Wenn eine Kundin schriftlich die Zahlung einer Rechnung verweigert, kann ich dann ohne Mahnung einen Mahnbescheid beantragen?

Ich habe als EDV-Dienstleister an eine Privatkundin einen refurbished PC verkauft, in den die SSD des vorigen Windows 7 Rechners eingebaut wurde. Die Kundin hat mit der Rechnung #85 den Rechner per Vorkasse am 15.11.18 und den Einbau der SSD per Überweisung am 04.12.18 bezahlt.

Der Virenscanner der Kundin stellte am 25.11. einen Virus fest, ich wurde von der Kundin beauftragt, den Virus zu finden und zu löschen. Die Virensuche am 27.11. dauert über Online-Wartung 6 Stunden - es wurden 3 Viren gefunden und gelöscht, der Virenscanner stellte den Fehler nicht mehr fest.

Ich habe ein genaues Arbeitsprotokoll mit sämtlichen Ergebnissen von über 8 verschiedenen Virenscannern erstellt (22 Seiten)

Die Kundin erhielt die Re #86 i.H.v. 486 € mit dem Arbeitsprotokoll am 30.11.18 - ohne dass darauf ein Zahlungsziel angegeben wurde.

Die Kundin schickte mir am 10.12.18 eine eMail, in der sie ankündigt, die Zahlung der Re #86 zu verweigern, weil sie mit dem Rechner aus Re #85 keinen besseren als den vorigen Rechner erhalten habe (was so nicht stimmt - vorher 4 GB, danach 8 GB, besserer Prozessor, ...) und noch einen Haufen andere (zum Teil völlig absurde und nicht haltbare) Gründe, die sich aber alle auf den Rechner aus #85 bezogen und zu 95% ganz einfach widerlegbar sind.

Weiterhin behauptet die Kundin, die Virensuche hätte viel zu lange gedauert und ein Bekannter hätte ihr nach dem Virenlöschen in 2 Stunden Windows 10 installiert und damit wäre der Virus ja auch weg.

Ich hätte Windows 10 installieren sollen und über diese Vorgehensweise das Problem lösen sollen. (Die Kundin hat das Virenlöschen per eMail und mündlich beauftragt - und am 10.11. bei der Auftragsplanung Windows 10 aufgrund Datenschutzbedenken ganz klar abgelehnt)

In dieser Mail vom 10.12.18 wird die Geschäftsbeziehung zu mir auch für beendet erklärt.

Mein bisheriger Kenntnisstand: Kein Zahlungsziel in der Rechnung = Fälligkeit der Zahlung erst in 30 Tagen

Ich sehe jetzt 3 Möglichkeiten:

==========================

Möglichkeit A:

Ich schreibe der Kundin am 12.12.18 K eine Mahnung und setze sie - vor der 30 Tage Fälligkeit in Verzug - da die Kundin die Zahlung ja mit der eMail definitiv verweigert.

Diese Mahnung schicke ich ihr am 12.12. per eMail und per Einwurfeinschreiben (auch am 12.12.) und setzt Zahlungsziel 22.12.

Wenn kein Zahlungseingang bis 22.12., dann Beantragung Mahnbescheid am 23.12.18

==========================

Möglichkeit B:

§ 286 Verzug des Schuldner - (2)

"Der Mahnung bedarf es nicht, wenn:

3. der Schuldner die Leistung ernsthaft und endgültig verweigert."

(Kundin in eMail: "Ich werde die Rechnung nicht bezahlen" + Beendigung der Geschäftsbeziehung)

Bin ich aufgrund dieses Paragraphen nun vielleicht gar nicht mehr verpflichtet, zu mahnen und kann bereits am 12.12.18 einen Mahnbescheid beantragen?

Möglichkeit C leider ganz unten.

Rechnung, Recht, Handelsrecht, Mahnbescheid, Mahnung
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Mahnbescheid widersprechen (1. Mal)?

Guten Tag zusammen,

ich brauche bitte einmal euren Rat.

Heute habe ich (das erste Mal überhaupt) Post vom Amtsgericht bekommen:

ein Mahnbescheid.

Dort fordert die ZA (Zahnärztliche Abrechnungsgesellschaft) einen Betrag von 151,96€.

Aufgeteilt in:

16,06€ Hauptforderung

32€ Gerichtskosten

2x Anschriftenermittlung: 13,80€ + 28€

Rechtsanwaltsgebühr: 45€

-Auslagen: 9€

und Mahnkosten 8€.

Entstanden sind die Kosten bei einem Kieferorthopäden.

Ich habe dort tatsächlich mit einer Unterschrift zugestimmt, dass ich mich behandeln lassen möchte.

Dabei ging es um eine Zahnspange (die jedoch die Krankenkasse gezahlt hätte,).

Ich war zuvor einige male dort zum Untersuchen (es wurden zB Fotos von meinem Gesicht gemacht, wahrscheinlich als vorher nachher Vergleich).

Das war jedoch alles vor meiner Unterschrift! Und von diesen geringen, sofortigen Kosten stand auf dem "Formular" welches ich unterschrieben habe auch nichts.

Selbst eine Tage bevor ich Unterschrieben habe, habe ich eine Rechnung von rund 20€ bekommen, die habe ich bezahlt, weil ich dachte es seien Behandlungskosten.

Ich bin eigentlich zum Arzt gegangen, habe gesagt, dass ich eine Zahnspange möchte und dann wurden so Dinge gemacht wie: Abdruck vom Gebiss, Foto vom Gesicht. Ohne, dass mir irgendetwas von Kosten gesagt wurde.

Jetzt frage ich mich was ich tun soll. Das Ganze ist rund 1,5 Jahre her, in der Zeit bin ich 2x umgezogen. Dort kam jedoch in der gesamten Zeit kein Brief an, Mahnungen habe ich nie bekommen.

Sollte ich dem Mahnbescheid widersprechen weil ich nichts von dieser Art Kosten wusste oder weil ich noch nie eine Mahnung von dieser ZA bekommen habe?

Ich Danke für die Geduld alles gelesen zu haben und hoffe, dass mir jemand weiterhalfen kann :)

Amtsgericht, Mahnbescheid
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Mahn- und Vollstreckungskosten von Inkasso bezahlen trotz ...?

Guten Tag Liebe Experten,

meine Frage ist folgendes.

Hatte vor über 7 Monaten bei H&M vor Ort gekauft und das Geld mit der Sparkasse Karte bezahlt.

Leider wurde es 3 Wochen später ausversehen der Lastschrift zurück genommen, die ich 4 Tage später bemerkt hatte.

Habe sofort gehandelt und den Betrag plus Gebühren zurück überwiesen und als Verwendungszweck folgendes geschrieben „ xx,x Betrag gekauft am xx.xx.18 in (Stadt) mit der Referenznummer"

Seit ca 5 Monaten bekam ich trotzdem von der Hanseatischen Inkasso Dienst (beauftragt von H&M) Mahnungen die ich dann mit der Begründung „Forderung beglichen bitte um Forderungsaufstellung" abgewimmelt habe.

Es tat sich nichts, nun bis vor 3 Wochen, es wurde mir Mahn und Vollstreckungsbescheid gesendet vom Amtsgericht, die ich widersprochen habe.

Ich wurde angerufen 3 Tage später von HIT und ich habe mein Fall geschildert, es hieß seitens HIT das H&M dennen nichts davon erzählt hat und diese denn Fall bei H&M nachgehen werden aber ich solle bitte den Widerspruck also mein Rechtsmittel zurückziehen damit es für mich nicht teuerer wird.

Ich habe daraufhin den Rechtsmittel zurück gezogen, nun bekam ich vor 4 Tagen ein Schreiben wodrin folgendes stand :

„wir teilen mit das im November auf mehrmalige Anfrage beim Onlineshop von H&M Ihre Zahlung in Höhe von 57,13 weitergeleitet wurden"

„Uns bleibt daher lediglich Sie zu bitten, die entstandenen Gerichtskosten für den Mahn- und Vollstreckungstitel an uns auszugleichen diese wären 113€ „

Nun meine Frage ist, wieso soll ich diese Zahlen wenn H&M so dumm ist und ein zurückgezahlen Betrag auch nach Monaten nicht weiterleitet und stattdessen ein Inkassobüro einschaltet ?

Nun muss ich diese „bitte" nach gehen und zahlen oder ?

Ich danke euch für die Antworten schon mal.

Recht, Inkasso, Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, inkassokosten
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BETRUG Zahlungsaufforderung Rainer Haas & Kollegen aus Baden-Baden BETRUG?

Habe eine Zeit lang kein Geld gehabt da in meiner Familie das Geld wo anders benötigt wurde und konnte einige meiner Rechnungen nicht zahlen (was ja mal passieren kann). Mittlerweile hat sich Infoscore gemeldet und anschließend wurde der Fall an die Rechtsanwaltsgesellschaft "Rainer Haas & Kollegen" weitergegeben. Die versuchen sich selbst so wenig wie möglich Arbeit zu machen und kommen einen überhaupt nicht entgegen selbst wenn man den geforderten Betrag zahlen möchte. Hatte mehrmals angerufen unter der Nummer die auf den Briefen angegeben ist aber da geht niemand ran. Nach langen recherchieren habe ich anschließend eine erreichbare Nummer gefunden und angerufen und gefordet mir die Unterlagen in denen aufgelistet wird: für was ich zahlen soll für wann und an wen mir zuzuschicken. (Ich hatte leider das geforderte Geld erst in der Hand als die 1. Frist vom Anwaltsbüro abgelaufen war und dadurch natürlich ein höherer Betrag entsteht) 

Am Telefon des Sekretär "neuer Betrag liegt bei 408€ und jo jo Unterlagen zuschicken machen wir sofort"...aber es kam nie was bei mir an. 

Am "26.10." (4 Tage nach dem Telefonat) Erhalte ich dann eine MAIL dass ich 408€ zahlen muss und Zahlungseingang ist für den "26.10." gesetzt... Merkt ihr selbst oder?

2 Tage später erhalte ich einen Brief von den Kollegen in dem aber nur 312€ verlangt wird und zwar zu einem ganz anderem Zahlungstermin dem 02.11.!

Auf den Brief habe ich mit einer fristgerechten Zahlung reagiert und die Mail ignoriert. (Befürchte dass man mich am Telefon vom feinsten prellen wollte da nichts schriftlich festgehalten wird und man mir ja dadurch alles anlabern kann)

Nun erneut Post bekommen dass ich ja zum 26.10. die 408€ (Mail) nicht gezahlt habe und den Restbetrag von 97€ nun zahlen muss bis zum 18.11.

Ich mach kein finger mehr krum und bitte um Rat.

P.s. Habe bis jetzt keine Bestätigung erhalten dass überhaupt Geld bei Ihnen eingegangen ist.

Vielen Dank!

Kredit, Betrug, Rechtsanwalt, Recht, Gericht, Verbraucherschutz, Forderung, Gerichtsvollzieher, infoscore, Inkasso, Mahnbescheid, Mahnung, Rechtsschutz, Richter, zahlungsaufforderung, Zwangsvollstreckung, Frist, Einzugsverfahren, Mandat
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Habe ich einen Schufaeintrag durch Gmx bekommen?

Hallo ihr Lieben, vielleicht kann mir jemand helfen.

Meine Mann und ich haben vor ein Haus zu kaufen. Da wird ja auch die Schufa und die Bonität geprüft.

Ich habe immer alle Rechnungen usw. Rechtzeitig und pünktlich bezahlt.

Allerdings hatte ich vor etwa vier Jahren den Fall, das mir von Gmx eine Abo untergejubelt worden ist, das ich abgeschlossen haben sollte ( zu dem Zeitpunkt war ich definitiv nicht daheim), von dem ich keine Ahnung hatte. Habe keine schriftliche Rechnung bekommen sondern gleich ein Schreiben von einem Inkasso Unternehmen.

Habe mit Gmx telefoniert und das Abo bestritten, hat nichts gebracht. Anschließend habe ich dem Inkasso Unternehmen schriftlich Widerspruch geleistet. Hat auch nichts gebracht. Schließlich kam ein Brief von einer Anwaltskanzlei und zuletzt ein Mahnbescheid. Das alles habe ich dann ignoriert. (Wurde mir so geraten, jetzt hätte ich es anders gemacht).

Einen Vollstreckungsbescheid gab es nicht, nur einen Brief von Gmx, das mein E- Mail Account gelöscht wird.

Was meint ihr habe ich einen Schufa Negativ Eintrag bekommen?

Irgendwelche Auswirkungen habe ich nicht gespürt, habe online auch immer wieder Z. b bei H&M oder bei anderen Shops auf Rechnung bezahlt (meist jedoch mit Paypal).

Hatte diesen Vorfall schon fast vergessen, jetzt wo wir bei unserer Bank einen Kredit einholen wollen, habe ich mich wieder an diesen Fall erinnert.

Bei der Schufa habe ich schon eine Auskunft bestellt, aber es dauert ewig bis es ankommt und irgendwie kann ich diese Ungewissheit nicht ertragen.

Recht, Bonitätsprüfung, GMX, Hauskauf, Mahnbescheid, Online-Shopping, Schufa, schufaeintrag, Verjährung, Vollstreckungsbescheid
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Mahnbescheid bekommen, obwohl die bereits bezahlt ist?

Hallo,

ich habe heute einen Gerichtlichen Mahnbescheid bekommen, obwohl ich die Rechnung bereits bezahlt habe. Hab nochmal meine Auszüge kontrolliert und das Geld ist schon abgegangen und auch an die richtige Bankverbindung.

Zum Fall.

Mein Vermieter hat mir Anfang Oktober eine Mahnung geschickt, wo drin steht das ich die Nebenkostenabrechnung noch nicht bezahlt habe.

Ich hab Ihr dann Mitte Oktober geschriebe:

Die diesjährige Nebenkostenabrechnung ist sehr hoch. 

Ich bitte Sie daher, mir eine detaillierte Nebenkostenabrechnung mit den einzelnen Buchungen (Kontoauszüge) samt einem transparenten Verteilungsschlüssel über die Heiz- und Nebenkosten zuzustellen.

 

Sobald ich die Abrechnung überprüft habe, werde ich detailliert Stellung nehmen, bzw. bei Richtigkeit der Rechnung den verlangten Nachzahlungsbetrages überweisen. Ich bitte Sie deshalb, mir bis zur Klärung meiner Fragen einen Zahlungsaufschub zu gewähren und mir dies schriftlich zu bestätigen.

Sie hat daraufhin mir zwar die Nebenkostenabrechnung geschickt, aber auch ein Mahnbescheid beantragt.

Den Brief hat Sie bekommen am 09.10.2018

Mahnbescheid beantragt am 09.10.2018

Nebenkostenabrechnung verschickt am 17.10.2018

Bekommen hab ich die Nebenkostenabrechnung am 23.10.2018 und bezahlt am 26.10.2018.

Den Mahnbescheid hab ich per Post HEUTE bekommen.

Wie sieht es denn jetzt aus, muss ich die Kosten die Anfallen auch noch bezahlen? oder?

Vielen Dank im Voraus.

LG

Recht, Anwalt, Gericht, Mahnbescheid, Mahnung
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Mahnbescheid von KFW bekommen? Was passiert?

Habe einen Mahnbescheid von der KFW bekommen. Diese fordern einen bestimmten Betrag inklusive Zinsen, Mahngebühren etc.

Ursache des ganzen waren mehrere Raten eines Studienkredites welchen ich vor sage und schreibe 10/11 Jahren genommen hatte - steht mit dem Datum auch im Mahnbescheid so.

Fast ein Jahrzent war übrigens nix gewesen - keine Schulden keine Briefe, Schufa is sauber etc.

Meine Frage zum ganzen wenn ich im Mahnbescheid ankreuze das ich die Forderung so nicht akzeptiere geht das ganze an ein Gericht?

Der Mahnbescheid ist lediglich dazu da um Ansprüche welche man meint zu haben schnell umzusetzen. Ich persönlich hatte wenn etwas war immer einen Anwalt mit einer Klage beauftragt - so etwas mit Mahnbescheid ist mir zu unsicher

Muss die KFW Ihre Forderung bei Widerspruch glaubhaft vor Gericht belegen mit Beweisen etc. Sind die da gut drin? Wird ein Richter klagen von der KFW per se als "komplett richtig durchwinken"?

Mir scheint dieser Verein wenn ich an die Lehmann-Überweisung o.ä. denke nicht sonderlich gut mit Zahlen umgehen zu können... Bzw. fordern diese für mich viel zu hohe und unplausible Summen....

Musste die KFW bei jemandem schon mal eine Forderung abändern oder gänzlich streichen aufgrund fehlender Beweise, Glaubhaftigkeit oder Rechenfehlern? Müsste ja genug Leute geben die auch zumindest ne Zeit lang den KFW-Studienkredit in Anspruch genommen haben.

KfW, Recht, Mahnbescheid, Privatinsolvenz, Student, Studienkredit, Mahnbescheid-Widerspruch, Wirtschaft und Finanzen
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Nur ein Mahnbescheid vom Gericht bekommen, wie verhalte ich mich?

Hey Leute,

mein Freund hatte letztes Jahr einmal vergessen das dass Fitnessstudio nicht abbuchen konnte. Es kam keine Mahnung, sonst hätten wir es ja direkt überwiesen, es kam aber auch keine Post vom Inkasso. Das einzige was bei uns angekommen ist, ist der gerichtliche Mahnbescheid! Wir haben versucht ein Teilwiederspruch einzulegen, allerdings haben wir das schreiben wieder erhalten das der betrag den wir angegeben haben nicht vorhanden seih?! wir haben den hauptbetrag vom Gesamtbetrag abgezogen da wir keine ahnung hatten wie man das ausfüllt....naja ich bin zur verbraucherzentrale sie konnten mir nicht mehr helfen da es schon vom gericht ist....WIE BEWEISE ICH das ich vorher keine Post erhalten habe??? das ist total unfair und dann hat man immer nur so wenig zeit was dagegen zu unternehmen. ich habe jz zwar eine ratenzahlung vereinbart mit dem unternehmen aber eigentlich bin ich damit garnicht einverstanden! vorallem sind die noch so unverschämt und schlagen nochmal zusätzlich 45euro drauf nur wegen der vereinbarung der ratenzahlung!!!! ist das alles rechtens???ich hab angst das wenn wir dagegen angehen würden und den prozess verlieren das es dann noch ein höherer betrag ist den wir zahlen müssen..... wenn man überlegt es waren mal 15 euro.... und jz sind es 250 und das nur weil die post nicht angekommen ist, um zu reagieren....und als wir den vertrag gekündigt haben wurden wir in der kündigungsbestäigung auch nich auf den offenen betrag drauf hingewiesen. hat jemand tipps?

Recht, Mahnbescheid
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Inkassogebühren + Anwaltskosten rechtens oder Kostendopplung?

Verehrte Community,

nachdem ich eine Internetdienstleistung eines Berliner Providers nicht fristgemäß beglichen hatte, erhielt ich nach einigen Wochen postalisch das Mahnschreiben eines Inkassobüros, auf welches ich aufgrund meiner Abwesenheit nicht reagiert hatte. Schließlich folgte ein Schreiben eines Anwalts, bevor letztendlich das Amtsgericht mir einen Mahnbescheid zusandte und ich nun eine Ladung vom Gerichtsvollzieher bekam.

Der Anwalt scheint meines Erachtens in dem Inkassobüro mit tätig zu sein, denn er hat keine eigene Webseite, sondern die URL führt direkt zur Homepage des Inkassos in Hessen! Dennoch werden in der entsprechenden Forderungsaufstellung sogenannte 'Verfahrenskosten' erhoben, die nach Gesetzeslage eigentlich wegen "Kostendopplung" unzulässig sein dürften!?

Mir ist bewusst, dass ich versäumte, innerhalb einer gewissen Frist entsprechend Widerspruch gegen den mir erhobenen Mahnbescheid einzulegen, aber bin ich deshalb nun angehalten, mitunter unberechtigt angeführte Beträge zu zahlen?

Die Hauptforderung hatte ich zwischenzeitlich unlängst an den Gläubiger gezahlt und sie wurde dort auch verbucht.

Meine Frage: Habe ich sämtliche, noch offene Posten beim Gerichtsvollzieher zu begleichen? Dieser bietet mir zwar eine Ratenzahlung an, jedoch bin ich der Auffassung, dass lediglich die Inkassogebühren zzgl. der Gerichtskosten zu zahlen wären, oder?

Manchen Forenbeiträgen ist im Hinblick ähnlicher Fälle zu entnehmen, dass man die Machenschaften jener Anwälte bei der Anwaltskammer melden sollte und eine Beschwerde bei dem Inkassoaufsichtsamt einreichen müsste!? Nach bereits in ähnlichen Fällen beschiedener Urteile (AG Mayen, AG Coburg, BGH) ist die vermeintliche "Zweite Ernte" nicht zu erheben.

Wie wäre in diesem Fall Eurer Meinung nach also hier weiter vorzugehen?

Für jeden Ratschlag bin ich Euch sehr dankbar.

MfG

Recht, Anwalt, Amtsgericht, Anwaltskosten, Gerichtsvollzieher, Inkasso, Mahnbescheid, Inkassogebühren, Verfahrenskosten, Wirtschaft und Finanzen
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Ware zurückgesandt allerdings Retoure nie verbucht ( Inkasso)?

Hallo, ich hatte im Oktober 2017 Ware bei einem Online Shop bestellt und als Zahlart Paypal KAUF AUF RECHNUNG gewählt. Der Online Shop übergibt somit die Forderung an Paypal. Die Ware (Schuhe Wert 140€) hatte ich zurückgesandt und die Bestellung Widerrufen. Für die Rücksendung habe ich einen DHL Retourebeleg erhalten.

Jetzt im Mai habe ich von Infoscore (Inkasso) einen Brief erhalten diese fordern, dass ich die Ware bezahle und legen auch noch Gebühren drauf ca. 235€

Habe mehrfach an infoscore geschrieben und mitgeteilt das die Ware zurückgesandt wurde sowie den Beleg der Rücksendung vorgelegt als Rückmeldung bekomme ich immer den selben Text :

'in vorbezeichneter Angelegenheit nehmen wir Bezug auf Ihre Email und teilen Ihnen mit, dass bei Käuferschwierigkeiten, welche laut Ihrem Schreiben aufgetreten sind, innerhalb von 30 Tagen dem zuständigen Anbieterportal ein Konflikt gemeldet werden muss.Da Sie sich nicht innerhalb der vorgegeben Frist an das Anbieterportal gewandt haben, bleibt die Forderung weiterhin bestehen. Eine Klärung muss intern mit dem Verkäufer erfolgen.'

Tja, da ich keine Mahnung erhalten habe und infoscore bzw. paypal mir nie einen Zustellnachweis für die Mahnungen vorlegen kann konnte ich nicht wissen das es Schwierigkeiten gibt, hätte ich eine Mahnung erhalten, hätte ich mich sofort an Paypal gewandt. Zumal ich beim Kauf auf Rechnung über Paypal in der Hilfe gesehen habe, dass ich hierzu anrufen muss und diese beschwerde telefonisch abgeben müssen.

Die Forderung ist wie folgt aufgelistet:

Hauptforderung 140€

Mahngebühr 9,40€

Inkassokosten 70,20€

Ermittlungen - Umsatzsteuerrelevant 12,55€

4,12% Zinsen aus 140€ 2,40€

Gesamt 234,55€

Die Fett gedruckten Positionen hatte ich bereits angefragt das mir das Inkasso diese bitte erläutert. Dieser Teil wurde ebenfalls ignoriert und wieder mit dem Standard schreiben geantwortet.

Hat jemand Tipps? Rechtsschutz hätte ich aber bei 140€ ehr unsinnig.

Recht, Anwalt, Gericht, Inkasso, Mahnbescheid, PayPal, kaufaufrechnung, Wirtschaft und Finanzen
5 Antworten
Mahnbescheid von Amtsgericht: Was tun?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem, bei dem ich um Hilfe bitte

Ich wechselte von meiner ehemaligen Hausbank zu einer anderen Bank und in diesem Zuge kam es auch zu einem Kontowechsel.

Durch das Verschulden meiner früheren Bank geschah es nun, dass eine offene Rechnung der Deutschen Bahn per Lastschrift nicht abgebucht werden konnte und so eine offene Forderung entstand.

Meine frühere Bank räumte inzwischen ein, dass sie es verschuldete, dass im Rahmen des Kontowechsels trotz gedeckten Kontos das Geld für die Bahnfahrkarte nicht eingezogen werden konnte.

Im Januar 2018 erhielt ich plötzlich Benachrichtigung durch ein von der DB beauftragtes Inkasso-Unternehmen: ich solle die Bahnkarte und eine Position von rund 60 Euro für ein Inkassoverfahren bezahlen.

Dabei hatte ich weder von der Bahn noch von dem Inkasso-Unternehmen eine Zahlunsgaufforderung erhalten. Man behauptete seitens des Inkasso-Unternehmens zwar, man hätte mich postalisch informiert, aber ich erhielt keinen Brief.

Als langjähriger Kunde der Bahn, der stets seine unzähligen Fahrkarten sofort bezahlt hat, beglich ich sofort die ausstehende Fahrkartenrechnung inklusive aller angefallenen Gebühren.

Ich weigerte mich aber, die Gebühren für das Inkasso-Verfahren zu bezahlen, da ich keine Schuld an dem Versäumnis meiner ehemaligen Bank trage und ich nicht gemahnt wurde.

Das teilte ich dem Inkasso-Unternehmen per Einschreiben mit.

Heute erhielt ich von einem Amtsgericht nun einen Mahnbescheid.

Was soll ich tun?

Für alle Antworten bin ich sehr dankbar.

Recht, Inkasso, Mahnbescheid, Wirtschaft und Finanzen
9 Antworten
Inkassounternehmen reagiert nicht, was tun?

Im März bekam ich einen Schrieb von der EWD Inkasso wegen eines Betrages den ich aber unter Fristeinhaltung Mitte Februar schon längst überwiesen hatte.

Auf telefonische Nachfrage schickte ich dem Inkasso einen Scan von der Rechnung, so wie vom Überweisungsbeleg noch am selben Tag.

Daraufhin kam keine Antwort, bis gestern dann ein Schrieb mit Ankündigung eines gerichtlichen Mahnbescheids eintrudelte.

Auf mein Schreiben im März (E-Mail, so wie telefonisch abgesprochen) die Forderung sein ungerechtfertigt weil schon längst- und fristgerecht- bezahl,t wurde mit keinem Wort eingegangen.

Ich hatte weder eine Mahnung über den Betrag- läppische 2,07 €- von den Telefonanbietern bekommen, noch eine Zahlungsaufforderung- nur eine ganz normale Rechnung, die ich auch rechtzeitig überwiesen habe.

Es handelt sich dabei um einen Drittanbieter (?), eine Call by Call Nummer, weil wir den Telefonanabieter gewechselt hatten und zu der Zeit einen Uraltvertrag der Telekom bedienen mussten, wo ein Anruf auf ein Handy und selbst ein Ferngespräch so richtig teuer geworden wäre. Wir waren während der Zeit des Wechsels 3 Monate komplett offline, weil es sich schleppte.

Die Rechnungen des Drittanbieters habe ich immer sofort bezahlt, wenn sie kamen. Die letzte lies auf sich warten. Nun ja...und jetzt so ein Unsinn!

Ich hab die 2,07 schließlich beszahlt. Und jetzt wollen die knapp 30,- Euronen von mir.

Was soll ich tun? Warten bis sich das Gericht meldet? Kämen dann noch zusätzliche Kosten auf mich zu? Ich kann schließlich nachweisen, dass ich bezahlt habe. Aber ich fühle mich trotzdem unter Druck gesetzt.

Recht, Forderung, Inkasso, Mahnbescheid
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Mahnbescheid zu Unrecht, Anwalt reagiert nicht wie vereinbart, was tun?

Hallo Leute,

Folgendes Problem:

Zum 1.1.17 bin ich aus meiner Wohnung an Wohnort "A" ausgezogen.

Es bestand ein Nachsendeauftrag bei der Post, der allerdings nur vereinzelt ausgeführt wurde und viele Briefe einfach verschwanden. Auch weil es den Postboten an Adresse "A" noch nie interessiert hatte welcher Name auf dem Briefkasten steht. Ich bekam auch dauernd Post von meinen Vormietern und Vermietern.

Im Juli 2017 kam ein Schreiben von einem Anwalt, adressiert an Adresse "A"(Nachsendeauftrag), ich solle 173,56 €(103,50 + Gebühren) zahlen.

Ich hatte mein Konto gewechselt und scheinbar die Schlussrechnung des Energieversorgers vergessen, konnte es nicht nachvollziehen, weil ja Post nur lückenhaft zugestellt wurde.

Habe zu der Zeit nicht viel verdient. In einer E-Mail bot dem Anwalt ich eine Ratenzahlung von 30,- € mtl. an und teilte meine neue Adresse mit, es kam aber keine Antwort.

Im April 2018 kam nun ein Mahnbescheid vom Gericht, ich soll 237,18,-€ zahlen(unter anderem auch für Adressermittlung).

Habe direkt bei dem Anwalt angerufen, um das klar zu stellen. Man zeigte sich auch einsichtig und es hieß meinem Angebot per Mail werde man nachkommen.

Nun kam das Schreiben und ich soll 318,60 zahlen(50,- mtl.), davon 81,- nur für die Einigung, mit dem Zusatz "trotz Ratenvereinbarung wird auf die Titulierung nicht verzichtet."

Außerdem steht in der Forderungsaufstellung "30.01.2017 - Versorgungsleistung 103,50€"

Kann es sein, dass dort sogar ein Fehler besteht und die Versorgung nicht zum 1.1.2017 gestoppt wurde? Kann das nicht nachvollziehen, weil mir viel Post aus der Zeit fehlt.

Was kann ich unternehmen, um keine 318,60€ zahlen zu müssen, komme mir da ziemlich verarscht vor?

Finanzen, Rechtsanwalt, Recht, Mahnbescheid
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Mahnbescheid widersprechen aber keine Rechtsschutzversicherung?

Hallo,

da es sich um einen größeren Konflikt handelt muss ich nun etwas aufholen:

Ich war bis letztes Jahr Juni 7 Jahre in einer Beziehung. Nach meiner Ausbildung letztes Jahr im Januar haben wir ausgemacht dass wir für 2 Monate ins Ausland gehen. Da ich nach der Ausbildung allerdings nicht so viel Geld hatte um 2 Monate auf Reisen zu gehen meinte mein Ex er würde den Teil den ich nicht zahlen könne für mich zahlen (leider mündlich)

Nach der Reise ca im Mai habe ich aus privaten Gründen mit ihm Schluss gemacht.
Im September war ich dann in einer neuen Beziehung was mein Ex überhaupt nicht akzeptieren konnte sodass er mitten in der Nacht zu mir nach Hause kam und mir drohte mich und ihn umzubringen, mich beleidigte und mich für seine Operation am Bauch schuldig machte von der ich nichts wusste. Auch stalkte er mich zuvor auf der Arbeit mehrmals stundenlang.

Nachdem ich ihn nun aufgrund Drohung und Beleidigung angezeigt hatte, kam nun ein Mahnbescheid vom Amtsgericht dass ich ihm noch 1137 Euro Schulden würde.

Ich habe noch alte Nachrichten in denen er schreibt dass ich ihm einfach nur 380 Euro geben solle die er nachdem wir Schluss gemacht hatten selbst geschrieben hatte. Auch sind meine Freundin und ich zu ihm nach Hause um meine Sachen abzuholen und um die Restschulden noch zu begleichen aber er wollte dass Geld nicht annehmen.(Wahrscheinlich weil er innerlich noch zu zerbrochen war).

Er möchte jetzt einfach nur Stress schieben und mich provozieren das weiß ich.

Meine Rechtsschutzversicherung läuft erst seit letztem Jahr November sodass sie auf Anfang letzten Jahres nicht mehr zugreift.

Meine Frage nun ist:

Was für Kosten können entstehen wenn ich widerspreche ohne eine Rechtsschutzversicherung zu haben?

Und wie sollte ich klugerweise nun am besten Vorgehen?

Über jede hilfreiche Antwort bin ich dankbar!

Liebe, Schulden, Anwalt, Gericht, Ex, Mahnbescheid, Rechtsschutzversicherung, Rechtsstreit, Streit
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Mahnbescheid von Koch Media GmbH. Was kann ich noch machen um den Schaden zu minimieren? Was erwartet uns bei Gericht?

Im Jahr 2014 wurden uns Filesharing vorgeworfen. Ich habe mich danach in Schriftwechsel versucht dagegen zu wehren. Bis zum 26.03.15 fand Schriftwechsel mit den Rechtsanwälten statt. Danach war plötzlich Funkstille.

Jetzt passend zur Verjährung hemmen sie die Verjährung mit einem Mahnbescheid. Diesem werde ich auf jeden Fall widersprechen, da die aufgeführten Daten und Summen nicht einmal mit den Mahnungen übereinstimmen. Zudem fühlen wir uns zu Unrecht beschuldigt.

Doch Recht haben und Recht bekommen ist nicht das Gleiche.

Da im Nachsatz steht: ... Für den Fall eines Widerspruchs hat der Antragsteller die Durchführung des streitigen Verfahrens beantragt. ... rechne ich mit einem Prozess.

  • Jetzt frage ich mich, wenn ich einen Anwalt aufsuche, welche Fachrichtung muss der vorweisen? Strafrecht?
  • Kann ich einfach: "Widerspruch in vollem Umfang" ankreuzen?
  • Gibt es noch Fallstricke, auf die ich achten muss?
  • Ich habe von einer Höchstgrenze für Filesharing-Strafen gelesen, die bei 200 € sein soll. Gibt es diese Grenze wirklich?
  • Wir haben die angebliche Tatdatei gesucht und auf keinem Rechner gefunden.
  • Mit dem Wechsel des Telefonanbieters wurde schlagartig kein Filesharing mehr bemängelt.
  • Der Bescheid ist an meinen Mann gerichtet. Der ist 63 Jahre alt und kompletter Computer-Laie.
  • Wir haben eine Tochter die 2003 geboren ist.
  • Unser Internetanschluß ist so schlecht, dass Filesharing eigentlich unmöglich ist.
  • Wenn von außen einer in unseren Router den Schaden verursacht haben soll, dann muss der blöd sein. Nur 1 km weiter ist perfektes Internet nur unsere Siedlung hat Mistinternet.
  • Unsere Endgeräte eigenen sich auch nicht zu Filesharing da zu alt.
  • Die Taten waren teilweise zu tiefster Nacht. Wenn das mit einem Virus etc. passiert ist, dann kann es sich nur um Versuche handeln.
  • Kein Familienmitglied kennt die angebliche Datei, die wir geladen haben sollen.
  • Wir haben sofort nach Bekanntwerden der Vorwürfe einen befreundeten Computerexperten beauftragt die Sicherheitsstufe in unserem Rechner zu erhöhen.
  • Es gab immer eine Paßwortsicherung.
  • Wir haben schon im März 2015 eine "Unterlassungserklärung" schriftlich abgegeben (nicht die, die vom Gegenanwalt kam, sondern die von der Verbraucherzentrale.)
  • Wir nannten nie alternative Täter.

Was könnte uns nun vor Gericht erwarten?

Recht, Filesharing, Mahnbescheid, Koch Media Gmbh
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Hallo, ich brauche einen ExpertenRat? Vor zwei Jahren habe ich einen Tag an einem Seminar teilgenommen und fand es so interessant, dass ich gleich ein ganzes P?

Hallo, ich brauche einen ExpertenRat? Vor zwei Jahren habe ich einen Tag an einem Seminar teilgenommen und fand es so interessant, dass ich gleich ein ganzes Paket über drei Seminare gebucht habe. Eines davoon habe ich absolviert, dann wurde ich arbeitslos und hatte nebenbei noch einen anderen Lehrgang besucht. Fazit: die zwei offenen Seminare habe ich bisher aus Zeitgründen noch nicht angetreten, in der Rechnung, die ich bereits zum Anfang des Seminares bekam ist der komplette Betrag aufgelistet auch mit den Termin angaben.

Auf meine Frage hin, ob man den Beginn also den Start auch verscheieben kann, wurde mir von den Seminarlehrern sowie auch mit dem Office selbst mitgeteilt, dass dies möglich sein. Also habe ich für mich entschieden, den Lehrgang nicht 2016 im Herbst zu absolvieren, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. Das Geld wird aber bereits jetzt schon verlangt, obwohl ich das Seminar noch nicht angetreten habe. Ich zahle gerne aber erst wenn ich für mich einen geeigneten Termin finde.

Mittlerweile habe ich einen Mahnbescheid bekommen, das ist doch ungerecht oder? Wer kann mir da helfen. Bei solchen Disskripansen habe ich schon gar keine Lust mehr auf das Seminar.

Wie ist meine Chance, dass ich Recht bekomme? Oder was rät man mir in dieser Situation?

Danke für eure Diskussion und Hilfestellung.

Angel

Rechnung, Recht, Mahnbescheid, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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