Bußgeld wegen 5-10 Minütiger. Verspätung?

hallo, bin seit September auf einer neuen Schule und es wurde mir vor kurzem mit Bußgeld angedroht und eine Mahnung des Rektors gab es auch bezüglich einer Entschuldigung, die am 2. Tag meiner Anwesenheit, abgegeben wurde.

Nun hatte ich etwa vor einer Woche ein Vorfall, wo ich zum Unterricht, aufgrund eines Schneechaosks, 5-10 min zu spät zum Unterricht gekommen bin und der Lehrer auch meinte, dass alles gut sei.

Nun habe ich vor paar Tagen gesehen, dass bei meiner Abwesenheitsliste, die Verspätung als Fehltag eingetragen wurde, der nicht entschuldigt ist. Da ich leider nicht gesagt bekommen habe, dass ich eine Entschuldigung mitbringen soll bzw. für die (kurze) Verspätung eine brauche, wusste ich nicht, dass ich für diese ebenfalls eine brauche.

Ich bin die einzige Schülerin, die erst neu ist auf dieser Schule und daher wurde ich auch nicht ganz aufgeklärt und es hieße, bezüglich den Entschuldigungen, soll ich meine Mitschüler fragen, aber diese ebenfalls es vergessen haben, mir das ganze zu erklären bzw. es nicht ganz genau erklärt haben.

Nun wird mit Bußgeld angedroht und ganz vielen Briefen (angeblich) die nach Hause geschickt werden und diese ebenfalls eingetragen werden unter meinem Namen.

So eine Situation hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt, da ich selber noch Schülerin bin und ich noch nie so ein „Extremfall“ erlebt.

Ich habe erst Mal eine Weile gebraucht, bis ich das ganze überhaupt realisieren konnte tatsächlich, wie eben schon erwähnt war ich sehr überrascht, da ich sowas noch nie erlebt

Daher meine Frage, ob das für solche Fälle denn auch geht mit dem Bußgeld? Und was passiert denn genau wenn ich Bußgeld zahlen muss?

Danke im Voraus !

Bußgeld, Gesetz, Jura, Mahnung, Erlaubnis
Telekom Mahnung bekommen, trotz bezahlter Rechnung?

Hallo. Diesen Monat im März wurde von mir von einem Handy Vertrag das letzte mal abgebucht. Zuerst dachte ich, dass sie ausversehen einmal zu viel abgebucht hätten, da meine SIM Karte schon seit Ende Februar nicht mehr geht. Aber dann habe ich in meinen Unterlagen geguckt und gemerkt, dass die letzte Rechnung noch im März kommt leider.

Allerdings hatte ich in meinem Online-Banking die Buchung zurückziehen lassen und hab deswegen eine Mahnung erhalten, wo sie meinten, sie versuchen in den nächsten Tagen nochmal abzubuchen. Der Witz an der Sache ist, dass ich dann noch am gleichen Tag eine Überweisung an Telekom gesendet habe. Ich habe das auf der offiziellen Seite angegebene Konto für Mobilfunkrechnungen genommen und in den Verwendungszweck mein Kundenkonto geschrieben. In meinem Online Banking Verlauf haben sie aber seltsamerweise immer mit dem Konto für Festnetzrechnungen abgebucht, obwohl es ein Handyvertrag war…

Die Buchung von Telekom hab ich am 16.3. zurückgezogen und am gleichen Tag hab ich die Überweisung an Telekom gesendet. In der Mahnung mit dem Datum 21.3. stand Buchungen berücksichtigt bis 17.3. Kosten für Rückläufer 17.3. 4€

Zu Zahlender Betrag: Betrag + 4€.

Was muss ich jetzt machen? Ich hab es ja direkt am gleichen Tag bezahlt. Bis jetzt haben sie nicht noch mal abgebucht.

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Wie reagiert ihr auf unberechtigte Mahnungen?

Kann es eigentlich sein, dass manche Händler ein Geschäftsmodell danach ausrichten und es praktisch nur mal versuchen?

Also, dass sich Manche sagen "Och, joa, ich versuch' es einfach mal und schicke ein paar Hundert Kunden Mahnungen, obwohl die schon bezahlt haben. Wenn 8 von 100 Kunden auf die Mahnung mit Zahlung reagieren, dann habe ich ja doppelt Plus gemacht."

Gibt es sowas? Ist sowas denkbar?

Ich habe nun eine Mahnung bekommen, obwohl ich definitiv bezahlt habe.

Kann mir jetzt auch schlecht vorstellen, dass man das irgendwie mit irgendeiner technischen Sache schön reden kann/rechtfertigen kann, zumal ich bei allen Zahlungen immer penibel darauf achte, dass wirklich alle Daten stimmen. Nicht nur die IBAN und der Rechnungsbetrag. Ich nehme es wirklich sehr genau. Und nun habe ich bei dem Händler schon ein paar Mal bestellt. Hat immer geklappt.

Jetzt bekomme ich plötzlich eine Mahnung. Und ich finde es irgendwie sehr nervig und dreist, dass scheinbar praktisch Jeder einfach lustig Mahnungen verschicken kann und sich dann praktisch immer, wenn die Mahnung unberechtigt ist, auf den Satz zurückziehen kann "Wenn Sie den Rechnungsbetrag in den letzten Tagen bezahlt haben, betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos."

Das ist doch dreist! Dann kann ich ja auch einfach mal lustig Mahnungen verschicken. Mal sehen was ich für einen Umsatz generieren kann. Gibt ja genug Leute da draußen, die einfach auf alles reinfallen und alles (aus Angst) bezahlen.

Ich finde das richtig daneben. Will es nicht überdramatisieren. Und natürlich kann man jetzt sagen "Ja, wie es da steht, dann betrachte es doch einfach als gegenstandslos. Ignorier' es halt..." Nein!

Das läuft mit mir nicht. Ich finde das einfach mega unhöflich und unfair!

Sowas ist immer erst mal ein kleiner Schock für mich, selbst wenn es kleine Rechnungsbeträge sind. Aber, für mich geht es da einfach um das Prinzip. Gewissermaßen auch um die Ehre (?). Wenn ich was kaufe, dann bezahle ich es auch. Grundsätzlich und immer. Ich nehme Zahlungsverpflichtungen sehr ernst!

Nun: Wie würdet ihr - abgesehen vom Ignorieren - reagieren?

Und wie denkt ihr über solche Zuschriften, wenn man doch schon nachweislich bezahlt hat?

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Mahnung ohne Vertrag?

Hallo :), ich wollte eine Sporthalle in unserem Hochschulzentrum für 2 Stunden mieten, dafür sollte man normalerweise eine Email schreiben und dann bekommt man einen Mietvertrag. Ich habe in meiner Email geschrieben, dass ich die Halle für 4 Termine mieten wollte aber ich habe nicht angegeben, an welchen Tagen. Ein paar Tage später habe ich einen Vertrag für 4 Samstage bekommen und auf dem Vertrag steht die IBAN, Betrag und ganz unten: "Senden Sie bitte bis zum xx.XX.xxxx eine Ausfertigung dieses Vertrages zurück. Erst nach Eingang der unterschriebenen Zweitschrift wird der Vertrag gültig". Ich habe aber auf die Email nicht reagiert, da die Termine für mich nicht passend sind und dachte der Vertrag ist sowieso nach ein paar Tagen nicht mehr gültig. Ich bekam nach 2 Wochen aber eine Mahnung, dass ich für die Termine zahlen musste. Ich habe da angerufen und habe gesagt, dass ich weder mündlich zugesagt, noch einen Vertrag unterschrieben habe, die Frau da sagt aber: da müssen wir uns jetzt einigen, es kam ja von Dir keine Absage und die Termine wurden freigehalten. Lt. Unserer Ordnung wäre der volle Betrag fällig. In der Ordnung steht:

Mit Annahme des Vertragsangebotes besteht Zahlungspflicht gemäß der derzeit gültigen Preisliste (Anlage 2). Das Entgelt ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.

Ich wollte jetzt nach Ihrer Meinung fragen?

Liebe Grüsse :)

Recht, Vertrag, Mahnung
Was soll ich tun bei angeblichen Abonnement?

Hallo,

Ich habe seit längerem Zeitschriften vom PVZ Verlag bekommen, und auch einige Rechnungen. Ich habe den Verlag mal angeschrieben, dass ich einen Nachweis über den Abschluss des Abos haben möchte, darauf kam ein, nicht besonders aussagekräftiger Brief, in dem Stand dass ich im Internet irgendwo ein Häkchen bei AGBs gesetzt habe, und daher das Abo kommt. Ich habe dann auch schon eine Kündigung hingeschickt, diese wurde einfach nicht bearbeitet und ignoriert. Jetzt kam der Brief vom Inkasso-Unternehmen. Einen Betrag soll ich zahlen, der mehr entspricht als das, wovon ich monatlich lebe. Als Schülerin ohne richtiges Einkommen ist so eine Summe der Wahnsinn. Ich habe sowohl dem Inkasso-Unternehmen als auch noch einmal dem PVZ Verlag geschrieben. Von PVZ einfach keine Antwort, das Inkasso-Unternehmen bot mir an, die Summe zu halbieren damit die Sache abgeschlossen wäre. Jedoch ist selbst die Hälfte davon viel zu viel für mich. Ich kämpfe bereits damit, mit meinem Geld auszukommen. Und solch, für mich, große Summen zu zahlen, für etwas, das ich mich nichteinmal erinnern könnte, jemals abgeschlossen zu haben, ist im Moment quasi unmöglich. Ich habe mal gelesen, dass solche Verträge, die durch AGBs akzeptieren abgeschlossen werden, gar nicht gültig sind, und immer alle Kosten deutlich ersichtbar sein müssen bevor man was abschließt, stimmt das? Laut PVZ habe ich ja durch irgendwelche AGBs das Abo abgeschlossen. Ich würde nur niemals auf die Idee kommen, einen Vertrag abzuschließen über eine Zeitschrift die mich nicht einmal interessiert und die ich mir nicht leisten könnte. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter und habe Angst vor einem Schufa-Eintrag oder ähnliches. Was kann ich jetzt tun? Oder bleibt mir nichts anderes übrig als das zu zahlen. Ist dieser Vertrag wirklich gültig?

Danke schonmal für Antworten!

Finanzen, Geld, Zeitschrift, Recht, Vertrag, AGB, Inkasso, Mahnung, Verlag, Abonnement

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