Seid ihr der Meinung, dass Schule mehr mit Fleiß als mit Intelligenz zu tun hat?

Das Ergebnis basiert auf 54 Abstimmungen

Fleiß = gute Noten 65%
andere Antwort 24%
Intelligenz = gute Noten 11%

27 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
andere Antwort

Es spielt beides eine Rolle.

Wenn jemand eine höhere Intelligenz hat und schneller Dinge lernen kann, wird er nicht so viel Aufwand betreiben müssen, wie jemand, der nicht so eine hohe Intelligenz hat.

Fehlende Intelligenz kann nur bis zu einem bestimmten Grad von Fleiß kompensiert werden. Das ist in der Schule aber meistens möglich. Ist das nicht der Fall, gibt es Möglichkeiten der Förderung.

Dazu kommt, dass die Schule nicht alle Tätigkeiten etc einschließt. Bedeutet, jemandem kann auch einfach nichts wirklich liegen oder Spaß machen, was in der Schule gemacht wird. Hat aber trotzdem eine gute Intelligenz und Fähigkeiten in anderen Bereichen.

Viel hängt auch von den Lehrern ab.

Und von den Lebensumständen.

Also nein, gute Noten haben nicht direkt was mit Intelligenz zu tun.

Jemanden zu schlau oder dumm einzuteilen finde ich generell sehr schwierig.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Abikram und so :)

Danke für deinen Kommentar!

Ich sehe das genauso

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Fleiß = gute Noten

Ich denke, das ganze sieht ungefähr so aus: Wer intelligent ist und/oder wem die Schulfächer leichtfallen, der braucht weniger Fleiß als jemand, der weniger intelligent ist und/oder das Konzept "Schule"/Schulfächer schwerfallen.

Wer allerdings intelligent ist und sich nicht anstrengt, der kann trotzdem miserable Noten schreiben. Alles in allem hängen gute Noten deshalb meiner Meinung nach von Fleiß ab.

Auch, wenn es noch andere Faktoren, wie z.B. persönliche Schwierigkeiten Zuhause oder in der Schule (Krankes Elternteil; Mobbing; ... ), oder auch ein schlechtes Lernmilieu (Schlechte Lehrer; zu viel anderweitige Arbeit; keine Möglichkeit für Nachhilfe; ... ) gibt.

Aber mal ganz ehrlich, ich finde es schrecklich, wenn jemand als "dumm" abgewertet wird, wenn er schlechte Noten schreibt. Auf der anderen Seite ist jemand auch nicht zwangsläufig "schlau", bloß weil er gute Noten schreibt. Solche Beurteilungen sind giftig und machen krank. Ganz besonders, wenn sie von Autoritätspersonen wie Lehrern oder den Eltern kommen.

Intelligenz = gute Noten

Sowohl ein einigermaßen durchschnittlich ausgeprägter Fleiß als auch eine etwas höhere (meist mathematische und sprachliche) Intelligenz sowie Auffassungsgabe etc. führen jedoch im Allgemeinen extrem häufig zu guten Noten.

Wäre es ganz davon abgesehen jedem „leistungsschwächeren“ bzw. einem nur sehr wenig begabten Schüler bspw. möglich, NUR mithilfe seiner Bemühungen um gute schulische Leistungen sowie mit einem stupiden Auswendiglernen von Sachtexten tolle Noten zu erzielen, dann würde es höchstwahrscheinlich viel mehr Menschen mit einem sehr guten (1ser-) Abitur geben.

Fleiß = gute Noten

Es scheint so, als würde fleißige "Paukschüler" leichter durch die Schule kommen als diejenigen, die kritische Fragen stellen und sich eigene Gedanken machen. Da Auswendiggelerntes leichter zu überprüfen und zu bewerten ist, wird das in den Tests eher abgefragt als Problemlösungsstrategien.

Das heißt aber nicht, dass gutbenotete Schüler weniger intelligent sind, nur weil sie auch brav auswendig lernen können. Sie sind eventuell geduldiger und einsichtiger in gewisse Notwendigkeiten.

Da bin ich deiner Meinung!

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Fleiß = gute Noten

Hallo,

mit Fleiß kann so ziemlich jeder gute Noten bekommen. Intelligenz kann aber dazu führen, dass manche mehr und andere weniger intensiv lernen müssen.

Daher: Intelligenz ist förderlich, aber nicht unbedingt notwendig!

LG

Woher ich das weiß:Hobby – Ich bin sehr interessiert an Geschichte und Politik

Auf jeden Fall.

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