorwürfe. Aber letztlich sagte sie ja hab auch nicht gesagt das du es jetzt gleich machen sollst. Und ich erwiderte kam aber so rüber. Und nun meint sie ich übertreibe alles. Ich verstehe sie nicht und das geht schon seit einer Weile so, nicht nur bezüglich dieses Themas.

Was meint ihr dazu? Ich weiß das es als Außenstehende nicht leicht ist zu bewerten, aber von dem was ich geschildert habe? Danke schon mal im Voraus.

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2 Antworten
Kann man bei diesen Verhaltensweisen darauf hindeuten das er mich kenne lernen will und sich für meine Person interessiert?

Bei mir auf der Ausbildungsstelle gibt es zwei Männer die ein Auge auf mich geworfen haben.

Einen davon finde ich auch interessant.

Wir flirten seither miteinander.

Ein paar Wochen später viel mir auf das ein anderer Arbeitskollege/Freund des anderen auch Interesse hat und hat auch schon versucht mit mir ins Gespräch zu kommen, hab ihm weder das Gefühl gegeben das ich interessiert bin noch desinteressiert. Eben neutral.

Ich hatte an einem Tag eine wichtige praktische Prüfung für meine Ausbildung.

Danach als ich fertig war und in ein Raum kam wo außgerechnet beide Männer waren, sah mich der Mann der mich interessiert an. Ich stand mit dem Rücken zu beiden und kurz darauf fragte er leise zu dem anderen Mann wie es wohl bei mir lief.

Der andere Mann wusste erst gar nicht worüber er sprach, bis er sagte das ich eine Prüfung hatte und zählte Uhrzeit der Prüfung etc. auf.

Der Mann warf seinen Kopf leicht nach hinten und schaute ihn verwundert mit einem kleinem geschlossenen Lächeln an, worauf der andere der mich interessiert anfing auf den Boden zu schauen und dabei etwas nervös lächelte.

Kurz darauf sprach mich der Mann für den ich mich interessiere mich an und fragte wie es lief und fragte mich aus, dabei strahlte er über beide Ohren und auch seine Stimmlage wurde höher dabei. Ich fing dann auch irgendwann an zu grinsen.

Der andere Mann merkte das da was zwischen uns war und fing an dazwischen zu fragen, so das der andere nichts mehr sagen konnte.

Außerdem ist der Mann immer ganz Ihr wenn ich was sage und lässt alles stehen. Immer wenn er mir zuhört, kneift er seine Augen leicht zusammen, so als strenge er sich an und sein Mund bleibt dabei meist etwas geöffnet.

Ich weiß das man so schnell nicht sagen kann ob ein Mann ernstes Interesse an der Person hat oder nicht. Aber von denen die ich hier beschrieben habe, kann man davon ausgehen das er mich kennenlernen will, sich auch für meine Person interessiert?

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3 Antworten
Wie findet ihr diese Bewerbung und habe ich eventuell Fehler?

Guten Abend :) ich möchte mich bei einer Psychiatrie um ein praktikumsplatz bewerben und wollte wissen, ob ich eventuell fehler gemacht habe. falls die bewerbung nicht passt, aufrund der länge, werde ich es als antwort schreiben. ich bedanke jetzt schon mal sehr!

LWL-Klinik .. .... Frönsbergerstraße 71 .....

Bewerbung um ein Betriebspraktikum als Psychologische Psychoterapeutin

Sehr geerter Herr ....,

dank der Ausbildungs- und Studienbörse ,,Karriere im MK" konnte ich durch den Gepräch mit einer Ihrer Auszubildenden erfahren, dass sie Praktikanten/innen annehmen. Da ich später in diesem Berufsfeld arbeiten möchte und mich besonders dafür interessiere, möchte ich mein Praktikum vom 05.02.-16.02.2018 somit bei Ihnen absolviern. Ihre Einrichtung, als einzige Klinik LWL mit dem Schwerpunkt Psychosomatik, stellt mir eine spannende Herausforderung dar, der ich mich gerne stellen würde.

Aktuell besuche ich das Gymnasium an der Stenner in ... und werde voraussichtlich im Sommer 2020 die Schule mit der Fachoberschulreife meistern. Neben Deutsch und Französisch bereiten mir die auch die Gesellschaftswissenschaftliche Fächer eine große Freude.

Ich interessiere mich schon bereits seit meiner Kindheit für die Psychologie des Menschen und habe in diesem Zusammenhang in meiner Freizeit Bücher zu diesem Thema gelesen, u.a. das "Durchschauen der Menschen" von Werner Corell. Durch häufige Gruppenarbeiten in meiner Schulzeit habe ich gelernt, erfolgreich in einer Gruppe zu arbeiten und mithilfe von Rücksicht und konstruktiver Kritik, den Gruppenmitgliedern zu helfen, welche Probleme mit betreffenden Aufgaben und Anforderungen hatten.

Ich erledige Aufgaben, die man mir anvertraut, gewissenhaft, kreativ und zuverlässig und nehme Kritik als eine Chance mich zu verbessern und würde mich freuen, wenn Sie mir in der Klinik die Chance geben würden, meinen Horizont vor allem im Bereich der praktischen Betreuung von Patienten zu erweitern.

Ich bedanke mich im Voraus und würde mich über eine Rückmeldung Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Anlagen: Lebenslauf Zeugnisse Zertifikate

deutsch Schule Bewerbung Job stelle Psychologie Rechtschreibung Ausbildung und Studium Fragen Beruf und Büro
6 Antworten
Lange aber wichtige Frage bezüglich Jobs, Bewerbungen und mehr?

Wieso verwirrt einen die Schule bezüglich des Berufslebens und der beruflichen Zukunft einfach nur weiterhin, statt zu helfen?

Also mein Leben lang habe ich, als ich ein Kind war, immer einfache Vorstellungen davon gehabt, wie man später an einen Job kommt.

Dann kam die "Aufklärung" (Wohl eher Anti-Aufklärung) darüber irgendwann ab der 7.ten Klasse in der Schule dran (Durch die ich im Endeffekt bis zum heutigen Tag einfach nur viel verwirrter bin, als ich sonst überhaupt maximal hätte sein können) Man hat es uns nur sehr schlecht (eigentlich eher gar nicht) beigebracht und ich wurde dadurch extrem verunsichert und verwirrt. Vieles erschien mit zudem extrem unlogisch und unnötig. Bitte zuerst durchlesen und dann urteilen.

Ich weiß nicht, in welcher Reihenfolge ich was machen muss, zu wem ich wann gehen muss und soll und an wen ich wann eine Bewerbung  schicken muss, in welchen Berufen das sein soll und in welchen es nicht sein braucht... ...welche Informationen im Lebenslauf enthalten sein sollen und was genau überhaupt im Text stehen soll, zumal verschiedene Informationsquellen genau das Gegenteil voneinander darüber aussagen (mal soll man "hin und herreden" und manchmal Klartext und nur das wichtigste bzw. Fakten.)

Ich habe das Gefühl, dass ALLES bezüglich der Aneignung auch nur des kleinsten Berufs (und sei es nur ein Nebenjob) übertrieben und unnötig kompliziert ist, weiß nicht auf welche unterschiedlichen Sachen man abhängig von der Arbeitsart achten muss und deshalb erscheint es mir momentan einfach unmöglich, auch nur einen Nebenjob finden zu können.

Von mir aus, von meinem eigenen Sinn und Instinkt hätte ich es mir immer so vorgestellt, dass man persönlich wo hingeht und fragt, ob man dort arbeiten darf. Ganz menschlich und natürlich.

Wäre das denn so bei einem Nebenjob? Ohne Arbeitsvertrag und Lebensläufe und allen möglichen Bürokratiestress? Denn das ist es momentan, was mich extrem verunsichert und es mir erschwert bzw. mich davon abhält, einen Nebenjob zu suchen und finden zu können (was ich momentan tun möchte).

Ich habe das Gefühl, es muss für die kleinsten Dinge und Details einen Haufen Verträge und Papierkram geben. Und ich weiß gar nicht, warum es anscheinend die Norm zu sein scheint/warum es immer so sein soll...(Genau die gleiche Form: Lebenslauf etc. ...)?

Arbeitsverträge könnten dann ja noch folgen, und das ganze weitere, aber man sollte doch die Umstände usw. erstmal menschlich und persönlich klären... Es erscheint mir alles viel zu kalt und förmlich (pur-förmlich).

Generell habe ich keine gute Vorstellung und Kenntnis über alles, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer angeht, wie was gesetzlich geregelt ist... etc. und welche Unterschiede es da von Ort zu Ort, von Land zu Land gibt...

(An dieser Stelle sind die verwendbaren Zeichen verbraucht, ich werde die restliche Frage als Antwort posten. Vielen Dank für das Verständnis, bitte entschuldigt die Umstände.)

Leben Arbeit Beruf Wissen Zukunft Bewerbung Job Geld Gehalt Nebenjob Menschen Arbeitsplatz Bildung Ausbildung Markt Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsvertrag Vertrag stelle Karriere Psychologie Arbeitsmarkt bürokratie Lebenslauf Naturwissenschaft Praktikum Teilzeit Vollzeit
7 Antworten
Bitte um ernsthaftes Feedback zu meinem Bewerbungsschreiben?

Bewerbung als Auftrags-Sachbearbeiterin

Sehr geehrter Herr Maier, 

Ihre Stellenanzeige als Auftrags-Sachbearbeiter/in interessiert mich sehr. Sie suchen eine Mitarbeiterin, die Erfahrung im Bereich Sekretariat hat und für die Werte wie Zuverlässigkeit und Engagement selbstverständlich sind? Dann sollten wir uns kennenlernen.

Während meiner über vierjährigen Tätigkeit in der Kundenbetreuung konnte ich mir nahezu alle Fähigkeiten aneignen, welche mich heute auszeichnen und zu einer geschätzten Mitarbeiterin machen. Die Kundenzufriedenheit und das Wohl der Firma habe ich dabei immer gleichermaßen priorisiert. Außerdem hat mich meine Empathie in der Zielerreichung, insbesondere im Bereich Kundenkontakt, immer verlässlich unterstützt. Zusätzliche Fertigkeiten im Rahmen des Sekretariats durfte ich bei meiner letzten Stelle als Assistentin der Geschäftsleitung erlernen und möchte nun mein Können unter Beweis stellen.

Als eingesetzte Kundenbetreuerin und Sekretärin beherrsche ich nicht nur die Terminkoordination, die Serienbrieferstellung, die gängigen MS-Office-Programme und die Organisation von Projekten, Veranstaltungen und der Wiedervorlage. Ich verfüge zudem über sehr gute Englischkenntnisse und der nötigen Prise weiblicher Intuition.

Gerne möchte ich mich gewinnbringend für Ihr Unternehmen einsetzen und freue mich daher über eine positive Rückmeldung.

Ein kurzfristiger Eintrittstermin zum 1. November 2017 wäre möglich. Meine Gehaltsvorstellung liegt bei xxxxx Euro.

Mit freundlichen Grüßen

Bewerbung Job Schreiben stelle Karriere Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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