Einfach so Kurzsichtig geworden mit 17 Jahren, wie ist das möglich?

Hallo ich bin 17 Jahre alt und hab einfach so die kurzsichtigkeit von -2 auf beiden augen bekommen.

wenn ich mich zurück erinnere kamen die ersten beobachtungen vor 3 oder 4 monaten. davor war alles normal, aber in dieser zeit hatte ich auch so piepsen im ohr, was ich viele wochen am abend als heizung gedeutet hatte, weil sehr ähnlich klang. wenn die heizung das wasser erwärmte.

jetzt ist das piepsen weg und die kurzsichtigkeit ist geblieben und es kam einfach so. habe davor nichts gewöhnliches gemacht, hab immer normal fernsehen und smartphone benutzt seit jahren. ich schaue schon seit der kindheit fernsehen und so glaube 3-4 jahre smartphone. es gab nie die probleme damals.

ich habe im internet nachgelesen, dass manche gegrn 20 jahre alt einfach so kurzsichtig werden. wie ist das möglich?

alles ist gleich geblieben von der ernährung bis zu den aktivitäten bei mir.

drr arzt sag bei mir ist alles normal mit dem körper oder auge.

ich wünsche mir ich wäre wieder ein kind bzw teenager der noch 14 jahre alt war. weil dort gab nie die probleme, erst als man älter wurde kam das alles. ich habe keine lust erwachsener jugendliche zu sein.

---

eins hab ich noch vergessen es kommt manchmal vor damals war noch mindestens jede woche einmal, jetzt mit glück jeden monat einmal bzw alle 2 monate. das an einem tag habe ich meine sehstärke fast wieder.

ich erkenne es wenn ich tv schaue und die texte durchlese, aber es kommt an die ursprüngliche sehstärke nicht ran, aber fast.

nein einfach so gab nicht 100%
ja einfach so ist es entstanden aber viel später 0%
bei euch gegen 17 - 20 Jahre alt mit der kurzsichtigkeit begonnen 0%
Augen, Brille, Jugendliche, Augenarzt, Gesundheit und Medizin, kurzsichtig, Kurzsichtigkeit, Ohr, Tinnitus, piepen, piepen-im-ohr, piepsen im Ohr
5 Antworten
Woher kommen all meine Beschwerden?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt, männlich und habe die unterschiedlichen Beschwerden :(

Los gings vor etwa ein, eineinhalb Jahren wie ich „eigentlich“ meine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik angefangen habe. Ich habe mich sehr arg reingestresst insbesondere in der Probezeit, da fingen Nervenschmerzen (Brennen vor allem in den Beinen und Füßen), Schwindel, Ohrgeräusche auf beiden Seiten, meistens hochfrequent, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen (bin mit Skoliose vorbelastet) Herzrasen, Schlafstörungen, Kurzatmigkeit und anderes an.

Ein paar Monate später wurden mir in der Kinder und Jugendpsychiatrie folgende Diagnosen gestellt: mittelgradige deppresive Episode, undifferenzierte Somatisierungsstörung, eine expressive Sprachstörung (S-Laut), einzelne psychosoziale Belastungsfaktoren und eine mäßige soziale Beeinträchtigung.

Somit wurde ich nach diesen Konzepten in der Klinik behandelt, jedoch ohne Erfolg, es wurde alles noch schlimmer.

Auf Verdachts eines Bandscheibenvorfalls kam ich ins MRT. Aber ohne Befund... bis auf eine 7mm große, zufällig gefundene Zyste.

Das war dann mit meiner kleinen Hydrozele im rechten Hoden dann die zweite Zyste...

In diesem Monat fast alle Beschwerden etwas zurück, jedoch kamen neue dazu: Sehstörungen, Schlierensehen ganz viele Punkte, fast völliger Appetitverlust, Ohrgeräusche haben sich verstärkt und habe auf einem Ohr immer wieder für einige Sekunden eine deutliche Hörminderung, zudem höre ich zurzeit Geräusche die gar nicht da sein können sprich Halluzinationen (so als ob jemand ganz laut schnauft und ausatmet, immer wieder, auch wenn ich alleine zu Hause bin).

Nicht zu vergessen die ganzen „depressiven“ Symptome, mit denen ich allerdings keine größeren Schwierigkeiten mehr habe, meine Sorge ist nun: Könnte ich irgendwas in meinem Körper haben was noch nicht entdeckt wurde?

Mein Hausarzt ist auch schon ziemlich überfordert mit mir, er weiß nicht mal alle Beschwerden weil ich in der Sprechstunde nie alle aufzählen konnte. Es wurde schon sehr viel ausgeschlossen: Polyneuropathie, Borreliose, verschiedene Mangelerscheinungen außer Vitamin D etwas, beim Ohrenarzt haben sie auch nicht wirklich was gefunden...

Ich hoffe jemand kann mir einen guten Rat geben :( Bin langsam echt verzweifelt (nicht eingebildet!)

Danke im Vorraus

Gesundheit, Schmerzen, Depression, Gesundheit und Medizin, psychische Probleme, Tinnitus, Halluzinationen
4 Antworten
Hilferuf aus Niedersachsen - Tinnitus / Angstzustände / Psychose?

Hallo zusammen,

ich bin am Ende meiner Kräfte und hoffe, dass mir hier jemand Mut geben kann mein Leben weiter zu führen.

Mit Anfang 18 begann ich mit dem Kiffen. Mit dem Kiffen wurden meine vorher leicht vorhandenen Persönlichkeitsstörungen immer stärker, was mir nie wirklich bewusst war. Ich schaffte das Abitur, machte eine Ausbildung und fing an zu studieren.

Das kiffen hat mich während den letzten 8 Jahren regelmäßig begleitet. Dabei war ich nie der Bong raucher oder habe vor der Schule oder Arbeit geraucht.

Mit etwa 22 begann ich beim Feiern manchmal Kokain/Amphetamin oder MDMA zu nehmen. Aber nur in Maßen und nicht jedes Wochenende oder so.

Im März hörte ich dann auf zu kiffen. Zeitgleich begann ich mit einem Nebenjob, der mich auch sehr gestresst hat. Am Gleichen Wochenende war ich Freitags feiern, habe gesoffen und eine halbe Tablette MDMA genommen. Am Samstag darauf war ich natürlich verkatert. Aber bin Abends trotzdem noch in einen Pub.(keine Drogen genommen).

Am Sonntag darauf hatte ich den ganzen Tag ein leichtes Piepen auf den Ohren. Am Tag darauf war das Piepen weg. Wohlgemerkt war ich schon seit ca. 1 Woche verschnupft, habe es aber nicht ernst genommen.

Die verschleppte Erkältung wurde zu einer Mandelentzündung. Gab Antibiotika die nach kurzer Verzögerung auch anschlugen.

Irgendwann ist dann mit mir etwas passiert und ich weiß bis heute nicht was. Ich weiß nur, dass ich einen Tag aufgewacht bin und extrem am Kopf geschwitzt habe.

Nunja das Ende vom Lied ist, dass ich nach Abklingen der Mandelentzündung einen Ton in der Stirn(!) hatte. Einen Tinnitus.

Irgendwann erlitt ich dann die erste Panikattacke und merkte, dass sich die Symptome veränderten. Ein Föhn oder Lüfter machten für mich neue Töne. Ich rutschte nach und nach in eine Dicke Depression.

Natürlich habe ich ärztlich alles abchecken lassen. Körperlich konnte keine Ursache festgestellt werden.

Anfangs habe ich es mal mit kiffen versucht, aber ich bekam dabei druck auf den Ohren und habe es seitdem nicht mehr gemacht.

Meine Symptome sind nun die folgenden:

  • Ton in der Stirn der langsam aber sicher immer lauter wird, inzwischen auch eine Art Druck dort wo er sich befindet, er bewegt sich manchmal
  • Diverse andere Töne im Kopf, die aber irgendwie anders sind ... sind nicht der Stirn sondern eher im Kopf, schwierig zu beschreiben (morse Code, manchmal Piepen, Dröhen .. keine Ahnung was hier ab geht =( )
  • 2 Mal sind mir wirre Gedanken in den Sinn gekommen, das war beide male kurz vorm einschlafen, habe ich eine Art Stimme gehört (höre zum Glück keine Stimmen)
  • Hatte im laufe der Monate sonst noch Druckgefühle in den Ohren / am Kopf / in letzter Zeit sporadisch ziehende, leichte Schmerzen im Gehirn / ab und zu leichte Muskelzuckungen
  • Ab und zu sehr reale Träume (vorallem wenn ich Alkohol trinke)

Denkt ihr dass ich irgendwann wieder normal sein kann ? Ohne Töne???

Danke für die Zeit

Alex

psychose, Gesundheit und Medizin, Tinnitus
2 Antworten
Leider bin ich Arbeitsunfähig was nun (Tinnitus)?

Hallo, alle zusammen. Ich leide seid Silvester dieses Jahres an einem Chronischen Tinnitus. Ich habe ihn von außengemessen 22 Dezibel. Und von innengemessen 44 Dezibel also quasi doppelt. Ich muss jeden Tag Gras rauchen um damit klar zu kommen. Es gibt nächte wo ich gar nicht schlafe deswegen (trotz Melatonin Tabletten 10mg). Wenn ich mal doch eingeschlafen bin wache ich nachts mit Herzrasen und Panik auf und renne aus dem Bett raus. Manchmal kriege ich es noch nicht mal mit. Meine Freundin erzählt mir das dann meist. Mir wird dauernd schwindelig durch den Tinnitus. Vor 2 Wochen habe ich fast einen Herzinfakt bekommen. Ich hatte auf einmal locker bestimmt 50 Dezibel auf beiden Ohren an Tinnitus gehabt. Seid dem höre ich auf meinem linken Ohr auf einmal komische Geräusche. Denke das ist bestimmt normal durch meinen Tinnitus auf der rechten ohr Seite. Im Gehirn befindet es sich ja. Leider ist mein Trommelfeld auch kaputr gegangen. Ich erschrecke mich für alles oder wenn ein hoher Ton kommt schmerzt das sehr im ohr. Ich bin komplett Arbeitsunfähig was kann ich jetzz tun ? Vor einem halben Jahr habe ich mein Hauptschulabschluss gerade noch so gepackt. Ich bin 20 Jahre. Leider leide ich an dem Tinnitus weil zwei du**e Menschen öffentlich an der Feier wo mehrere Leuten waren mit Pistolen anfangen rum zu ballern. Es war so laut das ich kurz vor bewusstlos zu werden. Habe dadurch auch ein Ohrtraumer bekommen. Ohne Geld kann ich nicht Leben was kann ich da groß machen beim Arbeitsamt ? Was könnt ihr mir jetzt empfehlen ? Bei Ärzte war ich schon. Man kann gegen den Tinnitus rein gar nichts machen. Danke :).

MfG

krank, Arbeitsamt, Tinnitus, arbeitsunfaehig
2 Antworten
Hörsturz und Tinnitus Fragen! für EXPERTEN?

Frage 1) Warum sterben die hochfrequenten Haarzellen im Ohr schneller ab als die niedrigfrequenten?

Frage 2) Erholen sich die niedrigfrequenten Haarzellen im Ohr schneller?

Frage 3) Stimmt es dass sich die Haarzellen im Ohr nicht mehr regenerieren können und wenn sie ein mal abgestorben sind, dann bleibt es für immer so?

Frage 4) Warum regenerieren sich die Haarzellen von manchen im Ohr und bei anderen nicht? Laut Internet können die sich gar nicht regenerieren, wenn sie abgestorben/beschädigt sind.

Frage 5) Hört jeder ein Rauschen, wenn es absolute Stille ist? Und warum ist das rauschen bei manchen stärker ausgeprägt als bei anderen?

Frage 6) Ist das Innenohr, Gehirn so komplex das man da nichts behandeln kann? Und warum ist das in der heutigen Zeit noch so?

Frage 7) Helfen wichtige Vitamine wie C, B12, K2, Q10 etc bei der Regneration?

Frage 8) Wie lange dauert es ungefähr bis sich eine Haarzelle im Ohr vollständig regeneriert hat?

Frage 9) Kann Bluthochdruck und schlechte Luft die Haarzellen im Ohr beschädigen?

Frage 10) Man kann keine Haarzellen ins Ohr implantieren, weil es ca. 15.000 gibt und die an den richtigen Platz müssten, oder?

Frage 11) Meinst du das eine tote Haarzelle noch nachwachsen kann, auch wenn es nicht so vorgesehen ist?

Frage 12) Hattest du selbst Tinnitus oder einen Hörsturz (Tinnitus mit einbezogen, evtl. auch Hörverzerrung) und wenn ja, dann teile deine Erfahrungen bitte.

Frage 13) Ist eine Hörverzerrung oder doppeltes Hören, normal bei einem Hörsturz? Wann geht es wieder weg?

Frage 14) Warum geht der Tinnitus bei manchen Leuten nie weg?

Frage 15) Haben jüngere Leute eine erhöhte Chance, dass sich ihre Haarzellen im Ohr wieder vollständig regenerieren. Wenn ja, warum?

Gesundheit und Medizin, Tinnitus, Hörsturz
2 Antworten
Unbehandeltes Wirbelsäulentrauma vor 3 Jahren, was tun?

Ich bin 12 Jahre alt, in der Pubertät, und habe seit einem halben Jahr Rückenschmerzen. Der Arzt konnte keine genaue Tatsache feststellen, wahrscheinlich sind die Rückenschmerzen wachstumsbedingt. Ich habe dem Arzt halt so halb geglaubt. Heute hatte ich einen HNO Termin. Der Arzt hat mir halt bestätigt dass ich einen Tinnitus habe und mir geraten nicht darauf zu achten oder drüber zu reden. Er hat mir noch so einen Infozettel gegeben. Ich lese den Infozettel, und was sehe ich, da steht folgendes drauf: "Auslöser eines subjektiven Tinnitus können eine Belüftungsstörung des Mittelohres sein, ein WIRBELSÄULENTRAUMA, eine Zahnoperation oder auch nur Ohrenschmalz." Da fällt mir ein dass ich in der 4. Klasse (bin jetzt 7.) von mehr als einem Meter Höhe auf den Rücken gefallen bin, und ich dann wie im Trauma auf dem Boden gelegen habe ohne zu weinen. Ich habe einfach nur Schmerz gespürt. Nach etwas mehr als einer Minute kam ich wieder zu mir und hatte am Rücken Schmerzen. Aus irgendeinem Grund habe ich es nicht meinen Eltern gesagt und für mich behalten. Den ganzen Monat hat es noch weh getan aber danach ging es langsam weg. Jetzt stellt sich mir die Frage ob der Unfall etwas mit meinen Rückenschmerzen und meinem Tinnitus zu tun hat. Könnt ihr mir da helfen und mir sagen ob das Wirbelsäulentrauma immer noch behandelt werden muss/kann? Würde bei einer Behandlung dann der Tinnitus verschwinden? Bitte helft mir.

Rückenschmerzen, Behandlung, Verletzung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Tinnitus
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Tinnitus

gefühl hals schwillt zu - durchatmen geht aber!

6 Antworten

kann ein hno-arzt krank schreiben?

13 Antworten

Wie kann ich mir Halswirbel selber einrenken?

10 Antworten

Tinittus und die Kortison Therapie seit 1 Woche verursacht nur Schmerzen?

8 Antworten

Tinnitus nach Ohr Reinigung.Bleibt er bestehen?

4 Antworten

pipen im ohr wenn es leise ist!

11 Antworten

Starker Tinnitus nach dem aufwachen. Was kann das sein?

2 Antworten

Elektronische Geräte "piepen" im hochfrequenten Bereich.

5 Antworten

Nebenwirkungen einer Tinnitus-Behandlung durch Kortison-Infusion?

4 Antworten

Tinnitus - Neue und gute Antworten