Eltern haben eine zu eingeschränkte Sichtweise?

Hey!

Also ich bin gerade in einer schwierigen Situation. Ich will ein bestimmtes YouTube Video anschauen (ist nur eine Reportage zu LGBTQ, nicht dass ihr euch iwas denkt) aber dort sind Altersbeschränkungen.

Man kann sein Alter bestätigen, wenn man bei myaccount.google die Kreditkarte angibt. Nun kann ich es aber nicht machen, da ich erst in drei Monaten volljährig bin. Ich hab meine Eltern gebeten, eine von ihren Karten zu benutzen. Es steht auch da, dass es nichts kostet und keine Aktionen mit der Karte gemacht werden.

Meine Eltern wollen es aber nicht machen. Ich hätte es noch verstanden, wenn sie es damit erklärt hätten, dass ich eben noch nicht volljährig bin. Aber sie argumentierten damit, dass wir über unsere Handys beobachtet werden und diese Menschen nur darauf warten, bis jemand seine Kreditkarte angibt um das Geld davon zu benutzen, etc.

Ich habe daraufhin gefragt, wo das Problem liegt, denn sie bezahlen ja bei Amazon, Aliexpress, H&M usw. auch mit Karte und das ist ja Google und nicht irgendeine komische Website, und hab noch aus Spaß gefragt ob sie vielleicht an den Unsinn mit 5G und Bill Gates glauben. Was denkt ihr, sie haben ja gesagt. Also mir fehlen echt die Worte...

Habt ihr vielleicht Argumente, wie ich sie überzeugen kann, mir doch zu helfen, denn diese Reportage brauche ich unbedingt?

YouTube, Google, Kreditkarte, Politik, Eltern, Altersbeschränkung, Argumente, Reportage, Philosophie und Gesellschaft
Deutsch: Einen Text schreiben?

Hey Leute,

ich muss eine Reportage über ein Mädchen schreiben, dessen Mutter vor ein paar Jahren ermordet wurde. Dies habe ich auch schon erledigt. Nun gehe ich genauer auf die Hauptfigur ein und wie ihr Leben sich über die Jahre entwickelt hat.

Kann oder muss man etwas im Text umschreiben oder die Rechtschreibung und Grammatik verbessern?

Das gewohnte Leben von Alexandraund ihren jüngeren Geschwistern ändert sich schlagartig nach dem Tod ihrer Mutter. Alexandra ist grade mal 15 Jahre alt und muss die tragischen Ereignisse bewältigen. Das gebrochene Mädchen ist auf sich allein gestellt und schlüpft nun in die Elternrolle für ihre Geschwister (Anton (9); Alissa (4)).Maria (37), die Cousine Vadims und gleichzeitig die Tante Saschas, erfährt von den Geschehnissen. Ohne zu zögern verlässt Maria Novosibirsk, wo sie in der Kantine arbeitete und machtsich auf die Reise nach Deutschland. Die hilfsbereite Tante Maria übernimmt die Betreuung der einsamen Kinder. Alexandra, die auf den Namen Sascha hört ist eine begabte Musterschülerin. Sie besucht die Alfred -Delp - Schule.Sascha quält sich mit den Gedanken, dass ihre Mutter auf ihre Warnsignale und Gefühle bezüglich Vadim nicht gehört hatte. Das junge Mädchen strebt das Ziel an, den Mörder ihrer Mutter, nach der Entlassung aus seiner Haft Gewalttätig zu ermorden. Ein weiteres Ziel für die Zukunft ist ein Buch über ihre Mutter zu schreiben. Seitdem Sascha Vadim kennengelernt hat, verabscheut sie Männer. 

Danke im Voraus! 😊

Deutsch, Schule, Sprache, Text, Grammatik-Deutsch, Rechtschreibung, Reportage
Wäre es möglich das ein Tsunami irgendwann mal Deutschland überfluten könnte?

Hallo!

Ich werde meine Frage einmal ausführlicher beschreiben mit der Hoffnung das ihr diese auch richtig verstehen könnt.

In der Vergangenheit hat es in anderen Ländern an den Meeren schon wirklich gewaltige Tsunamis gegeben die sogar tödlich gewesen waren und teilweise bis zu 20 Meter hoch gewesen sind.

Zum Beispiel der Tsunami von 2004 in Thailand ich glaube wenn ich mich nicht irre dann war der da damals irgendwas mit 24 Meter hoch gewesen. Ich habe mir am Dienstag eine Reportage angesehen über Tsunamis.

Da hat man einen Blick in die Zukunft bekommen was vielleicht bis zum Jahr 2060 geschehen könnte. Laut dieser Reportage wird vermutet das es da möglicherweise in der Zukunft zu einem gigantischen Vulkanausbruch und einem gewaltigen Erdbeben in der Nähe von Thailand kommen kann.

Bei diesem Naturereignis wird dann davon ausgegangen das ein gewaltiger Erdteil der da neben diesem Vulkan in einem Wald steht in das Meer stürzen könnte. Die Wucht insgesamt (Vulkanausbruch + Erdbeben + Erdrutscher) könnte einen Tsunami erzeugen der dann eine unvorstellbare Höhe von 350 Metern ansammeln könnte.

Laut der Reportage vermuten Forscher das dieser Tsunami dann über mehrere Städte brechen wird und über mehrere Meere gehen wird wodurch er möglicherweise dann eine Höhe von 700 Metern erreichen könnte. Ich selber kann mir das auch irgendwie nicht vorstellen.

Aber die Reportage sagt es kann so kommen im Zeitraum zwischen 2040 und 2060. Dieser Tsunami würde dann angeblich sogar bis nach Deutschland kommen und Städte wie München oder Berlin total überfluten und ein Leben dort dann unmöglich machen.

Jetzt möchte ich mal eure Meinung zu dem Thema wissen. Glaubt ihr daran das sowas wirklich kommen könnte und dies dann also eine ernste Lebensbedrohung für sämtliche Menschen in so Großstädten wie München oder Berlin heißen kann?

Oder seit ihr vielleicht der Meinung das es sich nur um Panikmache handelt? Ich garantiere euch das dies keine von mir erfundene Geschichte ist sondern ich habe vergangenen Dienstag wirklich dazu eine Reportage angesehen.

Was glaubt ihr? Kann das möglich sein oder ist es nur Panikmache?

Ich glaube das ist nur Panikmache und soll Angst machen. 56%
Es kann möglich sein aber eher unwahrscheinlich. 25%
Es ist in der Zukunft möglich aber noch nicht sicher. 13%
Ich habe eine andere Meinung. 6%
PC, Zukunft, Thailand, Forschung, Reportage, Tsunami, Überwachungssystem
Textsorte Kurzgeschichte?

Hallo, ich soll zu einem Text (unten) die Textsorte herausfinden. Ist denn die Kurzgeschichte (eine epische Kurzform) auch eine Textsorte, wie Glosse, Reportage, etc.?

Text:

Der Anruf kam, als ich vierzehn war. Ich wohnte seit einem Jahr nicht mehr bei meiner Mutter und meinen Schwestern, sondern bei Freunden in Berlin. Eine fremde Stimme meldete sich, der Mann nannte seinen Namen, sagte mir, er lebe in Berlin, und fragte, ob ich ihn kennen lernen wolle. Ich zögerte, ich war mir nicht sicher. Zwar hatte ich schon viel über solche Treffen gehört und mir oft vorgestellt, wie so etwas wäre, aber als es soweit war, empfand ich eher Unbehagen. Wir verabredeten uns. Er trug Jeans, Jacke und Hose. Ich hatte mich geschminkt. Er führte mich ins Café Richter am Hindemithplatz und wir gingen ins Kino, ein Film von Rohmer. Unsympathisch war er nicht, eher schüchtern. Er nahm mich mit ins Restaurant und stellte mich seinen Freunden vor. Ein feines, ironisches Lächeln zog er zwischen sich und die anderen Menschen. Ich ahnte, was das Lächeln verriet. Einige Male durfte ich ihn bei seiner Arbeit besuchen. Er schrieb Drehbücher und führte Regie bei Filmen. Ich fragte mich, ob er mir Geld geben würde, wenn wir uns treffen, aber er gab mir keins, und ich traute mich nicht, danach zu fragen. Schlimm war das nicht, schließlich kannte ich ihn kaum, was sollte ich da schon verlangen? Außerdem konnte ich für mich selbst sorgen, ich ging zur Schule und putzen und arbeitete als Kindermädchen. Bald würde ich alt genug sein, um als Kellnerin zu arbeiten, und vielleicht würde ja auch noch eines Tages etwas Richtiges aus mir. Zwei Jahre später, der Mann und ich waren uns noch immer etwas fremd, sagte er mir, er sei krank. Er starb ein Jahr lang, ich besuchte ihn im Krankenhaus und fragte, was er sich wünsche. Er sagte mir, er habe Angst vor dem Tod und wolle es so schnell wie möglich hinter sich bringen. Er fragte mich, ob ich ihm Morphium besorgen könne. Ich dachte nach, ich hatte einige Freunde, die Drogen nahmen, aber keinen, der sich mit Morphium auskannte. Auch war ich mir nicht sicher, ob die im Krankenhaus herausfinden wollten und würden, woher es kam. Ich vergaß seine Bitte. Manchmal brachte ich ihm Blumen. Er fragte nach dem Morphium und ich fragte ihn, ob er sich Kuchen wünsche, schließlich wusste ich, wie gern er Torte aß. Er sagte, die einfachen Dinge seien ihm jetzt die liebsten - er wolle nur Streuselschnecken, nichts sonst. Ich ging nach Hause und buk Streuselschnecken, zwei Bleche voll. Sie waren noch warm, als ich sie ins Krankenhaus brachte. Er sagte, er hätte gerne mit mir gelebt, es zumindest gerne versucht, er habe immer gedacht, dafür sei noch Zeit, eines Tages - aber jetzt sei es zu spät. Kurz nach meinem siebzehnten Geburtstag war er tot. Meine kleine Schwester kam nach Berlin, wir gingen gemeinsam zur Beerdigung. Meine Mutter kam nicht. Ich nehme an, sie war mit anderem beschäftigt, außerdem hatte sie meinen Vater zu wenig gekannt und nicht geliebt.

Deutsch, Schule, Familie, Freundschaft, Geschichte, Analyse, Glosse, Kurzgeschichte, Liebe und Beziehung, Literatur, Reportage, textsorte
Praxisbezogene Fallaufgaben oder Fachreporte?

Hallo.

Ich bin zurzeit im 3. Ausbildungsjahr als angehender Kaufmann für Büromanagement und soll mich zwischen den o. g. 2 Varianten in der Fragestellung Entscheiden.

Variante 2: Zwei maximal 3-Seitige Reporte über die Durchführung einer betrieblichen Fachaufgabe der gewählten Wahlqualifikationen.

Mir ist unklar, was danach konkret erfolgt. Muss ich einen Report mündlich erläutern? Werden auch noch Fragen gestellt, die sich nicht auf den Report, sondern z. B. aus den Ausbildungsnachweisen beziehen? Sollte ich 3 Seiten schreiben oder weniger (und wieviel muss man mindestens schreiben?)

Variante 1: Am Prüfungstag bekomme ich 2 praxisbezoge Fallaufgaben aus einer der gewählten Wahlqualifikationen. Eine ist zu bearbeiten.

Optional gibt es eine gebührenfplichtige, 3. Wahlqualifikation, die gesondert geprüft wird.

Sollte ich die optionale Möglichkeit nutzen? Eventuell als Bonus zur Bewerbung? Was kostet diese konkret? Ich habe eine Schwäche in Rechnungswesen. Ist es daher nicht besser Variante 2 zu wählen?

Ich habe die Auftragssteuerung und Auftragskoordination, sowie die Kaufmännischen Abläufe in kleinen un mittleren Unternehmen als Wahlqualifikationen gewählt. Offen blieb aus betrieblichen Gründen Einkauf und Logistik.

Was bedeuten diese Wahlqualifikationen und worin unterscheiden sich diese?

Ich kann mich nicht Entscheiden. Ich kann zwar besser reden als schreiben und auswendig lernen, möchte jedoch nicht im Kriterium Rechnungswesen geprüft werden und habe Angst, dass beide auswählbaren Aufgaben Rechnungswesen - Bestandteile sind.

Ich danke im Voraus.

Variante 1 0%
Variante 2 0%
Schule, Ausbildung, Abschlussprüfung, Mündliche Prüfung, Reportage, Ausbildung und Studium, Kaufmann für Büromanagement, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
Könnt ihr mir diesen Text bitte korrigieren bzw. kontrollieren?

Ich habe es versucht eine Reportage zu schreiben über die Versammlung auf der seite 119-134, im "Der Besuch der alten Dame" könnt ihr mir bitte auch sagen was ich noch hinzufügen kann oder was weg lassen soll..

Hier in Güllen findet eine große Versammlung statt, im Theatersaal, der „Goldenen Apostel“. Die Güllener, der Bürgermeister, der Polizist, der Lehrer sowie der Pfarrer und natürlich Alfred Ill sind anwesend. Um ihn geht es an dieser Zusammenkunft auch. Güllen ist heute eine ruinierte, arme und auch eine unbedeutende Stadt, bis nun die ehemalige Mitbewohnerin der Stadt Claire Zachannassian wieder zurückkehrt. Sie ist Milliarderin und die Ehefrau des berühmten Herrn Zachanassian. Frau Zachanassian ist nun die einzige Hoffnung der Bürger, um sie alle vor dem Bankrott zu retten. Der Bürgermeister trägt eine Rede vor. Nach dem lauten Klatschen erfahren wir in der Ansprache dass die reiche Frau den Güllenern eine Milliarde schenken wird, allerdings unter eine Bedingung. Der Bürgermeister gibt dem Lehrer das Wort weiter, der die Bediginng näher erläutert. Die Güllener sind von der Rede des Lehrers begeistert, durch den ganzen Saal hört man lauten Beifall. Nun möchte der Bürgermeister eine Frage an Ill richten, den ehemaligen Geliebten von Claire. Wir erfahren dass Alfred bewusst ist, dass die Stiftung von Claire seinetwegen angeboten wird, und er respektiert die Entscheidung die die Güllener fällen werden. Im Saal ist nun ruhig, während der Bürgermeister den Bürgern fragen stellt. Jetzt ist jeder gespannt, welche Entscheidung getroffen wird. Der Bürgermeister verkündet, wer die Bediginung annehmen wolle, solle die Hand erheben. Aber außer Ill selbst hält keiner seine Hand auf. Der Bürgermeister hat die Stiftung angenommen, wegen der Gerechtigkeit, da die Güllener es sich nicht erlauben, dass solche Menschen wie Alfred noch unter ihnen leben. Alle stehen vor Freude auf. Aber Alfred schreit laut : „Mein Gott“. Da beendet der Bürgermeister die Versammlung mit einer Einladung zu einem Imbiß im Restaurant.

Danke im Voraus!

Deutsch, Hausaufgaben, Korrektur, Reportage

Meistgelesene Fragen zum Thema Reportage