Ist Lumijne Rylsweijl eine wundervolle Gestalt?

Die 18-jährige Lumijne Rylsweijl lebt in einer grauenvollen Welt! Überall lauert Gefahr, ob die Schrate in den Wäldern oder die Leute in den grauenvollen Städten von Graudrauwen, der Schrecken steckt an jedem Ort! Lumijne lebt im letzten sicheren Dorf von Graudrauwen, welches nahe der Därberge liegt. Dort hütet sie die Kühe und arbeitet nebenbei auch mal als Barfrau in der Dorfkneipe. Noch ist es sicher im Dorf, doch alle wissen, dass sich dies jederzeit ändern kann denn die Bernwelsen der nächsten Stadt wollen ganz Graudrauwen erobern und haben schon viele Dörfer zerstört. 

 Viele Männer im Dorf haben ein Auge auf Lumijne geworfen. Lumijne mag es sehr wenn die Männer sie bewundern doch den meisten gibt sie Körbe, da es für sie schmierige Barsäufer sind die zu nix taugen. Auch der alte Krysdorn mag Lumijne sehr. Sie mag den alten Krysdorn doch immer wieder schwirrt ihr sein Alter im Kopf herum. Außerdem steht sie eigentlich mehr auf Frauen. 

Oft verlässt Lumijne das Dorf. Sie weiß, dass dies sehr gefährlich ist, gerade für eine junge Frau denn in den Städten lauern viele gefährliche Männer, die gerne mal Frauen aus dem "Kuhdorf", wie sie es spöttisch nennen, entführen. Außerdem bekämpfen sich die zwei großen Städte, täglich sterben Leute, überall sind Bernwelsen unterwegs. Viele Leute in den Städten sind sehr arm und müssen betteln. Oft gibt Lumijne ihnen Essen aus dem Dorf was eigentlich verboten ist. Wenn die Bernwelsen sie erwischen ist sie tot! Doch Lumijne lässt sich keine Angst einjagen, sie läuft durch die Städte, auch nachts, was besonders gefährlich ist. Auch durch den Wald läuft sie nachts. Dort ist es nicht sicherer: Waldschrate lauern überall, außerdem die Irrwesen, welche einen dazu bringen sich zu verirren und die Khrauzure, schreckliche Wesen welche sich festbeißen und einen so dazubringen zu tun, was die Khrauzure wollen. Kaum einer geht mehr weit hinaus in den Wald, der schon Schratwald genannt wird, denn die Monster kommen immer näher. Inzwischen kommen Waldschrate schon bis zum Dorfrand und verbreiten Angst und Schrecken, die Leute fühlen sich nicht mehr sicher und alle wissen, dass der Tag kommen wird an dem auch Bernwelsen der nächsten Stadt ins Dorf kommen werden. 

Lumijne möchte das Dorf retten. Und am liebsten würde sie die ganze Welt retten doch sie weiß nicht wie sie das tun soll. Die Alten im Dorf haben ihr oft aus den alten Schriften vorgelesen, aus einer Zeit in der Graudrauwen noch Gründrauwen war, wo sich Waldschrate niemals zeigten, Irrwesen nur in der tiefen Bergen zu finden waren und es noch keine grauen Städte gab, in denen die Menschen in Armut leben mussten, keine Bernwelsen, keinen, der das Nachbardorf zerstört. Diese Zeiten sind lang vorbei doch Lumijne ist fest davon überzeugt, dass sie zurück kommen werden. Sie weiß, eines Tages wird die Welt wieder leuchten, das Grauen wird verfliegen und sie ahnt, dass sie eine wichtige Rolle dabei spielen wird, sie weiß nur noch nicht warum....

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Eine Milliarde Staatshilfe für Unternehmer. In diesem Fall: Bauern. Wie kann man dies denn rechtfertigen?

Ja, ich weiß: Jetzt geht ein Aufschrei durch die Bevölkerung. Weil ich eine derartige "Unterstützung" solcher Unternehmungen in Frage stelle. Wer unterstützt denn die Brauer und die Getränkindustrie bei einem verregnetem Sommer? Und sollte man nicht eine "Sonderabgabe" für Coca-Cola und Co wegen des überaus famosen Sommer's erheben?

Und wäre eine Milliarde Euro nicht besser besser investiert in Sachen Bauern-Umweltschutz? Denn dieser Aspekt ist den rein gewinnorientierten Bauern wohl absolut schnurz (nicht alle, aber.....).

Staatliche Unterstützung sollte sich auf wirklich in Not geratene Menschen beschränken, nicht auf Solche, deren Gewinn ein Jahr mal geringer ausfällt.

Und da ist noch der sogenannte "Verteilungsfaktor". Da werden sich tausende Beamte den Kopf darüber zerbrechen: Wer ist berechtigt? In welcher Höhe? Sollten Auflagen bestehen? Wenn ja-welche? Sollte die Unterstützung zinslos sein? Wenn ja-in welcher Form? Da werden aus einer Millarde Unterstützung ganz leicht eine weitere Milliarde an Kosten.

Ich kann als 2-Fingertipper nicht alle Argumente darlegen. Ich verlasse mich auf euch.

P.S. Dieser Beitrag ist ganz bewußt sehr einseitig gestaltet. Ich erhoffe mir dadurch viele gegenseitige Meinungen.

Landwirtschaft, Politik, Recht, bauer, Unterstützung vom Staat, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Gibt es Bauern, bei denen man Spargel selber stechen kann?

Ich las im Internet einen Artikel, daß es kaum noch genug Erntehelfer gibt und u.a. auch Spargel verrottet. (Erdbeeren auch, habe ich aber selber im Garten)

Ebenso kann man bei manchen "Bauern" ja Schnittblumen schneiden und wirft nen Euro oder so in ein Kesselchen.

Vermutlich wurden die einfach mal irgendwann im Frühjahr gesät und der Besitzer nimmt die paar Euro als Trinkgeld.

Nun bei Spargel, da kostet ja das Kilo so zwischen 10 und 20 Euro (gescheiter Spargel, ich rede nicht von Supermarktware)

Ein Teil des Preises setzt sich ja aus dem Gehalt für die Erntehelfer nebst Steuern zusammen.

Wäre es da denn dann nicht theoretisch auch möglich, selber Spargel zu stechen und diesen dann zu einem geringeren Preis zu bekommen (Flächenpacht plus Dünger plus Gewinnabsicht/Relativer Anteil der Spargelmenge)?

Oder z.B. sagen, Man sticht zwei Stunden Spargel und darf die Hälfte behalten oder sowas in die Richtung? So, daß es sich für beide Seiten lohnt?

Natürlich darf die Arbeitszeit nicht (wesentlich) über dessen liegen, was man anderswo in der gleichen Zeit verdienen könnte abzüglich Spargelwert.

Oder ist sowas aus steuerlichen Gründen gar nicht erst möglich, weil an sowas der Staat nichts verdienen würde? Was wäre das dann rechtlich überhaupt? Eine Gefälligkeit? "Nachbarschaftshilfe"? oder gar Schwarzarbeit mit schwarzer Entlohnung (in Form von Spargel)?

Freizeit, essen, Steuern, Spargel, Landwirtschaft, Recht, bauer, Erntehelfer
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Warum machen Schafe "mäh"?

Ich war heute in einem Dorf bei mir in der Nähe, so 20 km entfernt, und da waren auch u.a. Schafe in einem Wildtiergehege. Ja ich hatte den Tip von einem Bekannten und wollte mir das mal anschauen, sowas sieht man ja nun auch nicht alle Tage.

Da waren neben Hühnern (echt cool) auch Schafe und die waren in einem Gelände eingezäunt mit ca. 1m hohem Holzzaun und Brüstung drüber.

Auf jeden Fall begutachtete ich die Schafe und sie fingen an, "mäh" zu machen. Als ich es aber mit dem Handy aufnehmen wollte, um es Kumpels zu zeigen, stellten sie das "mähen" leider ein :(

Nun werde ich nicht daraus schlau, warum und wann die Schafe beim Menschen "mäh" machen. Also eine Gefahr stellte ich für die Schafe nicht da, ich war ganz langsam rangegangen und vorsichtig, man will sie ja nicht erschrecken, ne.

Und es kam aber auch schon vor, daß das Schaf mähte, während andere Passanden vorbeigingen. So schlau werde ich nicht daraus, wann sich ein Schaf veranlaßt fühlt, einen "Mähton" abzusondern.

Ein kleines Schaf ließ sich sogar an den Ohren streicheln. Diese waren aber (leider) mit so gelben Plasteteilen gepierct, warum auch immer. Es war aber kein Bauer, war ein öffentliches Wildgehege.

Also das Streicheln war möglich, sobald das Schaf an den Zaun kam.

Die beißen auch nicht.

Aber das "mäh" ihr müßtet euch das mal anschauen, das ist echt richtig geil. Sowas habt ihr bestimmt noch nicht gehört und dann strecken die auch noch so die Zunge dabei raus, einfach knitz.

Aber nun zur Frage, weiß jemand der sich richtig gut mit Schafen auskennt, den Grund dafür und kann mir sagen, wann sie "mäh" machen und warum?

Natur, Tiere, Landwirtschaft, Biologie, bauer, Schafe, Wildnis, Tiergehege
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Frage an Bauern: Wie funktioniert das bei Hühnern, ein Ei wegzunehmen?

Ich habe mir heute Hühner angeschaut, weil mich mal interessiert hat wie so Hühner aussehen und die sahen voll cool aus. Also auf jeden Fall gibt es große und kleine Hühner, es gibt braune und auch weiße mit schwarzem Kopp (ist eine bestimmte Rasse).

Die Hähne haben einen größeren Kamm und machen auch das typische Kükerikü, während die Weibchen, die Hennen, die Eier legen. Und die Hennen legen die Eier auch ohne Hahn, dann sind sie aber unfruchtbar und können nicht ausgebrütet werden.

Soweit habe ich das auch alles verstanden.

Aber nun würde mich brennend interessieren, wie das so funktioniert, wenn jemand nur Hennen hat und diese Eier legen.

  1. Warum legen die eigentlich Eier, obwohl keine Befruchtung vorausging?
  2. Wenn nun ein Bauer das Ei aus dem Nest klaut, wird das Huhn dann nicht sehr aggressiv und verteidigt seinen (vermeintlichen) Nachwuchs?
  3. Legt der Bauer Kunststoffeier dann rein, damit des der Henne nicht auffällt, so wie es bei Taubenschlägen praktiziert wird?
  4. Wie viele Eier legt ein Huhn die Woche? Habe mal gehört, daß sie jeden Tag ein Ei legen und manchmal auch zwei Eier?! Wie können die so schnell Eier produzieren?
  5. Wachsen die Eier in einer Gebärmutter, so wie bei Säugetieren die Babys?
  6. Wie lange dauert der Legevorgang eines Eies an und für sich genommen, also von "Eierkopf" tritt aus der Scheide aus, bis "Ei ist gelegt"?
  7. Können Hühner daran sterben, so wie auch bei Säugetieren das Muttertier bei einer Geburt sterben kann?
  8. Können Hühner zahm werden und man kann sie streicheln?

Ich finde das echt sehr interessant mit den Hühnern und bin heute nach Muggensturm, ein Dorf ca. 20 km von Karlsruhe gefahren, und habe mir das mal vor Ort angeschaut. Aber das waren wilde Hühner ohne Eierlegeabsichten, wenn ich versteht wie ich meine, sie waren in einem großen Park und man konnte sie anschauen. Da waren auch Schafe und Ziegen echt knuffig wie die immer "mäh" machen, zum wegwerfen :)

essen, Tiere, Eier, Landwirtschaft, bauer, Dorf, Hahn, Hühner, Henne
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Gänse laufen die ganze Zeit bei uns über die Straße, was dagegen tun?

Wir wohnen in einer Straße (ein Weg der in einer Sackgasse endet) neben einem schmalen Fluss und in dieser Straße ist auch ein Bauernhof mit Kühen und Schweinen (die gar keinen Auslauf haben). Seit letzten Sommer hat der Bauer Gänse.

Und eben diese Gänse laufen zu 5-10 über die Straße und zum Wasser. Aber die laufen auf der Straße und bleiben da stehen und die Autos müssen stehen bleiben weil die sich davon gar nicht beeintrucken lassen. Sogar vom hupen was ich öfters mache damit sich jemand endlich darüber beschwert haha) lassen die sich nicht stören. Die stehen da einfach bis sie langsam weiterlaufen. Und diese halbe Minute mehrmals in der Woche die ich da steh weil ich die ja nicht überfahren darf geht mir sowas von auf die nerven.

Über dem Winter waren die weg aber jetzt kommen sie wieder und der Bauer hat auch noch am Anfang der Straße ein Warnschild (wie Wildwarnschild) mit einer Gans drauf hingestellt.

Und seit ein paar Tagen hat der auch noch eine Katze und die rennt auch dauernd ohne zu schauen über die Straße und ich muss immer langsam fahren, weil die dauernd da steht.

Mein Vater sagt, dass der Bauer auch ein ziemlicher Depp ist.

Was kann man dagegen tun?

Die ersten paar Mahle war das ja witzig mit den Gänsen aber das ist nur noch nervig, dass die sich nicht mal wegscheuchen lassen.

Auto, Tiere, Verkehr, Recht, bauer, Gänse, Straße
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