Rücklastschrift wurde nicht bei Paypal angezeigt nun Inkassoverfahren von Sky?

Guten Tag,

 

Ich werde mich jetzt in einem Text zusammen fassen. Laut einer Auftragsgeberin die das Inkassobüro kontaktiert hat scheint eine Zahlung per Paypal nicht funktioniert zu haben sowie das anzeigen der Rück Lastschrift, obwohl bereits ein Zahlungsverzug von Sky-Ticket abgebucht wurde, das war die letzte Zahlung den mein Sky Ticket Account wurde deswegen schon deaktiviert. Für das angebliche Technische Problem welches von der Auftragsgeberin genannt wurde, gibt es weder Beweise noch habe ich im Internet von solch ein Technisches Problem gelesen. Ich werde mich heute mit meinem Paypal im Verbindung setzen, diese werden für mich klären was anscheinend an dem fehlen der Rück Lastschrift dran ist, den ein Fehler sollte zu mindestens in deren System angezeigt sein. Wie gesagt, wieso wird zuerst ein Zahlungsverzug von Paypal angezeigt aber nicht die Rück Lastschrift. Für solch einen System Fehler hätte ich schon früher von Sky oder Paypal kontaktiert werden müssen, was aber nicht passiert ist und es ist absurd das ich jetzt wohl für diesen Schaden aufkommen muss (54,02 Euro + 50 Euro Monatlich weil ich zuspät geantwortet habe!), das müsste Sky mit Paypal abklären nicht mit mir. Wenn sich Sky nicht richtig autorisieren konnte bei Paypal, bin ich nicht für diese Schäden verantwortlich. Zudem hatte ich Mahnung vorher bekommen aber erst ab der 3 Mahhung ohne eine 1 oder 2 Mahnung je bekommen zu haben (nicht mal per E-Mail)

Was soll ich tun, ist euch so ein Fehler bekannt das Rücklastschriften nicht angezeigt werden oder werde ich hier vom Inkasso Büro dick verarscht ?

Inkasso, Mahngebühren
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Bibliothek Mahngebühren ohne Schuld zahlen?

Hallo,

Heute war ich in der Bib ich musste etwas einscannen gehen und habe bemerkt, dass ich meine Karte verloren habe. Auf jeden Fall war ich dann mal kurz bei Info um nachzufragen ob ich es auch ohne die Bib-Karte machen kann. Die Frau an der Info hat wegen meiner Karte nachgeschaut ob es gemeldet wurde und hat zufällig gesehen, dass die Karte gesperrt wurde da ich wohl Mahngebühren zahlen muss( die haben mir angeblich eine Mail geschickt). Naja dann habe ich gefragt wie es dazu kommt, sie meinte dass ich ein Buch ausgeliehen habe und im Buch wohl das Booklet fehle und in der Rückseite sowas wie ein Inhaltsverzeichnis klebt ich dahin schauen müsse. Das Problem nur ist dass sowas im Buch nicht war. Auf jeden Fall wurde ich in die zuständige Stelle zugewiesen. Davor war ich dann aber in dem Bereich wo ich das Buch ausgeliehen habe um zu schauen ob es zufälligerweise dort ist, habe dafür aber ein Buch mit einem Booklet gefunden ohne so ein Inhaltsverzeichnis dahinter! Dann habe ich es mitgenommen um zu beweisen, dass die Fehler machen. Die Frau dort an der Stelle war sehr nett, sie hat versucht die Gebühren zu senken, dannach hat sie ihren Kollegen nachgefragt inwiefern sie es kann. Der Kollege meinte ich muss etwas Zahlen, weil es sonst keine Gleichberechtigung wäre. Die haben es so getan, dass ich von 10€ nur 6,80€ zahlen muss und dazu das Buch kriege. Naja habe es so gemacht aber was mich aufregt das ich unschuldig bin aber mir die Schuld geschoben wurde (ja ich weiss hätte es kontrollieren sollen war halt unter Abi stress, aber die machen ja selber Fehler ist ja was menschliches). Wäre es schlimm wenn ich sie doch nicht Zahlen würde, ist jemandem sowas passiert ?

Rechtschreibfehler nicht beachten > thx

Buch, Recht, Bibliothek, leihen, Mahngebühren
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PayPal - imsense Inkassokosten ohne Zahlungserinnerung / Mahnung?

Hallo zusammen,

am 01.03.2018 hatte ich eine Überweisung mittels PayPal von 40,00€ überwiesen.
Da meine Bankverbindung jedoch noch nicht freigeschalten wurde (ich habe es vergessen zu authentifizieren) konnte der Betrag nicht abgebucht werden.
Einen guten Monat später, erhielt ich von einem Inkasseunternehmen (INFOSCORE) i.a von Paypal eine E-Mail sowie einen Brief über eine Forderung von knapp 90,00€ (Inkassokosten aus Inkassoauftrag (Verzugsschaden §§ 280, 286 BGB) analog §13 RVG i.V.m. VV).
Zustande gekommen durch Rechtsanwaltkosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz über 36,00€, sowie Mahnkosten, Verzugszinsen zzg. Auslagen von 13,00€.
Zuvor hatte ich jedoch keinerlei Zahlungserinnerung oder Auffordung / Mahnung seitens Paypal erhalten. Weder schriflich noch mündlich. Post wurde sowie das Mailpostfach ink. Spam durchgeschaut.
Nachdem ich mein Paypal-Konto ausgeglichen habe Frage ich mich ob ich gegen die Wucher-Gebühren vorgehen kann?
1. Ich würde zuerst einen Brief schreiben, indem ich vom Informations- und Darlegungspflicht gebraucht mache (§ 11 RDG), da keine Erinnerung / Mahnung seitens Paypal zuvor stattgefunden hatt.
2. Wenn die Mail / Post aus einem Grund doch untergegangen / nicht angekommen sein sollte, erscheinen mir die Mahngebühren dennoch sehr hoch. Kann ich in diesem Falle gegen diesen Wucher vorgehen?
Kann mir hierzu jemand einen Tipp / Rat geben? :)

Besten Dank!!!!
Karl-Max

Rechnung, Recht, Forderung, infoscore, Inkasso, Mahnung, PayPal, Mahngebühren, Wirtschaft und Finanzen
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Muss ich die Anwaltskosten zahlen, obwohl ich die Rechnung zwar verspätet aber vor Eingang der Mahnung bezahlt habe?

Liebe Mitglieder,

ich habe vor ca. 1,5 Monaten eine Bestellung über EBay aufgegeben bei der ich die Zahlungsart via Paypal ausgewählt hatte. Da ich zu dem Zeitpunkt kein Geld auf meinem Paypal hatte, hatte Paypal mir den Betrag verauslagt um diesen später von meinem Konto abzubuchen. Es stellte allerdings schnell fest, dass es ich bei diesem Einkauf um einen Betrugsfall handelt, wovon viele EBay Käufer betroffen waren. So habe ich EBay kontaktiert und Paypal um eine Konfliktlösung gebeten. Ich habe natürlich keine Ware erhalten. Paypal hat aber versucht trotzdem diesen Betrag von meinem Konto abzubuchen. Da ich davon ausging, dass das ursprünglich verauslagte Geld von Paypal an den Betrüger wieder zurückgebucht wurde, habe ich den Betrag den Papypal von meinem Konto gebucht hat, wieder zurückgebucht. Später entdeckte ich in meinem Spamfach eine Nachricht mit derForderung den Betrag zu zahlen. Ich weiß nicht, warum ich den Betrag trotzdem zahlen muss, obwohl ich ja keinen Einkauf im wörtlichen Sinne getätigt habe, weil es ja sich um einen Betrugsfall handelte und Paypal das verauslagte Geld einfach vom Empfänger wieder zurückbuchen kann. Allerdings habe ich den Betrag an Paypal trotzdem überwiesen. 2 Tage nach meiner Überweisung habe ich dann einen Brief von Anwälten des Paypals erhalten mit Mahngebühren und Anwaltsgebühren. Jetzt weiß ich nicht ob ich diese Anwaltsgebühren auch noch zahlen muss oder ob ich überhaupt den Betrag an Paypal trotzdem zusätzlich noch zahlen musste, obwohl es sich um einen Betrugsfall handelte? Danke für die Hilfestellungen.

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Spotify Rechnung über Klarna verspätet gezahlt. Zusätzlich Mahngebühren zahlen?

Hallo,

folgendes: ich habe ein dreimonatiges kostenloses Probeabo mit Spotify abgeschlossen, dann aber vergessen rechtzeitig zu kündigen. Prompt kam die erste Mahnung per Rechnung. War erst verdutzt, habe dann in meinen Emails gesehen, dass vorher die normale Rechnung dorthin geschickt wurde. Postalisch habe ich also erst die erste Mahnung zugestellt bekommen.

Frist war Ende November, hab dann aber doch erst leider zwei Tage danach gezahlt. Prompt kam wieder eine zweite Mahnung, allerdings noch mit den Monatskosten für Spotify und zusätzlich 1,20€ der ersten Mahnung PLUS 1,20€ für die zweite Mahnung. Die zweite Mahnung wurde einen Tag vor meiner Überweisung geschrieben, ich bin mir aber sicher, dass sie am Tage der Überweisung noch nicht da war.

Heute ist mir zufällig aufgefallen, dass mir eine zweite, geupdatete Mahnung - nur per Mail - geschickt wurde. In der hat sich Klarna für die Zahlung bedankt, jedoch darauf verwiesen, dass ich durch die verspätete Zahlung der ersten Mahnung weitere Mahnkosten zustande gekommen seien und sie jetzt noch auf eine Zahlung von 1,20€ (ohne sonstige Kosten) bestehen.

Jede Mail von klarna landet bei mir im Ordner "Benachrichtigungen" oder "Werbung", also nicht mein eigentlicher Posteingang, wo ich praktisch nie nachschaue.

Heute ist Zahlungsfrist. Muss ich diese 1,20€ tatsächlich noch zahlen?

Zu den Rechnungen über Klarna habe ich sowieso noch ne Frage. Und zwar steht da immer: "Stellen Sie sicher, die offene Gesamtsumme bis spätestens xx.xx.xxxx zu begleichen. Dabei ist für die Einhaltung der Zahlungsfrist der Eingang auf unserem Konto ausschlaggebend. " Was soll denn das? Wenn ich online bei meiner Bank überweise, dauert es unterschiedlich lange, bis das bei denen ankommt. Manchmal am gleichen Tag, manchmal am 3. Tag nach der Überweisung. Wenn Zahlungsfrist steht, bedeutet das doch, dass ich bis zu diesem Tag Zeit habe zu zahlen, sonst müsste doch Eingangsfrist dran stehen?

Danke für eure Hilfe!

Rechnung, Recht, Mahnung, klarna, Mahngebühren, Spotify
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Rundfunkgebühren und Säumniszuschläge?

Teil 1:

Moin moin!

Ich habe aus gegebenem Anlass eine Frage zu den Rundfunkgebühren.

Und zwar bin ich im August letzten Jahres als Untermieter in eine WG eingezogen und hatte auch promt ein Schreiben der Leute vom Rundfunk im Kasten. Ich habe das Ding nie wirklich gelesen, da ich angenommen habe es muss ja bereits ein Beitrag gezahlt werden und der ist sicher in meiner Miete mit eingerechnet. Keine Frage, mein Fehler.

Seit April wohne ich als Hauptmieter in einer neuen Wohnung und ich habe mich schon gefragt, wann meine Aufforderung kommt.

Vor einem Monat habe ich dann mal wieder Post bekommen, weggetan, vergessen, vor ein paar Tagen gefunden, aufgemacht und die Rechnung beglichen.

Ich war etwas geschockt, da man von mir Geld für den gesamten Zeitraum meines ersten Umzuges haben wollte, plus 8 € Säumniszuschlag.

Ich habe dann gestern dort angerufen und gefragt, wieso ich für diesen Zeitraum bis zum April etwas bezahlen soll. Er hat mir das dann auch erklärt, ich bin etwas aufgebracht, weil die ja ihre Arbeit genauso wenig gemacht haben wie ich. In meiner alten WG wurde einfach niemals ein Rundfunkbeitrag erhoben und ich sitze allein auf den Kosten, ja wie gesagt meine Schuld. Aber es handelt sich ja hier im einen Pflichtbeitrag. Der könnte ja vielleicht geringer ausfallen, wenn jeder auch gleichermaßen zur Kasse gebeten wird. Erster Punkt.

Teil 2 als Kommentar. Platzmangel.

Recht, Rundfunk, Mahngebühren, Rundfunkbeitrag
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Ist die Forderung von Infoscore Forderungsmanagement GmbH berechtigt?

Hallo,

im Dezember habe ich im Onlinehandel für 49,99 € eingekauft und den Artikel auch behalten. An sich überweise ich die Rechnungen immer sofort und war auch felsenfest der Meinung, diesmal ebenfalls unverzüglich gezahlt zu haben.

Im Februar erhielt in vom Online-Handel selbst einen Brief, betitelt als 2. Mahnung über den oben genannten Betrag. Eine 1. Mahnung habe ich nicht erhalten.. Ich habe daraufhin alle Kontoauszüge kontrolliert und musste feststellen, dass ich die Zahlung wirklich vergessen hatte. Peinlich... Ich habe dann inklusive Mahngebühren gezahlt, war aber 2 Tage über der gesetzten 7-Tagesfrist.

Zwei Tage nach Zahlung erhielt ich ein Schreiben der Infoscore Forderungsmanagement GmbH. Gefordert wurde die Zahlung des o.g. Beitrags und ziemlich überzogene Inakssogebühren . Wenige Tage später folgte ein weiterer Brief, indem die Zahlung an den Onlinehändler von der Gesamtforderung abgezogen wurde.

Ich habe das Inkassounternehmen daraufhin per Einschreiben/Rückschein informiert, dass ich ihre Gebühren nicht übernehmen werde. Ich habe weder eine 1. Mahnung erhalten, noch war mir der Zahlungsverzug bekannt. Das einfache Schreiben des Onlinehändlers als Zahlungsaufforderung hat gereicht um die offene Forderung von mir beglichen zu bekommen. Somit war die Einschaltung des Inkassounternehmens überflüssig.

Nun wird behauptet, eine 1. Mahnung sei an meine Mailadresse gegangen (die auch richtig benannt wird). Ich habe jedoch keine erhalten, auch nicht im Spam-Ordner. Infoscore verlang nun insgesamt 59,05 €! Somit sogar mehr, als der ursprüngliche Kaufpreis. Bei Nichtbegleichung bis zum 23.03. wird mit gerichtlicher Durchsetzung gedroht.

Meine Frage daher nun: Wie würdet ihr damit umgehen? Den Nachweis des Zugangs der 1. Mahnung verlangen? Zahlen? Letzteres widerstrebt mir sehr bei diesen unverschämten Gebühren. Hat jemand Erfahrungen mit Infoscore Forderungsmanagement GmbH? Wird wirklich gerichtlich durchgesetzt bzw. ist dies überhaupt möglich?

Vielen Dank für eure Tipps schon mal im Voraus.

LG

Mahngebühren, Zahlungsverzug
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Wie handhabt die GEZ WG´s und Leute die ein und ausziehen?

Hallo!

Ich bin vor zweieinhalb Jahren in eine 4er WG gezogen und dann ein halbes Jahr später einen Stockwerk tiefer im selben Haus in eine neue 4er WG. Hatte mir über die GEZ-Gebühren in der zweiten WG keine Gedanken gemacht weil ich davon aufgegangen bin, dass sie so wie in der WG oben drüber bereits gezahlt wird und in den gesamten Kosten mit drinne ist. So hand habt man das ja eigentlich in WG´s, dass man den Preis durch vier teilt und jeder dann etwas mehr überweist als die eigentliche Miete usw. In der WG in der ich nur ein halbes Jahr gewohnt hatte, haben wir GEZ gemeinsam gezahlt, das weiß ich noch. Jetzt bekomme ich aber Rechnungen und Mahnungen über die letzten zweieinhalb Jahre mit über 500 Euro. Das Problem ist nicht nur, dass in der zweiten WG wohl nie jemand gezahlt hat und alle die GEZ ignorierten, sondern auch, dass innerhalb dieser zwei Jahre sechs Leute ein und wieder ausgezogen sind. Diese Personen sind ja eigentlich mit verantwortlich für die zu zahlenden Gebühren, jedoch soll ich jetzt als einziger für den Betrag auf kommen.

Weiß jemand hier, wie die GEZ solche Fälle aus Wohngemeinschaften behandelt? Oder wie ich mich dagegen wehren kann den vollen Betrag alleine zu zahlen? Ich bezweifele nämlich, dass ich der einzige Bewohner dieser WG bin den sie angeschrieben haben und von dem sie diese hohe Summe fordern. Man beachte hier auch, dass die GEZ das erste halbe Jahr meiner WG Erfahrung nicht mit einberechnet hat und das obwohl bezahlt wurde!

Kann man sich dies bezüglich rechtlich Beraten oder gar Vertreten lassen kostenlos, oder mit einer Art Übernahme der Kosten?

Danke schon mal im Voraus!

GEZ, WG, Mahngebühren
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Wieviel Anwaltsgebühren sind zulässig?

Hallo Leute,

ich bins mal wieder mit einer Frage :)

Und zwar gehts um Folgendes:

Ich habe eine Rechnung in Höhe von 1,99€. Diese wurde zuerst von meinem Konto abgebucht, aber wegen einem Fehler wieder zurückgebucht. Da ich länger im Urlaub war, bekam ich davon leider nichts mit, die Frist ging leider vorbei und alles wurde zu einem Rechtsanwalt weitergeleitet. Das ist für mich eig auch völlig ok.

ABER dieser Anwalt hat jetzt 27,-€ "Anwaltsgebühren" draufgehauen, sodass ich jetzt 28,99€ zahlen soll.

Ich habe mich informiert was Mahngebühren, Portokosten usw angeht. Und ich habe eine Tabelle gefunden in der die zulässigen Anwaltsgebühren aufgelistet sind. Allerdings gehen die erst ab 300,-€ los. Bei einer Geschäftsgebühr von 0,5: bis 300,-€ = 12,50€ bis 600,-€ = 22,50€ bis usw....

Gibt es denn darunter keine Tabelle??

Es kann doch nicht sein, dass man für eine Hauptforderung von 1,99€ Anwaltsgebühren von 12,50€ zahlen muss. Und das nur für zwei Briefe mit dem üblich vorgedruckten Inhalt?

Bitte beachtet, es handelt sich nich um Mahngebühren. Da weiß ich, dass die erste grundsätzlich kostenlos ist und man für jede Weitere nur max. 2,50€ verlangen darf.

Da fällt mir auch grade auf, dass ich noch keinen Brief bekommen habe bzw. auch keine E-Mail mit der Überschrift "Mahnung".

Habt ihr ne Ahnung ob es eine Tabelle für 'Kleinbeträge' oder sowas gibt und da es mir gerade aufgefallen ist, ob ich das überhaupt zahlen muss, da ich keinen Brief mit Mahnüberschrift bekommen habe?

Ich danke Euch schon mal wie immer im Vorraus für Eure Antworten :)

LG Skyla

Rechtsanwalt, Gebühren, Anwalt, Anwaltsgebühren, Mahnung, Mahngebühren
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BillPay verweigert Forderungsaufstellung nach Rücklastschrift?

Hey Leute, mein Konto war nicht gedeckt (jaja, ich weiß, liegt in meiner Verantwortung), als BillPay davon etwas abbuchen wollte. Also Rücklastschrift, dann hab ich eine Mahnung per Mail bekommen. Ich solle nun den Betrag von 13,60 plus 11,75 € Mahngebühren bezahlen. Finds überzogen.. Also der Betrag soll Ende Oktober abgebucht werden. Hab etwas rumgelesen, was man machen soll. Hab also auf die Mail geantwortet, dass ich den Mahngebühren in dieser Höhe widerspreche und Sie mir auf eine Aufstellung über die Kosten des Schadens schicken sollen.. Naja sie sträuben sich natürlich, hab ein paar Urteile angeführt und so weiter, rechtliche Schritte angekündigt. Nun kam heute die Nachricht "Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass Billpay Ihnen keine Rechtsaufkünfte geben darf. Bei weiteren Fragen zu Mahngebühren (Höhe, Darstellung et cetera) wenden Sie sich bitte an Ihren rechtlichen Beistand. Wir weisen darauf hin, dass Sie die Beauftragung vollumfänglich zu vertreten haben.

BillPay hat diesem Sachverhalt an dieser Stelle nichts mehr hinzuzufügen und wird erst wieder Stellung beziehen, wenn es neue Informationen zu der gegenständlichen Forderung gibt."

Also mir gehts noch nicht mal um den Betrag an sich, sondern irgendwie ums Prinzip. Ich bezweifle stark, dass die Mahngebühren von 11,75 € dem Bearbeitungsaufwand entsprechen. Warum würde es sich bei einer Auflistung des Schadens um eine"Rechtsauskunft" handeln, zu der BillPay nichts sagen darf? Was habe ich noch für Optionen, ohne einen Anwalt einzuschalten (was ich natürlich nicht machen würde)? Die Dame am Telefon, mit der ich ganz zu Beginn sprach, sagte mir, nach der einer gescheiterten zweiten Abbuchung könnte ich das Geld dann auch überweisen. Was würde passieren, wenn ich der Lastschrift widerspreche und anschließend den Betrag ohne Mahngebühren überweisen würde? Mir würden sicherlich nochmals Gebühren in Rechnung gestellt.. Aber würden die es echt drauf ankommen lassen?

Ich weiß, mein Konto hätte gedeckt sein müssen.. Aber passiert halt mal. Dann so überzogene Forderungen zu stellen..

Danke euch schonmal! Max

Recht, Mahnung, Mahngebühren, ruecklastschrift, billpay
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Darf Billpay extrem hohe Mahngebühren in Rechnung stellen, ohne diese irgendwo schriftlich stehen zu haben?

Hallo,

ich bin Drive Now Kundin und nutze deren Service fast mehrmal täglich! Nun ist es durch einen blöden Zufall gekommen, dass zwei Fahrten auf Grund mangelnder Deckung nicht abgebucht werden konnten. Für beide Fahrten ( einmal 5,89€ und 6,38€ ) wurden mir je 11,45€ in Rechnung gestellt. Drive Now sagt dazu, sie haben Billpay beauftragt das finanzielle zu regeln, ich möge mich bitte an Billpay wenden. Ich habe dann beide AGB´s durchgelesen, die von Drive Now und von Billpay. Es steht zwar drin, dass der Kunde verpflichtet ist für Deckung auf seinem Konto zu Sorgen und im Falle einer Rücklastschrift er die Mahngebühren zahlen muss, jedoch steht nichts über die Höhe der Mahngebühren. Am Telefon wurde mir gesagt, dass das jedesmal individuell für den Kunden berechnet wird, und das die auch die Rücklast an meine Bank zahlen müssen ( dabei sagt meine Bank, dass das nicht stimmt und ich schliesslich die Gebühren getragen habe i.H.v. 1,95€) Ich habe zwar mit Vertragsabschluss bei Drive Now eingewilligt, dass Billpay ein SEPA Mandat haben darf. Muss Billpay nicht auch irgendwas von extrem frechen Mahngebühren zu stehen haben?? Auf diese Frage wurde mir bei Billpay gesagt, dass am Kundenservice keine Rechtsberatung geführt wird und ich mir einen Anwalt nehmen soll und das mit denen klären soll. Würde sich das Lohnen? Hat jemand etwas ähnliches mit dem Verbrecherverein erlebt?

Danke im Voraus :*

Mahngebühren, billpay
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Hundesteuer ohne gültigen Bescheid zahlen?

Hallo Community,

ich bin Besitzerin eines Hundes. Kurz nach Anschaffung habe ich ihn bei der Stadt online angemeldet, worauf ich auch sogleich einen Steuerbescheid mit den Zahlungsterminen bekam. So war es für 2011, 2012 und auch für 2013. Für 2014 war der Bescheid auf der Rückseite von dem Bescheid von 2013.

Jetzt erhielt ich plötzlich eine Mahnung samt Mahngebühren, weil ich die Hundesteuer (vierteljährlich) im Februar 2015 nicht überwiesen hätte. Das ist richtig, aber ich habe nunmal keinen Steuerbescheid für 2015 bekommen.

Nun habe ich bei der Stadt angerufen, die Dame meinte, der Bescheid von 2013/2014 hätte auch weiterhin Gültigkeit, da im Bescheid "Der Bescheid bleibt über das Kalenderjahr hinaus solange gültig, bis ein neuer Bescheid ergeht" stünde. Dem hielt ich entgegen, dass dieser Satz in jedem der Steuerbescheide von 2011 bis 2014 stünde und ich trotzdem jedes Jahr einen neuen bekommen habe ohne dass sich etwas im Hundesteuerbescheid geändert hätte!

Gegen diese Argumentation war die Mitarbeiterin machtlos, erklärte sich damit einverstanden, dass ich die EUR 6,00 Mahngebühren nicht zu zahlen bräuchte, vorausgesetzt, ich würde sofort den fälligen Betrag überweisen, was ich auch tat.

Meine Frage jetzt: Ist es rechtens, dass die Stadt die Hundesteuer ohne zuvor versandten Bescheid einfordern kann? Hat der Satz "Der Bescheid bleibt über das Kalenderjahr hinaus solange gültig, bis ein neuer Bescheid ergeht" wirklich Gültigkeit, obwohl er bis jetzt in allen Steuerbescheiden stand, so dass ich davon ausgehen konnte, für 2015 wieder einen Bescheid zu erhalten?

Ich danke vorab für eure Antworten.

Hund, Hundehalter, Hundesteuer, Mahnung, Mahngebühren
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Inkasso-Mahnung 150 Euro, gerechtfertigt? Bitte um Hilfe, muss es bis 04.02.2015 überweisen!

Guten Abend, ich werde versuchen alles verständlich nieder zu schreiben, damit alle Fragen oder Eventualitäten geklärt sind.

Letztes Jahr 2014 hatte ich meine Prüfung zum staatlich Anerkannten Physiotherapeuten Vertraglich war/ist geregelt gewesen, das ich eine Prüfungsgebühr von 300 Euro zu zahlen habe, spätestens 1 Monat nach Beendigung der Prüfung (welche am 31.07.2014 vorüber war) . Alles gut soweit.

2013 hätte die tatsächliche Prüfung stattfinden sollen, so das auf dem Konto (Wo vorher jeden Monat Schulgeld in Höhe von 145€ abgezogen wurden) die 300 Euro abgezogen wurden. Da ich jedoch ein Jahr verlängern musste, aus krankheitsbedingten Ursachen, konnte ich die Prüfung erst 2014 absolvieren, die Prüfungsgebühren von 300Euro wurden auf das Konto(Mein Konto ) wieder zurück Überwiesen-Da ich 2013 die Prüfung ja noch nicht antreten konnten- . Alles gut, bis dahin !

2014 habe lief die Prüfung dann ab, welche am 31.07 geändert hat.

Am Anfang Februar 2015 , hat mir mein Bruder gesagt das ein "Mahnschreiben" in seinen Briefkasten liegt, der an mich Adressiert ist (Mein Bruder wohnt in der Wohnung, wo ich während der Ausbildung gewohnt hatte, daher hat er evtl. den Brief erhalten, da die "Ausbildungsschule" meine neue Adresse, nicht wusste) wieso auch. Ich bin am Ende der Prüfung umgezogen

Jedenfalls war das Schreiben von ein Inkassobüro (WIS) Sie forderten den ausstehenden Betrag von 302 Euro ein, sowie eine Mahngebühr von zzgl. 152 Euro.

Auflistung der Kosten: -Kosten an den Gläubiger 302 Euro ( Die Prüfungsgebühr=Hauptforderung ) -Mahnspesen: 10€ ; Ermittlungskosten stfr. 5€ -Geschäftsgebühr gem.§ 4 Abst.5 RDGEG 58,50€ -Post&Telekom.geld pauschale 11€ -19% Umsatzsteier 13,34€ -12% aus 302 € vom 03.9.2014- 25.02.2015. 53,66€

= 354,20 Euro ausstehender Betrag

Ich habe prompt die 302 Euro bezahlt, da es Geld ist, was ich natürlich gezahlt hätte, man hätte mich nur bitte drauf hinweisen sollen, da ich der Annahme war, dass das Geld wie 2013 vom Konto abging .... aber das tat es nicht und da liegt das Problem, daher der Verzug.

Doch gleich ein Inkassounternehmen zu beauftragen wenn die Schuldirektorin, eig. Kontaktdaten von mir hat (Freundesliste in Facebook und die Mobilnr. meines Dad´s) finde ich sehr ungerecht. Das Inkassobüro hätte überhaupt nicht sein müssen.

Ich wollte die 302 Euro zur schule bringen, doch diese sagten, sie dürfen sie nicht annehmen, es solle direkt an das Inkassounternehmen dies habe ich danach auch getan und die 302 Euro (Hauptforderung) an das Inkassounternehmen bezahlt.

Heute Abend ist ein erneutes Schreiben gekommen, in den Sie den restlichen Betrag von 152€ einfordern, bis spätestens 06.02.2015. Ist das Fair ? derzeit bin ich leider Arbeitslos und habe wenig Freiraum, mich finanziell zu bewegen. Kann ich etwas tun ? Bitte um Hilfe

Inkasso, Mahngebühren
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