Überreaktion auf Aktion von Kind?

Hab mich jetzt ein paar mal mit einem Mann getroffen. Er hat ein Kind (Sohn 14) und das Sorgerecht teilt er sich mit seiner Exfreundin. Sein Kind war bei ihm und sollte wieder zur Mutter. Da es für alle am praktischsten war, kam er zu mir mit Kind und die Mutter wollte ihn von mir abholen. Alles kein Problem.
Als sie bei mir waren, wollte der Junge was trinken, er bekam auch was. Ihm viel ausersehen das Glas runter. Er hat es halt nicht richtig auf den Tisch gestellt. Kann passieren, halb so schlimm,  Glas war eh leer, es gab also nur Scherben.
Ich einen großen Besen und einen kleinen Besen mit Schaufel geholt, drücke ihm die Kehrschaufel und den kleinen Besen in die Hand. Ich kehre alles zusammen und er sollte es in den Müll Transportieren.
Schmeißt dieses Kind mir Schaufel und Besen doch nicht glatt vor die Füße und meint: „ Mach deinen Zeug alleine, Schlam....“ ich natürlich gesagt , das ich weiß, das es keine Absicht war, aber es ist trotzdem ihm runtergefallen. Also soll er helfen.kann man ja von einem 14-Jährigem erwarten und verlangen.
Was zu einer weiteren netten Betitelungen durch den jungen ausuferte und die Frage seines Vaters an mich, was der meine Aktion  soll.
Der Junge dann nur: „ Diese Scala... ist schlimmer als Mama, die will, das ichFrauenarbeit mache.“ und sein Vater hat ihn in der Überzeugung unterstützt, dass Putz- und Aufräumarbeiten nichts für „echte“ Männer ist.
Ewiges hin und her, Ende vom Lied war, ich habe alles aufgekehrt. Anschließend habe ich alle beide aus der Wohnung geschmissen. Im gehen wird mir noch vorgeworfen, ich würde überreagieren.
Seit Tagen bekomme ich jetzt E-Mails, WhatsApp-nachrichten und Nachrichten auf Anrufbeantworter, wir müssen wegen MEINER Überreaktion reden. Bin gerade etwas vor den Kopf gestoßen. Habe ich wirklich überreagiert?

Familie, Attacke, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, verbal, 14-Jährige
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MMedikament für psychische Probleme nach Benzodiazepinentzug?

Ich mache gerade nach über 10 Jahren langem Benzodiazepinkonsum einen Entzug. Bin kurz vor dem letzten Schritt auf 0 bei 7,5mg. Der ärgste körperliche Entzug ist schon vorbei, aber ich habe jetzt psychische Probleme. Ich grüble den ganzen Tag, bin paranoid und habe Angstzustände. Es geht sogar so weit dass ich Dinge sage die ich nicht so recht mitbekomme bzw. laut denke ohne dass ich es will. Ich bin stationär in einer Klinik für den Entzug. Ich bitte die Ärzte seit einer Woche um Medikamente die mir psychisch und gegen die Unruhe helfen, aber ich bekomme nur Baldrian und Zyprexa (10mg, Olanzapin [Oxazepam]), was überhaupt nichts hilft. Könnte mir jemand bitte ein Medikament empfehlen dass mir gegen die Unruhe und das psychische hilft aber nicht Abhängig macht, wenn möglich die Libido nicht stört und mich beruhigt und wenn möglich die Reaktionszeit nicht zu sehr beeinflusst damit ich nicht so viel grüble. Ich halte das grübeln und die Unruhe nämlich nicht länger aus. Ich liege die Nächte im Bett und kann nicht Schlafen weil ich ständig am Nachdenken bin. Das Stresst mich schon so heftig dass es sich in Magenproblemen bzw. Magenschmerzen äussert. Und ich bin derzeit in einer Klinik in der ich auf einen Platz in einer Langzeittherapie warte. Und dort sollte mir es auch psychisch gut gehen.

Mit freundlichen Grüßen, Dave.

Angst, Psychologie, Attacke, Benzodiazepine, Einschlafprobleme, Entzug, Gesundheit und Medizin, Paranoia, psychisch, Schlafstörung
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Das Leben scheint mir zum größten Teil sinnlos, was tun wenn man nicht mehr klar kommt?

Ich habe ein großes Problem, und das schon seit Monaten. Ich leide unter Depressionen. Bin 1 mal in der Woche in Therapie & nehme Antidepressiva. Ich bin 17 1/2 Jahre. Ich fing an nicht mehr in die Schule zu gehen, nicht mehr zur Ausbildung (die ich abgebrochen habe). Mein Führerschein bleibt auch auf der Strecke den ich dieses Jahr im Frühling begonnen hatte. Ich habe dann von den Dr. In der Psychotherapie einen Krankenschein bekommen, in dem es mir überlassen war wann & wie lange ich in die Schule gehe. Das war auch recht gut, ich ging anfangs wieder in die Schule & jetzt fängt es wieder an. Ich möchte keine Menschen um mich herum, einfach für mich sein. Nicht mit Menschen reden. Habe oft Heulattacken, die mich sehr plagen. Wenn ich diese heulattacke habe fühlt es sich wie ein großes Loch in meinem Herzen an. So schmerzhaft. Dann kommen meine Selbstmordgedanken. Eines Abends, da hat glücklicherweise meine Freund bei mir geschlafen. Ich habe eine Heulattacke bekommen die ich so noch nicht kannte, sie war ziemlich extrem. Ich habe gezittert & stand neben mir, es hat sich angefühlt als würde ich keine Luft mehr bekommen. Ich glaube wenn er nicht da gewesen wäre hätte ich mich umgebracht. Mein Leben geht an mir vorbei & das obwohl ich noch so jung bin.
Ich habe nicht wirklich Freunde. Meine "Beste Freundin" ist mittlerweile fast nur noch ne bekannte für mich. Ich habe das Gefühl ich sei ihr egal. Sie ist seit 1 1/2 Jahren mir ihrem Freund zusammen und macht ständig was mit ihm. Mich vergisst sie total. Sie ist nicht wirklich für mich da. Mit meiner ehemaligen besten Freundin habe ich zwar noch Kontakt aber der ist auch nicht mehr so gut. Ich weiß das sie trotzdem immer für mich da ist. Ich fühl mich einfach alleine & einsam auf dieser Welt. Ich Hasse mich teilweise. Es scheint alles so Sinnlos.

Liebe, Therapie, Freundschaft, Gefühle, Freunde, Beziehung, Psychologie, Antidepressiva, Attacke, Depression, Gesundheit und Medizin, Hass, Liebe und Beziehung, Psychotherapie
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Angst und Panikstörung, meine Symptome und was mir hilft?

Hallo .. Ist nun wieder knapp ein Monat her das ich mich gemeldet habe . Wollte mal meine Symptome aufzählen die schon viel sind , ich werde jetzt mal anfangen..

Herzklopfen (dauerhaft) Nervöses Bein/Fuß zucken ( dauerhaft) Knoten im Hals Luft Not Brust drücken Brust schmerzen Schmerzen in Herz Gegend. Kalte Hände Kalte Füße Krippeln im Körper ( verschiedene stellen ) Starkes zittern mal mehr mal weniger Sehe weißlich Sehe viele Punkte Sehe Blitze Kopfschmerzen fallen sehr unterschiedlich auf . Schwindel verschiedene Arten. Angst vor kontroll Verlust. Angst durch zu drehen . Schlechte Gedanken das es nie wieder weg geht ec . Gang Unsicherheit Angst vor dem allein sein Konzentration Schwierigkeiten. Gedanken Verlust bzw vergesslicher Migräne artige anfälle Längeres Staren Starke Schübe wo von Kopf bis Füße zieht fühlt sich sehr ekelhaft und unangenehm an. Schlaf Probleme. Jeder Schmerz wird mit Angst verbunden Starkes Pulsieren beim liegen bzw aufstehen Fühlt sich an wie sehr schnelle Herz Schläge hintereinander ,oder als ob das Blut mit sehr viel Druck durch den Körper gepumpt wird. Starke Müdigkeit Antriebs losichkeit ..

Das ist so die Palette wo ich habe . Ich habe gelernt, ich muss es zu lassen , ich muss mehr verlangen... Und es danach akzeptieren. Diese Methode klappt sehr gut! Fühle mich schon besser , vor 2 Monaten dachte ich sehr negativ und dachte ich werde nie wieder gesund ... Was mich momentan noch stark auf drap hält ist das starke Herzklopfen, sehr starke Schwindel anfälle , dieses komische Pulsieren und das Bein/Fuß zucken/zappeln . Arzt meinte bin auch langsam wieder Arbeits fähig und letzter test ist ein MRT vom Kopf mit Strom Messung oder sowas . Neurologe geh ich ca alle 3 Monate. Psychologien etwa 1 mal im Monat....Was schon etwas wenig ist . Tabletten wahren es vor her viele , jetzt sind es nur noch Beta-Blocker 1,25mg .

Muss sagen meine Ernährung ist extrem und bewegen tu ich mich kaum , sobald ich abgelenkt bin ist alles verschwunden. Liege ich auf der Couch geht's mir Wort wörtlich ^^ . Man sieht immer wieder das es wirklich nur "Gedanklich" alles ist . Mein Neurologe meinte meine Körper ist ein Klumpen Anspannung! Ich bin pur gestresst und angespannt.. Des muss ich noch in den Griff bekommen aber weiß nicht wie . Arbeiten will ich erst mal was kleines , sport habe ich viel mal gemacht aber draue mich nicht mehr so an den Muskelaufbau Sport...

Na ja hoffe konnte denen wo das selbe Problem haben weiter helfen. Immer daran denken das passiert im Kopf und es ist normal angst zu haben den jeder Mensch trägt die Angst in sich ! Wenn man dagegen ankämpfen wird es immer schlimmer, sobald man es zu lässt und akzeptiert wird es immer weniger (: .

Falls noch jemand für mich Tipps hat bin ich sehr dankbar.

Angst, Attacke, betablocker, herzrasen, Panik, Schwindel
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Pump Gefühl im ganzen Körper?

Hallo hier melde ich mich mal wieder. Momentan bin ich mit Trimipramin bei 6 Tropfen nur noch , Bisohexal bei 1,25mg . Panik Attacken eher seltener ist recht wenig geworden was am schlimmsten jetzt zurzeit ist , ist der sc*** Schwindel.

Manchmal wenn ihr da stehe mir essen mache fängt an um mich alles so unwirklich zu werden bzw auch so hell/weißlich vor den Augen, leichtes zittern und Gefühl von halber Ohnmacht.. Dann lege ich mich meistens hin und dann bekomme ich wie Schwäche Anfall. Meine Beine sind schwer die Hände lassen sich nur mit aller Kraft nach oben heben so richtig Schwach kann nicht richtig laufen ec . Dagegen hab ich Vertigoheel bekommen ist was Pflanzliches . Naja etwas wirkt es schon und Arzt meine Kreislauf Probleme ... Aber ich denke eher das es von Beta blocker eventuell kommt. Ich sehe auch seit paar Wochen immer Würmer Punkte und Schatten im Auge. Und laut Beipackzettel könnten es Nebenwirkungen sein was aber der Arzt verneinte .

So nun zum 2 Problem. Was auch schrecklich ist bzw sich wirklich blöd anfühlt.. Es ist meistens vor dem einschlafen und sehr stark wenn ich ab und an Nachts mal aufstehe . Es fühlt sich an als pumpt mit voller Wucht Blut durch mein Körper aber wenn ich mein Puls anfasse an der Hand ist der normal ca 77 -80 Schläge. Das Gefühl ist in Bauchraum bis in die Füße ich mag zu meinen das sogar dabei die Beine wackeln. Anders kann ich das Gefühl nicht beschreiben .

Freue mich über jede Antwort. Mfg.

Blut, Herz, Kreislauf, Attacke, Panik, Panikattacken, Schwindel, Trimipramin, BisoHexal
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Wieso bekomme ich bei solchen Insekten so gut wie immer Panikattacken?

Hallo,

ich habe seit meiner Kindheit das Problem, dass ich Panikattacken bekomme, wenn ich bestimmte Insekten (vor allem flugfähige) in meiner Nähe bemerke. Das trifft jetzt nicht auf jede Insektenart zu. Bei Insekten bis zur Größe einer normalen Fliege bekomme ich keine Panikattacken und lasse sie (bis auf Mücken, Zecken etc.) auch an mich heran kommen.

Bei großen Brummern, Bienen, Wespen, Hornissen, Hummeln etc. (=größer als eine "normale" Fliege) bekomme ich allerdings die genannten Panikattacken. Erklären kann ich mir das nicht wirklich, weil ich nicht einmal weiß, seit wann genau ich dieses Problem denn nun habe und was damals vorgefallen ist. Ich bin zwar schon mal auf ein Insekt getreten und von diesem gestochen worden, als ich barfuß über den Rasen gelaufen bin, aber da Fliegen ja nicht stechen können, passt das meiner Meinung nach nicht so ganz. Ich hab nicht einmal gesehen, was mich da eigentlich gestochen hat, aber da mir kein Stachel im Fuß steckte, war es definitiv auch keine Biene. Und ich weiß noch, dass es ziemlich schmerzhaft war.

Aber solche Panikattacken bekomme ich ja auch beispielsweise bei größeren Fliegen (siehe oben), Libellen und größeren Käferarten wie dem Borkenkäfer! (Letzterer hat mich mal um sieben Uhr morgens mit seinem Gebrumme aufgeweckt, ich hatte einen im Zimmer. Ich dachte erst "Scheiße, hoffentlich fliegt hier jetzt keine Hornisse rum!", bis ich das Licht eingeschaltet und den Käfer gesehen habe^^)

Und weder Libellen noch Fliegen noch Käfer haben einen Stachel!

Deshalb frage ich mich schon seit Jahren, wieso ich diese Panikattacken eigentlich bekomme, wo mir doch vollauf bewusst ist, dass diese Insekten mir nichts tun, solange ich ruhig bleibe und sie sich nicht bedroht fühlen, und dass die ja eigentlich eher süßen Tierchen viel mehr Angst vor mir haben als ich vor ihnen! An der Zahl der Beine kann es schlecht liegen, denn bei Spinnen bekomme ich keine Panikattacken! Nicht mal bei den richtig großen - und von denen haben wir schon öfter mal eine im Haus gehabt! (Eine hat mich vom Aussehen her sogar an Aragog aus Harry Potter erinnert, weil die wie eine Miniversion von ihm aussah^^)

Eigentlich mag ich Insekten ja auch und finde sie wie generell die Tierwelt faszinierend, aber gerade deshalb kann ich mir die Panikattacken ja nicht erklären!

Für eure Hilfe danke ich euch schon mal im Vorfeld, die hab ich nämlich echt nötig!

Gruß,

ein verwirrter Naturmacht

Insekten, Spinnen, Attacke, Bienen, Hornissen, Käfer, Panik, Wespen, Hummel
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Panik und Angst Attacken? Durch rauchen?

Hallo. Hab darüber ja schon berichtet . Wahr auch schon Krankenhaus wegen Starken Herzrasen nachts . Herz, Lunge alles oke .. Also sind wirklich Psychich bedingt und muss Betablocker nehmen, dazu verschrieb mein Arzt mir Paroxat worauf ich anfing zu zabbeln und es wurde schlimmer und ständig wahr mir schwindelig.. Darauf hab ich Paroxat abgesetzt und muss morgen wieder zum Arzt . Soll ich mir wirklich Anti deppresiver verschreiben lassen ? Finde es schon schlimm betablocker zu nehmen und kann nichts mehr trinken. Sport hab ich aufgehört . Die Attacken sind nichts Angst bedingt . Das eher eine angst vor der Angst.
Therapie läuft zwar aber ich soll Bücher lesen und paar Entspannungs übungen machen ... finde ich net so wirklich hilfreich bis jetzt. Achja Arbeit hab ich auch verloren ..

Auf was ich aber gestoßen bin ist : Februar habe ich das Rauchen aufgehört und auch da fingen die Attacken an . So 2 Wochen später ca... Und da bin ich auf ein Forum gestoßen das wirklich welche an Panik Attacken leiden weil sie aufgehört haben zu Rauchen also in der Art wie "Entzug" . Gibt es sowas wirklich? Sonst wahr ich immer gesund habe sogar ca 30 Kilo abgenommen wahr sportlicher. Und nun alles vorbei -,- . Soll ich das beim Arzt morgen ansprechen mit Entzug? Soll ich trotzdem es mit Deppresiver versuchen? Oder soll ich einfach mal eine Zigarette rauchen?^^

Achja für schlimme Fälle benutze ich diazepam 20 Tropfen- 50 .

Für nette Unterhaltungen würde ich mich freuen bzw die wo auch so leiden wie ich. Was heißt leiden sondern solche nervigen Attacken haben. Sorry für die Fehler ec . Und Schreibweise.

Angst, rauchen, Tabletten, Attacke, Entzug, Panikattacken
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Alle in meiner Klasse ärgern mich, warum nur?

Hallo liebe Community! Vielleicht versuche ich einfach mal meine Misere hier so sachlich wie möglich zu schildern. Ich bin hochbegabt und mir wurde es ermöglicht eine Jahrgangsstufe zu überspringen, bzw. ich darf ca. seit Beginn des neuen Jahres ein paar Stunden zum Probeunterricht in eine höhere Jahrgangsstufe gehen. Das ist echt toll, ich blühe richtig auf dadurch. Ich habe endlich meine Alles-doof-und-egal-Einstellung abgelegt und Schule macht mir jetzt eigentlich richtig Spaß. Ich melde mich gerne, freue mich immer auf meine Probestunden und bemühe mich auch im regulären Unterricht gut mitzuarbeiten. Mit den Lehrern verstehe ich mich auch sehr gut, die freuen sich über meinen plötzlichen positiven Sinneswandel. Außerdem bin ich überhaupt nicht der Typ, der die Hochbegabung irgendjemandem unter die Nase reiben würde, dennoch wissen es meine Mitschüler halt, weil sie natürlich gefragt haben, warum ich diesen Extraunterricht besuche. Man könnte meinen, alles hätte sich von selbst wieder eingerenkt. Aber irgendwie möchte mich mein Schicksal nicht in Ruhe lassen. Seit die anderen Schüler wissen, dass ich anders bin, also seit sie es wirklich ausgesprochen gehört haben, den Beweis haben, dass ich nicht so bin wie sie, wird gestichelt. Abfällige Bemerkungen fallen, besonders wenn ich mich melde, was deswegen mittlerweile wieder seltener geworden ist. Da kommt dann zum Beispiel: "Halt die Klappe Möchtegerneinstein!" oder "Oh passt auf, Frau Professorin Streber van F*tze spricht!". Manchmal beleidigen sie mich auch einfach so oder bewerfen mich mit Dingen, wie Radiergummis, Kreide oder dem nassen Tafelschwamm. Das verletzt mich schon sehr und hat mir einen großen Dämpfer verpasst, aber seit ein paar Wochen hat es sich wirklich drastisch hochgeschaukelt, sodass ich nur noch auf die Ferien gewartet habe. Die Jungen haben sich, als die Mädchen Turnunterricht hatten, in die Umkleidekabinen geschlichen und haben dort in meine Sporttasche gepinkelt. Meine Alltagsklamotten waren komplett voller Urin, da ich sie dort reingelegt hatte und ich musste den restlichen Tag in Sportklamotten verbringen. In der Woche zuvor, lauerten sie mir auf dem Weg zum Bahnhof auf (ich muss mit dem Zug nach Hause fahren und bis zum Bahnhof ist es ungefähr ein zehn Minuten länger Fußmarsch) und dann haben sie mich getreten, geschlagen und meine Hefte gestohlen. Die habe ich bis heute nicht mehr wiedergesehen. Den Höhepunkt hat das Ganze allerdings zwei Tage vor den Ferien gefunden, als ich auf die Toilette wollte. Fünf meiner Klassenkameraden warteten auf mich, zerrten mich in die Männertoilette und tauchten mein Gesicht in ein Pissoir. Ich habe fürchterlich geweint und mich, unter dem Vorwand mich unwohl zu fühlen, von meiner Mutter abholen lassen. Da der Text leider etwas länger wird, muss ich untern weiterschreiben. Danke fürs geduldige Lesen.

Mobbing, Schule, Klo, hochbegabung, Attacke, Außenseiter, streber, Beschimpfung, anders
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Eigener Hofhund hat (einen) Erzfeind, wie kann man Kämpfe vermeiden?

Ich habe ein Problem, das mir über den Kopf gewachsen ist. Wir (Familie) wohnen in einem kleinen Bauernhaus abseits eines Dorfes direkt an einem beliebten spazierweg. Wir haben seit 2 Jahren einen Collie-Retriever Mischling als Hofhund. Sie ist sehr menschenfreundlich, dafür hat sies weniger gut mit fremden Hunden. Eine Gruppe Hunde kann sie gar nicht leiden, einzelne ist weniger das Problem. Sie ist nicht aggressiv auf andere Hunde aber sie dürfen nicht zu nahe an das Haus kommen, dann verteidigt sie uns sowie das Haus mit den darum lebenden Tieren (3 Katzen & 3 Hasen). Soweit alles gut, hat bisher nie ernsthafte Probleme gegeben.

Ein Hund aus dem Dorf ist jetzt aber zum Problem geworden. Er begleitet seine Besitzerin immer beim Ausritt an unserem Haus vorbei. Dieser Hund respektiert aber das Teritorium unseres Hauses nicht. Unser Hund konnte diesen Hund noch nie gut leiden, aber das verhältniss zwischen den beiden wird immer schlimmer. Anfangs war es nur eine verteidigende Haltung wenn er vorbei kam, mittlerweilen sind es gefährliche Attakten sowie bösartige Kämpfe. Gerade diese Woche (28.3-1.4) hat es schon zwei Attaken gegeben. Ich versuche dem Hund immer aus dem Weg zu gehen und wenn doch einen Begegnung stattfindet mit meinem Hund an der Leine. Jedoch wird der andere Hund nie an die Leine genommen. Was ich persönlich schonmal daneben finde von dem Besitzer, denn hat dieser Hund meinen schonmal fixiert hört er nicht mehr auf den Besitzer bis er meinen Hund untersich am Boden hat.

Erste Attake (30.03.16) Ich war mit meinem Hund am späten Abend mit dem Velo auf dem Heimweg. Hund und ich gut beleuchtet mit Licht und Leuchtweste. Auf dem letzen weg zu unserem Haus leuchten keine Laternen mehr, also alles finster. Ich hatte meinen Hund an der Leine. Auf einmal tauchen ca. 5m vor mir zwei dunkle Schatten auf. Mein Hund hat kurz davor angegeben das da vorne was ist, aber in völliger finsternis war nichts zu sehen. Es war der Hund mit dem Freund der Besitzer. Er war nicht angeleint und rannte vor mir durch und griff meinen Hund an. Ich wäre fast umgefallen, da ich das tier ja nicht anfahren wollte. Er biss meinen Hund bis er sich ergab, was sie zum glück schnell tat. Ich war zu dem Zeitpunkt völlig überfordert. Ich konnte ja nicht wissen das da ein Hund entgegenkommt, das mein Hund angab hätte auch bedeuten können das da ein Fuchs oder so war. Von Menschen konnte man ja erwarten das sie nachts beleuchtet sind.

Die Zweite Attake war viel Heftiger und war eher ein Kampf der beinahe 3 min dauerte. Ich weiss nicht was ich tun kann um solche Attaken verhindern zu können, denn die fremden Besitzer weigern sich einige schritte weiter zu gehen, um auf einem andern Weg unserm Haus aus dem Weg zu gehen. Und unser Hund sit nunmal ein Hofhund was ihm auch gefällt. ich habe seit dem letzen Kampf auch wirklich angst um meinen Hund, was die Sache ja nur verschlimmert. Weiss jemand Rat?

Tiere, Hund, Angst, Attacke
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