Eine kurze Korrektur wäre hilfreich?

Ich möchte einen Ausschnitt meines Textes korrigieren lassen. Ich wäre dankbar dafür:

Nachfrage hat das Interesse an Erkundung und Abbau der Rohstoffe jedoch stark zugenommen Insgesamt lagern in der Arktis 90 Milliarden Barrel Öl. Damit könnte man drei Jahre die Welt versorgen.

Gefahren Die Erderwärmung lässt das ewige Eis um den Pol schmelzen. Das Eis taut jedoch immer mehr ab - und die Vorräte werden zugänglich. Einigen kommt die Eisschmelze deswegen sehr gelegen, um die bisher verborgenen Schätze leichter zu bergen. Je mehr Konzerne die vermuteten Ölreserven in der Arktis ausbeuten wollen, desto wahrscheinlicher ist es, dass es irgendwann zu einem Unfall kommt. Ölunfälle sind im arktischen Bereich durch die harten Umweltbedingungen sehr viel schwerer zu bekämpfen als anderswo. Gründe hierfür liegen in den extremen Temperaturen, starken Winden, hohem Seegang und Dunkelheit. Ölunfall könnte das arktische Ökosystem für lange Zeit schwer schädigen. So starben Im Jahr 1989beim Unfall des Öltankers Exxon Valdez in Alaska durch das ausgelaufene Öl 250.000 Vögel und 3.500 Seeotter. Die Küsten wurden mit einem schwarzen Ölteppich bedeckt. Noch heute sind die Folgen dieser Katastrophe sichtbar. Ein solches Schicksal droht auch der Arktis, sollte es im Nordpolarmeer zu einem Unfall kommen. Das Naturparadies Polarfüchsen, und zahlreichen Vogel- und Fischarten – wäre vermutlich verloren. Wegen des fehlenden Sonnenlichts und der niedrigeren Temperaturen könnte sich ausgelaufenes Öl kaum abbauen. Heimat von Eisbären, Narwalen, Bei einem Blow-out stoßen großen Mengen Gas und Öl unkontrolliert vom Meeresgrund durch das Bohrloch nach oben zur Bohrinsel und entzünden sich. Dabei kommt es zur Explosion. Öl zwischen den Eisschollen zu bergen ist unmöglich. Außerdem gibt es bislang keine Technik, um Eis von Öl zu säubern. Die Bekämpfung eines Ölunfalls ist auf Grund der riesigen Entfernungen und der Eisbedeckung ein schwieriges und teures Unterfangen. Damit die Arktis und ihre Tierwelt geschützt bleiben, fordern Umweltverbände - darunter Greenpeace – seit Jahren die Einrichtung eines Schutz Gebietes rund um den Nordpol.

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