Nachhilfe: Unterricht ansprechend gestalten?

Hallo,

seit kurzem habe ich einen Nebenjob als Nachhilfelehrerin angenommen. Jedoch fällt mir die Unterrichtsgestaltung sehr schwer. Ich habe Grundschüler (2.-4. Klasse) für die Fächer Mathe und Deutsch, sowie 6.-12. Klässler für das Fach Englisch. Da ich kein sozial/-pädagogischen Studiengang gewählt habe, habe ich das Gefühl, mir fehlt es an praktischem Wissen. Einige meiner Schüler geben mir ein sehr positives Feedback, andere hingegen wirken schon vor dem Unterricht sehr unmotiviert. Ich weiß teilweise nicht, wie ich sie ein wenig mehr "motivieren" kann oder ob es überhaupt an mir liegt. Viele wirken auch sehr müde und genervt. Meine Stundengestaltung sieht meist folgendermaßen aus: Zunächst frage ich die Schüler (Kleingruppen von 1-5 Schülern) nach Hausaufgaben und erledige diese gemeinsam mit ihnen, danach vergebe ich ein paar Arbeitsblätter (meist von Grundschulkönig/Übungskönig) mit Themen, die noch einmal geübt werden sollten. Normalerweise würde ich den Kindern das ein oder andere Thema nochmals an der Tafel erklären, jedoch sind in meinen Stunden stets Schüler unterschiedlicher Klassenstufen anwesend, sodass ich jedem einzeln Fragen beantworten muss- auch das fällt mir schwer, da ich nicht bei allen gleichzeitig sein kann. Zum Schluss spielen wir meist noch ein Spiel. Leider gehen mir langsam die Arbeitsblätter- sowie die Ideen für gute Spiele aus. Gibt es vielleicht ein paar Tipps, Hinweise oder Anregungen diesbezüglich? Oder vielleicht Seiten, auf denen man sich Arbeitsblätter kostenlos organisieren kann?

Vielen Dank im Voraus!

Schule, Nachhilfe, Unterricht, Schüler, Lehrer, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium
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Hat dieser berufliche Werdegang Sinn?

Hey ^^. Es ist so: Ich bin ein Mensch, der ziemlich Abwechslung braucht. Ich habe 2018 meine Ausbildung als Detailhandelsfachfrau (einzelhandelsverkäuferin?) angefangen und nach 3 Monaten abgebrochen. Nun, weiss ich, was ich machen möchte, nämlich mit Kindern/Jugendlichen arbeiten. Ich fange am Februar ein bezahltes Halbjahres Praktikum in einer Kita an. Daraufhin werde ich in dieser Kita meine Ausbildung als Fachfrau Kinderbetreuung (Erzieherin?) machen. Ich möchte danach meine soziale Berufsmatura (Abi) (Teilzeit) machen. Ich würde gerne in Kinderheimen, Internaten usw arbeiten, deshalb würde ich Sozialpädagogin, Teilzeit, arbeiten. Den Beruf würde ich einige Jahre machen. In der Schweiz kann man ab 30 Jahre alt, Quersteigend ins Lehramt studieren. Das würde ich dann nach diesen Jahren machen, für Primarschule. Ich weiss nicht wieso, aber ich möchte nicht sofort Lehramt studieren (wird übrigens in der Schweiz seeeehr gut bezahlt). Ich möchte zuerst Kinder eben in Internaten/Wohnheimen/Kinderheimen usw betreuen, da ich selber als Kind Erfahrungen da hatte usw. Würdet ihr das verlorene Geld, das ich verdienen würde und Allgemein die Studienzeit einfach als verschwendet ansehen? Es wäre einfach schön, nach 30 im Prinzip 3 Berufe zu haben (der in der Kinderkrippe werde ich wohl kaum danach noch machen, das muss einfach gemacht werden und ist ein sehr gutes Standbein). Also, seht ihr das als guter Plan an? Danke ^^.

Leben, Beruf, Schule, Berufsleben, Kinder und Erziehung, Kita, Lehrerin, Soziales, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kann man Kinder-und Jugendpsychotherapeutin werden?

Ich habe darüber viel gelesen, allerdings werden da viele Sachen vermischt, was ich jetzt rausgelesen habe ist dass es einen Unterschied macht ob man nur Kinder und Jugendliche oder auch Erwachsene Therapieren möchte, also ist ein Psychologiestudium gar nicht zwangsweise erforderlich ? Sondern reicht auch ein Sozialpädagogikstudium mit einer KJP Ausbildung ? (Was auch immer das ist) ?

Zumindest habe ich das so gelesen, denn ich habe einen Realschulabschluss und müsste mich zeitig für die nächste Schulform bewerben, und mich entscheiden, ob ich einen erweiterten Realschulabschluss erwerbe oder auf eine FOS mit dem Schwerpunkt gehe und darüber anfange zu studieren und dann diese Ausbildung zur Kinder und Jugendpsychotherapeutin machen werde. Ich habe leider kein Gymnasium besucht und kann nur unter vielen Umwegen zu einem VollAbi kommen, weswegen ich mich auch ein bisschen schäme, ich möchte nur meinen beruflichen Traum verwirklichen.

Weiß jemand wie sich die Sache jetzt genau verhält ? Habe von jemanden auch erzählt bekommen das "Psychologische Psychotherapeutin" bald auch ein eigener Studiengang werden soll.....Und da möchte ich keine bösen Überraschungen erleben, wenn ich meine Fachhochschulreife erworben habe, nicht dass es dann auf einmal nicht mehr so geht.

Vielen Lieben Dank!:)

Beruf, Studium, Schule, Abschluss, Psychologie, Fachoberschule, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Vorstellungsgespräch, wie das erklären?

Hey ^^. Ich bin zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, für eine Ausbildung in einer Kinderkrippe. Ich mache mir ziemliche Gedanken, wenn sie mich fragen: ,,Was wird Ihr beruflicher Werdegang?", oder sowas. Weil: Mein Plan sieht so aus: Diese Ausbildung machen, danach Matura (Abi), ein Studium als Sozialpädagogin machen, damit ich in einem Kinderheim arbeiten kann. Danach, wenn ich paar Jahre in dem Beruf gearbeitet habe, würde ich mit 30 ungefähr, ein Studium als Lehrerin anfangen. Wieso ich die Ausbildung mache? Für die Matura (Abi) brauche ich eine Ausbildung. Wieso ich nicht gleich Lehrerin werden möchte? Keine Lust das jetzt zu erklären :D. Ich kann ihr das unmöglich so sagen, anders gesagt, ist diese Ausbildung ja einfach nur ein Sprungbrett, damit ich das andere machen kann. Soll ich ihr von meinen Plänen erzählen? Ich arbeite nach der Ausbildung nach noch einige Jahre in diesem Beruf, während der Matura und dem Studium. Oder soll ich lügen und sagen, dass ich in diesem Beruf weiter machen will und eine Kinderkrippe eröffnen möchte? Zeigt von Ehrgeiz und so. Aber wäre gelogen. Aber, dass ich Lehrerin oder Sozialpädagogin in einem Kinderheim werden möchte, hat ziemlich wenig mit Kinderkrippe zutun, da es noch nicht mal die gleiche Altersklasse sein wird. Könnte also zu "Desinteresse des Berufes" führen.. Was ist euer Tipp? Danke :).

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Beruf in einer Kinderkrippe, Kinderheim, Familie verwirrt mich?

Hey ^^'.. Es ist so: Ich habe eine Detailhandelslehre (Verkauf) diesen Sommer angefangen und in der Probezeit abgebrochen, wegen falscher Berufswahl. Ich habe danach eig schnell festgestellt, dass ich gerne mit Kindern zusammenarbeiten würde. Mein Plan sah dann so aus: In einer Kinderkrippe (Kita) meine Ausbildung machen, dann studieren gehen und als Sozialpädagogin in einem Kinderheim arbeiten. Meine Familie verwirrt mich aber nun komplett. Sie finden, dass das nicht zu mir passt. Halt weil ich nie viel mit jüngeren Kinder zu tun hatte, es mit gleichaltrigen auch nie soo gut hatte und ich noch einiges an mir verbessern muss. Zum Beispiel, habe ich vor 4 Jahren noch immer im Wohnzimmer geschlafen, vor 2 Jahren noch regelmässig in Alltagsklamotten und war nicht besonders gut zu meiner Mutter usw. Sie finden, so ein Beruf muss von klein auf gegeben sein. Ich mag es aber wirklich sehr, mit Kindern zu arbeiten. Ich habe mich ausserdem bei allen Punkten vollkommen verbessert, bei den meisten Sachen zu 100%. Ich würde einfach sehr gerne Kindern/Jugendlichen helfen. Ich war selber mal in einem Internat und mein Bruder in einem Kinderheim, deshalb weiss ich am besten, wie sich sowas anfühlt und kann dementsprechend auch gut helfen. Dadurch, dass sie mir aber das einreden, weiss ich selber nicht, ob ich zumutbar für die Kinder bin, ich bin komplett verwirrt. Sie sagen auch, dass ich einfach in der Schnelle etwas finden möchte, deshalb weiss ich nicht mal, ob ich den Beruf so gerne mache, obwohl ich das eig bejahen würde. Sie reden so auf mich ein. Eine Zeit lang habe ich auch über den Lehrerberuf nachgedacht, da scheiterts aber schon an anderen Sachen, wie zb erklären usw. Also, wie sieht eure Meinung dazu aus? Ich bin gewillt, auch noch meine letzten Fehler für diesen Beruf zu 100% verbessern. Denkt ihr, es ist da in Ordnung? Danke.

Beruf, Schule, Familie, Ausbildung, kinderheim, kinderkrippe, Sozialpädagogik.
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Kinderpfleger ausbildung/miete und unterhalt?

Hey ich hatte heute schon ma eine Frage dazu wie ich in den Beruf einer Erzieherin komme ohne die mittlerereife. Also welche wege es da gäbe.

Die Beste für mich bestehende ist die Ausbildung zur Kinderpflegerin und dann die PIA ausbildung zur Erzieherin. Nun verdiene ich in der Erzieher ausbildung ja wenigstens etwas nur in der Ausbildung als Kinderpflegerin nicht. Daher würde ich gerne fragen ob es hier jemanden gibt der genau weis wie das abläuft?

Ich habe so viel ich weiß 4x schule die woche und einen Praktischen tag in einem KiGa oder ähnlichem!? Wie lang sind denn die Schultage? Ist es mir da noch möglich einen Nebenjob zu machen? Da ich alleine wohne muss ich Miete zahlen und von meinen Eltern werde ich keine hilfe bekommen können da die selbst nicht viel übrig haben, daher möchte ich nicht auf ihren Taschen sitzen. Natürlich hab ich Sa/So zum Arbeiten und nach der Schule aber habe ich bis 13 oder 15Uhr schule im Normalfall? Oder evtl auch 2 Tage bis 13 und 2 bis 15 ?

Dann noch die Frage gibt es die möglichkeit auser Kindergeld noch eine kleine hilfe zubekommen für diese 2 Jahre ausbildung? Kurz erwähnt ich habe schon eine Berufsausbildung abgeschlossen daher stehen mir wohl keine Sozialleistungen zu da ich ja selbst entscheide eine neue ausbildung zu machen. Aber gibt es da trotzdem evtl irgendeine möglichkeit?

Lg (:

Kinder, Schule, Miete, Ausbildung, Erzieher, Erzieherin, kinderpflegerin, Sozialleistungen, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Erzieher ausbildung nach 2Jähriger Verkäufer ausbildung?

Hey meine frage wäre ob es möglich ist für mich den Beruf als Erzieher zu erlernen nach einer 2 Jährigen Berufsausbildung zum Verkäufer und 1 Jahr Arbeitserfahrung nach der Ausbildung?

Ich fang da wohl bisschen früher an damit man alle details hat.

Grundschule
Hauptschule
Bej Hauswirtschaft
Dann habe ich die 2 jährige berufsfachschule begonnen aber abgebrochen nach einem Jahr durch private probleme die mir das alles sehr erschwerten..
Dann habe ich die bvb besucht für 1 jahr und anschließend eine ausbildung zum Verkäufer gemacht (2jahre) danach nochmal 1 Jahr festanstellung im beruf verkäufer gehabt.

Ich habe jetzt viel gegooglet und auch telefoniert aber immer gibt es auch hier wieder andere meinungen. Auf manchen seiten steht (Baden-Württemberg) das mit einer 2 Jährigen Berufsausbildung + 6 wöchigen Praktikum in einer Sozial Pädagogischen einrichtung die möglichkeit besteht die ausbildung zum Erzieher anzustreben.

Stimmt das oder ist dies so nicht korrekt?

FALLS nicht, was wäre denn nun für mich (ab 2019) der Beste weg um mich für den Beruf Erzieher zu qualifizieren? Ich weiß auch hier gibts viele möglichkeiten. Aber ich Arbeite sehr gerne, schule war leider nie mein ding, auch wenn ich nun weiß das ich bei diesem Ziel mich einfach zusammenreißen muss und das durchziehen muss, da Erzieher wirklich mein Traumberuf wäre, darüber bin ich mir mittlerweile im klaren! Daher falls es hier nen "Experten" gibt der mir nen weg vorschlagen könnte, wäre ich sehr dankbar (: Allerdings bei dem weg bitte beachten, das ich mit meiner Freundin zsm wohne und auch miete bezahlen muss und ein reiner Schulischer weg daher nicht wirklich möglich ist, da ich in Freiburg wohne und die Miete leider nicht gerade so billig ist das ich mit nem 450€ job + Kindergeld das sehr gut packen würde :D

Ich bedanke mich schon ma und hoffe auf 1-2 antworten die mir weiterhelfen könnten.

Lg (:

Schule, Erziehung, Ausbildung, Erzieher, erzieherausbildung, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was würdet ihr machen, den Kontakt halten oder aus Eigenfrieden abbrechen?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und komm mit meinen Großeltern väterlicher Seits überhaupt nicht klar aus vielen Gründen und ich bin zwar so schon selten bei ihnen (Sie wohnen 10 Gehminuten weg), aber auch das über nicht gerne.

Schon seit Kindheit haben sie mir zum Beispiel gesagt, wenn du groß bist musst du war ganz großes werden und was studieren, am besten Medizin. Als Kind hab ich immer zugestimmt und hab mir nie was dabei gedacht. Heute ist Berufswahl ein großes Thema und ich habe mich für die Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger entschieden. Das passt ihnen natürlich gar nicht und jedes Mal wenn ich da bin, versuchen sie mir klar zu machen, dass der Beruf doof ist und verunsichern mich.

Zu meiner Mutter waren meine Oma und mein Opa auch immer gemein und haben sie immer beleidigt, dass sie bei uns Kindern alles falsch macht usw, und das ich nur den Beruf gewählt haben soll, weil meine Mutter ihn auch gewählt hat. Das hat dann dazu geführt, dass meine Mutter den Kontakt zu ihnen ganz abgebrochen hat seit 2 Jahren.

Das Schlimmste war, dass mein anderer Oma, die mir sehr wichtig war an Krebs erkrankte und ich muss dazu sagen, meine Großeltern konnten sie nie leiden. Dann als sie starb bin ich in Trauer zu ihnen gekommen vor 1 Jahr und hab ihnen das erzählt und sie meinten so: Ja ist halt so, mir war sie sowieso nicht symphatisch..... Ich war so sauer... Sowas sagt man doch nicht zu jemanden der einen Menschen verloren hat oder?

Ich bin seit 5 Jahren Vegetarier und bis heute versuchen sie mir beim Essen heimlich bisschen Fleisch rein zu mischen (wozu auch immer) und kritisieren mich deswegen, oder auch deswegen weil ich mich gegen die Konfirmation entschieden habe und nicht an Gott glaube.

Und auch sonst ständig reden sie schlecht über mich (Aber nur hinter meinem Rücken nie direkt) und bisher hab ich den Kontakt nur gehalten, weil es meinem Vater wichtig ist, obwohl er mit ihnen auch Probleme hat.

Gespräche gab es schon unzählige und immer wenn ich da bin traue ich mich schon gar nix zu sagen und fühle mich immer falsch.

Mein Herz sagt mir brich den Kontakt ab und mein Kopf sagt mir zwing dich zum Kontakt, weil es eben deine Großeltern sind und mir ein Sparbuch für den Führerschein angelegt haben usw....

Was ist jetzt richtig und was würdet ihr machen?

Danke:)

Kinder, Familie, Freundschaft, Erziehung, Oma, Opa, Eltern, Psychologie, Großeltern, Liebe und Beziehung, Sozialpädagogik., Streit
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Verhalten bei sozialpädagogischer Familienhilfe?

Worauf muss man bei einer sozialpädagogischen Familienhilfe achten?

Was kann man sagen und was nicht. Ich habe bereits beim Verfahrensbeistand der Kinder und der Mitarbeiterin des Jugendamtes den Fehler gemacht, dass ich ehrlich die Situation geschildert habe und natürlich auch meine Meinung dazu kund getan habe. Inzwischen ist mir von einer Frau, die in der Frauenhausarbeit aktiv war, als Ratschlag mitgeteilt worden, dass die Mitarbeiter von Jugendamt und Verfahrensbeistände, Meinungen und Interpretationen der Mutter negativ auslegen.

Sachverhalt ist, dass der Vater die Kinder geschlagen, geknebelt und gefesselt hatte, während der Umgangssituationen (Anzeige habe ich bei der Polizei aufgegeben, weil das Jugendamt extrem untätig war).

Fazit ist jetzt, dass eine erneute Verhandlung über die Umgänge statt gefunden hat. Als ich den Wartebereich erreichte haben der Vater, Verfahrensbeistand der Kinder und Mitarbeiterin an einem Tisch gesessen und geplaudert und nach meinem Betreten des Raumes geschwiegen. Die Jugendamtsmitarbeiterin übernimmt die Formulierungen des Anwaltes des Kindesvaters und meine Kinder und ich sind die dummen, denen man keinen Glauben schenkt. Die Aussagen der Kinder sind als Loyalitätskonflikt gedeutet worden. Ich habe den Vater aufgrund seines Aggressionsproblems und seiner Erziehungsmethoden verlassen. Allerdings verkauft er sich im Außenverhältnis sehr gut. Ich bin da eher direkt und ehrlich.

Ich wäre dankbar für ein paar Coachingtipps, damit wenigstens die jetzt beantragte Familienhilfe für die Kinder hilfreich sein wird.

Umgangsrecht, Familie, Recht, Gesetz, Gewalt, Psychologie, häusliche Gewalt, Jugendamt, Kinder und Erziehung, misshandlung, Sozialpädagogik.
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Wie werde ich Fachlehrer für sozialpädagogische Berufe?

Ich habe kürzlich von der Möglichkeit erfahren, am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern in Ansbach die Ausbildung für das Lehramt der Fachlehrer für sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe an beruflichen Schulen in Bayern machen zu können.

Ich bin Erzieherin und Sozialpädagogin - erfülle also was die Vorbildung angeht diesen Teil der formalen Anforderungen.

Das Merkblatt vom Staatsinstitut zur Ausbildung habe ich nun mehrfach gelesen, ich muss aber leider gestehen, dass mir nicht klar ist, was ich nun tun muss.

( https://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/berufliche-schulen/fachlehrer.html1 )

Daher wollte ich hier fragen, ob es vielleicht jemanden gibt, der diesen Weg gegangen ist und mir da ein wenig auf die Sprünge helfen kann.

Ich verstehe das so, dass im November im Staatsanzeiger die Schulen veröffentlicht werden, die im darauffolgenden Jahr einen Bedarf an einem Fachlehrer haben. An einer dieser Schulen kann ich mich dann bewerben, in der Hoffnung genommen zu werden. Falls nicht, muss ich es quasi im nächsten Jahr wieder versuchen.

Vielleicht verstehe ich das aber auch falsch. Das ist etwas verwirrend, von daher wäre ich wirklich sehr, sehr dankbar, wenn jemand etwas Licht ins Dunkel bringen könnte. 

Schon vorab vielen herzlichen Dank für die Hilfe!

Schöne Grüße

Judith

Schule, Sozialpädagogik., fachlehrer, Ausbildung und Studium
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Medizinstudium und der Weg dahin?

Ihr Lieben,

manche schlüpfen ja aus dem Mutterleib und wissen ab dato schon, dass sie in die Forschung, Medizin oder in die Juristerei gehen. ;-) Bei mir ist das anders. :-( Da mein Abischnitt durch gewisse Umstände nicht sonderlich gut gewesen ist, habe ich erst einmal ein geisteswissenschaftliches Studium + betriebswirtschaftliches Studium beendet und auch mit "sehr gut" abgeschlossen. Zusätzlich Berufserfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen runden das Ganze ab.

Mein eigentlicher Traum war aber immer schon ein Medizinstudium. Das will ich ändern, denn ich habe nur dieses eine Leben und das möchte und will ich nutzen! Das die Aufnahmebedingungen schwierig sind, weiß ich. Nun habe ich überlegt, wie ich diese "Restpunkte" hinsichtlich der Vergabe der Studienplätze sammeln könnte. Durch eine erfolgreich absolvierte Ausbildung als Rettungssanitäterin würde ich ebenfalls Punkte sammeln. Dann kommt der Schnitt aus dem Erststudium hinzu. Auch da würde ich punkten. Andernfalls könnte ich mit Promotion oder so punkten. Hab ich aber nicht. schnüff.

Gibt es hier jemanden, der damit Erfahrung hat? Ideen? Österreich hat seine Bedingungen für deutsche Bewerber leider auch verschärft. Auch da ist es schwierig. Hab wirklich schon mindestens das halbe Internet auf dem Kopf gestellt. Überall Hürden und "Doings" und "Geht nicht´s" vor den Kopf. :-(

Freue mich wirklich über Rückmeldungen und danke schon einmal ganz, ganz herzlich!

Medizin, Studium, Schule, Ausbildung, Rettungsassistent, Rettungsdienst, rettungssanitaeter, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Kindergartenkind - das belastet mich?

Hallo!

Ich bin weiblich und 20 und zur Zeit im ersten Jahr meiner Erzieherinnenausbildung (9.Monat). Dort ist ein Kind, ich nenne sie nun mal Lea. Lea würde man als mysteriös bezeichnen. Sie redet kein Wort, zieht dauernd Grimassen und ist sehr frech zu den Kindern. Heute waren wir im Sandkasten. Wieder mal bewarf sie Kinder mit Sand. Ich sagte ihr, dass sie bei der nächsten Attacke nicht mehr dort spielen darf und raus muss. Sie meinte dann "NEIN!" (sie schreit oft). Eine Kollegin von mir kam, nahm Sand und schüttete ihn über Lea. Diese schaute im gleichen Moment hoch und hatte dann Sand im Mund und im Auge und weinte extrem. Ich streichelte sie und sagte "Du musst damit rechnen, dass das Andere auch bei dir machen, wenn du sie mit Sand bewirfst." Trotzdem fand ich das Verhalten meiner Kollegin unter aller Sau..

Seitdem habe ich so ein schlechtes Gefühl in mir. Nicht permanent, aber wenn ich an die Arbeit denke, fühle ich extremes Mitleid mit ihr. Ich halte die professionelle Distanz ein, ich mag kein Kind mehr als das Andere und bin Vorurteilslos, also so ist es nicht. Aber mir tut leid, dass sie immer frech sein muss um scheinbar Aufmerksamkeit zu bekommen und dann sofort weint.. Wie kann ich besser damit umgehen und es nicht mehr als so große Last sehen? Ich kann mich jetzt eben nicht permanent mit ihr beschäftigen, weil jedes Kind das Recht auf das Spiel hat, meist will sie das eh nicht oder will mich hauen.

Danke :')

Familie, Freundschaft, Job, Psychologie, Erzieher, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Pädagoge, Sozialpädagogik.
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