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Thema Mahnung
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Bei Rechnung Bar Zahlung verweigert?

EDIT für die etwas weniger lesefreudigen Menschen unter uns: Müssen entstandene Mahnkosten genauso wie die ursprüngliche Rechnung beglichen werden oder kann auf eine Bar Zahlung bestanden werden?

Ich habe vor kurzem online im Wert von ca. 300€ eingekauft und das ganze über Klarna abwickeln lassen. Dummerweise das Zahlungsziel von 2 Wochen verstreichen lassen und am Tag nach dem Zahlungsziel eine Erinnerungsmail bekommen (das war am 1.12). Am 3.12 hab ich das Geld dann überweisen können, allerdings dann am 8.12 morgens eine Email von Klarna bekommen, ich solle nun die 300€ +1,20€ überweisen, 4 Stunden später wurde mir dann per Email mitgeteilt, dass am selben Tag die 300€ eingingen, ich aber jetzt noch die Mahngebühren in Höhe von 1,20€ überweisen soll.

Ich weiß, 1,20€ sind nicht die Welt und bei einem Einkauf von 300€ verschmerzbar, aber ich hab daraufhin den Kundendienst kontaktiert um die Sache womöglich zu klären, bekam aber ausschließlich die bekannten "Copy und Paste" Antworten und allgemein sehr unfreundlich. Bei Google Rezensionen liest man es ebenfalls mehrfach, dass am Tag des Zahlungseingangs zufällig auch noch Verzugszinsen berechnet werden.

Laut Rechnungsbrief, befindet sich der Sitz von Klarna in Nürnberg (Postfachadresse), laut Google in München.
Ist es denn vielleicht möglich auf eine Barzahlung der 1,20€ zu bestehen? Dass ich das Geld zahlen muss, steht außer Frage, aber vielleicht kann man sich aus dieser ärgerlichen Sache ja noch einen Spaß machen und darauf bestehen, dass man den fälligen Betrag in bar bezahlen möchte.

Bei Antworten würd ich um fundiertes Wissen bitten, also wenn möglich vllt sogar mit Gesetzesauszug.

Finanzen, Rechnung, Geld, Bank, Recht, Mahnung, Zahlung, klarna rechnung, Wirtschaft und Finanzen
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Meine Freundin muss für ihre Mutter haften? Inkasso?

>ACHTUNG LANGER TEXT<

Hallo zusammen,

Eine ganze Weile ist's her nun habe ich mal wieder eine Frage an euch, folgendes Szenario:

Die Mutter meiner Freundin hat, soweit ich das sehen kann, einen Vertrag mit der Mobilcom Communikationstechnik GmbH abgeschlossen. In diesem Vertrag sind Mutter, Bruder und Freundin (Freundin damals 15/16 bzw. eventuell jünger- Mutter als Vormund) eingetragen.

Die Mutter bezahlte jedoch die Rechnungen nicht, sodass es Mai/Juni 2008 zu einem Vollstreckungsbescheid kam mit einer Summe von ca. 800€. Seit Oktober 2018 wendet sich nun ein Inkasso Unternehmen für die Mobilcom Communikationstechnik GmbH an meine Freundin, welche bereits mehrere angehäufte Schulden (GEZ uvm.) von ihrer Mutter begleicht und fordert eine Summe von rund 1900 Euro.

In den Schreiben an meine Freundin fallen Phrasen wie 'gesamtschuldnerische Haftung' und auch sind negative Schufa-Einträge in Ihrem Konto, durch die 'nichtzahlung' Ihrer Mutter, vorhanden.

Leider habe ich erst heute davon erfahren, hätte ich doch bereits am ersten Tag einen Anwalt konsultiert.

Weiterhin hat meine Freundin sich (meiner Meinung nach) fälschlicher Weise, mit dem Inkassounternehmen in Verbindung gesetzt und nach einer Ratenzahlung gefragt, da sie die volle Summe nicht auf einmal zahlen kann - die erste Zahlung wurde heute (leider!) getätigt mit der Absicht, die nächsten 17 Monate weitere 100 Euro zu tilgen.

Sofern ihr bis hier gelesen habt meine Frage an euch:

Habt ihr Tipps/ Erfahrungen in der hiesigen Rechtsgrundlage?

Ich werde direkt nächste Woche einen Anwalt in Anspruch nehmen, der sich dieser Sache annehmen soll. Ich finde es unerhört, dass meine Freundin für ihre Mutter (wieder mal!) haften soll.

Wäre es ggfs. möglich eine zivilrechtliche Klage gegen ihre Mutter zu erstatten?

Ich würde mich über eine profunde Meinung sehr freuen, da mich dieses Thema sehr bedrückt.

Beste Grüße von der Alb

Chris

Recht, Rechte, Inkasso, inkassobuero, Jurist, Juristik, Klage, Mahnung, Zivilrecht
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Rechnung nicht erhalten - Mahngebühren zurecht?

Hallo,

vor ca. zwei Monaten habe ich eine Mahnung erhalten. Dort bezieht man sich darauf, dass eine zuvor gestellte Rechnung nicht gezahlt worden sei. Diese Rechnung habe ich allerdings nie erhalten. Ich wusste noch nicht mal worum es eigentlich geht. Also habe ich bei der "Firma" von der ich die Mahnung erhalten habe, angerufen und den Sachverhalt geschildert, dass ich zunächst bitte gerne einmal die Rechnung hätte und den Grund worum es überhaupt geht.

Ich habe ein Grundstück erworben, im entfernten Deichgebiet und zur Pflege und Erhaltung der Deiche, muss ich als Grundstücksbesitzer dort Abgaben leisten. Kein Thema. Nach Zustellung der Rechnung (es wurde fett KOPIE drauf gestempelt), habe ich diese dann auch sofort beglichen, jedoch nicht die Mahngebühr.

Jetzt habe ich ein weiteres Schreiben erhalten, indem ich aufgefordert werde, die Mahngebühren zu zahlen, ansonsten werde die Sache gerichtlich geklärt werden.

Mir geht es sehr gegen den Strich, für etwas Strafe zu zahlen, wofür ich nichts kann. Natürlich kann die Gegenseite nicht nachweisen, dass ich die erste Rechnung auch wirklich erhalten habe. Sie gehen einfach davon aus.

De facto habe ich die erste Rechnung, die vor der Mahnung, aber nie erhalten.

Wie verhält sich das rechtlich? Da nicht nachgewiesen werden kann, dass mir die Rechnung zugestellt wurde, gilt dann nicht: Im Zweifel für den Angeklagten? Oder bin ich jetzt einfach der Dumme? Dann könnte ja jeder sofort eine Mahnung rausschicken und behaupten er hätte vorher eine Rechnung verschickt. Ich bin ziemlich verärgert und brauche einen Tipp wie es sich rechtlich verhält.

Ich bin dankbar für §§ oder Beispiel Fälle. Bitte keine hohlen Phrasen, denn die nützen mir bei einem Rechtsstreit nichts.

Vielen Dank vorab.

Rechnung, Rechtsanwalt, Recht, Jura, Mahnung, Vertragsrecht
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E-Mail / Mahnung von easycash?

Liebe Community,

heute habe ich eine E-Mail von easyCash erhalten mit folgendem Text:

Sehr geehrte(r) (Name entfernt)

leider konnte Ihre Überweisung an Easycash GmbH nicht verbucht werden. Die ausstehende Überweisung erwarten wir bis zum 30.11.2018. Falls wir bis zum genannten Termin keine Zahlung einsehen, sehen wir uns gezwungen Ihren Mahnbescheid an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen. 

Um zusätzliche Mahnkosten auszuschließen, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Aufgrund des bestehenden Zahlungsverzug sind Sie gezwungen, die entstandene Gebühren von 24,29 Euro zu bezahlen.

Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 21.11.2018.

Ihre persönliche Kostenaufstellung liegt unter folgendem Link zum Download bereit.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Rechnung nur dann beglichen ist, wenn Ihre Zahlung auf unser Konto überwiesen wird. 

Mit freundlichen Grüßen 

Easycash GmbH

15517 Fürstenwalde/Spree

USt-IdNr.: DE 788504435"

Als Absenderemail (Hinter dem Namen easycash) steht: fleischerei-bunge@t-online.de

Handelt es sich hierbei um eine Fakemail? Die Rechtschreibung ist ja fehlerfrei weshalb mich die E-Mail erst mal schockiert hat. Leider bin auch dem Download gefolgt und es ist eine .com datei welche sich nicht öffnen lässt.

Ich hoffe es handelt sich hierbei nicht um einen Virus.

Nun meine Frage handelt es sich hierbei um einen Fake und wenn ja wie soll ich mich nin verhalten auch wegen der seltsamen Datei.

Besten Dank im voraus

Lg, Franke

Computer, Technik, Virus, Spam, Angst, Recht, Gericht, Emailadresse, Mahnung, Fake
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BETRUG Zahlungsaufforderung Rainer Haas & Kollegen aus Baden-Baden BETRUG?

Habe eine Zeit lang kein Geld gehabt da in meiner Familie das Geld wo anders benötigt wurde und konnte einige meiner Rechnungen nicht zahlen (was ja mal passieren kann). Mittlerweile hat sich Infoscore gemeldet und anschließend wurde der Fall an die Rechtsanwaltsgesellschaft "Rainer Haas & Kollegen" weitergegeben. Die versuchen sich selbst so wenig wie möglich Arbeit zu machen und kommen einen überhaupt nicht entgegen selbst wenn man den geforderten Betrag zahlen möchte. Hatte mehrmals angerufen unter der Nummer die auf den Briefen angegeben ist aber da geht niemand ran. Nach langen recherchieren habe ich anschließend eine erreichbare Nummer gefunden und angerufen und gefordet mir die Unterlagen in denen aufgelistet wird: für was ich zahlen soll für wann und an wen mir zuzuschicken. (Ich hatte leider das geforderte Geld erst in der Hand als die 1. Frist vom Anwaltsbüro abgelaufen war und dadurch natürlich ein höherer Betrag entsteht) 

Am Telefon des Sekretär "neuer Betrag liegt bei 408€ und jo jo Unterlagen zuschicken machen wir sofort"...aber es kam nie was bei mir an. 

Am "26.10." (4 Tage nach dem Telefonat) Erhalte ich dann eine MAIL dass ich 408€ zahlen muss und Zahlungseingang ist für den "26.10." gesetzt... Merkt ihr selbst oder?

2 Tage später erhalte ich einen Brief von den Kollegen in dem aber nur 312€ verlangt wird und zwar zu einem ganz anderem Zahlungstermin dem 02.11.!

Auf den Brief habe ich mit einer fristgerechten Zahlung reagiert und die Mail ignoriert. (Befürchte dass man mich am Telefon vom feinsten prellen wollte da nichts schriftlich festgehalten wird und man mir ja dadurch alles anlabern kann)

Nun erneut Post bekommen dass ich ja zum 26.10. die 408€ (Mail) nicht gezahlt habe und den Restbetrag von 97€ nun zahlen muss bis zum 18.11.

Ich mach kein finger mehr krum und bitte um Rat.

P.s. Habe bis jetzt keine Bestätigung erhalten dass überhaupt Geld bei Ihnen eingegangen ist.

Vielen Dank!

Kredit, Betrug, Rechtsanwalt, Recht, Gericht, Verbraucherschutz, Forderung, Gerichtsvollzieher, infoscore, Inkasso, Mahnbescheid, Mahnung, Rechtsschutz, Richter, zahlungsaufforderung, Zwangsvollstreckung, Frist, Einzugsverfahren, Mandat
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Fairmount GmbH im Auftrag der Paidwings AG, CH Cham - fremdgehen.com - soll ich das Ernst nehmen? Bitte Hilfe!?

Hallo Zusammen,

habe lt. Mahnung auf der Seite fremdgehen.com eine Premiummitgliedschaft über einen Monat in Höhe von 39,99€ abgeschlossen.
Nun habe ich per Post einen Brief der Fairmount GmbH / Grimmaische Straße 78 in 04720 Döbeln im Auftrag der Paidwings AG, CH Cham erhalten.

In dieser Mahnung fordern die Fairmountleute mich dazu auf 85,40€ zu überweisen ansonsten (ich zitiere) : "werden wir unserer Auftraggeberin die Übergabe des Inkassovorgangs an eine auf die Durchsetzung von ausstehenden Forderungen spezialisierte Anwaltskanzlei empfehlen müssen." - Ähm?! Welches Inkassounternehmen schreibt denn sowas?

Mein Problem ist, dass ich tatsächlich aus betrunkener Neugier ein Account dort erstellt habe - und mir die Premiummitgliedschaft angeschaut habe. Danach habe ich lediglich die Zahlungsmittel anschauen wollen - habe den Kauf dann jedoch abgebrochen.

Was meint ihr? Soll ich das ignorieren oder muss ich das ernst nehmen?
Scheint mir doch alles sehr betrügerisch und billig her gemacht.
Habe damals per Mail auch gleich der ersten Mahnung widersprochen und eine Löschung meiner Daten gefordert - was jedoch abgelehnt wurde vom Service (angeblichen Service...)

Wer kann mir hier professionell oder aus Erfahrung sprechend weiterhelfen?
Weiß gerade nicht was ich tun soll... bezahlen und hoffen das Profil löschen zu können oder werden die Beträge immer höher ? Wie hoch steigt die Mahnung sollte ich nicht zahlen? Was droht mir?
Bin dankbar für jegliche Hilfe!

Recht, Abzocke im Internet, Mahnung, Datingportal
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Kunde zahlt nicht Rechnungsadresse abweichend?

Hallo,

Ich arbeite seit kurzem bei meinen Eltern mit im Carering Unternehmen. Mein Vater hat noch einige Kunden, deren Zahlung noch nicht erfolgt sind und ich soll mich drum kümmern. Folgendes: Kunde A hat angerufen und wollte unseren Partyservice in Anspruch nehmen, da ihre Tochter oder Freundin ( leider weiß ich das nicht genau ) heiratet. Die Lieferadresse ging also an die Tochter oder Freundin, die Kundin A gab uns ihre Daten ( E Mail, Handynummer, Adresse und natürlich den Namen ). Am Tag der uns erbrachten Leistung, haben wir uns den Lieferschein unterschreiben lassen, jedoch war die Person, die den Auftrag erteilt hat nicht da, lediglich die Tochter/Freundin war da und diese wusste auch davon und hat uns den Lieferschein unterschrieben. Die Rechnung haben wir 1 mal per Mail versendet und 1 mal per Post, da nach dem Tag der Lieferung die Mailadresse ungültig war. Auch die Rechnung per Post kam zurück. Die Kundin hatte 14 Tage Zeit den Betrag zu bezahlen. Wir haben versucht sie telefonisch zu erreichen und auch diese Nummer exestiert nicht mehr. Sie hatte aber auch eine 2. Telefonnummer angegeben. Diese habe ich angerufen und sie wüsste nichts und sie habe nie etwas bestellt, da sie ja sowieso nicht hier in der Gegend wohnt sondern im Ort XX 150km weiter weg. Die Rechnungsadresse geht aber genau zu diesem Ort XX. Leider konnte ich nicht herausfinden, ob die Straße auch übereinstimmt, da sie einfach aufgelegt hat. Nun war meine Überlegung, ob sie einfach einen anderen Namen genutzt hat um dann später die Rechnung nicht zu zahlen. Oder ob die Tochter/Freundin die Bestellung aufgegeben hat und ebenfalls eine Falsche Adresse angegeben hat.

Nun meine Frage: Was können wir tun um unser Geld schnellst möglich zu bekommen ? Kann ich auch die Person für die Rechnung verantwortlich machen, die den Lieferschein unterschrieben hat und an die es auch geliefert wurde? Oder kann ich die Person, dessen 2. Telefonnummer hinterlegt war und der Ort XX übereinstimmt dafür verantwortlich machen? Wenn eine der Personen sich am Telefon als Kundin A ausgegeben hat und auch einen anderen Namen benutzt hat, ist es dann nicht sogar Betrug ? Handelt da die Polizei? Z.B sucht die IP Adresse?

Danke schonmal!

Rechnung, Betrug, Polizei, Recht, Inkasso, Mahnung
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Mahnbescheid bekommen, obwohl die bereits bezahlt ist?

Hallo,

ich habe heute einen Gerichtlichen Mahnbescheid bekommen, obwohl ich die Rechnung bereits bezahlt habe. Hab nochmal meine Auszüge kontrolliert und das Geld ist schon abgegangen und auch an die richtige Bankverbindung.

Zum Fall.

Mein Vermieter hat mir Anfang Oktober eine Mahnung geschickt, wo drin steht das ich die Nebenkostenabrechnung noch nicht bezahlt habe.

Ich hab Ihr dann Mitte Oktober geschriebe:

Die diesjährige Nebenkostenabrechnung ist sehr hoch. 

Ich bitte Sie daher, mir eine detaillierte Nebenkostenabrechnung mit den einzelnen Buchungen (Kontoauszüge) samt einem transparenten Verteilungsschlüssel über die Heiz- und Nebenkosten zuzustellen.

 

Sobald ich die Abrechnung überprüft habe, werde ich detailliert Stellung nehmen, bzw. bei Richtigkeit der Rechnung den verlangten Nachzahlungsbetrages überweisen. Ich bitte Sie deshalb, mir bis zur Klärung meiner Fragen einen Zahlungsaufschub zu gewähren und mir dies schriftlich zu bestätigen.

Sie hat daraufhin mir zwar die Nebenkostenabrechnung geschickt, aber auch ein Mahnbescheid beantragt.

Den Brief hat Sie bekommen am 09.10.2018

Mahnbescheid beantragt am 09.10.2018

Nebenkostenabrechnung verschickt am 17.10.2018

Bekommen hab ich die Nebenkostenabrechnung am 23.10.2018 und bezahlt am 26.10.2018.

Den Mahnbescheid hab ich per Post HEUTE bekommen.

Wie sieht es denn jetzt aus, muss ich die Kosten die Anfallen auch noch bezahlen? oder?

Vielen Dank im Voraus.

LG

Recht, Anwalt, Gericht, Mahnbescheid, Mahnung
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Brief von Inkasso Unternehmen, gibt es noch Chance?

Gerade eben erreichte mich ein Brief von einem Inkasso Unternehmen ich solle 512€ überweisen...

Das ganze hat sich so abgespielt:

Ich bin seit 1 Jahr in dem Fitness angemeldet gewesen. Vergangenes Jahr bin ich Umgezogen, habe geheiratet (Name ist natürlich anders), hatte später neue Bankdaten, habe ein Kind bekommen und habe eine 60-70 Stunden Woche da ich seit 2 Jahren dabei bin mein Unternehmen auf zu bauen. Ihr könnt euch sicher denken was da los ist mit so einer Stunden Woche, Kleinkind und Haushalt!

Vor lauter hatte ich dem Fitness nichts von all dem gemeldet! Ich hatte Jahreszahlungen und wegen damals vereinbarten Vertrags „später beginn“ (ich durfte quasi 2 Monate gratis trainieren), wusste ich nicht genau wann die Zahlung wieder fällig ist und ob sie überhaupt fällig ist ohne dass ich diese selber verlängere. Vor paar Monaten trudelte dann eine Mahnung von 27€, weil sie das Geld nicht abbuchen konnten, hier ein und ich bin persönlich zum Fitness gefahren um dort meinen Beitrag von 320€ zu bezahlen. An der Theke stand ein Trainer den ich persönlich kenne und wir versuchten zusammen das blöde EC gerät zum laufen zu bringen. 3x haben wir es versucht, davon einmal sogar mit meinem Geschäftskonto wo wesentlich mehr Geld drauf ist. Nunja, ging nix und ich bin wieder heim gefahren. Ich fragte ob ich es beantragen kann dass ich meine Beiträge monatlich zahlen kann, der Trainer meinte ja, per E-Mail. Und bis heute kam ich nicht dazu diese E-Mail zu schreiben. Es sind 1-2 Monate vergangen seit dem Tag und heute kam der Brief mit 512€.

Ich als Unternehmerin und Chefin einer Firma kann es mir nicht leisten in Zukunft keinen Kredit zu bekommen da wie ich schon gemerkt habe ich nicht mal ein Geschäftshandy auf Vertrag für meine Mitarbeiterin holen konnte! Überall wurden meine Anträge abgelehnt obwohl ich genug verdiene. Nun weiß ich ja wieso..

Ich weiß nicht ob ich überhaupt andere, frühere Mahnungen bekommen habe da ich nie was gesehen habe! Wahrscheinlich gingen die auch an die alte Adresse. In dieser Situation ist es schon krass jetzt so eine groß Summe zu sehen obwohl ich nur eine Mahnung in meinen Händen hielt und auch bezahlen wollte und es auch hätte wenn das EC gerät es zugelassen hätte!

Die Frage ist nun ob es sich lohnt sich da überhaupt damit auseinander zu setzen? Ich könnte ja durch den Trainer beweisen dass ich dort war und aufgrund deren Ec gerät nicht zahlen konnte. Natürlich kann man sich denken dass ich auch hätte es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal versuchen können oder das Geld Bar zahlen können, aber ich habe einfach keine Zeit für so einen kram... soweit ich mich erinnern kann habe ich als ich dort war auch ihm meine neuen Kontodaten mitgeteilt damit er diese im System ändern kann.

Ich bin einfach verzweifelt gerade. Ich sehe es nicht ein diese hohe Summe zu zahlen wegen nichts.

Was meint ihr, gibt es da irgend eine Chance?

Inkasso, Mahnung
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Inkasso unternehmen real solution? abzocke?

hey ihr lieben,

und zwar geht es erneut um das Inkasso unternehmen real Solution. ich soll meine Handy Versicherung die monatlich 5,00euro kostet nicht gezahlt haben. ich habe allerdings ein lastschriftverfahren ganz am Anfang eingerichtet und nur einmal 2017 kam es dazu das eine Rückbuchung erfolgte. da hat mir die Versicherung direkt ein Brief zugeschickt indem ich aufgefordert wurde diesen betrag erneut zu zahlen, ab da ginge der übliche weg weiter. Nun soll ich 46.37euro zahlen für einen Monat. Ich rief also dort an und wurde erst teilnahmslos um das Aktenzeichen gebeten und auf die frage , ob mir keine Mahnungen zugestellt werden müsse, wurde die frau laut und meinte: seit 2016 wäre das Gesetz aufgehoben Mahnungen verschicken zu müssen. Leider oder zum glück rief mein Vater dort an um sich zu erkundigen und habe angeblich erwähnt , ich würde den betrag bis ende der Woche zahlen. das tat er zwar aber die aussage der Zahlung war falsch. Datenschutz wird dort also nicht beachtet. ich rief also bei meinem Vertragspartner an und diese meinten genau das selbe allerdings hätten sie mir Emails geschickt. das stimmte auch nicht da ich keine email Adresse angegeben habe. sie können auch nicht auf mein vertrag zugreifen da er beim Inkasso Büro liegt. also rief ich bei einem anderen Inkasso Büro an und dieser versicherte mir , das diese Aufhebung des Gesetzes völliger Schwachsinn wäre. auch mein Handy Anbieter versicherte mir das es keine Notizen über meine Emailadresse gäbe. also ihr lieben was soll ich nun am besten tun und wer hat ähnliche Erfahrungen oder bin ich einfach zu blöd ? XD

Recht, inkassounternehmen, Mahnung
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Jobcenter Forderungsaufstellung § 44c abs. 2 satz 2 nr. 4 sgb ii Mahnung?

Hallo,

Meine Eltern haben mich gerufen da sie vom Job Center einen Brief erhalten haben denn sie nicht verstehen. Ich selber war nie im Job Center deswegen hab ich selbst nicht wirklich viel Ahnung. Ich bin glücklich das Ich nen Job hab denn ich gerne mache!

Meine Eltern können aus Gesundheitlichen gründen nicht mehr wirklich Arbeiten. sind daher beim Jobcenter. Sie haben mal gearbeitet aber das geht nun nicht mal zumindest für ne gewisse Zeit nicht. Jetzt lese ich diesen total blöden Brief worin steht das das es um eine Mahnung geht und das man einen Betrag bezahlen soll jeweils für meine Mutter und meinem Vater was nicht gerade wenig ist. Die frage die ich mir stelle ist WO IST DER GRUND? Da steht ne menge drin Bsp. wie man Bezahlen kann, wie man Rechtlich vorgeht alles schön geschrieben aber nirgenwo steht der Grund wofür man diesen Betrag bezahlt das es um eine Mahnung geht ja verstehe Ich aber was ist der Grund ? Was ist passiert das Meine Eltern das Zahlen sollen ?

Ist das so schwer einfach einen Grund rein zu schreiben statt dieses rundherum gelabber? Ich verstehe den Brief selber nicht hab auch alle Gesetzte die da mit aufgelistet sind durchgelesen und versteh denn sinn dahinter nicht.

Ich hoffe einige wissen was damit gemeint ist vllt. bin ich auch nur doof grad und verstehe das nicht aber das gebe ich dann auch gerne zu für mich ist das total dumm beschrieben und überhaupt nicht verständlich.

Naja Ich hoffe ich bekomme einige ernste Antworten.

PS: mehr als das was ich oben geschrieben habe steht im Brief wirklich nicht.

Ich hoffe man kann damit was anfangen.

Rechtsanwalt, Recht, Gesetz, Arbeitsamt, Jobcenter, Mahnung
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