Hals-/rachenschmerzen und Druck auf den Ohren, was kann das sein?

Mahlzeit zusammen.

Seid anfang November habe ich nun schon dieselben Probleme:

Tendenzielle schmerzen und Druckgefühle auf der gesamten Halslänge Kombiniert mit einer Schmerzhaften Übersensibilisierung der Ohren.

Beim schlucken tut es nicht besonders mehr Weh, aber ich spüre dabei eine Art von widerstand, als würde etwas von Links und Rechts den Kehlkopf, der ja beim schlucken hochrutscht, zurückdrücken. Dazu habe ich ständig beim Reden einen Frosch im Hals, muss mich alle paar Minuten räuspern bzw versuchen, nicht vorhandenen Schleim >Hochzuziehen<. Hinzu kommen leichte Ohrenschmerzen, die durch hochfrequente Geräusche unerträglich werden ( Hundegebell reicht da schon aus ) und dabei bekomme ich auch beim höhen wechsel ( Bergauf oder Bergab mit dem Auto ) viel schneller Druck auf den Ohren.

Ich war zuerst beim HNO Arzt, der eine Reizung/Rötung des Rachenbereichs festgestellt hat und von einem Viralen Infekt ausging. Da Bekam ich erstmal für 5 Tage 2x 600mg Ibu verschrieben. Danach ging ich das erste mal zum Hausarzt, der in meinen Rache guckte und mich Selbstsicher fragte >Das tut bestimmt Weh, oder?<

Er verschrieb mir Ibus, die gleiche Dosis, zwischen den Feiertagen habe ich ihn erneut aufgesucht und er ist von einer Bakteriellen Infektion im Rachenbereich überzeugt. Er hat mir mehr Ibus, die ich mittlerweile abgestellt habe und Cefadroxil 1000mg verschrieben, was aber bis heute keine Wirkung zeigt. Ich nehme die AB´s seit fast 3 Wochen und nichts wird besser. Darüber hinaus hat keiner der Ärzte Visuelle Probleme mit meinen Ohren feststellen können.

Weiß da jemand von euch weiter?

Lg Clemens

Halsschmerzen, Gesundheit und Medizin, Ohrenschmerzen, hno-arzt
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sarkes Nasenbluten?

Hallo :)

Ich habe bereits seit der 2ten Klasse, also seitdem ich 6 Jahre alt bin, regelmäßig starkes Nasenbluten. Es kam immer, wenn die Nase auch nur ganz leicht in Berührung mit etwas anderem gekommen ist wie zB. (damals) beim in der Nase bohren, ich ausversehen dran gekommen bin, mir die Nase geputzt habe usw.

Ich war deswegen mal beim HNO, der meinte, dass es vollkommen normal wär in diesem Alter und das es bis zur Pupertät auch noch anhalten wird.. (er hat mir aber nie einen Grund dafür genannt)

Jetzt bin ich 17 Jahre alt, dass heißt ich habe das jetzt mittlerweile seit 11 Jahren und es wird immer lästiger.

In den letzten 2 - 3 Monaten ist mir aufgefallen, dass es immer schlimmer wurde und immer in den unpassensten Momente, morgens in der Bahn, mitten im Unterricht, draußen beim spazieren gehen und oft auch mitten in der Nacht. Meistens werde ich davon wach, es ist aber auch öfter schon passiert, dass ich es nicht gemerkt habe und morgens Blutverströmt aufgewacht bin. Bei Freunden ist mir das immer so unangenehm, ich würde am liebsten im Erdboden versinken und wenn ich ehrlich bin, fühl ich mich dabei immer wie ein kleines Kind was ins Bett pinkelt.

Dazu ist mir aufgefallen, dass es immer stärker wird. Vorallem heute morgen, weswegen ich auch jetzt gerade diese Frage hier stelle. Es hat nach 10 Minuten immernoch nicht aufgehört. Wenn ich Nasenbluten habe, drücke ich meine Nasneflügel immer leicht zusammen, dann läuft mir das Blut immer hinten im Rachen runter. Ich würge dann immer ganz oft und dann kommt halt logischerweise das Blut aus meinem Mund heraus. Heute (und die letzten male auch) war es so extrem, das es nichtmal mehr nur Tröpfchen waren, sonder das es wirklich in einem Strahl gelaufen ist. Danach muss ich mich immer ein paar Minuten hinsetzten, weil mir übel ist.

Was kann ich dagegen tun? Es nervt langsam einfach nurnoch.

Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, hno-arzt, starkes nasenbluten
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Krusten (Eiter) in der Nase?

Achtung vielleicht eklig

Hallo ihr Lieben,

Folgendes, seit gut einem Jahr habe ich eine Krustenbildung in der Nase, mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und wenn es doch mal zu viel wird, kenne ich auch die Hausmittel die Linderung verschaffen. (Hab's mit regelmäßigen pflegen schon versucht, aber nach spätestens 2 Tagen ist es wieder da)

Ich war vor 3 Monaten auch bereits beim Arzt und habe eine Lösung dagegen bekommen (zählt hier zu den Hausmitteln). Mir geht es gerade auch nicht unbedingt um die Krustenbildung, "normalerweise" ist unter der Kruste Blut, jaaa ich taste es manchmal ab um zu schauen ob es wieder nötig ist die Lösung zu verwenden.😅 (Die riecht nicht sehr angenehm und hilft wie gesagt auch nur 1-2 Tage, deshalb benutze ich sie nur wenn es wirklich nötig ist) aber mittlerweile bildet sich darunter auch Eiter, da ich sonst nirgends Krusten habe und lange auch keine hatte, weiß ich nicht so Recht ob das einfach normal ist? Wahrscheinlich schon, aber vielleicht kennt sich da draußen ja jemand besser aus 😬

Es ist auch nicht so, dass es jemand in der Umgebung riecht, ich rieche es selbst nicht, nur wenn man eben diese Kruste anlangt ist dieser Eiter dann am Finger

ENTSCHULDIGUNG falls ich jemanden angewidert habe, nur ich verspürte die Notwendigkeit ins Detail zu gehen 😂😅

Falls es bis hier jemand gelesen hat, danke und danke an die, die vllt auch eine Antwort für mich haben 😊 gute Nacht/Tag/morgen

Gesundheit und Medizin, Nase, hno-arzt, krustenbildung
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Zu trockene Schleimhäute (HNO) was tun?

Hallo zusammen,

ich war gestern beim dritten HNO der mir nun die dritte Aussage gemacht hat und alles in allem sagen sie mir alle durch die Blume dass sie mir nicht helfen können.

meine Vorgeschichte:

Ende 2016 hatte ich eine HNO OP um die Nasenscheidewand zu begradigen, den Zugang zur linken Stirnhöhle zu erweitern und polypöses Gewebe abzutragen.

meine Beschwerden:

- dauernder Frosch im Hals, dadurch immer räuspern und Schleim abhusten (vor allem abends und nachts im Liegen)

- morgens bitteren Geschmack und sehr unangenehmen Geruch im Mund

- teilweise raue kratzige Stimme

- teilweise starkes Schnarchen

Aussagen der Ärzte:

- 1. Arzt verschreibt immer wieder IBU um mögliche Entzündungen zu bekämpfen

- 2. Arzt verschreibt Flutide Nasal über Monate hinweg, was außer dass es meinen Geldbeutel leer macht nichts bringt. Und sagt dass etwas geschwollenes Gewebe zu sehen wäre (mit Endoskop), wir in 3 Monaten wieder schauen und das Gewebe dann ggf. noch mal abtragen.

3. Arzt sagt dass der allgemeine Zustand meiner Schleimhäute zu trocken wäre.. Jedes Kortisonspray, oder jede OP würde da nicht besonders hilfreich sein, da das Spray auch wieder bis zu einem gewissen Grad austrocknet und die OP natürlich hilft entzündetes Gewebe zu entfernen falls da, aber nichts gegen die Trockenheit hilft.

Er hatte etwas von Ananassenzymen gesagt die man nehmen könne um die allgemeine Durchblutung zu fördern.

Hat mir aber im allgemeinen gesagt dass man da nicht viel machen kann und ich doch meine Lebenspläne so ausrichten soll dass ich am Meer wohne. 

So, hat mich erst mal etwas sprachlos stehen lassen..

Jetzt meine Frage, gibt es wirklich nichts was man da tun kann?

Mir ist klar dass das keine gefährlichen Beschwerden sind die ich habe, aber sie stören mich einfach ungemein und ich hätte es gerne behoben.

Hatte auch schon mal etwas von einem sogenannten PND Syndrom gelesen, aber darauf kam noch keiner meiner drei HNO-Ärzte, und dann kann das ja wohl nicht sein oder? Sind ja schließlich alles studierte Männer ihres Faches, der Flutide Nasal verschreibende sogar einer der bekanntesten HNO Professoren in DE.

Ich danke euch im Voraus schon mal und hoffe irgendjemand kann mir helfen!

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Wasser, Arzt, Gesundheit und Medizin, Heilung, HNO, Naturheilkunde, Schleimhaut, hno-arzt, Nasenschleimhaut, hno-op, Pnds
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Wann sollte man eine Psychotherapie abbrechen?

Was währen gründe bzw anzeichen? Also klar, sexuelle Belästigungen sind z.B ein Punkt. Aber was noch?

Ich hadere irgendwie mit dem Gedanken und frage mich, ob das alles überhaupt Sinn macht. Meine Therapeuten ist echt nett und ich glaube auch, dass sie mich gut kennt und auch einschätzen kann. Jedoch weiß ich nicht, ob sie mich falsch versteht oder keine Ahnung. Sie meinte “ich habe das Gefühl, man muss sie immer etwas “ nerven/ unter Druck setzen“ damit sie etwas machen“.

Irgendwie hat sie damit auch recht... Aber ich weiß nicht, ob sie mir dadurch so zu sagen ihre Methoden aufdrängt um meine Probleme zu lösen, wobei ihre Hausaufgaben nie utopisch sind oder so. Ich weiß einfach nicht ob sie damit immer richtig liegt. Klar, sie eird sich schon irgendetwas dabei denken, wenn sie sagt, dass mein Selbstwert gering ist und sich das irgendwie in meiner Sprache ausdrückt.

Ich bin jetzt beim Logopäden und komme mir blöd dabei vor. Es ist mir peinlich z.B. Wörter zu sagen und dabei in die Luft zu Boxen, um mehr Kraft in der Stimme zu haben. Ich weiß, vielleicht sollte ich öfter über meinen eigenen Schatten springen....

Aber durch die Ganze sache muss ich jetzt zum HNO Arzt, der meine Stimmbänder untersuchen soll. Ich habe eine Zahnarztphobie und darauf eine Angst vor Berührungen im Gesicht entwickelt. Küssen ist auch nicht wirklich möglich.Ich habe höllen Schiss davor.

Durch die Gesichtsproblematik ist die Logopädie auch immer ein regelrechter Kampf, da ich kein Wort raus bekomme, wenn die Logopädin direkt vor mir steht und z.B. auf meine Lippen achtet oder so. Ich bekomme es einfach nicht hin den Mund weit auf zu machen. Ich habe immer Angst, irgendjemand spricht mich auf meine Zähne an. Was mache ich, wenn der HNO Arzt sagt, ich solle zum Zahnarzt?

Ich weiß nicht, was ich machen soll, und ob das alles so richtig ist mit der Psychotherapie. Meine Ängste sind Kindisch und ich steiger mich dort immer rein. Ich weiß nicht, was ich machen soll, ob das alles etwas bringt. Es bringt jedenfalls nichts, wenn ich nicht an mir arbeiten will, ich muss etwas machen, um mein Leben zu ändern und selber aktiv werden. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Versteht mich meine Therapeutin überhaupt? Ich meine ja bloß mal das ich Faul bin und immer einen Asrch Tritt brauche hat sie ja schon gemerkt. Ich weiß nicht mehr weiter...

Leben, Medizin, Gesundheit, Stimme, Angst, Selbstbewusstsein, Krankheit, Psychologie, Angststörung, Arzt, Arztbesuch, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Logopädie, Selbstwertgefühl, Sinn, Zahnarzt, hno-arzt
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Schwindel durch Druckverletzung?

Hallo Leute;

Ich bin 16 Jahre alt und habe mir vor gut einem Jahr eine Druckverletzung/Barotrauma am linken Ohr (durch zu tiefes Tauchen) zugezogen.

Seit jenem Tag hört mein linkes Ohr etwas schlechter als mein rechtes und ich habe auch einen leichten Tinnitus im linken Ohr, woran ich mich allerdings gewöhnt habe, sodass es mich eigentlich nicht mehr stört.

Allerdings hatte ich vor ca. 6 Wochen einen Infekt und danach für ca. 1 Woche einen ziemlich lästigen Schwindel. Er hörte allerdings dann auch wieder auf und ich dachte mir nicht viel dabei.

Seit letzter Woche Freitag ist der Schwindel aber wieder da. Er wurde schleichend von Tag zu Tag etwas schlimmer, mir war übel und ich hatte ein leichtes Krankheitsgefühl. Gestern bin ich dann deswegen zum HNO-Arzt gegangen. Der machte einen einfachen Hörtest und so einen Test mit Elektroden an meinem Hinterkopf.

Der Arzt sagte mir, mein Innenohr sei verletzt worden durch das Tauchen und begründete das mit einem Graphen, der die schlechtere Hörleistung meines linken Ohres zeigte.

Ich weiß allerdings jetzt nicht genau, wie er das mit dem Innenohr heraus gefunden haben soll, denn meine Hörleistung ist ja jetzt schon seit einem Jahr leicht eingeschränkt, was allerdings nicht den Schwindel erklärt...

Ich habe leider verpasst, ihm diese Fragen zu stellen und jetzt ist Wochenende, also...

Kann er mit den Elektroden denn genau sehen, ob im Innenohr etwas verletzt ist?

Ist das dann eine Entzündung (Er hätte mir nämlich fast Cortison verschrieben, ließ es dann aber wegen meinem Alter sein)?

Danke schonmal im Voraus für eure Antworten :)

Medizin, Arzt, Gesundheit und Medizin, Ohr, ohrenentzündung, Schwindel, hno-arzt, Barotrauma, Innenohr, Ohrenarzt
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Leicht heiser (betrifft nur Gesang)?

Hey,

ich bin seit ungefähr einer Woche an einer Erkältung erkrankt, hab fast immer mit offenem Mund geschlafen und als ich gestern nach dem Aufwachen was singen wollte, hat es sich so anders angefühlt, bestimmte Töne funktionieren nicht richtig, bzw. sind viel schwächer, da kommt dann nur so ne Art Hauchen raus. Insbesondere Kopfstimme fühlt sich auch viel schwächer an. Wenn ich dann versuche, mit mehr Luftdruck zu singen, klingt das so verkrampft und nicht so schön wie es eigentlich sollte.

Ich denke mal, irgendwas in meinem Hals ist leicht enzündet bedingt durch die Erkältungsviren? Ich hab dann auch paar mal kräftig geräuspert in meiner ,,Verzweiflung", um den Schleim rauszutransportieren, aber Singen funktionierte dann trotzdem nicht genau so wie früher. Ist es möglich, dass nur bestimme Tonhöhen von einer Heiserkeit betroffen sind durch Krankheit? Gesangstechnisch mache ich denke ich eigentlich nichts falsch, da ich keine Schmerzen beim Singen spüre, war auch sonst nie heiser, nachdem ich angefangen hatte zu singen. Und noch etwas, wie schnell kann es passieren, dass man jetzt den Schaden an seiner Stimme verschlimmert, wenn man trotz ,,Heiserkeit"(wenn es wirklich Heiserkeit ist) singt. Wie gesagt, meine Sprechstimme funktioniert eigentlich prima, nur beim Singen habe ich das Gefühl, dass meine Stimme nicht einwandfrei funktioniert. Ich versuch dann immer ein bisschen zu singen, so 10-20 min am Tag und dann lass ichs auch sein, vielleicht abends nochmal, aber auch nicht allzulange. Und ist Räuspern echt so schädlich, ich machs auch ein bisschen, wenn ich nicht erkältet bin, dann funktioniert die Stimme auch so besser. Und ich hatte paar mal auch Schmerzen beim Schlucken, spricht also für eine Halsentzündung oder? Aber die sind auch schon wieder weg, trotzdem geht Singen nicht so ganz.

Erkältung, Stimme, Gesang, Gesundheit und Medizin, Heiserkeit, heiser, hno-arzt, Rachenentzündung, Halsentzündungen, Kehlkopfentzündung
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Rachenentzündung, oder was?

Ich bin heute mit meinen Beschwerden (seit Wochen Brennen auf der Zunge, im Mund/Rachen) mal zum Zahnarzt gegangen (beim hausarzt und hno war ich und die sind ratlos gewesen, also blieb mir nur noch zahnarzt) Dieser hat festgestellt, dass meine Schleimhaut gereizt ist (von was kann er mir nicht sagen) und dass ich eine Zahnfleischentzündung habe. Hat mir dann wohl ein Mittel (denke mal eine Salbe) ein bisschen aufs das Zahnfleisches geschmiert. Nun danach bin ich nach Hause gekommen und es war alles ok. Da der Zahnarzt mir nicht gesagt hat, dass ich z.B nichts essen darf oder so, habe ich eine Spinat Pizza gegessen, war auch alles ganz normal. Ungefähr 2 Stunden nach allem, bemerkte ich plötzlich, dass ich ein sehr unangenehmen Gefühl in der Lunge beim Atmen habe.. habe mir erstmal nichts dabei gedacht.. kurze Zeit später spürte ich dann ein noch stärkeres Brennen im Rachen.. hab also mit Licht in meinen Rachen geleuchtet und siehe da, die Schleimhaut im Rachen war einfach nur ganz ganz rot und hat gebrannt, das Gaumenzäpfen hatte auch eine kleine Wunde stelle, die ganz leicht geblutet hat. Hab mir natürlich extrem Sorgen gemacht, denn so war das am Anfang des Tages noch nicht! Ich hatte zwar schon ein Brennen im Mund/Rachen, aber nicht so eine extreme Röte und auch keine Lungenschnerzen.. Nun bin ich zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst gefahren und der Arzt meinte, es ist eine Rachenentzündung.. ob die Röte jetzt von dem Mittel vom Zahnarzt gekommen ist, konnte er natürlich nicht ausschließen, aber eigentlich sehr unwarscheinlich. Ich habe auch schon überlegt, ob es vielleicht von der Pizza kurz nach den Zahnarzt besuch kommen kann, weil die ja schon „würzig“ für meinen Geschmack war, weil allergisch bin ich eigentlich auf nichts.. bin gerade echt durch den Wind und weiß schon nicht mehr wem ich glauben soll und was ich jetzt tun soll..

Mund, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Schleimhaut, Zahnarzt, hno-arzt, Rachen, Rachenentzündung, Schleimhautentzündung
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Hörsturz nach FSME Virus (Zeckenbiss) nicht behandelbar?

Hallo an alle,

es geht um einen Kollegen bei meiner Frage.
Dieser hatte leider das Pech, dass ein zecken Biss das FSME Virus ausgelöst hat.
Er war 1ne Woche kaum ansprechbar und im Krankenhaus.

Spätfolgen nach nun 3 Wochen sind noch nicht ganz absehbar.
Allerdings kann, wie so oft, ein Horsturz dazu. Der Patient ist auf einem Ohr fast taub. Auch Kribbeln und Taubheitsgefühl sind da.

Patient hat eher Angst, es geht noch Richtund Mund/ Sprachstörungen.

ich selbst hatte mal einen kleinen Hörsturz mit halbes Jahr extrem Tinnitus.

Bei mir hat man nach 3 Tage noch Blutverdünner und Infusion gegeben-

Wobei man ja sagt die ersten 2 tage ist die Selbstheilung am größten.
Da war bei mir auch schon viel besser geworden.

Der Arzt des Patienten sagt, es bringt nichts mehr.
Er bekommt also keine Behandlung wegen dem Hörsturz.

Ist das normal?

Blutverdünner dachte ich kann man auf jeden Fall bekommen?

Die habe ich zum Beispiel immerhin 2 Wochen eingenommen..
Und bei mir ging alles wieder weg.. war aber auch nur leicht und kein FSME.

Wer kennt sich aus oder hat Erfahurng?

Patient hat nun aber schon vor 2 Wochen den Hörsturz gehabt,
vermutlich jetzt zu spät für Behandlung?

Ps: Was haltet ihr von FSME IMpfung? ich habe eine bekommen als Kind.. aber wieder auffrischen hab ich Zweifel.. Risiko ist ja nicht ohne..

Danke an alle

hören, gehörlos, Gehörschutz, Gesundheit und Medizin, Ohrendruck, FSME, hno-arzt, FSME Fälle, Ohrenarzt, FSME Impfung
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