Angst vor Noten und Zukunft?

Hallo, (Vorweg ich bin Männlich und 14 Jahre alt.) wie ihr ja wisst hat die Schule wieder angefangen, bei mir war es heute btw. Nun ist das Problem, ich mache mir riesige angst um meine Zukunft, und ob ich einen Realschulabschluss unter 3,0 schaffen würde.. Ich habe die Schule gewechselt, da ich gemobbt wurde und die Lehrer blöd waren. Ich komme in die 7 Klasse, bzw. werde ich in die 7 Klasse versetzt. Ich mache vorerst Hauptschule und wechsle später auf Real um. Aber die Motivation fehlt bei mir ziemlich, und vorallen in Mathe bin ich sehr sehr schlecht unterwegs. Mir wurde btw auch Dyskalkulie diagnostiziert. Ich habe auch Schwierigkeiten, im Unterricht aufmerksam zuzuhören, und mitzumachen. Ich bezweifle, dass ich keinen guten Abschluss bekommen werde, und mich meine Mutter keines wegs unterstützt. Ich hatte schon letztes Schuljahr, also in der 6. Klasse keine sehr guten Noten, auf das Endjahreszeugnis hatte ich in Mathe eine 6, in deutsch ebenfalls eine 6, in Geschichte eine 5, in Physik eine 6, und in den anderen fächern, also Nebenfächern sind sie etwas besser, also zwischen 3 und 4. Und ja, ich strenge mich an, und "büffel" sehr viel. Fast jeden Tag um die 2 bis 3 Stunden exklusiv Hausaufgaben. Aber ich bessere mich einfach nicht, ich weiß mir selber nicht mehr zu helfen. Und nein, ich möchte mich nicht in irgendeine Opferrolle stellen, dass es mir sooo schlecht geht. Aber ich mache mir schon über Monate lang sorgen über meine Spätere Zukunft. Und ob ich mal einen guten Job bekommen werde, und meinen Realschulabschluss unter 3,0 schaffen werde. Ich will nicht behaupten, dass ich unter Depressionen leide oder sonst irgendwas, aber Stress trifft es definitiv schon sehr. Aber meine wirkliche frage ist, ob es schlimm ist, wenn ich momentan über 3,0 liege, und ob ich es bessern kann? Ist es auch "normal", dass ich angst über meine Zukunft habe? Damit meine ich, ob es viele haben und normal ist, und es quasi nur eine "Phase" ist. Bedeutet "Zukunftsangst" gleich das man auch eine Schlechte haben wird? Und ob man sich überhaupt sorgen machen sollte darüber. Ich finde, sowas sollte mehr angesprochen werden. Danke für die Antworten im voraus.

Schule, Zukunft, Angst, Ausbildung, Psychologie, Dyskalkulie, schlechte noten, schulnoten
Heimlich wiederholen in BW - klappt das?

Hallo zusammen,

ich habe kürzlich in BW die Fachhochschulreife (das Fachabitur) im Bk2 absolviert und bin eigentlich auch recht zufrieden mit meinem Gesamtergebnis (siehe Zeugnisfoto), jedoch gibt es eine Sache, die mich massiv stört - nämlich meine Deutschnote! Ich wurde in die Prüfung mit einer 2 angemeldet (ich hatte es sogar fast auf eine 1 geschafft), habe dann in der Prüfung eine 5,5 geschrieben, weil ich während der Prüfung starke Migräne bekommen habe und eingeschlafen bin. Nun habe ich eine 4 in Deutsch. Ich seh's nicht ein, eine Note im Zeugnis stehen zu haben, die meinen eigentlichen Leistungen im Fach Deutsch ganz und gar nicht entspricht. Ich hatte bisher nur 1er und 2er in Deutsch! Wenn ich daran denke, weine ich vor Wut... Eine 4 in Deutsch heißt für mich "Du kannst kein Deutsch". Und wenn ich dann auch noch daran denke, dass die Note für immer bleibt, bin ich kurz davor, die Fassung zu verlieren!

Lange Rede, kurzer Sinn: Glaubt ihr, es würde auffliegen, wenn ich mich mit meinem Bk1-Zeugnis von Juli 2021 (siehe Zeugnisfoto) an einer anderen Schule fürs Bk2 anmelde und dabei behaupte, dass ich das Bk2 gesundheitsbedingt noch nicht besucht habe? Ich muss das so sagen, denn sobald man bestanden hat, darf man nicht wiederholen.

Danke im Voraus :)

Zeugnis vom Bk2:

Zeugnis vom Bk1:

Heimlich wiederholen in BW - klappt das?
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Mein Leben als Murphys Gesetz?

„Alles was schiefgehen kann, geht auch schief."

Ich bin 16 Jahre alt und ich fühle mich absolut hilflos. Eigentlich war ich immer mühelos gut in der Schule und hatte gute Freundschaften geknüpft. Auch damals schon hatte ich kleinere Krisen doch die hatte ich immer irgendwie überwältigt.

Seit Corona geht alles den Bach runter. Klar werden die Noten schlechter, wenn es in der Oberstufe härter abverlangt wird. Die anderen haben überhaupt keine Probleme, ich aber rutsche mehr und mehr in den 3er Bereich. Aber verstehe nichtmal warum. Ich fange wirklich an zu lernen und wir machen Ähnliches wie in der Mittelstufe trotz dessen versage ich anscheinend.
Zudem habe ich über Corona mehr und mehr Freundschaften verloren. Jeder scheint desinteressiert an mir zu sein, was ich niemanden so wirklich übel nehmen kann, trotzdem verletzt es mich. Wie kann man so unsichtbar werden?

Meine Freundin ,die Schule gewechselt hatte und davor deutlich schlechter war als ich, meinte es liegt an dieser. Auf der Neuen ist sie einer von den besten, und die Menschen seien einfach komplett anders und sozialer. Ich kann aber die Schule nicht wirklich wechseln. Ich sitze hier fest und kann fast nichts ändern. Alle sagen mir steigere mich zu sehr rein aber Jahre lang hatte mein Selbstwertgefühl auf meine Noten gelegt und jetzt wird mir der Boden unter den Füßen gerissen.
Es ist außerdem nur bei den Klausuren so. In der Mitarbeit habe ich keine Probleme. Doch in der Klausur schreibe ich anscheinend zu 'kompliziert', oder meine Sätze sind falsch aufgebaut. Inhaltlich werde ich bei der mündlichen Mitarbeit gelobt doch in der Arbeit ist es nicht genug?

Es macht mich fertig, zu sehen dass ich mich jetzt anstrengen muss und andere weiterhin mühelos besser sind. Unser Gymnasium ist sehr hart doch die Kinder bei uns sind auch alle recht schlau. Was ist bei mir nur passiert?

Ich kann teilweise fast gar nicht mehr schlafen, ich habe Angst dass ich hier nie wieder raus komme.

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Kann das sein?

Haben vor knapp einem Monat eine Bio Arbeit (Klasse 10) geschrieben und heute haben wir die Noten erfahren (aber nicht die KA an sich). Und die Note hat mich völlig verwirrt: 4,5!!! In Bio bin ich normalerweise immer im 2er Bereich gewesen und kann dies nicht nachvollziehen, da ich für diese KA sehr viel gelernt habe und alles, was dran kam, ohne Probleme nennen + vollständig erklären konnte und während der KA alle Aufgaben problemlos machen konnte und die Aufgabenstellung war jetzt auch nichts, was ich davor nicht gesehen habe. Ein weiterer Grund dafür, dass ich diese Note als ungerecht abstempel: Ich "wiederhole" das 10. Schuljahr (Habe letztes meinen Realschulabschluss bestanden, bin danach auf ein Gymnasium gewechselt und bin nun in der Eingangsklasse) und hatte genau denselben Stoff wie letztes Schuljahr. Die Lehrerin fand ich am Anfang sehr nett, jedoch ist mir aufgefallen, dass sie mich ständig genervt anschaut und wenn ich mich am Unterricht beteiligen möchte, nie dazu komme, da sie mich nur kurz anschaut und dann jemand anderes drannimmt. Außerdem (ich glaube das macht fast jeder) haben ich und ein paar Freunde/Klassenkameraden verglichen, was wir in den Aufgaben so alles hingeschrieben haben und bei einer Freundin und mir war das fast das selbe (außer bei einer Aufgabe, für die es 1 Punkt gab) und sie hatte aber eine 2. Außerdem hat mir eine Klassenkameradin erzählt, dass sie gespickt hat (sie hat eben das was dran kam von ihrem Ordner abfotografiert und alles übernommen) und trotzdem eine schlechte Note bekommen hat. Ich will die Lehrerin nicht fertig machen und habe nichts gegen sie und will absolut keinen Stress, aber was soll ich machen, wenn wir die Arbeit nächste Woche zurück bekommen und die Note wirklich nicht fair war? Und wenn das nicht der Fall ist, wie kann ich mich verbessern? (Naja sie hat uns die Noten auf ihrem Ipad gezeigt und da war eine Tabelle voller Zahlen und weil ich nur sehr kurz geschaut habe, hoffe ich insgeheim, dass ich mich verschaut habe oder sie einfach die Noten vertauscht hat).

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