Hilfe bei der Berufswahl?

Hey, ich mache mir schon sehr lange Gedanken bezüglich meiner Berufswahl und überlege was ich werden könnte. Dementsprechend mache ich mir auch ständig Listen... Meine letzte Liste habe ich jetzt nochmal komplett überarbeiter, das eine mit dem anderen verglichen usw... Also die "entweder lieber... oder..." Methode angewendet, und auch visualisiert, was ich dafür leisten und können muss, dass ich zB auch um bei RTL (als Kauffrau für audiovisuelle Medien) in der Produktion von Fernsehformaten zu arbeiten nach Köln ziehen müsste, und ob mir das überhaupt gefallen würde usw... naja von der superlangen Liste, wo ich dann vieles aussortiert habe, blieb folgendes schlussendlich:

Ich möchte am Liebsten mit psychisch kranken Menschen, Straftätern wie Mördern und Schwerkriminelle, oder Menschen in nicht so schönen Lebenslagen arbeiten. 

Denn folgende Berufe blieben noch:

• Psychologe, Philosoph und Psychoanalytiker (Psychologie und Philosophiestudium, Doppeltstudium; Wunschvorstellung: Eines Tages mal als Professorin an der Uni unterrichten und nebenbei im Maßregelvollzug oder Allgemeinpsychiatrie arbeiten!)

• Pfleger in der Psychiatrie bzw. Maßregelvollzug und die Patienten durch den Alltag begleiten

• Sozialarbeiter (Soziale Arbeit Studium, viele Berufsmöglichkeiten, Menschen helfen die in schweren Lebenslagen stecken)

• Justizvollzugsbeamter im Hochsicherheitsgefängnis (absolut spannend und interessant für mich und schon länger ein Wunsch mit vor allem den gefährlichsten wie zB die in Sicherheitsverwahrung zu arbeiten)

Tja, aber da ich nicht alles machen kann, hab ich Probleme mich zu entscheiden... Kann mich jemand bisschen beraten, oder zu paar Dingen vllt was zu sagen oder mir seine Ideen und Gedanken dazu sagen? Kann ja nicht alles machen, es fällt mir sehr schwer... :( Gutes Abi wäre vorhanden, also alles an sich machbar...

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Zweifel beim Berufsanfang?

Hallo :)

Ich bin 23 Jahre alt und arbeite seit ca. einem halben Jahr als ausgebildete Sozialpädagogin (B.A.) in einer Erziehungs-und Lebensberatungsstelle.

Zu Beginn meines Berufseinstiegs war ich noch voller Euphorie und überglücklich diese Stelle bekommen zu haben.
Ich merkte allerdings auch sehr schnell, dass ich mir kein leichtes Feld für den Anfang herausgesucht habe und ich teilweise mit sehr schlimmen Lebensgeschichten konfrontiert werde.

Meine beruflichen Erfahrungen begrenzen sich bislang auf ehrenamtliche Tätigkeiten mit Kindern und mein Praxissemester (halbes Jahr), welches ich im Jugendamt verbrachte.

Ich habe derzeit oft das Gefühl, überfordert mit meinem Tätigkeitsbereich zu sein, einfach weil ich noch kein großes Fachwissen/ Berufserfahrung besitze. Ich bekomme zwar sehr gutes Feedback von meinem Chef und habe auch schon viele Fälle erfolgreich abgeschlossen, Zweifel jedoch immer öfter an mir selbst und meiner Stellenwahl.

Das Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit ist gewiss nicht einfach aber ist es normal, am Berufsanfang so oft an sich und seiner Stelle zu zweifeln? Ich frage mich immer wieder, ob ich nicht doch die Stelle wechseln sollte, obwohl ich mich eigentlich sehr wohl dort fühle und ja auch schon Erfolge in der Beratungsarbeit erzielen konnte.

Hat vlt jemand nach dem Studium/ während der Ausbildung ähnliche Erfahrungen gemacht?
Glaubt ihr, meine Zweifel sind berechtigt und ich sollte für den Anfang wo anders arbeiten? Oder ist es normal, gerade am Anfang an sich selbst zu zweifeln?

Danke schon mal für eure Ansichten!:)

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Soll ich mich noch bemühen für eine bessere Note?

Hallo ich habe ein Problem mit meiner Facharbeit.

Meine Lehrerin will mir dafür eine 4 geben und meinte wenn ich dieses und jenes noch mache kann ich auf eine drei kommen.

Sie will eine Selbsteinschätzung zu meiner Arbeit haben. Diese liegt bei mir ganz klar bei einer drei. Da der Inhalt nun wirklich nicht so verkackt war.

Beim zitieren bekomme ich keine Punkte weil ich statt S. Seite, ausgeschrieben habe. Das Inhaltsverzeichnis gefällt ihr nicht weil das angeblich (Optisch) nicht dem entspricht was sie will.

Ich habe überhaupt keinen Nerv mehr irgendetwas dafür zu tun, weil alles was ich mache falsch ist.

Soll ich mir wirklich für die letzten 2 Tage an der Schule noch so eine Arbeit an tun alles korrigieren mit dem Risiko dass es wieder nicht passt?

Was würdet ihr tun?

Zudem war das was sie korrigierte auch total falsch in meiner Umsetzung. Sie hat mir geschrieben wie ich dieses und jenes korrigieren soll. Also ein Punkt nach de Literatur. Habe ich gemacht, sie bemängelt ich solle ein Komma setzen, denn der Punkt gehört sich nicht. Wobei sie mir ja das so geschrieben hat.

Ich mache alles falsch und habe langsam echt kein Bock mehr. Hauptsache sie lobt mich immer als :" du bist sehr begabt in der deutschen Sprache" "deine Facharbeit, hast du aber wirklich toll umgesetzt usw.

Ich fühle mich nicht wie eine Schülerin die eine Facharbeit abgeben muss sondern wie eine Studentin die eine Masterarbeit schreibt. Seit JANUAR sitze ich daran und seit Anfang Juni muss ich nur verbessern, weil alles was ich schreibe nicht gut genug ist.

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