Nach überwundener Magersicht unzufrieden mit Körper (Diät ungefährlich?)?

Ich hatte ca. 2 Jahre Magersucht mit einem TG von 39 kg, diese habe aber (größtenteils) hinter mir gelassen. Dennoch besteht in mir der Wunsch jetzt ,nach der Recovery, wieder etwas abzunehmen, denn ich fühl mich aktuell echt zu dick (60 kg. auf 163 cm) Andererseits weiß ich, dass wenn ich wieder auf Reduktionskonst gehe, ich schnell wieder in dieses magersüchtige Denken reinkomme und dann, wenn ich zB. an einem Tag mehr gegessen habe als ich sollte, diese Kalorien vom nächsten Tag abziehe und mir Vorwürfe mache.

Aber ich bin 16 Jahre alt und möchte auch eine schöne Figur haben, mich selbst akzeptieren können und wie meine Mitschüler das Leben genießen (mich nicht nur in Oversizeklamotten verhüllen weil ich mich sonst viel zu dick fühle, vllt mal wieder schwimmen gehen etc.). 60 kg.- sind definitiv zu viel. Ich will ja nicht wieder ins UG, würd mich bei 50 kg.- schon zufrieden geben. Aber das ist eben auch so ein Ding denn ich schiebe mein Zielgewicht während einer Diät auch jetzt noch immer weiter runter. Das weiß ich, weil ich letzten Jahres auch schon eine gemacht habe, dann aber bei 48 kg erkannt habe in welche Richtung ich mich schon wieder begeben habe und dann nochmal die Notbremse gezogen habe. Weil ich da aber 10 kg.- in 8 Wochen abgenommen habe (also sehr radikal) hatte ich natürlich Fressanfälle und bin jetzt eben auf 60 kg gelandet.

Ich will und kann diese Figur nicht akzeptieren, möchte aber auch nicht wieder, wie damals, nur noch eine tote Hülle sein und jeden Tag Angst haben weil mein Herz kaum mehr schlägt.

Ich bin so unglücklich über die aktuelle Situation und weiß nicht mehr weiter..

Was würdet ihr mir denn raten?

(Und jetzt bitte nicht sowas wie: Du bist eindeutig noch magersüchtig, geh in Therapie)

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Diät, Körper, Recovery, Body, dünner werden, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness, unglücklich, hilfe benötigt
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Was tun gegen ständiges schwitzen in der Nacht?

Guten Abend zusammen

Ich war bis vor kurzem wo anders und bin nun zuhause und seidem ich zuhause bin, schwitze ich nachts mir eine schweisslache zusammen. Davor war das nie so oder nur mal eine Nacht. Ich dachte erst vielleicht ist die Heizung zu hoch und ich hab sie auf 0 runter geschraubt. Aber ich schwitze mich immernoch komolett nass.

Ich habe jetzt nur 1 oder 2 mal einen schlechten traum gehabt ansonsten nicht oder weiss es nicht.

Ich habe in kurzen sachen geschlafen. Und selbsz wenn ich in unterwäsche schlafe, schwitze ich.

Ich merke das ich mich dadurch leicht erkälte, weil wenn ich so nass bin, friere ich irgendwie, da die decke feucht und kalt ist, die matratze usw. auch.

Mir ist auch aufgefallen, wenn ich zugedeckt einschlafe, das ich genauso wieder aufwache und verschwitzt bin. Ich frag mich, ob mein körper nicht merkt, wenn er zu war bekommt und man die decke dann rubter strampelt? Ich wache öfter mal auf, zieh mich dann frisch an um nicht in kalten und feuchten kleidungen zu schlafen, aber manchmal bin ich zu müde um mich umzuziehen und schlafe frierend weiter.

Ich habe also vieles schon versucht, um nicht mehr so zu schwitzen bzw. den grund herauszufinden.

Ich bin mir unsicher, das fenster zu öffnen in der nacht, weil ich angst habe, mich dadurch noch mehr zu erkälten bzw. mir eine einzufangen, denn die halsschmerzen die ich hatte sind wieder weg.

Vielleicht hat jemand von euch eine vermutung, warum ich so schwitze oder eine idee, was ich noch machen kann?

Ich bedanke mich jetzt schon für eure antworten und wpnsche euch einen schönen sonntag.

Gesundheit, Körper, schwitzen, Schweiß, schlafen, Traum, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Nacht
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Magersucht: brauche ich den absoluten Tiefpunkt um gesund zu werden?

Hallo, ich habe schon seit Jahren magersucht bzw zwischendurch hatte ich auch bulimische phasen, phasen in denen ich mich in Sport reingesteigert habe, oder auch relativ "gesunde" phasen-jedenfalls vom Gewicht her. Von August bis Ende Oktober war ich in einer Klinik. Das hat mir auch wirklich gut geholfen und ich bin jetzt auch meistens total motiviert gesund zu werden. Aber da ist so eine Sache, die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht: immer wieder denke ich, ich war noch nicht krank genug und hätte noch leichter sein müssen bevor ich gesund werden kann. Mir wurde gesagt, dass das viele denken die magersucht haben. Aber ich glaube bei mir ist es nochmal viel viel krasser. Ich denke rund um die Uhr daran. Mein niedrigstes Gewicht waren 41 kg bei 1.61m. Ich weiß, das ist echt wenig. Aber es nervt mich so sehr dass ich es nie geschafft hab unter die 40 zu kommen. Und es nervt mich, dass ich als ich in die klinik kam schon 44 kilo wog. Ich denke immer, wenn ich noch einmal abnehmen könnte und nur noch ein einziges mal an einen Punkt kommen könnte, an dem es echt kritisch wäre mit dem Gewicht, dann hätte ich es auch endlich verdient gesund zu werden. Ich denke immer, dass ich das nie "geschafft" habe, steht meiner Gesundung im Weg. Immer wenn ich das leuten erzähle, sagen sie mir, das sei Quatsch, dass es mir dann leichter fallen würde gesund zu werden und zu essen, und ich würde meine gewichtsgrenze nur immer immer weiter runter setzen und würde niemals das Gefühl haben, leicht oder krank genug gewesen zu sein. Ich glaube Ja, dass das bei den meisten Mädchen der Fall ist. Aber bei mir denke ich wirklich dass ich diesen Tiefpunkt einmal erreichen muss. Ich bin echt irgendwie überzeugt davon, dass ich danach ohne Probleme zulassen könnte gesund zu werden, die gewichtszunahme akzeptieren würde und mich berechtigt fühlen würde zu essen. Ich will ja gesund sein. Aber ich glaube das werde ich nicht ohne diesen Tiefpunkt vorher. Kennt das hier jemand ?

Ich weiß es ist bescheuert. Aber ich bin einfach so verzweifelt weil ich diesen Gedanken nicht loswerde. Könnte an meiner Theorie was dran sein oder ist es einfach nur krank und ein Trugschluss?

Gesundheit, Ernährung, Gewicht, Körper, Essstörung, Magersucht
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