Ich will nach Vietnam fliegen und dann übers Landweg zurück nach DE für unter 1000Euro in 6-8 Wochen.. kann das lebensgefährlich werden?

Ich will eine Abenteurreise starten wo ich körperlich wie psychisch an meine Grenzen stoße mit begrenzten finanziellen Mitteln !

Auslandskrankenversicherung abschließen, Klamotten und Reisepass in den Rucksack, sowie 1000 Euro und dann los ... alles andere bleibt zu Hause wie Kreditkarten, bei zu hoher finanzieller Sicherheit wäre es keine Herausforderung meiner Meinung nach

Irgendwo pennen,wenn's kein billiges Hostel gibt oder über Nacht mit Bus und Zug fahren ! Das Essen was sich ergibt und mit Sicherheit lernt man auch neue Landesküchen kennen ... Klamotten im See mit der Handwaschen,wenn man kein günstiges Laundry findet

Ich hatte eigentlich vor alleine den Amazonas Regenwald von Westen nach Osten zu durchqueren, aber nach vielen Recherchen scheint dies lebensgefährlich zu sein ! ... auch der Aufstieg zum Mount Everest ist zu kostspielig mit 20.000 Euro , hab gerade mal 1/4 als Budget davon

Ich will endlich raus aus meinen sicheren Wohlfühlfaktor Leben ! Stehst morgens auf , gehst zur Bushaltestelle und der überpünktliche Bus biegt schon um die Kurve 1min vor Ankuftszeit ab,damit du bloß nicht spät zur Arbeit kommst ! Kommst nach Hause in deine warme Wohnung mit Heizung, wo dich ne warme Mahlzeit wartet, fließendes Wasser und Strom ! Mit einem Knopf werden deine Wäsche ab ner Zeit sauber. Ist dir langweilig hast du ne Spielkonsole, TV, Internet , Laptop etc

Ich will endlich das UNGEWISSE und die ANGST spüren, wenn mal nicht alles vorhanden ist und wie gewohnt abläuft

Was haltet ihr von so einer Reise mit beschränkten finanziellen Mitteln ???

Oder habt ihr evtl bessere Abenteuerreisen als Vorschlag???

Reise, Wohnung, Geld, Sicherheit, Kampf, Thailand, Asien, Kraft, schlafen, Hostel, Ideen, Körperlich, Meinung, psychisch, Südostasien, Vietnam, Wille, finanzielle-unterstuetzung, Abenteuerreise, innere-staerke, Wohlfühlfaktor, Reisen und Urlaub
11 Antworten
Beruht Teakwondo auf einer rechtlichen Grundlage?

Hallo

ich mache ja seit ca 4 Jahren Taekwondo, im Grunde gefällt es mir ganz gut weil wir sehr oft auch kämpfen, fast jede Stunde einmal. So lernen wir auch immer allerhand, wir werden zwar extrem geschliffen aber können wir die Techniken alle schon sehr gut und lernen allerhand (ich könnte glaube ich auch in einem Zweikampf gegen viele gewinnen, und das obwohl ich keinerlei Kraft habe, weder in den Füßen noch in den Armen, ich habe Arme wie Zahnstocher, ich kann nur Taktik und Technik perfekt) , nach dem Training fallen einem auch immer fast die Füße ab. Ich habe auch überdurchschnittlich schnell den braunen Gürtel erlangt, ich glaube circa drei Jahre nachdem ich begann.

Nur irgendwie kommt mir da alles ein bisschen seltsam vor, vor allem was die Gürtel angeht. Irgendwie ist das mit der Gürtelprüfung immer anders. Meist ist da bei den höheren Gürteln einfach ein Kämpfchen und wenn man da halbwegs gut ist dann kriegt man halt den Gürtel. Manchmal ist auch gar keine Prüfung, zumindest keine ernsthafte. Die ganzen Kinder haben es sowieso nicht so schwer, die fragt er halt ein paar Fragen über Taekwondo und wenn sie nichts wissen kriegen sie trotzdem den Gürtel.

Eine wirklich schwere Prüfung muss man nur für den roten und Schwarzen Gürtel machen, also da braucht man halt sämtliche Formenabläufe und muss ein Referat halten.

Irgendwie gibt es auch extrem oft verletzte, also bei den Kämpfen vorallem, alleine 2018 gab es glaube ich 3 Fälle wo sich jemand ein paar Zehen brach und zwei gebrochene Nasen und einer hat sich die Hand gebrochen. Und wir sind ca 20 Leute (vom Alter her komplett gemischt, es sind viele Kinder dabei, viele Jugendliche in meinem Alter und auch viele Erwachsene). Wir machen auch ständig Selbstverteidigung, da wurde mal jemanden die Schulter ausgekugelt.

Irgendwie kennt diesen Verein auch keine Sau, es gibt keine Internetseite und keine Werbung dafür, und das Training findet im Sommer auch gerne mal unter freiem Himmel statt.

Irgendwie scheint mir das alles ein bisschen seltsam zu sein. So ganz mit rechten Dingen geht es da nicht zu, ich weiß nicht mal ob dieser Verein irgendwie gemeldet ist falls man das machen muss.

Unser Trainer ist der Meinung dass Unfälle halt leider doch immer mal wieder passieren und er das nicht verhindern kann aber er wirklich bemüht ist dass wir für den Ernstfall wirklich gut kämpfen können. Laut ihm ist Schmerz außerdem unser zweiter Vorname.

Vom Kämpfen hat unser Trainer auch Ahnung, er kann glaube ich 5 Kampfsportarten und manchmal wenn wir mal gegen ihn kämpfen panniert er jeden ohne Mühe, einmal in einem Spaßkampf hat er auch gegen drei gleichzeitig gewonnen, ua. weil er diese ganzen Griffe auch alle kann. Aber die Vollkontakt Kämpfe - natürlich meist ohne diese Weste - machen wir immer wenn das offizielle Training vorbei ist und die ganzen Kinder weg sind.

Wie seht ihr das?

lg Lisa

Verein, Kampfsport, Kampf, Sport und Fitness, Taekwondo, verletzt, Kampfsportart
4 Antworten

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