Wie lässt sich der "Stromzähler-Magnet-Mythos" widerlegen?

Ich hatte heute eine kleine Diskussion mit zwei Leuten, die sich gut kennen. Eigentlich ist es nicht mein Klientel. Angetroffen in der Öffentlichkeit. Aber, egal.

Es ging um den "Trick", erheblich Stromkosten einzusparen, indem man an alten Stromzählern (Ferrariszählern) einfach einen starken Neodym-Magneten oben drauf legt.

Ich habe mich damit mal beschäftigt. Ist aber länger her leider. Habe Details vergessen, meine mich aber zu erinnern, dass mir ein paar Elektriker unabhängig voneinander erklärt haben, dass das absolut nicht möglich ist, bzw. wenn überhaupt, dann an sich zwar schon möglich - technisch. Aber, es fällt auf. Wenn ich mich richtig erinnere, dann hat man mir das so erklärt, dass wenn jemand eine solche Manipulation am Stromzähler vornimmt, in dem Stromzähler selbst eine von außen unsichtbare "Sicherheitseinrichtung" eingebaut ist, die dann durch die Manipulation nicht rückholbar kaputt geht. Und genau an diesem Defekt (!) von diesem einen kleinen Bauteil im Gerät kann dann also praktisch jeder Elektriker oder der Eigentümer (= Netzbetreiber/Messstellenbetreiber) dann sehen, dass definitiv manipuliert worden sein muss, also Strom geklaut wurde.

So habe ich es verstanden.

Habe ich das so weit richtig verstanden?

Ob ja, nein - egal, ich bitte um ausführliche Erklärung dazu wie das funktioniert und wie das dann wohl auch schon seit Anfang der 80er Jahre funktioniert haben muss. Oder waren diese Magnet-Manipulationen früher doch tatsächlich möglich, ohne dass es auffiel?

Ein Diskussionsteilnehmer brachte mir das Argument entgegen, dass man es auch so machen konnte, dass nichts auffiel, weil man den Magneten nicht die ganze Zeit drauf liegen gelassen hat. Weil der Betrug ja sonst durch den Verbrauch hätte auffliegen können.

Abgesehen davon war aber dann auch noch ein Diskussionsteilnehmer dabei, der sich damit brüstete, dass dieser Trick also auf jeden Fall funktioniert hätte unzwar weil (!) er das jahrelang selbst gemacht hätte. In einem alten Haus, wo der Zähler wohl von 1984 war. Und das Haus sei mittlerweile seit ca. 5 Jahren verkauft. Und es hätte noch nie Post deswegen gegeben.

Da war ich schon etwas verwundert und habe nur gesagt "naja, dann habt ihr vielleicht Glück gehabt." Ich hatte im Vorfeld gesagt, dass die das rauskriegen früher oder später, weil das im Stromzähler quasi "forensisch" nachgewiesen werden kann, wenn tatsächlich mit einem Magneten manipuliert wurde (die Scheibe angehalten wurde).

Wollte man mir aber nicht glauben. Man widersprach energisch. Und beide brüsteten sich damit, dass sie das gemacht hätten mit dem Magnet auf Stromzähler und dass dies einwandfrei funktioniert habe.

Betrug, Strom, Elektrik, Elektrotechnik, Diebstahl, Gebäudetechnik, Physik, Strafgesetzbuch, Stromzähler, Netzbetreiber
Welche Substanzen rufen kleine Pupillen hervor?

Ein Typ kommt in ein Restaurant. Er kann nicht richtig gerade laufen. Stützt sich schwer mit dem Ellenbogen auf einem Tisch ab und bringt diesen damit fast zu Fall in einem Moment. Er ist offenkundig türkischer Herkunft. Er ist zwischen 30 und 33. Er gibt an nicht religiös zu sein, ferner nur Bier getrunken zu haben. Ich frage nach, wie viel es waren.

Scheinbar waren es ca. 5 Bier +- 1.

Aber im Großen und Ganzen wirkt er nicht so als hätte er nur Alkohol getrunken. Ich hatte den Eindruck als hätte er noch was Anderes genommen.

Weitere Symptome: Er wiederholte einige seiner Fragen, die er mit etwas Mühe zusammen formulierte. Er suchte zwischenzeitlich nach seiner Sonnenbrille, lief ein wenig "auf und ab" im Restaurant. Essen war nur schwer möglich. Er schaufelte sich Reis erst mit Messer rein, nach Hinweis darauf holte er sich dann einen Löffel dazu. Er hat es dann aber hinbekommen alles zu essen. Er hat auch beim Essen ein Glas Bier getrunken.

Er äußerte sich zum Teil unverständlich.

Er hatte scheinbar auch Kopfschmerzen, leicht bis mäßig stark wohl. Er hat geraucht.

Aber was er zu sich genommen hat außer Alkohol. Unklar. Auf weitere Nachfrage zeigte er mir auf seinem Handybildschirm nur etwas, wo nur stand "waxing crescent" stand.

Seine Pupillen waren sehr klein.

Was könnte er wahrscheinlich konsumiert haben?

Drogen, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin
Ist das korrekt - auch vom Gesetz her gedeckt - gewesen, dass ich im Krankenhaus als Begleitperson abgewiesen wurde?

- Nach Stand heute und rechtlicher Situation in NRW -

Ich habe heute jemanden zu seinem Aufnahmetermin (stationär) ins Krankenhaus begleitet, weil anzunehmen war, dass er es alleine vielleicht nicht oder nicht rechtzeitig geschafft hätte.

Er ist Alkoholiker und süchtig nach verschiedenen anderen Substanzen, darunter "Diazepam" (Benzos). Laut eigener Aussage ging es darum in Entgiftung zu gehen. Er wollte vom Alkohol weg, aber bei den Benzos dabei bleiben!

Das hat mich dann vor Ort etwas überrascht. Es stellte sich auch zu meiner Verwunderung heraus, dass er scheinbar 2 Einweisungsscheine hatte. Auf dem einen stand eben übersetzt "Alkoholentzug" und auf dem anderen "Benzos-Entzug" drauf.

Er sagte dann vor Ort recht rasch, dass er wieder gehen würde, wenn er keine Benzos bekäme. Er sei nur zur Entgiftung von Alkohol da. Darüber hinaus hatte er wohl THC und "Amphetamine" im Blut. Am Vortag hat er über dies hinaus einen Selbstmordversuch unternommen. Das war schon alles recht krass für mich.

Ich habe ihn also dort hin begleitet und ihm auch Bücher ausgeliehen von mir.

Aber vor Ort angekommen war erst einmal das Anmeldeprozedere etwas lästig. Aber schließlich sind wir dann bei der richtigen Station gelandet. Und dort dann schließlich angekommen stellte ich erst einmal fest, dass die Räumlichkeiten irgendwie fast "provisorisch" und mega langweilig wirkten. Und das Person bestand aus scheinbar 2 Mitarbeitern und einer Azubine... Die wortführende Mitarbeiterin empfand ich als etwas unfreundlich und unkooperativ. Will das aber nicht dramatisieren und denke, dass die unter dem üblichen Stress-Wahnsinn gelitten haben (Stichwort Pflegenotstand).

Aber nützt ja alles nichts. Da muss jemandem angemessen und gut geholfen werden, auch nachhaltig.

Ich hatte im Vorfeld gefragt, ob es ok is und ob er es will, dass ich bei dem ersten Anamnese-Gespräch auch noch dabei bin. Das hat er klar bejaht. Aber, die Mitarbeitern kam mir zuvor und tat fast so, als würde ich nur im Weg rum stehen und stören.... Es kam bei ihr vielleicht auch so eine Art Gefühl auf, als könnte ich "unbequem" werden. Was das angeht, so strahle ich vielleicht auch ein gewisses Etwas aus... Ich bin jemand, der sich gerne gut informiert und der durchaus schnell dazu neigt kritisch nachzufragen und zu hinterfragen. Und ich setze mich auch für Andere ein und kann im Zuge dessen sehr unbequem für Dritte werden.

Ich stand' jedenfalls immer an der Seite und war einfach für die Person da.

Die Mitarbeiterin hat mich dann heraus gebeten und meinte ich könne jetzt nichts weiter tun und fragte mich dann auch, ob ich Coronatest hätte. Hatte ich natürlich nicht. Hatte ich keine Zeit für.

War das absolut korrekt und vom Gesetz gedeckt?

Oder hätte sie mich zu dem ersten Gespräch mit rein lassen müssen?

Ich mein', ich war nur, aber immerhin eine Begleitperson! Ich kenne den! Und ich bin geimpft und habe Maske getragen. Wegen Abstand wäre das gewiss kein Thema gewesen!

Klinik, Krankenhaus
Wird den Angehörigen der Bundeswehr eigentlich auch etwas über die Stärken, Gefahren und Ideologien ausländischer Streitkräfte beigebracht?

Ich weise in dem Zusammenhang auf die offensichtlichen Unterschiede hin, die es von Land zu Land gibt. Armee ist nicht gleich Armee. Soldat ist nicht gleich Soldat.

Angesichts des Ukraine-Kriegs möchte ich mal meinen, dass man dort russische Streitkräfte sehen kann, die zu einem nicht unerheblichen Teil (scheinbar!) gar nicht kämpfen wollen. Es scheinen vielfach Soldaten zu sein, die gar nicht so sehr auf Putins Linie sind. So wie ich mitbekam sind dort ja auch viele sehr junge Soldaten eingesetzt worden, die auch aus sehr entlegenen Regionen Russlands kommen und die wohl zum Teil sogar unter falschen Vorwänden in den Einsatz geschmissen wurden. Es schien' oder scheint Einige zu geben, die gar nicht genau wissen, was sie da tun.

Das (!) ist ja wohl eine ganz andere Nummer als das Militär Chinas. Die Streitkräfte Chinas scheinen absolut kampfbereite und extrem linientreue (Partei-)Soldaten zu sein. Absolut gehorsam und bereit in den Tod zu gehen. Extrem ideologisch verfestigt unter Xi Jinping.

Was wissen Angehörige des deutschen Militärs darüber?

Ist den Soldaten das eigentlich klar welche Unterschiede mit welchen Auswirkungen es da in der Welt gibt.

Ein Einsatz gegen ein paar Höhlenmenschen von Afghanistan oder gegen Militärstreitkräfte von kleinen, schwachen und eher instabilen Staaten ist sicherlich was Anderes als ein Einsatz gegen eine absolut riesige Weltmacht.

China ist ja allein an Material extrem hoch gerüstet. Und der Diktator dort hat gewiss gar keine Skrupel mehrere Hundert Tausend Menschen in den Tod zu schicken für seine Ziele.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Krieg gegen Taiwan um die Einnahme von Taiwan anders ablaufen könnte als das, was man nun von Russland gegen die Ukraine zu sehen bekommt. Könnte mir vorstellen, dass Taiwan binnen weniger Tage ganz übel überrollt und übernommen wird durch China.

China, Bundeswehr, Krieg, Militär, streitkräfte
Hätte man als ordentlicher Hausbesetzer angesichts der Wohnungsmarktlage heutzutage bessere Chancen als zu anderen Zeiten?

Die Überlegung ist Folgende: Im Grundgesetz steht "Eigentum verpflichtet."

Und nun gibt es unpassend zur Wohnungsmarktlage Leerstand. Leerstand bei einer Wohnungsgenossenschaft, in Häusern, die generell noch bewohnbar, jedoch renovierungsbedürftig sind.

Angenommen man würde jetzt eigenmächtig einziehen und auch auf eigene Kosten renovieren UND tatsächlich Miete zahlen (!)...

Hätte man dann nicht möglicherweise gute Chancen, um am Ende einfach dort wohnen zu bleiben?

Denn der Richter würde doch viele positive Aspekte sehen können, das Engagement berücksichtigen und gewiss auch einsehen, dass derjenige welche vielleicht auch einfach keine andere Wahl hatte, weil ja eben Wohnungsmangel herrscht. Warum sollte man als Richter also jemanden bestrafen, der eigentlich alles richtig gemacht hat?

Es wäre ja im Endeffekt auch kein Schaden für den Vermieter nachweisbar, weil der ja schließlich keine Kosten für die Renovierung hatte und auch noch zusätzliche Mieteinnahmen hatte.

Ich persönlich würde es folgendermaßen machen:

Ich würde mir die Mietverträge von Nachbarn ansehen, die beim selben Vermieter sind. Und dann würde ich auch die Miete genau da festlegen, wo sie auch gerecht oder zumindest genau so gerechnet ist, wie der Vermieter es eben hat. Also qm Preis ausrechnen und dementsprechend Miete festlegen und einfach bei Einzug sofort anfangen zu bezahlen. Auch ganz korrekt auf das korrekte Konto.

Im Endeffekt müsste/würde es ja vermutlich irgendwann sowieso auch auffallen in der Buchhaltung.

Aber, was will ein Vermieter dann groß reissen vor Gericht?

Will er rum heulen und sich beim Gericht beschweren "Bitte, bitte, helfen sie mir! Da hat ein böser Mensch einfach meine leerstehende Wohnung auf seine Kosten renoviert und bewohnt diese seit dem, obwohl er keinen Mietvertrag mit mir hat!"

Also, wäre ich Richter, ich würde den Vermieter voll zusammen falten und direkt nach Hause schicken und fragen ob er noch alle Latten am Zaun hat. Würde dem sagen, dass er froh sein soll, dass er zahlende Mieter hat, die auch noch auf eigene Kosten renoviert haben!

Finanzen, Wohnrecht, wohnen, BGB, Grundgesetz, mieten, Rechtslage, Besetzung
Ist in eurer Kontaktliste mal ein Kontakt aufgetaucht, den ihr selbst nicht hinzugefügt habt?

Ich habe gerade meine Kontaktliste durchgesehen. Da habe ich unter Z einen Kontakt aufgefunden, den ich nicht kenne. Kann mich nicht daran erinnern diese Nummer je hinzugefügt zu haben. Es ist eine Nummer mit der Vorwahl "+52" (also der international code).

Nun frage ich mich wie kommt diese Nummer mit explizit diesem Namen in meine Kontaktliste. Ich wüsste nicht wann und warum und woher ich diese Nummer haben sollte. Der Name klingt weiblich russisch. Auf russischen Seiten war ich per se nicht unterwegs. Es gibt auch sonst keine Hinweise darauf, dass Schadsoftware oder Ähnliches auf meinem Smartphone wäre. Es wird mir nur angezeigt: "Hinzugefügt: 7. Juli 2022".... Kann ich mich nicht dran erinnern.

Ich kann in der Anrufliste auch nicht feststellen, dass ich jemals angerufen worden wäre von dieser Nummer. Und auch ich habe diese Nummer nie angerufen.

Jetzt habe ich jedoch gewissermaßen ein wenig Sorge, dass das wieder irgendein Mist ist, in den ich da am Ende hineingezogen werden könnte.

Ich habe den Namen mal in eine Suchmaschine eingegeben und bekomme nur wenige Suchergebnisse zu irgendwelchen Seiten im Ausland heraus. Vielleicht Tschechischen oder Polen. Die Ergebnisse waren alle nicht aussagekräftig. Habe aber auch keine Links angeklickt.

Was könnte ich jetzt noch tun?

Hattet ihr sowas schon mal?

Und: Wie kann sowas technisch erklärbar sein, dass plötzlich eine Nummer mit Name in der Kontaktliste gespeichert ist, die man selbst nie gespeichert hat?

Wie kann das sein?

Handy, Internet, Mobilfunk, Betrug, IT, Android, Hacking, Internetkriminalität