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Thema Amstaff
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Update zur letzten Frage... Bzw Erläuterung?

In meiner vorherigen Frage, welcher Hund am besten zu uns passen würde bin ich häufig auf das Problem gestoßen, dass meine Angaben zu ungenau waren.

Wir sind uns inzwischen einig dass wir einen bedürftigen Hund ins Haus holen, einen aus dem Tierheim vermutlich... Daher ist unser Rasseanspruch recht offen.

Wir hätten trotz allem eine Wage Vorstellung.

Undzwar:

  • Mittelgroß bis goß
  • Sportlich
  • Kurzes bis Mittellanges Fell
  • Wenn möglich ein nicht allzuhoher Fellverlust. Also ich möchte mir nach dem Saugen nicht unbedingt jeden Tag nen pulli stricken aus seinem Fell...😂
  • Katzen und Kinderlieb (klar erziehungssache, aber vielleicht gibts da ja besonders zuvorkommende Rassen)
  • Er sollte die Treppen runter und hoch kommen (also im gesunden Zustand) in den 4.
  • Es sollte kein Listenhund in Baden-Württemberg sein, vielleicht irgendwann mal zusätzlich wenn wir mehr Erfahrung haben... Aber noch trau ich das uns nicht zu... Auch wenn ich ein Totaler Amstaff fan bin:D
  • Er sollte seine Zeit alleine nicht die Nachbarn nerven.

(Er arbeitet ganz normal von 7 bis 4 und ich habe flexible arbeitszeiten, verlass normal das haus 1-2 stunden später für 3-4 Stunden, bin dann ne weile daheim und dann gehts wiedwr weiter, manchmao auch 6 stunden am Stück, aber eben nicht zur selben Zeit wie er, also da kommt er quasi 3-4 stunden nachdem ich gehe heim)

Zur Erfahrung mit Hunden:

Er hatte bereits einen eigenen Hund, ich kenne mich nur ein Wenig damit aus da ich auf der Arbeit ein Wenig mit Hunden zu tun habe.

Nebenher: hat jemand von euch Erfahrungen mit Huskys? Habe gehört sie sind sehr temperamentvoll und laut, stimmt das oder war das dummgebabbel?

Danke fürs lesen und ich hoff das sich hier niemand aufregt weil ich die Fragen indirekt schonmal gestellt habe... Wollte es eben etwas genauer beschreiben 😄

Und bevor sich hier jemand aufregt :

Die Auswahl unseres Hundes ist im Endeffekt unsere Entscheidung und auch die des Hundes, wir wünschen uns lediglich Vorschläge und erwarten keine Fachkundigen Antworten.

Wir wollen nur unsere Meinung erweitern.

Danke!

Hund, Hunderassen, amstaff, Husky, erster-hund, Familienhund
10 Antworten
Hund beißt mich auf der Couch?

So mein Hund (reinrassiger Amstaff, 1J.) war ein sehr braver welpe habe auch eine strenge aber liebevolle Erziehung. wir gehen 3x am Tag spaziern... diese werden auch unterschiedlich gestaltet. Er ist nun 1 Jahr alt... ich habe ihn vor einem Monat kastrieren lassen seitdem ist er wie ausgewechselt und beißt mich auf der Couch und kommt auch nicht mehr wirklich runter. Werde morgen einen Hundetrainer kontaktieren aber vl hat jmd schon vorab tipps... ich habe natürlich das ignorieren probiert hat überhaupt nichts geholfen! habe auch in einigen Foren schon nachgelesen man soll nur ignorieren und aus sagen usw. Er macht und kennt sämtliche kommandos waren auch in der Hundeschule usw u beim spaziern gibt's keine machtkämpfe oder an der Leine ziehen...er ist auch mit allen Hunden verträglich. ich mache nichts anders als vorm kastrieren... haben davor immer auf der couch gekuschelt.. sobald ichihn jetzt das Kommando geb dass er auf die Couch darf steuert er sofort meine Hand/Arm an u beißt. natürlich habe ich auch probiert ihn nicht mehr rauf zu lassen... aber das kann nicht die Lösung sein dass er nie wieder rauf darf? meine Frage: was mache ich wenn er meinen Arm packt. da hilft kein Kommando. und ignorieren auch nicht... ich habe auch probiert mit tieferer Stimme oder anderer Körperhaltung Aus/Nein zu sagen die Begriffe kennt er üblicherweise.... nur in dieser Situation leider überhaupt nicht!

Tiere, Hund, amstaff, beißen, kampfhund, Americanstafford
6 Antworten
Zwei Hunde in 1 Raum-Wohnung?

Hallo, ich habe bereits einen Hund (knapp unter 50 cm, sehr zierlich) und hätte halt gerne bald noch einen Zweiten. Ich bin von Sonntag Abend bis Donnerstag Mittag in der Stadt, in meiner 1 Raum- Wohnung mit knapp 40m2. (In ca 3 oder 4 Jahren würde ich dann in eine größere Wohnung ziehen, vermutlich wieder aufs Land) Den Rest der Woche + Großteil der Semesterferien verbringe ich bei meinen Eltern auf dem Land (Grundstück mit über 800m2), dort habe ich ein Pferd & nehme meinen Hund täglich mit auf den Reiterhof & sofern das Wetter passt, machen wir dann immer einen Ausritt. Der zweite Hund soll dann natürlich auch mit. Ich wohne zwar in der Innenstadt, benötige aber nur 5 Minuten bis zum Stadtpark & eine Hundewiese liegt direkt auf meiner Gassi Runde. Meistens darf mein Hund aber die ganze Zeit frei laufen, da das Ordnungsamt eigentlich nie im Park ist. Zeitlich würde ein zweiter Hund aufjeden Fall passen, ich habe nur Angst, dass die Wohnung für 2 Hunde zu klein ist.. da ich halt gerne einen Pitbull oder Amstaff aus den USA adoptieren würde. Ich sehe halt bei meinem Hund; da ich sie ordentlich auslaste bewegt sie sich in der Wohnung eigentlich kaum. Mein Gedanke dabei ist auch immer .. wo würde es dem Hund besser gehen ? In einem vollgestopften Tierheim oder bei mir? Ich weiß nur nicht, ob ich da jetzt zu egoistisch denke, weil es halt mein großer Traum ist. Vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen damit gemacht & kann mir weiter helfen :)

Achso, ja ich weiß was Pitbulls und Amstaffs für Anforderungen stellen & ich bin mir auch über den finanziellen Aspekt bewusst :)

Tiere, Wohnung, Hund, pitbull, Stadt, amstaff, adoptieren, Zwiespalt
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Fragen zur Haltung eines American Staffordshire Terriers?

Hallo allerseits,

meine Lebensgefährtin (28, Bilanzbuchhalterin) und ich (32, Strahlenschützer in kerntechn. Anlagen) wohnen in Baden-Württemberg und wünschen uns (wieder) einen Hund.

Verliebt haben wir uns in die Rasse "American Staffordshire Terrier". Wir hätten gerne eine Hündin in der Farbvariante "Blue Line".

Hundeerfahrung bringen wir mit, da wir bis vor ca. 1 1/2 Jahren eine Dobermann-Hündin hatten (musste leider mit ca. 12 Jahren wegen Krebs eingeschläfert werden).

Da der AmStaff ja ein Listenhund ist, gibt es sehr viele Anforderungen um diese Rasse zu halten.

Dienen können wir beide mit einem einwandfreien polizeilichen Führungszeugnis (bei mir wird das wegen meiner Arbeit sogar alle 5 Jahre erneuert), einem lieben Zuhause (ohne Kinder und das auch in Zukunft so) und einem abbezahlten Haus mit großem eingezäuntem Grundstück auf dem sich einige Bäume und viel Rasen befindet.

1. Das ein AmStaff deutlich mehr an Hundesteuer kostet als ein "Nicht-Listenhund", ist uns bekannt. Wie verhält sich die Steuer allerdings wenn man den Wesenstest mit dem Hund erfolgreich absolviert hat? Der Listenhund wird doch dann als "normaler" Hund angesehen und somit ändert sich auch die höhere Hundesteuer zur normalen Höhe, oder nicht?!

2. Und wie läuft das genau mit dem Wesenstest ab? Ich habe gelesen das der Hund ab dem Alter von 6 Monaten mit Maulkorb rumlaufen muss beim Gassi gehen und das viele Bundesländer den Wesenstest auch als Bedingung für die Haltung angeben, nur wann muss man genau den Wesenstest machen? Wir hätten definitiv so früh wie möglich den Wesenstest zu machen mit dem Hund, aber theoretisch könnte man den Test auch ewig hinauszögern/verschieben und somit einen AmStaff OHNE Wesenstest halten obwohl es Vorgabe ist?

3. Da man die Rasse AmStaff in Deutschland nicht einführen und züchten darf (sofern ich das richtig gelesen habe), woher kriegt man (natürlich auf legalem Wege und nicht in Polen kaufen oder so) einen AmStaff-Welpen vom guten Züchter?

Danke schonmal für die hoffentlich hilfreichen Antworten :-)

Tiere, pitbull, american staffordshire, amstaff, kampfhund, Listenhunde
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American Stafford - Erfahrungen?

Hallo, wir beschäftigen uns seit einiger Zeit mit der Anschaffung eines Amstaffs. Bücher und sonstiges "Schlaulesen" ist ja die eine Sache aber Erfahrungen aus erster Hand die andere. Zu uns: Wir sind beide Ende 30, führen ein gergeltes "Spießer -Leben" ;-) und sind eine Familie mit 2 Kindern, 2 Katern, wohnen im eigenen Haus mit eingezäunten Garten in einem Neubaugebiert in NRW, mitten auf dem Land an Feld, Wald und Wiesen. Die Vorraussetzungen zu erfüllen (Führungszeugnis, Sachkundenachweis etc.) stellen kein Problem dar. Wir haben mit mit zwei Anerkannten Züchtern den ersten Kontakt aufgenommen, ebenso mit dem ortsansässigen Ordungsamt, die allerdings mit unseren Fragen etwas überfordert sind, weil in unserem Dorf keine Listenhunde sind. Nun ist dr Amstaff in Nrw, und ich glaube in ganz Deutschland, ein Listenhund. Wie kann ein Hund als hochgefährlich gelten aber andererseits als toller Familienhund? Obwohl wir uns wirklich sicher sind über die Anschaffung, bleibt ein kleiner Restzweifel. Ist man mit einem Amstaff tatsächlich permanenten Anfeindungen ausgesetzt? Wir haben 2 Kinder und ich habe Angst, dass sie diese mitbekommen. Was soll ich ihnen dann sagen?Die Restzweifel liegen mit Sicherheit in der medialen Negativpropaganda begründet, aber sie sind nunmal immer wieder im Hinterkopf. Warum möchten wir einen Amstaff? Wir finden diese Hunde wirklich wunderschön, sind für uns das Idealbild eines Hundes und die Amstaffs (bisher leider nur 3), die wir kenenlernen durften waren allesamt sehr liebevolle, gut erzogene, freundliche Hunde...

Freue mich über Gedankenanstöße, Erfahrungen und ehrliche aber gut begründete Meinungen!

Danke!!!

Hund, amstaff, Listenhunde
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Wieso vertragen sich meine Hunde nach der OP nicht mehr?

Hallo Leute,

ich habe einen AmStaff und einen Pitbull beide vertragen sich grundsätzlich sehr gut, nur der Pit Bull reagiert ab und zu aggressiv, wenn beide gefüttert werden. Warum das so ist, habe ich bis jetzt noch nicht erkennen können. Besonders weil das nicht jedes Mal vor kommt. Allerdings wurde das aggressive Verhalten in den letzten 4 Wochen häufiger (ca. 1x die Woche).

Mein AmStaff ist 2 Jahre alt. Der Pit Bull (Patterdale Terrier/Pit Bull Mix) ist 8 Monate alt. Abgesehen von dem Futter gibt es um nichts Streit. Weder um Spielzeug, noch um einen Schlafplatz. Wenn es zum Streit kommt, dann reagiert der AmStaff extrem unterwürfig, der Pit Bull extrem einschüchternd. Kamm aufgestellt, Zähne fletschend und extrem knurrend steht er vor dem Staff, der dreht sich weg und rührt sich nicht. Aber leider ist dieses absolut verängstigte Verhalten für den Pit Bull jedes Mal ein Trigger. Denn der Amstaff beruhigt sich dann für mehrere Stunden nicht mehr. Der Streit beginnt jedes Mal von vorne.

Jetzt habe ich allerdings ein richtiges Problem: Gestern wurde bei meinem Staff ein Zahn gezogen. Als ich ihn nach Hause gebracht hatte, hat er extrem eklig gerochen und war von der Narkose immer noch benommen. Zu Hause angekommen freut sich der Pit das mein AmStaff wieder zu Hause ist. Er leckt ihn ab, zuckt dann aber zusammen. Schnuppert, schnuppert, verspannt sich immer mehr und geht dann auf den Amstaff los. Kein festes beissen, kein Kampf um Leben und Tod, sondern dieser versuch sein Gegenüber einzuschüchtern. Ich habe ihn dann sofort ins separate Zimmer, damit sich mein AmStaff in Ruhe erholen kann. Aber auch heute Morgen, nach dem der Geruch fast völlig verflogen ist, reagiert mein Pit erst ängstlich und dann über aggressiv. Was soll ich nur tun? Hilft es, wenn ich beide mit dem gleichen Shampoo wasche? Ich mache mir grosse Sorgen um die 2.

Ich muss noch dazu sagen. Der Pit ist sehr, sehr unsicher. Geräusche lassen ihn bellen. Gerüche von fremden Tieren (Pferde, Kühe, Schafe usw.) lassen ihn regelrecht ausflippen. Deshalb habe ich auch gewusst, dass evtl. Probleme geben könnte, als ich den üblen Geruch von meinem Staff bemerkt hatte... Leider hatte ich dann auch recht. Ich habe gestern mehrmals gelesen dass man unsichere Hunde NICHT kastrieren soll. Und, wie solls anders sein, heute habe ich einen Termin zur Kastration. Aufgrund des Dominanz-Verhalten beim Futter, bin ich davon ausgegangen, dass ihm das helfen würde. Aber jetzt interpretiere ich sein Verhalten eher als Angst-Beissen und dann wäre das Kastrieren eher Kontra-Produktiv. Was soll ich machen? Ich habe wirklich Angst um das gute Verhältnis der beiden. Ich habe schon einige Lösungsanstäze für das Angstverhalten von meinem Pit. Ich war mit ihm in der Welpenschule. Jetzt gehe ich wieder mit ihm hin. Ich werde mit ihm durch die Stadt laufen und schauen dass ich ihm die Angst nehmen kann. Ich hoffe sehr ich bekomme das hin.

Hund, pitbull, aggressiv, amstaff
5 Antworten
AmStaff/Pitbull - leute ich habe sehr viel gelesen aber bin mir nicht 100% sicher ob alles stimmt?

Hallo liebe freunde, ich habe die letzten Wochen intensive Recherche betrieben und habe auch sehr sehr viele beiträge in dieser Community gelesen. Nun dachte ich mir ich melde mich mal an und kann so auch explizit meine fragen stellen und auf antworten von fachleuten hoffen (und ja, ich weiß mittlerweile das hier auch sehr viele user unterwegs sind, die glauben alles zu wissen... es liegt dann an mir die guten antworten rauszufiltern:) ) kurz zu meiner person: 26 jahre alt, student, aus berlin. Und jetzt zu meinen fragen: es geht um american staffords und pitbulls (und ich merke jetzt schon, dass sich viele denken... „oh neee, nicht schon wieder... nicht noch einer der 0 ahnung hat“ aber bitte nehmt euch die zeit und lest euch alles durch (auch wenns etwas länger wird))

vor ca 11 jahren habe ich mich in den pitbull/amstaff verliebt (natürlich wusste ich damals wirklich nichts über diese rasse, er sah halt cool aus (ich war deutlich jünger)) ich habe mir in den kopf gesetzt „irgendwann, wenn die umstände es erlauben hole ich mir einen“ in der ganzen zeit habe ich mich mal mehr mal weniger informiert und es kamen die ersten fragen auf... pitbull und amstaff ist ja doch nicht das gleiche.

  1. frage: korrigiert mich wenn ich falsch liege. Der amstaff wurde aus dem pitbull raus-gezüchtet. Wesentliche Charaktereigenschaften sind identisch. Der pitbull ist etwas größer und schlanker als der amstaff. (hab viele beiträge im internet gelesen und da steht es auch gerne mal andersrum drin, deshalb bin ich mir unsicher)
  2. frage: da der pitbull nicht vom FCI als rasse anerkannt wird, gibt es in deutschland eigentlich keine züchter (zumindest ist es wirklich schwer einen verantwortungsvollen züchter zu finden...reinrassig)... und nochmal der hinweiß korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege.

ich glaube diese 2 fragen reichen fürs erste. Eins wollte ich noch sagen bevor hier jemand wieder meint zu schreiben lass die finger davon... du hast keine ahnung etc... ich vertrete die meinung, dass es keine aggressiven hunde gibt. Ein tier wird zu dem gemacht, was es dann im endeffekt wird. Ich brauche kein lebewesen als Potenzhilfe oder sonst was. Es muss mich auch niemand beschützen... es sind wundervolle lebewesen. Erziehung ist das a und o. Ich bin mir sicher, dass ich mir mittlerweile schon deutlich mehr wissen angeeignet habe als sehr viele halter. Und für mich ist auch klar, dass ich nicht heute... nicht morgen... und auch nicht in nem jahr einen welpen kaufen werde... nicht solange ich 100% sicher bin und nicht solange ich nicht die zeit für die erziehung habe. Erst wenn die umstände es erlauben (frühestens in 2 jahren, aber bis dahin möchte ich alles wissen) auf die frage, warum es gerade diese rasse sein muss, wollt ich jetzt nicht eingehen, die zeichen würden nicht ausreichen.

sorry für den langen text, ich hätte noch weitere fragen... zum vorstellen reicht das aber erst mal:)

danke und lg:)

pitbull, American stafford, amstaff, kampfhund, Listenhunde, SOKA, American Pitbull
1 Antwort
Amstaff Welpe Goes Wild, wie baue ich eine loyale Bindung mit ihm auf?

Guten Tag

Ich habe einen zehnwöchigen Welpen (Amstaff) der aber leider Gottes etwas früh von seiner Mutter weggekommen ist, wovon ich erst später erfahren habe.

Er zwickt und beißt an Hände und Füße, und möchte am liebsten gar nicht aufhören. Ich sage dann laut 'nein' oder 'aus', aber das treibt ihn nur noch mehr an und denkt im Traum nicht daran, aufzuhören. Ich versuche dann immer mit einer zugeknoteten Socke ihn zu locken, damit er von meinen Füßen und Hände abgelenkt ist und wegkommt. Auch habe ich versucht ihm hinten am Nacken leicht zu "Zwicken" und Knurr Geräusche zu machen, wie es seine Mutter tun würde wenn es zu viel ist. Und 'aua' laut rufen klappt schon dreimal nicht. Er hängt sich wieder gleich an meinen Füßen, Hände zerrt und beißt an meine Hose. Er ist wirklich sehr Energiegeladen.

Wenn ich ihn Nachts nach draußen bringe, dauert es auch eine Ewigkeit bis er eigentlich checkt, dass er mal machen soll. Alles andere scheint ihm wichtiger zu sein. Schnüffelt im Boden, gräbt im Sand, hat ständig was im Maul. Ich kann ihn nur mit einem Leckerli locken. Wenn er mal doch nach ner guten halben Stunde / Stunde gepinkelt hat, lobe ich ihn. Zu Hause angekommen, bringe ich ihn auf seine Decke, doch da fängt der "Spaß" erst richtig an. Er ist dann wirklich sehr aktiv, zerrt an meine Hose, springt auf die Couch oder aufs Bett wo er sowieso nicht ran kommt, rennt wie wild um sich, schnüffelt rum, geht an Kabel und knabbert diese an. Ich versuche ihn mit streicheln und zärtlichen Berührungen zu beruhigen, doch das klappt nicht. Er beißt erneut.

Mittlerweile habe ich überall Kratzer auf Armen, Hände und Beine. Bin ziemlich Emotional und ich rege mich manchmal auf, will es ihm aber nicht zeigen, er spürt es ohnehin. Böse bin ich ihm auf keinen Fall, immerhin ist er noch ein Welpe und weiß es einfach nicht besser. Ich versuche ruhig und bestimmt zu ihm zu sein, aber irgendwie will er das nicht verstehen. Mich macht das Traurig und bin fast am heulen weil er eigentlich ein ganz lieber und süßer ist. In eine Welpenschule war er bis jetzt nicht. Habe keine vernünftige gefunden, und zu einer 0815 Welpenschule möchte ich ihm das nicht antun.

Nun, wie schaffe ich es dass er mir vertraut und ich eine Bindung zu ihm aufbauen kann? Er bedeutet mir echt sau viel. Er gibt mir so viel zurück, doch ich habe nicht das Gefühl das ich ihm würdig bin. Hart ausgedrückt ich weiß. Aber ich möchte ihn unbedingt helfen ein gutes und vernünftiges Zu Hause zu schaffen.

Ich bin für jede Antwort dankbar.

Grüße aus dem schönen Rotterdam.

Hund, amstaff, Vertrauen, Welpen
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Amstaff klettert auf Bäume

Hallo zusammen,

ich habe einen fünf Monate alten Amstaff. Beim Gassi-Gehen laufe ich öfters an Bäumen vorbei. Seit ca. 2 Wochen stellt er sich vor den Baum auf die Hinterbeine und versucht einen der unteren Äste zu fangen.

Ich habe Videos im Internet gesehen dass Amstaff/APBT in den USA an Wallclimbing/Treeing Wettbewerben teilnehmen. Da man positive Eigenschaften der Hunde fördern soll (zwecks geistiger/körperlicher Auslastung), würde ich gerne ihm beibringen, wie er auf den Baum "klettern" kann. Lieder konnte mir google nicht helfen, außer das ich ein paar Videos dazu gefunden habe. Wie dieses hier z.B.

http://www.youtube.com/watch?v=b2TrxKDuB2Q

ICH BITTE EUCH, KEINE KOMMENTARE WIE: "Ausbildung zur Waffe an der Leine" oder "das ist viel zu böse, willst du Kinder töten" oder "so etwas geht gar nicht du schlechtester Hunde-Halter der Welt". Das oder ähnliches ist absoluter Schwachsinn! Ich spare mir jetzt die Erklärung warum das so ist. Aber ich würde gerne klarstellen, dass die meisten Hunde die ich kenne oder beim Gassi treffe schlechter erzogen sind als meiner mit fünf Monaten, ich mir dennoch dumme Kommentare von Leuten anhören muss, bei denen ich aus 100 m schon sehe, dass sie keinen Plan von Hundeerziehung haben. Aber ich habe ja einen "Kampfhund" und daher befähigt das Jeden dazu mich zu maßregeln. Ich übe jede Tag mit ihm Gehorsam. Gehe mit ihm die Welpenschule. Werde die Begleithunde-Prüfung ablegen und lasse ihn beinahe täglich mit anderen Hunden spielen. ICH BIN KEIN DROGEN-DEALER, ZUHÄLTER ODER SONST ETWAS, ALSO LASST ES SEIN.

Eine Geschichte würde ich gernen noch zum Besten geben, damit ihr versteht, was ich meine: Ich laufe mit dem Kleinen einen abgelegenen Weg zwischen Äckern entlang. Ohne Leine, da das Gelände sehr gut zu überschauen ist. Als ich von der Ferne einen anderen Hund laufen sehen, rufe ich meinen Kleinen zu mir, mache ihn fest, sage er soll sich setzen und warte die Reaktion des anderen Hundehalters ab. Ich sehe, wie der Hund auf mich zu gerannt kommt, der Hundehalter 20 m hinterher. Im übrigen hätte ich hier meinen Hund von der Leine lassen müssen, habe ich aber nicht, da Kampfhund. Der andere Hund steht mittlerweile schon vor mir und ich gebe meinem etwas Leine. Der knurrt und bellt meinen Kleinen an. Als dann endlich der andere, Verzeihung, Trottel da ist, sagt er: "Ist das noch ein Welpe?" Ich antworte mit ja. Daraufhin erklärt er mir, dass sein komischer Mischlings-Vermehrer-Hund viel besser hören würde, wenn er nicht an der Leine ist. Das ist die Logik eines Nicht-Kampfhund-Besitzers. Als er mich dann nach der Rasse meines Kleinen fragt und ich ihm antworte, sagt er: "Aha, so einer ist das. Ja, ist der denn schon sozialisiert?". Ich versuche so freundlich wie möglich zu antworten und erkläre ihm, dass ich mit ihm in die Hundeschule gehe. Daraufhin sagt er: "Mit so einem Hund würde ich aber in mehrere Hundeschulen gehen."

Ja, mit so einem Hund... Also, noch einmal, bitte lasst es sein. Danke.

Danke

Training, Hund, Hundeerziehung, agility, amstaff, Welpen
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