Mahnung ohne Vertrag?

Hallo :), ich wollte eine Sporthalle in unserem Hochschulzentrum für 2 Stunden mieten, dafür sollte man normalerweise eine Email schreiben und dann bekommt man einen Mietvertrag. Ich habe in meiner Email geschrieben, dass ich die Halle für 4 Termine mieten wollte aber ich habe nicht angegeben, an welchen Tagen. Ein paar Tage später habe ich einen Vertrag für 4 Samstage bekommen und auf dem Vertrag steht die IBAN, Betrag und ganz unten: "Senden Sie bitte bis zum xx.XX.xxxx eine Ausfertigung dieses Vertrages zurück. Erst nach Eingang der unterschriebenen Zweitschrift wird der Vertrag gültig". Ich habe aber auf die Email nicht reagiert, da die Termine für mich nicht passend sind und dachte der Vertrag ist sowieso nach ein paar Tagen nicht mehr gültig. Ich bekam nach 2 Wochen aber eine Mahnung, dass ich für die Termine zahlen musste. Ich habe da angerufen und habe gesagt, dass ich weder mündlich zugesagt, noch einen Vertrag unterschrieben habe, die Frau da sagt aber: da müssen wir uns jetzt einigen, es kam ja von Dir keine Absage und die Termine wurden freigehalten. Lt. Unserer Ordnung wäre der volle Betrag fällig. In der Ordnung steht:

Mit Annahme des Vertragsangebotes besteht Zahlungspflicht gemäß der derzeit gültigen Preisliste (Anlage 2). Das Entgelt ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.

Ich wollte jetzt nach Ihrer Meinung fragen?

Liebe Grüsse :)

Recht, Vertrag, Mahnung
Auf schriftliche Klärung bestehen und wieviel Abzug wäre angemessen?

Letztes Jahr habe ich eine vollintegrierte Waschmaschine , incl. Transport, Altgerätemitnahme und Montage, bestellt und bekommen.

Durch Montagefehler gab es umfänglichen Wasserschaden in der Küche, sowie Folgeschäden. Diese Schäden wurden vom Verursacher innerhalb 5 Monaten, mit vielen Unannehmlichkeiten einhergehend, behoben. D.h. meine Küche und Fußböden wurden wieder in einen funktionstüchtigen Zustand versetzt.

Die Optik meiner vor Wasserschaden tadellosen, maßangefertigten Einbauküche, konnte wegen Materialmangel nicht mit dem Originaldekor (Ahorn) im Sockelbereich wieder hergestellt werden. Alle bodennahen Teile waren stark beschädigt und mussten ersetzt werden. Ich gab das Einverständnis für einen neutralen Sockel.

Die Anpassung der vollintegierbaren Waschmaschine ist unabhängig des Wasserschadens allgemein misslungen. Bedienung der Maschine ist erschwert hinsichtlich Waschmittelzufuhr. Um ans Flusensieb zu gelangen, muss der ganze Küchensockel abgeschraubt werden (vormals eine praktische Klappe mit Magneten), aber das ist wiederum Folge des Wasserschadens.

Bereits vollständig, zeitnahe, bezahlte Rechnung hatte ich aufgrund der vielen Ungereimtheiten zurückgezogen.

Unter Beachtung der vielen Unannehmlichkeiten über Monate hinweg und Wertminderung der Küchenmöbel, bat ich im Dezember schriftlich um neue Rechnungsstellung. Stattdessen kam jetzt im Februar eine Mahnung in voller Höhe, da ich telefonisch nicht für eine einvernehmliche Klärung erreichbar war.

Ich lehne mit dieser Firma mündliche Absprachen nun ab und bestehe auf Schriftform.

Es war mein Fehler, den Schaden nicht meiner Versicherung gemeldet und auf einen Gutachter bestanden zu haben. Stattdessen hatte ich mich in Panik verzweifelt telefonisch an den Verursacher gewendet, der mir Vorort umgehende Schadenbehebung versprach. Die verlief wie beschrieben nicht zufriedenstellend.

Kann ich auf eine schriftliches Klärung bestehen? Ist Preisnachlass über Entschädigung gerechtfertigt?

Ich meine es sind zwei Paar Schuhe. Meine Bestellung und die vielen Folgen. All die mündlichen oder telefonischen Absprachen waren bisher nicht zufriedenstellend.

Rund 700,- € werden verlangt. Wieviel Abzug wäre angemessen?

Schadensersatz, Rechnung, Recht, entschädigung, Mahnung, Wasserschaden, Wertminderung
Was soll ich tun bei angeblichen Abonnement?

Hallo,

Ich habe seit längerem Zeitschriften vom PVZ Verlag bekommen, und auch einige Rechnungen. Ich habe den Verlag mal angeschrieben, dass ich einen Nachweis über den Abschluss des Abos haben möchte, darauf kam ein, nicht besonders aussagekräftiger Brief, in dem Stand dass ich im Internet irgendwo ein Häkchen bei AGBs gesetzt habe, und daher das Abo kommt. Ich habe dann auch schon eine Kündigung hingeschickt, diese wurde einfach nicht bearbeitet und ignoriert. Jetzt kam der Brief vom Inkasso-Unternehmen. Einen Betrag soll ich zahlen, der mehr entspricht als das, wovon ich monatlich lebe. Als Schülerin ohne richtiges Einkommen ist so eine Summe der Wahnsinn. Ich habe sowohl dem Inkasso-Unternehmen als auch noch einmal dem PVZ Verlag geschrieben. Von PVZ einfach keine Antwort, das Inkasso-Unternehmen bot mir an, die Summe zu halbieren damit die Sache abgeschlossen wäre. Jedoch ist selbst die Hälfte davon viel zu viel für mich. Ich kämpfe bereits damit, mit meinem Geld auszukommen. Und solch, für mich, große Summen zu zahlen, für etwas, das ich mich nichteinmal erinnern könnte, jemals abgeschlossen zu haben, ist im Moment quasi unmöglich. Ich habe mal gelesen, dass solche Verträge, die durch AGBs akzeptieren abgeschlossen werden, gar nicht gültig sind, und immer alle Kosten deutlich ersichtbar sein müssen bevor man was abschließt, stimmt das? Laut PVZ habe ich ja durch irgendwelche AGBs das Abo abgeschlossen. Ich würde nur niemals auf die Idee kommen, einen Vertrag abzuschließen über eine Zeitschrift die mich nicht einmal interessiert und die ich mir nicht leisten könnte. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter und habe Angst vor einem Schufa-Eintrag oder ähnliches. Was kann ich jetzt tun? Oder bleibt mir nichts anderes übrig als das zu zahlen. Ist dieser Vertrag wirklich gültig?

Danke schonmal für Antworten!

Finanzen, Geld, Zeitschrift, Recht, Vertrag, AGB, Inkasso, Mahnung, Verlag, Abonnement
Es auf Mahnung ankommen lassen (Otto)?

Was passiert, wenn Otto nicht liefert, lt. Rechnung aber das Zahlungsdatum droht?
Hinweis per Mail erging schon. Lt. Otto bildungsfernem Call-Center-Mitarbeiter*in wäre Ware unterwegs. War aber nur Standard-Antwort - weil das schon seit 2 Wochen auf "Versand wird vorbereitet" steht.

Kann man es drauf ankommen lassen, dass die vor ner Mahnung merken, dass nich verschickt wurde - und gar nicht erst mahnen oder doch noch schicken vorher?

Wäre es rechtens, es bis zu nem Gerichtsverfahren (oder vorher Inkasso) weitergehen zu lassen, ohne weitere Erklärung (maximal nem Mahnbescheid oder so widersprechen, Inkasso nicht ins Haus lassen, auf Mahnung auch nix anworten, auch nicht schriftlich)?

Ohne Lieferung besteht ja kein Anspruch - und ich seh es nich ein, deren Arbeit zu machen ... und noch ewig lang meine Zeit mit Papierkram und Stellungnahmen zu vershwenden. Imo sehe ich mich nicht in der Pflicht, auf Mahnungen/Inkasso nochmal zu erläutern, dass kein Anspruch entsteht - müssen die vorher prüfen, bevor sie mahnen und/oder Inkasso beauftragen. So viel ich weiß muss man nur bei nem Mahnbescheid (da es da sonst als Anerkennung gilt) widersprechen.

Plane das so durchzuziehen - dass Otto mal unnötig Geld für Inkasso zahlt (sind ja dann deren Kosten) - als erzieherische Maßnahme quasi. Vielleicht dann fähigeres Personal im Call-Center, dass korrekt an Vorgesetzte, etc. eskaliert, wenn selber keine Ahnung.

Versand, Recht, Bestellung, Inkasso, Mahnung, Otto

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