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Thema Asperger-syndrom
Ideen/anregungen/Meinungen wie sieht ihr die Situation?

Bin zurzeit ohne Job habe nur eine Aufgabe und das ist di u. Do abends in meine Heilpraktiker Schule zu gehen und zu lernen. Jetzt habe ich mich an diese Situation gewöhnt und merke das mir zuhause die Decke auf den Kopf fällt allerdings habe ich zurzeit große Probleme mit Papier Kram und dazu denke ich nicht das man mich in irgend einer Firma so akzeptieren wird wie ich bin außer bei meiner Mutter diese hat aber Angst das ich in ihrer Firma wieder von heute auf morgen gehe ihr passt es nicht das ich nicht dazu in der Lage bin früh auf zu stehen und sie will leute die von frühs bis abends da sind also d.h. Von 8-22uhr aber unter diesen Bedingungen ist es mir unmöglich zu arbeiten für den anfang da ich mich an sowas auch erst gewöhnen muss sonst bin ich sehr schnell überfordert und ich meine ich könnte es für den anfang höchstens 6h schaffen und später mal schauen wie ich auch mit lernen zurecht komme.

Dazu muss man wissen das ich das asperger Syndrom habe und meine mutter das aber noch nicht weiß, weil ich sie kenne und mir denke sie würde das nicht ernst nehmen da bei ihr alles perfekt ist und wenn ich es ihr sagen würde dann erst wenn es ihr gesundheitlich besser geht (da sie sich unbedingt in Thailand operieren lassen will mit all ihren Krankheiten hat sich da einiges angestaubt und der plan ist das sie das in Dezember machen lässt)

Ich bin ratlos... Ich weiß das ich ein sehr schwerer Charakter bin und wenn nicht mal meine Mutter mich in ihrer Firma haben will obwohl sie wirklich dringend Leute sucht, wie soll ich den dann mit meinen allein sein Zuhause umgehen.

Ps: zu meinen charakter=

- ich hasse es immer wieder das selbe zu tun das unterfordert mich sehr

- ich mag es nicht plötzlich in eine neue Abteilung zu kommen da brauch ich einen moment mich zu recht zu finden und stelle daraufhin auch komische Fragen die sich anhören als ob ich den ganzen Laden ändern will

- ich mag es nicht wenn man mir einen Befehl gibt wenn ich mir selbst schon eine logische antwort darauf ausgerechnet habe (das geht bei mir auch sehr schnell das ich Lösungen sehe)

- ich verstehe kein Sarkasmus rede manchmal zu laut und habe manchmal für andere komische Ansichten

Aber ich bin wahrscheinlich die aller beste Verkäuferin die es gibt. Verkaufs Gespräche bekomme ich sehr authentisch rüber selbst wenn ich keine Ahnung habe was das für ein Produkt ist.

Beruf, asperger-syndrom, Autismus, Konflikt, Verkauf
2 Antworten
Gibt es Menschen mit Asperger-Sydrom, welche vor dieser Diagnose / im Jugendalter als Kanner-Autisten „galten“?

Hallo,

Angenommen geht es hier um eine erwachsene Person, welche im Erwachsenalter die Diagnose Asperger-Sydrom nach erneuter Überprüfung eines anderen Psychiaters gestellt wurde.

Im Jugendalter dagegen wurde nach einer zwei Monate langen teilstationären Untersuchung -abgesehen von ADS und leichter Lernbehinderung - der Kanner-Autismus aufgrund bestimmter Sprachauffälligkeiten bei Zweisprachigkeit diagnostiziert, aber auch der Ausprägung der autismusspezifischen Symptome sowie Stereotypien unter Anderem . Jedenfalls wurde aufgrund dessen einiges an Therapien bspw. empfohlen. Diese seien z.B. Logopädie, Psychotherapie, Ergotherapie und dazu noch eine psychiatrische Behandlung.

Nach dieser Untersuchung wurde - bis auf die regelmäßigen Besuche (alle 2-3 Monate mal ) bei dem selben Psychiater (von welchem der Patient/in, um den es hier geht, auch in der Klinik untersucht wurde) nichts an Therapien unternommen.

Trotz alldem erhält angenommen der/die Patient/in nach Aufsuchen eines neuen Psychiaters, wie schon erwähnt, eine Asperger-Diagnose mit äußerst leichter Lernbehinderung

Ist so was möglich?

Leben, Medizin, Therapie, Alter, Menschen, Gehirn, Diagnose, Psychologie, Intelligenz, Welt, asperger-syndrom, Autismus, Behinderung, Entwicklung, Gesundheit und Medizin, IQ, Jugend, Klinik, Symptome, Entwicklungsstörung, Hochfunktionaler Autismus, Autismusspektrumsstörung
4 Antworten
Sitze den ganzen Tag vor dem Pc.Was kann ich anderes machen?

Es ist so, dass ich sehr viel vor dem Pc sitze. Ich lese mir Zeitungsartikel durch, schaue Dokus und recherchiere oft zu verschiedenen Themen und bilde mich. Also ich mache jetzt nicht wirklich unsinnige Dinge. Lernen muss ich für die Schule auch nicht so viel. Freunde habe ich keine, was auch mit meinem Asper AT zusammenhängt.

Ich bin nicht wirklich süchtig. Denn es gab schon Urlaube, da hatte ich 3 Wochen kein Internet. Und ich war auch schon längere Zeiträume weg, wo ich auch keinen Pc oder sonstiges hatte. Ich hab es nicht vermisst. Und ich kann auch gut ohne. Ich gehe abends eben immer für ca. 1,5 Stunden spazieren, oder ich fahre auch ab und zu mit meinem Fahrrad durch den Wald und mach kleinere Radtouren. Aber trotzdem sitze ich oft zu Hause immer nur vor dem Pc, weil ich nichts besseres zu tun habe. Zudem helfe ich immer auf unserem Gartengrundstück mit, und mache dort immer mal wieder Gartenarbeit.

Wie gesagt, ich wüsste nicht, was ich anderes machen soll. Es ist aus purer Langeweile. Ich kann ja nicht jeden Tag eine Radtour mit 70km oder mehr machen...Und ich kann ja auch nicht jeden Tag 8 Stunden spazieren gehen...Mittwochs gehe ich immer Volleyball spielen. Also ich hab schon Aktivitäten, die ich mache, aber ich habe trotzdem noch zu viel freie Zeit.

Ich hoffe hier hat Jemand Ideen, wie ich meinen Computer und Internetkonsum einschränken kann? Bzw. auch Ideen, was ich sonst so machen kann. Ich bin da sehr einfallslos.

Danke schon mal für eure Antworten

MFG XPrometheusX

Freizeit, Langeweile, Hobby, asperger, asperger-syndrom, Freizeitaktivitäten, hobbylos, PC Konsum
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Wie Lernen lernen? Und wie besser im Unterricht mitmachen?

Ich habe noch nie richtig gelernt. Ich habe Asperger Autismus, und früher als Kind habe ich sehr viel gelesen. Dadurch hatte ich schon immer eine gute Allgemeinbildung. Jetzt mit 20 kann ich keine Bücher mehr lesen, weil ich ständig abgelenkt werde, oder meine Konzentration mega mies ist.

Oft hat es gereicht, wenn ich einen Zeitungsartikel durchgelesen, oder wenn ich eine Doku angeschaut habe. Ich habe auch schon einen Test gemacht. Über Bilder und Ton lerne ich am besten. Also am Besten etwas laut lesen...Oder eine Dokumentation anschauen...

Nur habe ich einfach beim Lernstoff in der Schule gar keine Konzentration, und lasse mich von jeder Kleinigkeit ablenken. Bzw.wenn mich etwas nicht interessiert, dann bekomme ich es nicht in meinen Kopf rein. Wirklich ums Verrecken nicht....

Ich kann mich auch nie rechtzeitig hinsetzten und lernen...Meine Motivation fehlt da immer komplett. Vor allem, wenn mich das Thema langweilt. Das mag vielleicht arrogant klingen, aber viele Themen langweilen mich, weil ich erkenne, wie banal sie sind. Oder oft habe ich schon Wissen in dem Bereich, was viel nützlicher ist...aber das wird eben in der Arbeit nicht abgefragt. Erst 3 oder 2 Tage davor fange ich an zu lernen. Dann, wenn der Druck zu groß wird.

Bis jetzt hat das gut funktioniert, aber naja nächstes Jahr sind die Prüfungen fürs Abi. Deswegen sollte ich jetzt mal endlich Lernen lernen.

Zudem ist es oft so, dass ich im Unterricht unmotiviert bin. D.h. ich träume aus dem Fenster, höre zwar zu und speichere die Infos komischerweise relativ gut ab, aber zermartere mir nebenbei den Kopf über komplexere Themen, wie Ökonomie, Politik, Psychologie usw.

Ich habe eben oft nicht den Drang zu strecken. Dann gibt es meist nicht ganz so gute mündliche Noten. Oft sind mir die Themen eben zu banal, oder zu langweilig...Obwohl ich die Antwort weiß, strecke ich nicht, weil es mir zu lächerlich einfach ist. Wenn dann der Rest der Klasse doch nicht drauf kommt sag ich eben die Antwort...Aber das ist ja auch nicht die Lösung.

Wie könnte man dieses Thema verbessern?

Ich hoffe ihr habt für beide Themen gute Ratschläge, die so einem ultra extremen Faulbär, wie mir auch helfen können :)

MFG XPrometheusX

lernen, Schule, Psychologie, asperger, Asperger Autismus, asperger-syndrom, lernen lernen, Lernmethoden, Lerntipps, lernen tipps
5 Antworten
Wieso ist es so schwer mir Autismus (Asperger) zu integrieren?

Hey ,
Ich habe seit ein paar Wochen Sozialkompetenz Training ,welches bei mir null Fruchtet . Wahrscheinlich werden wir uns eine neue Schule suchen (Ich weiß,dass es nicht schlau ist nach einem halben Jahr zu wechseln ,aber es ist so ) und ja. Es macht mich sehr traurig ,dass ich mich nicht in den Klassen schnell integrieren kann,aber das funktioniert nicht und das verletzt mich ,da das auf der Gesamtschule genervt hat . Eigentlich sollte ich auf der Gesamtschule auf G8 Niveau ab der 8.Klasse unterrichtet werden,dass heißt aus beiden Schulsystemen in den Themen Klassenarbeiten zu schreiben ,leider haben die das nicht umgesetzt und ich hab gewechselt . Als ich dann gemerkt habe ,dass das mit integrieren nichts mehr wird ,habe ich angefangen zu weinen . Ich finde es schlimm,nicht mit Mädchen reden zu können oder in Gruppen arbeiten zu können oder in Sport abnormal schlecht zu sein. Mich nervt das ziemlich und ich würde schon gerne das können :<.
Wieso kann ich das nicht einfach ,wieso bin ich so ?
Weshalb bin ich so unsicher ?
Ich weiß ,dass ich blöd zu den Mädchen war und möchte mein Verhalten ändern ,kriege es aber einfach nicht gebacken mich zu entschuldigen. Außerdem akzeptiert meine Klasse meinen Autismus nicht :-( ,weshalb ich mir mit dem Brief ein Eigentor geschossen habe :(. Ich möchte auch nächstes Jahr besser in der Schule werden und ich kann einfach unter vielen nicht mehr . Die Schule und das Jugendamt empfehlen mir wieder eine Gesamtschule zu besuchen ,aber dann war alles umsonst .
Was soll ich tun?
Mit freundlichen Grüßen
Luca

Mobbing, Schule, Freundschaft, asperger, asperger-syndrom, Liebe und Beziehung
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Wie finde ich heraus, was mir wirklich Spaß macht (Hobbys, Beruf, Talente)?

Zu erst muss ich etwas über mich erzählen.

Ich bin Asperger Autist und bald 21 Jahre alt. Mir fällt die Kommunikation mit anderen Menschen sehr schwer. Zudem ist mir der Kontakt zu anderen Leuten extrem unangenehm. Deshalb habe ich mich schon immer aus allen Hobbys herausgehalten, in welchen man etwas mit anderen Menschen zu tun hat. So kommt es auch, dass ich keinerlei Freunde habe.

Früher hatte ich welche, aber das war mir oft zu viel und ich war in der Situation meist überfordert. ( Reizüberflutung )

Nun ist es so, dass ich mich für sehr viele Themen interessiere. Das Meiste davon ist eben ungewöhnlich. Ich mag Geschichte, Psychologie, Politik, Gesellschaftsthemen und so Themen, wie Ökonomie und Börse...

Das einzige Hobby, welches ich hatte, war das Fotografieren. Ich habe aber nach 5 Jahren die Lust daran verloren, da ich darin keine Herausforderung mehr gesehen habe. Nun stecke ich in einer Krise. Ich bin unzufrieden mit meinem Leben, und der Autismus verbaut mir Vieles. Ich weiß einfach nicht, wie ich herausfinde, was mir wirklich Spaß macht, und was mir Antrieb gibt. Und wie ich meine Blockaden an manchen Stellen umgehen kann.

Ich weiß nicht, was ich will. Ich weiß nicht, was mir Spaß macht. Und ich weiß nicht welchen Beruf/welches Studium ich ausüben soll, oder was ich besonders gut kann. Zudem werde ich von vielen nicht akzeptiert, was es mir umso schwerer macht, dass ich mit mir zufrieden bin. Jeder Mensch hat das Verlangen danach, dass man von anderen respektiert und akzeptiert wird. Ich werde eben oft als komischer Freak durch meine Einschränkung eingestuft...Das kränkt mich und macht mich unzufrieden, da ich mir vorkomme, als wäre ich nicht gewollt und überflüssig für diese Welt. Wie kann ich das umgehen oder wie kann ich mehr Anerkennung oder zumindest mehr Akzeptanz erhalten?

Die im titel gestellte Frage ist nun in erster Linie auf die Hobby-Suche gerichtet. Da ich davon ausgehe, dass wenn man ein Hobby hat, welches wirklich Spaß macht, dass sich dann Vieles erübrigt. Ich hoffe ihr habt hier vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt mir ein par Tipps oder Gedankenansätze liefern.

Lg XPrometheusX :)

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Jobs für introvertierte und schüchterne Menschen - habe möglicherweise das Asperger-Syndrom. Wer kann mir Tipps geben?

Ich möchte im Job möglichst wenig mit anderen Menschen zu tun haben. Aber irgendwie finde ich nichts passendes. Wenn man nach Jobs für Asperger sucht, dann bekommt man meist Computerjobs, z. B. im Bereich Programmieren vorgeschlagen. Meine Stärken liegen aber nicht in diesem Bereich.

Da ich in meiner Kindheit wenig Freunde hatte, habe ich sehr viel Zeit mit lesen verbracht. Ich besitze daher ein außergewöhnlich hohes Allgemeinwissen - so lange es z. B. nicht um Stars und Sternchen geht, die mich nämlich überhaupt nicht interessieren.

In Mathe und Physik kann ich fast alles noch, was ich in der Realschule gelernt habe. Im Kopfrechnen bin ich auch extrem gut. Ich gebe auch hin und wieder Nachhilfe. Als Hauptverdienst reicht das aber nicht. Mit den Inhalten beim Fachabitur habe ich mich dann allerdings in den beiden Fächern sehr schwer getan - ebenso bei einem abgebrochenen Ingenieurstudium. Während man in der Realschule das meiste mit Logik (eine weitere große Stärke von mir) herleiten kann, werden ab Abiturniveau die Auswendiglerninhalte leider auch in diesen Fächern größer. Im Auswendiglernen bin ich überhaupt nicht gut.

Ich bin vom Arbeitsamt auch schon zu einer Einrichtung zur Joborientierung geschickt worden (leider vergeblich), bei der auch ein Intelligenztest gemacht wurde. Bei der Merkfähigkeit habe ich unterdurchschnittlich abgeschnitten. Bei den meisten anderen Gebieten weit überdurchschnittlich (also so unter den besten 10% der Bevölkerung). Bei einem Test, bei dem es darum ging, eine lange Liste mit vielen Adressen und noch einigen anderen Dingen unter Zeitdruck mit einer Kundenkartei zu vergleichen und die Fehler zu finden, war ich laut Aussage der Einrichtung der erste Proband in ihrer Geschichte, der die volle Punktzahl erreicht hat. Bei dem Test musste man auch noch ein paar Diagramme erstellen, welche die Inhalte der Liste dargestellt haben (z. B. Altersverteilung der Kunden). Diagramme erstellen liebe ich.

Grundsätzlich ist mir bei einem Job wie gesagt möglichst wenig Menschenkontakt wichtig. Ich gehe in Teams unter, bin nicht teamfähig und werde unsicher und mache dann Fehler, wenn ich mit Kunden zu tun habe. Ich habe schon verschiedene Berufe ausprobiert. Teilweise nur Praktika, einmal eine Berufsausbildung, ohne danach übernommen zu werden (als Technischer Zeichner - zu viel Kontakt mit allen anderen Abteilungen in der Firma; ich habe es auch bei einer zweiten Firma noch vergeblich versucht) und eine Ausbildung, bei der ich wegen zu unsicherem Umgang mit Kunden bereits während der Probezeit gekündigt wurde. Viel Geld ist mir nicht wichtig. Genausowenig, dass mein intellektuelles Leistungspotential ausgeschöpft wird - das kann ich auch in der Freizeit ausschöpfen. Ich will mit meinen 27 Jahren nur endlich einen Job finden, der mir gefällt und bei dem meine Leistung und meine Fähigkeiten geschätzt werden.

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Woran können meine Schulprobleme liegen?

Ich bin 15 Jahre alt. Ich gehe auf eine Gesamtschule. Ich bin in der zehnten Klasse. Ich hatte Ende der achten Klasse einen Notendurchschnitt von 1,6. Ich hatte jetzt in der internen Prüfung in der zehnten Klasse einen Notendurchschnitt von 4,3. Ich bin noch im Privatinternat. Die Betreuer meinen ich lerne fleißig und die Lehrer sagen das ich sehr fleißig bin. Die Lehrer meinen ich könnte , aber mein Wissen nicht so transferieren. Ich habe seit mindestens einem Jahr Depressionen. Ich nehme seit Sommer 2014 das Medikament Abilify/Aripiprazol. Ich fresse mich ständig voll. Ich rufe ständig bei der Telefonseelsorge an. Mir geht es gar nicht gut. Ich fühle mich dumm und ich will sterben. Ich kann nicht mehr. Ich bin noch auf der Warteliste für die Tagesklinik im LVR-KLINIKUM. Mein Mathelehrer meint ich wäre zu langsam. Meine Deutschlehrerin meint ich hätte Probleme mit Texten umzugehen. Mir wurde mal Asperger-Syndrom diagnostiziert. Die Betreuer schieben meine Schwierigkeiten wegen Textverständnis und Transferleistung auf mein Asperger-Syndrom. Ich werde da auch mit Asperger-Syndrom abgestempelt. Deshalb wollte ich oder will mich umbringen. Ich bin fertig mit meinem Leben. Bitte helft mir. Ich habe keine Freunde. Ich kann nicht mehr. Und meine ehemalige Biologielehrerin meint, ich muss mehr tun als andere. Das sehe ich nicht ein. Ich will sterben. Ein Klassenkamerad und mein kleiner Bruder meinen, meine Wahrnehmung wäre gestört.

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Freund sagt, er hat das Asperger Syndrom - wie damit umgehen?

Hallo ihr Lieben.

Ich bin aktuell ein wenig ratlos, wie ich mit einer Situation in unserem Freundeskreis umgehen soll. Seit einiger Zeit ist ein guter Freund von mir in einer neuen Beziehung und seit dem reitet er permanent darauf herum, dass er ja ein "Behindi" (seine Wortwahl) sei, weil er Asperger hätte. Dies ist allerdings eine Selbstdiagnose. Seine Schwester hat diagnostiziertes Asperger, aber das bedeutet ja keineswegs, das es bei ihm genau so sein muss. Ich bin mir im Klaren, dass sich - gerade bei Erwachsenen - auch Anpassungsmechanismen an die Erwartungen des sozialen Umfelds eingestellt haben, doch abgesehen von einer leichten sozialen Phobie vor Menschenmassen können wir als Freunde überhaupt keine Auffälligkeiten entdecken.
Grundsätzlich wäre es für mich kein Problem, wenn er weiterhin steif und fest auf dieser Diagnose bestünde, aber nun ist es so, dass es ständig zur Sprache kommt und er (sowie seine Freundin) neuerdings extrem derbe Sprüche gegenüber anderen Menschen, besonders Behinderten, äußert. Immer mit der Begründung, dass er das ja dürfe, da er selbst behindert sei.

Grundsätzlich würde ich gern wissen, wie ihr mit dieser Situation umgehen würdet. Ich würde gern einen diplomatischen Weg finden, da er sich - in meinen Augen - sehr moralisch fragwürdig verhält. Ich kann ihn nicht zu einem Arzt schleppen, damit er einen Test macht, aber ich möchte diese ganze Sache auch nicht so im Raum stehen lassen.

Vielen Dank für eure Antworten und Anregungen!

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Welcher Arzt kann testen, ob ich das Asperger-Syndrom habe?

Ich habe schon lange die Vermutung, dass ich eventuell das Asperger-Syndrom haben könnte. Ich bräuchte einen Arzt, der auch noch bei Erwachsenen (ich bin 27 Jahre alt) eine Diagnose durchführt. Die kann dann natürlich auch so ausfallen, dass er sagt, dass ich kein Asperger-Syndrom habe - dann kann ich das schonmal ausschließen. Ich will also nicht hingehen und sagen "Ich weiß, dass ich Asperger habe, bitte geben Sie mir das schriftlich" - das wäre doof. Es sollte auch nicht irgendein x-beliebiger Psychiater sein, sondern jemand, der darauf spezialisiert ist und die Diagnose sich eben auch bei Erwachsenen zutraut (was ja eher unüblich ist). Gerne auch konkrete Arzt-Namen. Ich wohne nahe dem geographischen Zentrum von Bayern. Also Gegend Oberpfalz-Mittelfranken-nördliches Oberbayern wäre gut.

Soziale Interaktionen mit anderen Menschen sind für mich oft ein Graus. Es funktioniert nur, wenn ich mit anderen ziemlich genau auf einer Wellenlänge liege oder nur oberflächlichen Kontakt habe. Dies führt zu massiven Problemen in der Arbeit, weil ich dort nur mit vielleicht 10% der Menschen einigermaßen klar komme. Damit meine ich nicht, dass es große Streitereien mit 90% der Kollegen gibt, sondern, dass ich einfach nicht zur Gemeinschaft dazugehöre und dann die Kommunikation über arbeitsrelevante Dinge nicht klappt. Streit gibt es dann aber mit immerhin vielleicht 20% der Kollegen, wobei ich immer den Kürzeren ziehe, bzw. wenn es der Chef ist, der ständig über mich schimpft, ich gar nichts dagegen sage, also nichtmal von einem Streit die Rede sein kann Im letzten Job hatte ich Kontakt mit Kunden. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Small-Talk mit Kunden überhaupt nicht gut funktioniert, was in dem Job wichtig gewesen wäre. Auch kann ich mir fast keine Kundennamen und -gesichter merken oder gewisse Vorgänge mit einem Kunden verknüpfen. Selbst bei den Namen von Arbeitskollegen ist es schon schwierig. Ich kann mir nur logische Dinge gut merken - die dann dafür umso besser. Trotz Fachabitur und hervorragenden Leistungen in der Berufsschule bin ich nie lange Zeit in einer Firma. Habe auch schon eine zweite Ausbildung angefangen gehabt und wurde während der Probezeit gekündigt, obwohl ich Klassenbester in der Berufsschule war. Einmal habe ich selbst gekündigt. Da war es dann aber schon soweit, dass ich zwei Monate in stationäre Psychotherapie musste und danach fast ein Jahr krankgeschrieben war.

Privat habe ich auch nur zu wenigen Personen engeren Kontakt. Davon sind die meisten Familienmitglieder. Ansonsten noch natürlich meine Freundin (die erste Freundin hatte ich übrigens erst mit 25), eine weitere enge Freundin, die ich alle paar Monate mal sehe und ein paar Internetbekanntschaften. In der Schule wurde ich immer gemobbt, weil ich damals extrem schüchtern war. Ab der 7. Klasse ist es etwas besser geworden, auch wenn ich noch immer sehr introvertiert bin. Die meisten Leute finden mich komisch.

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4 Antworten
Was tun bei Schulangst,reizueberflutungen?

Ich will einfach nicht mehr zur Schule gehen, ich werde wie in einem Beitrag genannt ,seit 12 Jahren sowohl verbal ,als auch Körperlich gemobbt . Auf jeder Schule fühlte ich mich bisher unwohl, sowohl in der Grundschule ,als auch in der weiterführenden Schule (Gesamtschule und Gymnasium) .Ich stehe jeden Tag von neuem auf und lasse das Mobbing über mich ergehen . Ich gehe in die Schule, und kriege direkt einen Nackenklatscher (Umgangssprachlich : NACKENSCHELLE) und diese Begrüßen mich mit :,, Hallo, Psycho!^^ Im Gymnasium bin ich ein mittlerer Schüler,auf der Gesamtschule war ich ein Vorzeige Schüler ,was mit sich zog, dass ich für den ganzen Kurs Hausaufgaben machen musste. Alles was mich gereizt hat ,dass konnte ich teilweise filtern, den anderen Teil schluckte ich runter und akzeptierte die Sache . Jedoch macht sich das zu oft an meinem Gymnasium bemerkbar , deswegen geht die Mobberei weiter . Ich habe jeden Tag Bauchscherzen und mache die Hausaufgaben mit einem schlechten Gefühl , morgen wieder in die Schule gehen zu müssen . Ein Internat kommt nicht in Frage .Die Schulpflicht bezieht sich auf neun Jahre ,welche ich noch ausschöpfen muss . Kann man gegebenenfalls von Zuhause aus arbeiten ,wenn die Schule das erlaubt ?Die Klassenarbeiten würde ich intern schreiben . Ich bin zur Rehabilitation ,in einer Klinik, in Essen. Die Hausaufgaben würden als mündliche Noten zählen ,und ich kann nur Überprüfung des Wissens, in die Schule kommen und dort werden mündlich verschiedene Sachen fuer das Quartal abgefragt . Wäre das im Bereich des möglichen ?

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Wie helfe ich einer Freundin mit Essstörung?

Guten Abend Gutefrage.

Eine Freundin, die ich schon seit einigen Jahren kenne hat Esstörungen. Sie ist untergewichtig. Ich habe kürzlich einen Blog von ihr gefunden, wo sie über ihre Störung schreibt. Sie schreibt dort, dass ihr Stimmen sagen, dass sie nichts essen darf und sie fett ist. Dabei ist sie gar nicht dick, nicht mal ansatzweise, sie ist sehr dünn. Sie war auch bei mehreren Therapeuten und meint, dass ihr das nichts hilft. Sie hat mehrmals probiert aufzuhören, hat aber oft Rückfälle.

Ich würde ihr wirklich gerne helfen und wissen, wie man mit solchen Leuten am besten umgeht ohne sie irgendwie zu verletzen oder was falsches zu sagen. Ich habe ihr auch schon mal gesagt, dass ich finde, dass sie nicht dick ist und dass ihre Figur sehr schlank ist. Aber ich glaube das hat nicht geholfen. Ich bin generell nicht gut darin, Leuten bei so seelischen Problemen zu helfen, weil ich das Asperger Syndrom habe und ich deshalb viele Probleme nicht verstehen kann. Ich kann mich in eine essgestörte Person einfach gar nicht rein versetzen, generell verstehe ich seelische/gefühls Probleme die ich selber nicht habe nicht so.

Klar sagen hier bestimmt viele, ich sollte ihr anbieten mit ihr zusammen einen Therapeuten zu suchen oder so. Aber das ist schwierig, weil sie erstens nicht glaubt, dass Therapie ihr hilft und zweitens wohnt sie nicht mehr in meiner Stadt, sie ist vor zwei Jahren umgezogen und wir treffen und deshalb nicht mehr so oft (Vielleicht so 3-4 mal im Jahr) , weil sie echt weit weg wohnt wir telefonieren und mailen aber noch oft.

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Austismus und Empathie/ Mitgefühl - Erfahrungen?

Hallo :)

Ich vermute sehr stark, dass ich mich auf dem Autismus-Spektrum befinde. Aus diesem Grund habe ich auch bald einen Termin beim Psychiater, um mich ggfs. diagnostizieren zu lassen. Selbst wenn ich kein Autist bin, interessiert mich das Thema trotzdem brennend.

Es treffen unglaublich viele Symtome des Spektrums auf mich zu, insbesondere in Richtung Asperger-Syndrom. Damit meine ich Sachen wie z.B. Reizverarbeitung, Stimming, Verhaltensweisen, Sozialverhalten etc.

Eine Frage habe ich jedoch noch zum Thema Empathie. Ich habe sehr sehr oft gehört, dass Autisten absolut nicht in der Lage sind, sich in andere Menschen hineinzuversetzen oder ihre Emotionen deuten zu können.

Ich persönlich habe das Problem, dass ich Mimik und Gestik nicht deuten kann, zumindest bei Personen, die ich wenig oder gar nicht kenne. Wenn ich jedoch eine Person sehr gut und lange kenne, wie z.B. meine Freundin, lerne ich die Verhaltensmuster der Person genauer kennen und kann kleinste Abweichungen exakt deuten und kognitiv auswerten. So gesehen ist das halt eine andere Art der Empathie, muss ja nicht immer über Mimik gehen wie es so manche Psychologen behaupten. Kenne ich eine Person jedoch nicht, merke ich absolut nicht, dass diese traurig oder glückich ist, egal wie offensichtlich es für andere, normale, Menschen ist.

Kommen wir zum Thema Mitgefühl. Dieses kann ich bei Bedarf an- oder ausschalten, so wie es mir gerade passt. Beispielsweise habe ich ein sehr großes Mitgefühl mit Tieren, weshalb ich auch inzwischen vegan lebe. Das gleiche auch bei manchen Menschen. Wenn ich will, kann ich mich unglaublich stark in diese hineinversetzen, meistens sogar so stark, dass es mir mehr weh tut als der Person selbst. Komischerweise mache ich das nicht unbedingt immer, wenn ich also jemanden nicht mag oder ich keinen Sinn darin sehe, könnte er sich übertrieben gesagt vor mir das Bein brechen oder zu weinen anfangen, ohne dass es mich auch nur ansatzweise interessiert. So ist z.B. meine Mutter mal angekommen und hat gesagt, dass mein ehemaliger Klassenleiter Krebs hat und sie nicht wissen, ob er es schaffen wird oder er jemals wieder arbeiten kann. Meine Antwort darauf: "Aha. Und wann gibt´s Mittagessen?" Das Gleiche auch bei fiktiven Charaktären: während andere Menschen bei Filmen das Weinen anfangen oder sich unglaublich für diese Person freuen, lässt mich das vollkommen kalt (beispielsweise wenn die Hauptperson einen tragischen Schicksalsschlag erleidet).

Irgendwie ist das doch schon seltsam, oder? Setze ich mich in eine Person hinein, werde ich selbst aufs Übelste verletzt und leide mit, aber gleichzeitig ist es mir relativ egal, ob eine andere Person vielleicht bald qualhaft sterben wird, obwohl sie mir niemals etwas angetan hat.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Würde mich mal echt interessieren, insbesondere aus der Sicht eines Autisten. Ist es für Betroffene generell unmöglich, sich in andere hineinzuversetzen? Oder sind das nur Einzelfälle? Danke für eure Antworten!

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9 Antworten
Asperger Syndrom - wie lange sind die Eltern unterhaltspflichtig?

Meine Schwester hat vor einigen Jahren die Diagnose "Asperger Syndrom" bekommen. Sie ist mittlerweile schon lange volljährig, meine Eltern leben getrennt und bezahlen beide für sie Unterhalt (zusammen ca. 900€). Sie hat bereits zwei Ausbildungen begonnen, jeweils nach einigen Wochen wieder aufgehört. Auch Minijobs, etc. lehnt sie immer mit der Begründung ab, sie wäre ja krank, sie könne diese Arbeit nicht machen (wir haben ihr schon alles mögliche vorgeschlagen). Wenn sie von einem Unternehmen eine Zusage bekommt, findet sie immer Gründe, wieso sie das nicht machen kann. Derzeit wohnt sie in einer Wohngruppe, allerdings kommt sie mit einer der Bewohnerinnen nicht klar, weswegen sie wieder wo anders hin ziehen will (innerhalb von 5 Jahren der siebte Umzug).

Aufgrund vieler weiterer Vorkommnisse sind wir mittlerweile der Ansicht, dass die Diagnose eventuell fehlerhaft gewesen sein könnte.

Wenn es darum ging, Geld vom Arbeits- oder Sozialamt für die Unterbringung in Einrichtungen, etc. zu bekommen, haben die Ämter das Geld von meinen Eltern immer zurückgeholt.

Meine Eltern haben jetzt die Sorge, dass sie ihr Leben lang für eine Tochter bezahlen müssen, die sie kaum sehen und die auch keine Lust hat irgendetwas zu arbeiten. Sie hat allerdings einen Behindertenausweis (GdB: 80)

Müssen meine Eltern auch nach Vollendung des 25ten Lebensjahres finanziell für meine Schwester aufkommen, da sie ja einen behindertenausweis hat?

Gibt es eine Möglichkeit, die Diagnose anzufechten? (Wir haben keinerlei Zweifel daran, dass meine Schwester in gewisser Weise beeinträchtigt ist, nur ob es wirklich das Asperger ist...?!)

asperger-syndrom, Behindertenausweis, Unterhaltsanspruch
3 Antworten
In einen Aperger-Autisten verliebt?

Wir ihr dem Titel entnehmen könnt, habe ich mich in einen Asperger- Autisten verliebt, bzw. ich vermute es. Das wäre für mich erstmal kein Problem, da ich selbst zwar kein Autist bin, aber auch ein wenig sonderbar sein kann, noch dazu, wirkt er gar nicht so autistisch, soweit ich das beurteilen kann. Ich habe mich die letzte Zeit ein wenig näher mit dem Thema beschäftigt und informiert, trotzdem kann ich ihn natürlich nicht einschätzen... Jeder Mensch ist anders, so auch jeder Autist. Trotzdem bin ich ratlos... ich mag ihn zu sehr, um ihn jetzt wieder als Freund zu sehen, aber ich habe auch Angst. Ich kann weder einschätzten ob er mich überhaupt mag, geschweige denn ob er überhaupt Interesse hätte. Noch dazu habe ich selbst gemerkt, dass ich wirklich sehr Unsicher bin was das Ganze angeht. Ich hab Angst zu jemandem echte emotionale Nähe aufzubauen und ihn dann doch wieder zu verlieren oder abgewiesen zu werden. Was mich zusätzlich auch belastet, ist, dass das ganze sich sehr auf mein Essverhalten ausgewirkt hat. Mir wird oft schlecht, wenn ich an ihn denke, einmal musste ich mich sogar übergeben, nachdem er mir sehr nah gekommen war. Dadurch, dass mir oft schlecht ist, esse ich natürlich auch wenig und habe deshalb sogar schon ein wenig abgenommen...

Wegen all dem hätte ich gerne ein wenig Klarheit, bzw. jemanden, der vielleicht Erfahrungen in der Richtung gemacht hat. Wie erkenne ich ob er mich mag? Wie kann ich ihm näher kommen? Wie überwinde ich solche Verlustängste?

Noch ein paar Zusatzinformationen: Wir haben uns in der Schule kennengelernt und sind uns durch eine Freundin "näher" gekommen, da wir viele Gemeinsame Interessen haben. Gelegentlich haben wir uns mit anderen Freunden zusammen, zu einem Filmabend gemacht. Ich schätzte nicht, dass er erahnt, dass ich ihn so sehr mag, da ich selbst eher schüchtern bin bzw. meine Gefühle nicht so offen zeige. Dadurch, dass ich noch nie einen Freund hatte, weiß ich auch nicht, wie so etwas überhaupt anfängt... (Weiblich/17)

Danke für eure Antworten!

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Probleme mit meiner Kommunikation? Asperger-Syndrom?

Ich habe Probleme mit meinem eventuellem Asperger-Syndrom. Ich bin der älteste in der Klasse (mind. Drei Jahre Unterschied) und ich habe in einem Jahr den Abschluss. Aber dennoch ist es für mich ziemlich schwer, mit Jugendlichen zu kommunizieren. Ich kann bei meinen Freunden bei "Witzen" oder beim "dissen aus Spaß" wie manche es nennen, kann ich nicht gut kontern, egal ob Ironie oder Sarkasmus oder sonst was. Ich kann einfach nicht gut Witze machen.

Es kränkt mich, wenn meine Freunde dann sagen "Oh, war der schlecht" oder "Du bist echt unlustig. Gott wie peinlich".

Wie kann ich meine Kommunikation zu anderen Jugendlichen verbessern? Ich werde bald 19 und dementsprechend ist ja dort ein großer Unterschied beim Alter...

Ich will endlich mit Leuten in meinem Alter was zu tun haben. Mit erwachsenen und vernünftigen Menschen. Ich sehne mich irgendwie jetzt schon nach dem Leben eines Erwachsenen. Die Jugendlichen sind so unreif, auch meine Freunde teilweise...

Ich bin auch eher ein Mensch, welcher gerne direkt spricht, ohne solche Witze oder dergleichen. Wenn die mich jedoch aus Spaß versuchen wollen zu dissen, zum Beispiel sagen dass ich nie ne Freundin haben werde weil ich hässlich bin (nur als Beispiel) kann ich schlecht kontern und fühle mich innerlich gekränkt. Ich versuche manchmal mitzupielen und abzulenken quasi oder sowas in der Art...

Was kann ich tun, um mich zu bessern?

Schule, Verhalten, Kommunikation, Psychologie, asperger-syndrom, Autismus, Soziales
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