Wie kann ich trotz Beruf studieren?

Guten Tag Leute 🙌🏻,

ich (w 24) bin momentan sehr am hin und her überlegen, eigentlich auch schon länger..

aber komme nicht selber auf eine Lösung, vielleicht könnt ihr mir ja nochmal helfen.
Ich bin Hep und arbeite 100% in einer Kinder Jugend Einrichtung.
Mein Arbeitsfeld streckt sich in dieser Einrichtung ziemlich aus, zb bin ich in der Jugendarbeit tätig auf einer Wohngruppe und bei Krippenkindern. Dies ist wöchentlich, an festen Tagen aufgeteilt.
Ich bin damit jedoch nicht so zu Frieden, das ich zum Beispiel bei Krippenkindern eingesetzt werde obwohl dies nicht meine Fachrichtung ist dennoch versuche ich mein bestes.

Seit einigen Monaten leite ich auch eine Jugendeinrichtung. Ich habe jedoch gemerkt, dass ich einfach mehr wissen möchte. Mich stört es seit dem ich meine Ausbildung abgeschlossen habe, wenn man es so sagen kann nicht weiter zu lernen.

Klar gibt es Schulungen etc, aber mich würde ein Studium interessieren.. Da ich so danach einfach mehrere Möglichkeiten habe und meine Möglichkeiten erweitern kann

Auch kommt hin zu das dieser Beruf, wohl nicht mehr so beliebt ist und man ständig aus Fachkräftemängel überall einspringen muss und damit seiner eigenen Arbeit eigentlich nicht gerecht werden kann.
Bei meinem jetzigen Arbeitgeber arbeite ich Vollzeit und hab ein dementsprechend für diesen Beruf hohes Gehalt. und natürlich auch privat dementsprechende feste Ausgaben. Jedoch möchte ich unbedingt studieren, ich zerbreche mir oft den Kopf wie ich das anstellen könnte. Meine Angst ist es, wenn ich dies meinem Arbeitgeber erzähle das dieser mich entlässt da ich dann natürlich die Vollzeitstelle nicht besetzen kann. Habt ihr Tipps für mich, wie ich meinen Arbeitgeber behalten kann und dennoch studieren kann??

Es ist auch so das mich dieser Beruf erfreut, aber dennoch am Ende des Tages nicht zufrieden macht da ich weiß das da noch mehr geht..

Übrigens interessiert mich mittlerweile die Soziale Arbeit oder Ähnliches ..

Über ein paar Tipps oder Nachrichten von Menschen den es vielleicht ähnlich geht oder erging, wäre ich sehr dankbar !

Schule, Soziale Arbeit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie schreibt man eine Beobachtung?

Ich muss eine Beobachtung Schreiben von einem pädagogischen Angebot was ich gemacht habe mit 3 Kinder die zwischen 6-12 Jahre haben.

Grobziel war: die Gruppendynamik zu fördern innerhald einer Gruppe

Der schwierige Teil ist das ich nur 1 Kind beschreiben kann.

Bei mir ist nichts besonderes passiert.

Es ist sogar sehr gut gelaufen.

Nun wollte ich aber über ein Kind reden das anfangs schüchtern wirkte, nicht wie die anderen 2 Kinder sofort zu mir kamen und unter sich geredet hatten.

Auserdem wollte sie sich anfangs nicht vorstellen.

Bei einem anderen Spiel als wie Pantomime machten traute sie sich nicht mitzumachen oder wirkte so.

Als dann die Kinder selbst ihr Tipps gaben grinste sie.

Sie schaute öfters zu den anderen Kinder rüber , beobachtete und dann erst wollte sie etwas ausprobieren.

Im Laufe des Angebots, merkte ich wie sie zu den Kinder zu ging, sie nahm Stellung, ging zu mir zu , und wollte auch bei einem Spiel als erstes angefangen.

Zum Schluss als wir eine Bastelaktivität machten , nahm sie den Pinsel und half ein Kind Farbe auf seine Finger zu malen (für ein Fingerabdruck)

Sie versuchte so sanft wie möglich die Farbe mit dem Pinsel zu streichen.

Sie ebenfalls nahm die Hilfe vom Jungen an.

Sie streckte seine Hand und er machte Farbe auf seine Finger mit dem Pinsel.

Was könnte an Information noch fehlen?

Was fehlt euch?

Ist es präzis?

Ich muss 3-4 Seiten darüber schreiben mit Kontext, Beschreibung der Kinder und eben die Beobachtung....

Ich weis nicht mehr weiter ....

Es ist nichts so krasses passiert das ich 3-4 Seiten prazis und detailliert schreiben kann ..

Bitte helft mir

Kinder, Pädagogik, Schüler, Analyse, Beobachten, Erzieher, Soziale Arbeit, Charaktereigenschaften
Trotz Hochbegabung auf der Sonderschule - möchte Jetzt Soziale Arbeit studieren welche Möglichkeiten habe ich?

Hallo zusammen,
Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Meine Kindheit verlief nicht so schön, ich bin bei meinem schwer kranken Vater aufgewachsen ohne Mutter, dazu war mein Vater noch Legastheniker.

bereits in der Grundschule bin ich 2-mal sitzen geblieben, aufgrund von zu vielen Fehlzeiten.

Leider haben die Schulpsychologen nicht hinter die Kulisse geschaut, warum es zu diesen Fehlzeiten gekommen ist, was sicherlich sehr häufig passiert.

Sonderschüler werden oft als dumm oder schwer erziehbar hingestellt, was aber in vielen Fällen gar nicht so ist

Ich habe einen Überdurchschnittlich hohen IQ, richtig gesagt. Ich bin hochbegabt und war auf einer Sonderschule.

und das finde ich echt schade. Als Kind ist man einfach machtlos.

Im Verlauf meines Lebens musste ich sehr schwere Zeiten durchmachen
Ich bin inzwischen 34 Jahre und möchte gerne anderen Menschen helfen, die vielleicht in Situationen stecken, die ich schon durchlebt habe.

Mein Persönlichkeitstyp ist “Mediator” (INFP)
und würde gerne Soziale Arbeit studieren.

was für Möglichkeiten habe ich da als ehemaliger Sonderschüler?

Es gelten ja gewisse Voraussetzungen. Kann ich meine Abschlüsse durch eine Externen Prüfung nachholen?

Hat evtl. jemand damit schon Erfahrung ?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus für die Hilfe

Studium, Schule, Psychologie, hochbegabung, danke, Mediator, Sonderschule, Soziale Arbeit, Ausbildung und Studium
B.A. Soziale Arbeit oder B.A. Sozialmanagement?

Guten Abend an alle!

Ich war eigentlich erst dafür, Soziale Arbeit zu studieren. Dann stolperte ich über den B.A. Studiengang Sozialmanagement.

Ich finde es schwierig, mich da zu entscheiden. Ich bin gelernte Erzieherin und musste leider feststellen, dass ich einfach viel Stärker im schriftlichen Bereichen bin statt in der Interaktion/Arbeit mit Kindern (vor allem viele Kinder auf einmal). Und ich bin ein Denker/Kopfmensch. Nun war ich mir sicher, dass ich mit dem Studium soziale Arbeit auch ins Büro kann, so das ein Großteil meiner Arbeit eben auch aus schriftlichen Teilen besteht und ich mehr in die Einzelbetreuung/Hilfestellung kann. Und das nicht nur am Rand der momentanen Kinderbetreuung ;). Zum Teil scheint man mit Sozialer Arbeit auch in Führungspositionen zu kommen und nicht nur in die Beratung oder Betreuung von allen Altersklassen.

Nun kam mir noch der Studiengang zu Sozialmanagement zu Ohren. Das Wort Management lockte mich da an. Dieses Studium fokussiert sich wohl mehr auf die Arbeitsbereiche Organisation/Verwaltung/Führung von sozialen Einrichtungen/Organisationen statt bei der Sozialarbeit auf die Direkte Arbeit aller möglichen probleme in sozialen Kontexten. Leider finde ich zu dem Studiengang nichts zum Thema Arbeitsmarkt und wie die Zukunftsaussichten aussehen? Auch finde ich den Sozialmanager unter Stellenangeboten gar nicht so leicht und wenn ich Stellenangebote mit Führungspositon finde, wird dort unter anderen der Sozialarbeiter gefragt.

Kennt sich wer aus? Welchen Studiengang kann man mit guter Zukunft studieren? Oder ist es egal, da man mit B.A. Sozialarbeiter auch an so gut wie alle Stellen rankommt die man auch als Sozialmanager bekommt?

Ich wünsche mir später einen Job mit mehr Verwaltungsaufgaben/Schriftarbeiten - Kopfarbeit. Natürlich gerne weiterhin im sozialen Kontext. Als Sozialarbeiter hätte ich mir z.B. eine Beratungsstelle vorstellen können, wo man Menschen z.B. bei rechtlichen Angelegenheiten hilft und Anträge mit ihnen ausfüllt. Die Leute mit denen ich arbeite müssen aber auch nicht unbedingt ein "Problem" haben ;).

Ich weiß, sicher schwierig von einer Erzieherin (ohne Abitur) irgendwie in die Verwaltung zu kommen. Aber eventuell habe ich ja doch Möglichkeiten je nach Studium was ich mit dem Erzieher erlernen kann.

P.S.: Sind hier Leute die Sozialmanagement studiert haben? Wie schwierig ist der Matheteil? was findet ihr im Studium schwer?

Danke für eure Äußerungen!

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

Liebe Grüße

Studium, Schule, Bachelor, Soziale Arbeit, Sozialmanagement, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Soziale Arbeit studieren, welche Art von Studium ist besser?

Hallo liebe Community.

Ich bin 20 und möchte gerne soziale Arbeit studieren.

Ich habe mein Abi mit 2,6 NC gemacht,1 Jahr FSJ in einer Kita und 1 Jahr als inklusionshelferin gearbeitet.

Jetzt möchte ich studieren bin mir aber nicht sicher welche Art von Studium besser für mich wäre.

Ich würde aufgrund meiner sozialphobie gerne möglichst viel von zuhause machen, bzw soziale wenig verschiedene Orte wie möglich aufsuchen müssen.

Aufgrund von Corona ist ja jetzt auch vieles online aber wer weiß wie lange.

Ich dachte zunächst an ein Fernstudium befürchte aber das es zu teuer werden könnte, wäre dieses aber hauptsächlich Homeoffice? Ein duales Studium ist meist kostenlos dafür müsste ich aber dann auch woanders hin arbeiten und ich befürchte das könnte zu viel für mich werden. Teilzeit würde ein Studium doch sehr lange dauern aber Vollzeit könnte vlt such zu viel sein?

Ich wüsste auch gar nicht wo ich anfangen soll. Ich konnte bis jetzt nicht wirklich etwas online finden das mir weiter hilft.

Ich weiß ich klinge sehr unsicher, och bin eben etwas überfordert von den ganzen unübersichtlichen infos.

Trotz meiner sozial Phobie möchte ich gerne im sozialen Bereich arbeiten, ich habe dort gute Erfahrungen gemacht und fühle mich dort wohl.

Ich fühle mich nur von endlosem Stress mit vielen verschiedenen Stellen und vollen großen Unis eingeschüchtert. Also vlt eher Hochschulen die kleiner sind?

Was meint ihr? Ich würde mich freuen wenn mir jemand etwas hilfreiches mitteilen kann.

Btw. Ich könnte mir neben dem Studium sicher irgendwie was dazu verdienen/mein Verlobter verdient auch gutes Geld. Ich habe bis jetzt meist Teilzeit gearbeitet und fühlte mich damit am wohlsten.

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Motivationsseiten und die moderne Sklaverei?

Hallo Liebe Community,

heutzutage sieht man überall auf sozialen Medien wie Instagram, facebook etc. diese Motivationsseiten, die angeben, dass mit ,,Hard work, no days off, no parties'' man endlich die Traumwelt, die man im Hintergrund sieht zum Beispiel ein Lambo, das in einem herrlichen Villa langsam fährt, erreichen kann!

Nun wenn man realistisch die Sache eingeht, ist das nicht verkehrt aber auch nicht die Realität ganz nah.

Diese Seiten verbreiten die Inhalte, daran sie vielleicht auch nicht wirklich glauben oder zumindest bisher erreicht haben und die Meiste Admins solcher Seiten wollen nur mehr Follower und Likes!

Diese Inhalte motivieren die Leute zwar und das beeinflusst wirklich sogar mich selbst. Aber diese machen uns die Menschen auch so zu sagen zu besseren ,,Sklaven" ,ohne dass man das merkt, dass der große Chef und schließlich die Wirtschaft nur reicher macht, wobei es auch zu beachten ist, dass es auch zu großen Fortschritte führt aber nur dann, wenn man auf der richtigen Spur fährt.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Gefühl, dass solche Inhalte die moderne Methode ist, die Menschen zu manipulieren, sodass sie wie die frühere Sklaven hohe Leistung aber geringe Lebensqualität haben.

Das reicht nur, wenn man sich fragt, wieso eine Droge wie Coffein ganz legal und sogar üblich ist aber beruhigende Droge wie Cannabis nicht?

Ich hoffe ich könnte dadurch meine Gedanken deutlich und ohne missverständnisse äußern und freue mich über eure Meinungen!

Stimme zu, weil... 73%
Stimme nicht zu, weil... 27%
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