Jobauswahl nach der Ausbildung?

Hallo zusammen, ich komme leider derzeit nicht mehr weiter in sehr vielen Punkten und erhoffe mir hier gute Tipps oder Erfahrungen anderer :) Mir geht es darum, dass ich mich derzeit in einer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement befinde und hoffentlich im Mai und im Juni meine Abschlussprüfungen hierzu bestehe. Meine erste große Sorge ist natürlich das eigentliche Bestehen der Ausbildung. Mein zweites Problem ist, dass ich mir unglaubliche Sorgen um die Zukunft nach der Lehre mache. Bestehe ich Sie überhaupt? Was mache ich, wenn nicht? Welcher Job wird es nach der Lehre? .. Ich habe mich seit dem ich die Ausbildung angefangen habe, darauf versteift in meinem Betrieb zu bleiben, sei es um einen guten Eindruck bei zukünftigen Arbeitgebern zu machen oder auch einfach die Gewissheit für mich selbst wie es nach der Ausbildung weitergeht. Leider bin ich mittlerweile an diesem Punkt angelangt, an welchem ich tatsächlich nur noch mit vielen Bauchschmerzen in die Arbeit fahre, da mein Betrieb leider auf sehr vielen Seiten ziemlich viel "Mist" betreibt. Natürlich möchte ich nun nicht mehr in diesem Unternehmen bleiben durch diese vielen Probleme und dem extremen Druck mit denen ich tagtäglich attackiert werde. Nur was jetzt.. Gerne würde ich auch einen anderen Weg einschlagen ich bin schließlich erst 18. Mein nächstes Problem besteht darin, dass ich nicht weiß in welche Richtung. Mich interessiert die Soziale Schiene sehr, d.h. die Arbeit mit Kindern in erster Linie, sowie auch mit Kindern mit Beeinträchtigung. Das Thema Physiotherapie, Gesundheit und Natürliche Heilmethoden sowie die Medizinische Richtung interessieren mich auch sehr, eine ganze andere Richtung ist jedoch auch das Schreiben. Am liebsten würde ich alles vereint lernen und wäre auch bereit hierzu eine erneute Ausbildung zu starten. Doch was sich für eine Leihe aus dem Internet herauslesen lässt, ist das Geld in den Sozialen Berufen knapp, das Hocharbeiten schwer und die Belastung sehr hoch. Mein Privates Leben ist mir natürlich auch sehr wichtig. Ich wüsste auch nicht wie ich in einen solchen "Beruf" einsteigen soll ohne plötzlich keine Vergütung mehr zu erhalten in der Lehre. Ich habe davor sehr gut für eine Ausbildung verdient und muss natürlich auch weiterhin die Finanzierung meinen Autos und sämtliche andere Kosten tragen. Oftmals wird ein Studium angeboten, jedoch nur für sehr gute Abiturienten, teuer und ohne Vergütung logischer weise. Ich habe eine Mittlere Reife und hoffentlich meine Ausbildung... Und um das ganze natürlich noch zu verschweren, interessiere ich mich seit ich davon gehört habe wahnsinnig für Work & Travel am liebsten in Australien. Jedoch ist dies auch wieder wahnsinnig viel Geld und Meine Beziehung die ich seit über 3 Jahren führe, möchte ich auch nicht einfach so außer Acht lassen. Mein Freund würde sich auch für den Auslandsaufenthalt interessieren, jedoch ist er sehr fest gebunden an seine Arbeit, seine Weiterbildungen, seinen Fußballverein usw. ..

Studium, Schule, Zukunft, Geld, Prüfung, Angst, Ausbildung, Soziale Arbeit, Work and Travel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten
Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es für mich?

Ich bin 22 und habe leider einige psychische Erkrankungen, die mir das Leben nicht so einfach machen (u.a. Depressionen, Borderline, Angststörung, Essstörung). Momentan versuche ich zu studieren und bin im ambulant betreuten Wohnen, habe also im Durchschnitt 2 Termine pro Woche, an denen ich Hilfe für Haushalt, Freizeit etc bekommen kann. Leider bin ich stark übergewichtig und schaffe es weder abzunehmen noch regelmäßig zu kochen oder regelmäßig frische Sachen einkaufen zu gehen. Suizidgedanken habe ich fast täglich und etwa einmal im Monat ein komplettes Tief, an dem ich nur weine und gar keinen Sinn im Leben mehr sehe. Ich bin oft stark angespannt und verletzte mich auch manchmal selbst. Ich bin sehr oft müde oder habe keinen Antrieb, sodass ich den Haushalt manchmal überhaupt nicht schaffe, schmutziges Geschirr, Dreckwäsche und Müll sich stapeln. Meine Freizeit verbringe ich meist allein, da ich soziale Schwierigkeiten habe und sehr schwer Freunde finde, aber mich unter Menschen meistens auch nicht wohl fühle. Soviel zu einigen meiner Probleme.

Ich suche nun eine Möglichkeit anders (etwas mehr, aber nicht zu intensiv) betreut zu werden, eventuell stationär. Welche Arten von Wohnmöglichkeiten/Betreutem Wohnen /Langzeittherapie kennt ihr, die für mich geeignet sein könnten, damit ich auf Dauer stabiler und selbstständiger werde? Wisst ihr an wen ich mich wenden kann, um verschiedene Wohn-/Therapieangebote zu bekommen? Ich würde mich über Antworten sehr freuen :)

Therapie, wohnen, Alltag, Psychologie, Angststörung, Arzt, Behinderung, Betreutes Wohnen, Betreuung, Borderline, BPS, Bulimie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Heilerziehungspflege, Psychiater, Psychiatrie, psychisch-krank, Psychische Störungen, Psychologe, Psychotherapie, Sozialarbeiter, Soziale Arbeit, Soziale Phobie, THERAPEUT, Psychotherapeut
4 Antworten
Was studieren?wirtschaft oder doch sozial?

Hallo:)

zu meinem Anliegen: ich überlege zum Sommersemester in einem halben Jahr Wipsy zu studieren, habe aber mehrere Bedenken, da ich mir unsicher bin ob man in Großstädten wie Frankfurt oder Berlin leben müsste um nach dem Bachelor einen Job finden zu können, oder ob wirtschaftspsychologie schon bekannt genug ist und die meisten Firmen solche Menschen suchen, hinzu kommt dass der Druck unter den Studenten sehr groß ist, da ja alle auch Im Abitur gute Noten aufweisen könnten und ich vielleicht schon im ersten Semester zu überfordert bin, andere Möglichkeit wäre soziale Arbeit wofür man ein dreimonatiges vorpraktilum braucht, würde ich also von Wipsy zu SA Arbeit wechseln wollen, würde ich zwischen dem nächsten Sommersemester und dem Wintersemester in einem Jahr dieses Praktikum nicut schaffen, müsste also eher mit SA anfangen und noch dieses Jahr ein Praktikum beginnen

Da ich Pädagogik in der Schule nicht hatte weiß ich nicht so ganz ob mir die Inhalte selbst überhaupt gefallen könnten, würde ich dann zu Wipsy wechseln wäre das meine letzte Möglichkeit, denn ich finde keine anderen Studiengänge die mir gefallen könnten

andere Überlegung ist in beiden Bereichen erst ein längeres Praktikum zu machen, um feststellen zu können, ob ich mir Überhzaot vorstellen kann mit Menschen oder im Büro zu arbeiten und würde erst in einem Jahr studieren. Dann würde ich mir aber gerne sicher sein, da man schon für SA 4 Jahre einkalkulieren muss aufgrund des Anerkennungsjahres, hätte dann aber Angst dass mir das Studium, für das ich mich entscheide, garnicht liegt Und dann wechseln muss wodurch ich noch später zu einem bachelorabschluss in irgendeinem Gebiet komme, während andere bis dahin schon einen Master haben, hinzu kann mir keiner garantieren, dass mir das andere Studienfach dann besser liegt :(

Wäre vielleicht etwas hilfreich mal andere Meinungen zu hören:/

Studium, Schule, Wirtschaft, Bachelor, Hochschule, Praktikum, Soziale Arbeit, Versagen, Wirtschaftspsychologie, Anerkennungsjahr, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
1 Antwort
Kinder- und Jugendtherapie -Ausbildung?

Hey Leute! 🙇🏻‍♂️

Ich bin BA. Studentin (Erziehungswissenschaft), und wollte evtl. nach einem darauf aufbauenden Masterstudiengang (Beginn WS19/20) eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendtherapeuten anzufangen.
.
Bis dato war es möglich, diese nach dem Abschluss anzustreben: 'Master- und Magisterabschlüsse oder Bachelor- (Bakkalaureus-)abschlüsse in Erziehungswissenschaft oder Sozialpädagogik (Soziale Arbeit), sofern das absolvierte Gesamtstudium inhaltlich und quantitativ dem jeweiligen Diplomstudium entspricht. Hierzu ist eine spezifi- sche Bestätigung der Hochschule notwendig (...).' So weit so gut.
.
Es gab neulich eine Reformierung bezüglich der Zugangsvoraussetzungen für eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendtherapeuten.
Jetzt heißt es in dem Schreiben:
.
'Gleichgestellt sind auch Masterabschlüsse in Erziehungs -oder Bildungswissenschaften und So- ziale Arbeit sowie solche Masterabschlüsse, die bislang den Zugang in Nordrhein-Westfalen er- möglicht haben, sofern sie spätestens zum Wintersemester 2018/19 aufgenommen wurden.'
.
Was versteht ihr darunter? Kann eine Ausbildung für mich nicht mehr infrage kommen, nur weil ich meinen Masterstudiengang nicht diesen Wintersemester (18/19) aufnehmen kann ?? Oder verstehe ich das jetzt falsch

Therapie, Studium, Master, Gesetz, Psychologie, Bachelor, Erziehungswissenschaft, Erziehungswissenschaften, Soziale Arbeit, Psychotherapeut
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Soziale Arbeit

Wie kann eine Sozialarbeiterin / ein Sozialarbeiter verbeamtet werden?

2 Antworten

Fallbeispiel Modellernen HILFE

5 Antworten

Soziale Arbeit: Ein anstrengendes Studium?

6 Antworten

Thema Hausarbeit

4 Antworten

Nach Erzieherausbildung noch studieren?

4 Antworten

Vom Erzieher zum Kindertherapeuten

3 Antworten

Anerkennung sozialer Berufe nach sieben Jahren Berufserfahrung?

3 Antworten

Nach Bachelor in Sozialer Arbeit einen Master in Psychologie möglich?

4 Antworten

Psychotherapeut durch Studium Soziale Arbeit

4 Antworten

Soziale Arbeit - Neue und gute Antworten