Das Jobcenter spielt irgendwie mit mir rum! Sie schicken mir zuerst einen falschen Fahrtkostenantrag und dann schieben sie die Schuld auf mich! Was soll das?

Ich hab meinen Sachberater per Email geschrieben, das ich einen Vorstellungstermin habe und er mir den Fahrtkostenantrag schicken soll. Ich habe den Antrag ausgefüllt und bei seinem Verteter eingereicht. Dann hab ich die Unterlagen zurückbekommen, mit dem Notizettel wo draufstand "Falscher Antrag". So dann bin ich nochmal hingegangen und wieder war er nicht da. Ich habe das Problem wieder beim Verteter geschildert, der meinte das der Antrag für eine Maßnahme wäre dies und das. Dann hab ich gesagt, das hat er mir aber geschickt. Dann meinte der Vertreter "Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen"

Ja was denn hab ich den Antrag von selbst ausgedruckt oder was wollen die mich verarschen oder was Alter. Gut der Vertreter war zwar ein netter freundlicher Typ aber trotzdem. Ist doch logisch oder ? Wenn der Sachberater mir einen Antrag schickt und falscher Antrag schreibt, dann ist bei ihm was falsch ! Ich habe es satt wegen paar alberne Euros mit Papieren in der Hand dene hinterher zu rennen !

Das schlimme ist das ich daran zweifle ob die das überhaupt ernst meinen. Ich habe das Gefühl die verzögern das ganze extra, damit ich irgendwann die Nase voll habe und nicht mehr Geld verlange. Die Nase hab ich schon jetzt voll !

Alter wenn es um Sanktionen geht, machen die alles einwandfrei richtig, aber wenn es um was anderes geht, benehmen die sich wie die Blödmänner. Ich habe diese Sesselfurzer satt !

Antrag, Fahrtkosten, Jobcenter
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Fahrtkosten ohne Ummeldung des Wohnortes?

Hi,

folgende Situation: Meine Partnerin und ich sind erst seit ca. 3 Monaten zusammen. Da wir etwas über 50 km auseinander wohnen haben wir uns frühzeitig dazu entschieden zu testen, wie man mit der Entfernung zur Arbeit bzw. allgemein klar kommt.

Der Weg zur Arbeit von meinem angemeldeten Wohnort beträgt nur ca. 2 km
Von meiner Freundin fahre ich nun allerdings täglich knapp 100 km mit Hin- und Rückweg. Man merkt das ständige Tanken doch schon recht ordentlich im Portemonnaie :-)

Da die Beziehung noch sehr frisch ist, kommt ein Umzug für uns noch nicht in Frage. Trotzdem würden wir es gerne erstmal weiter so fortführen, dass ich täglich die Strecke fahre. Nun meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit Fahrtkostenpauschale dafür geltend zu machen?

Ich habe bereits meinen Arbeitgeber gefragt, der hat mich allerdings auf die Einkommenssteuererklärung hingewiesen. Dazu hatte ich dann auch einen Steuerberater gefragt, der mir allerdings (logischerweise) erklärte, dass ich auf dem Papier 2 km von der Arbeit weg wohne und nicht 50 - also keine Chance. Daraufhin hatte ich die Idee einen Zweitwohnsitz anzumelden. Allerdings würde auch das nicht gehen, da ja mein Hauptwohnsitz 2 km von der Arbeit weg ist und nicht 50. Somit würde hier natürlich ebenfalls von meinem jetzigen Wohnort gerechnet werden, alles andere wäre auch Unglaubwürdig.


Hat von euch jemand ähnliche Erfahrungen und evtl. eine Idee, ob man da überhaupt irgendwas machen kann? Ich vermute mal, ohne Ummeldung wird man da keine Chance haben aber vielleicht gibt es ja irgendwo eine Lücke :-)

Fahrtkosten, Fahrtkostenzuschuss, Pendler, fahrtkostenpauschale
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Schülerbeförderung- Antrag auf Fahrtkosten zum Internat?

HallO.

Unsere Tochter besucht seit Mitte Februar ein Sportgymnasium (Entfernung 165km).Wir fahren sie jeden Sonntag hin und holen Sie Freitags wieder ab.In der Woche ist sie im Internat untergebracht.Wir hatten einen Antrag auf Schülerbeförderung - Erstattung der Fahrtkosten gestellt.Dieser wurde auch stattgegeben ... Allerdings nur mit der Regionalbahn.Und diese Kosten auch nur beim vorlegen der Fahrkarte.Unsere Tochter ist gerade 13 geworden und ich finde es unzumutbar eine 13-jährige mit dem Zug alleine eine solche Strecke mit 1x umsteigen und Schienenersatzverkehr fahren zu lassen.Dazu kommt noch das sie massig an Gepäck mitschleppen müsste.Sie hat eine Nahrungsmittelunverträglichkeit und muss diese auch immer noch mitnehmen.Das ist immer gut 1 Kiste voll Nahrungsmitteln.Die Schulverwaltung zahlt wirklich nur die Fahrt mit einem Zug.Weiß jemand ob das so erlaubt Ist?Unsere Tochter ist ja selbständig,aber iwann hört die Selbständigkeit auch auf und ich sage als Mutter,dass mir das zu riskant ist mit ihren 13 Jahren.Die Fahrt wird auch nur bis zum Hauptbahnhof gezahlt ... und Dann?Schulbusse fahren doch auch bis vor die Schule oder unmittelbar davor?Wir werden natürlich einen Widerspruch einlegen,der zuständige Sachbearbeiter machte uns aber wenig Hoffnung.Mir geht es iwie nicht in den Kopf rein wie man einem 13-jährigen so was zumuten soll???Kann mir nicht vorstellen das es rechtmäßig ist.

Vielleicht kann mir jemand von euch weiter helfen oder hat selbst mal Erfahrungen damit gemacht.

Ich danke für eure Bemühungen.

Recht, Fahrtkosten, Jura, Schülerbeförderung, Schulverwaltung, Fahrtkostenerstattung
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