Amstaff klettert auf Bäume

6 Antworten

Du regst dich auf ohne jeden Grund! Keiner hat dir was getan! Ein Hund ist das was der Besitzer draus macht! Ich finds toll das du dir Gedanken um die Auslastung deines kleinen machst. Wenn du ihm Tricks beibringen möchtest ist das doch gut! Frag einfach in deiner hundeschule wie du ihm das am besten vermittelst! Und nur ein Tipp zum Schluss: Gib anderen Leuten eine Chance und sei nicht so negativ! Nicht alle Leute wollen dir was!;) lg

Hallo,

was hat denn der gut erzogene Hund mit dem Sinn oder Unsinn zu tun, den Hund auf 'nen Baum klettern zu lassen und den Zusammenhang mit der Geschichte kann ich auch nicht so ganz verstehen. Wenn man sich einen Hund mit diesem Phänotyp holt, ist einem klar das man dumme Sprüche zu hören bekommt. Ich hab nen großen, schwarzen Hund und bekomme auch blöde Sprüche zu hören. Ja, war mir vorher klar, ist halt so, deswegen muss man doch nicht ersteinmmal Ewigkeiten diskutieren wie gut der Hund denn nun ist - du wirst es schon wissen.

Bei jeder Belastungssportart, sollte man vorher den Hund vom TA checken lassen, und zwar gründlichst. "Einfach" so sollte man das auch nicht ausprobieren und noch nicht mit einem Hund der nicht ausgewachsen ist. Bedenke was es mit deinem Körper macht, wenn du ohne Aufwärmung, Training und Vorbereitung ungewohnte muskuläre Höchstleistungen erbringen sollst. Im Bestenfall hast du am nächsten Tag tierischen Muskelkater, im Schlimmstenfall ein paar heile Bänder, Sehnen und Muskeln weniger. Des weiteren ist zu beachten, dass der Hund die Bäume beschädigt/beschädigen könnte, dass wird auch nicht gerne gesehen, am Besten also mit privaten Bäumen/Mauern machen.

Staffs. sind fantastische Hunde, allerdings scheinen sie mir manchmnal über ihre eigene körperliche Grenze hinauszugehen, da ist man als Besitzer in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass man den Hund nicht zu etwas "motiviert", was ihn auf Dauer stark schädigt, nur "weil er es ja macht".

Ich würde eine "Sportart" nicht aus einer Internetantwort erlernen, wende dich doch mal an den Verein/Club, welcher für die Rasse zuständig ist. Dort kann man dich sicher an entsprechendes Personal, mit der nötigen Ausrüstung weiterleiten.

Die Belastung auf die Wirbelsäule scheint enorm zu sein, das kann bei unprofessioneller Ausführung nach hinten losgehen, vor allem wenn man seinen Hund über die Jahre gesund erhalten möchte.

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Hallo,

ich habe die Geschichte mit der Hoffnung erzählt, dass der Eine oder Andere, der mich als Besitzer eines Kampfhundes oder eines sogenannten Listenhund mit allen dazugehörigen Klischees abstempeln will, das einfach sein lässt. Ich habe hier in dem Forum mal gefragt, ob jemand einen APBT-Züchter in Deutschland kennt, der mit UKC oder AKC-Papieren züchtet. Ich hatte nämlich mal gehört, dass es das geben soll, wenn auch nur 1, 2 Mal nicht Deutschland. Was ich damals für super Kommentare bekommen habe, hat mich dazu bewegt, diese Geschichte zu erzählen. Denn ich wurde hier bei guteFrage mehrmals beschumpfen, nicht fähig zu sein, einen Hund zu halten. Nur weil ich einen Pit Bull wollte und ein AmStaff eigentlich nicht zur Debatte stand. Oh mein Gott, wie konnte ich das nur in den Raum werfen... Deshalb die Geschichte. Nur weil ich harte, agile, ausdaunernde und intelligente Hunde mag, wurde ich als Verrückter abgestempelt. Mich fasziniert die Treue, Aufopferung und das gehen bis ans absolute Limit eines Pit Bull, das, wie jeder weiß der sich ein wenig auskennt, bei einem Amstaff nicht mehr so sehr vorhanden ist, denn den Züchtern waren diese Attribute einfach egal. Aber viele Leute verstehen das nicht und denken, ich würde diesen Hund zum angeben/abrichten oder beschützen meiner Drogen brauchen. Ich hoffe ich konnte dir erklären, weshalb ich die Geschichte zum Besten gegeben habe.

Und mach dir keine Sorgen, ich werde dem Kleinen seine Gelenke und Knochen schon nicht schrotten. Bevor ich ihn klettern lasse, werde ich mir alle Infos dazu holen und eventuell eine light Version davon machen. Denn eines ist ganz sicher, dem Hund liegt das im Blut und er hat mega Spaß dabei.

Gruß

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Mit 5 Monaten sollte ncoh kein Hund klettern. Zu jung.

Deine Idee finde ich grundsätzlich nicht schlecht. Hier sind die wenigsten gegen Listis oder auch Sokas.

Dieses Klettern ist das ausnutzen von Beutetrieb. Etwas das man auch in anderen Sportarten Nutzt. Wichtig ist eben den Hund dann noch davon abrufen zu können. Sonst ist des Nachbarskinder liebster Ball Schrott und dann gibts Ärger egal was du für einen Hund hast.

Auf Leute mit solchen Ansichten kannst du nur mit ignorieren reagieren. Wir erleben auch so unsere Sachen. Mittlerweile geht mir so was am A vorbei.

Das einzige was ich mit joggen im Moment Übe sind Hundebegegnungen im Dunkeln. Unsere ist nach einem "Erlebnis" sehr unsicher im dunklen und grollt schnell mal. In Wirklichkeit ist die aber total Unsicher. Nicht desto trotz darf sie das nicht.

Normal liebt die jeden Hund. Aber nur bei Tageslicht. Im Dunkeln knöttert sie gerne. Sie ist leider die Sorte Hund die eher nach vorn geht. Und laut einen dicken Markiert und in Wirklichkeit...... sooo klein mit Hut o.O

Bei aller Erziehung. Hunde haben immer wie Menschen Ecken und Kanten. Unsere ist auf der Hundewiese Top. Hat ihre Prüfungen. Lässt sich aus der spielenden rennenden Meute ins Platz bleib schicken wenn ich der Meinung bin es reicht. Hat dort noch nie Ärger gehabt! Aber das ist auch eine Wohlfühlzone. Ebenso wie alles am Tag.

Im Dunkeln verlasse auch ich meine sichere Zone. Ich mag Dunkelheit nicht. Zwar ängstige ich mich jetzt nicht aber ich bin Begegnungen skeptischer gegenüber. Letztendlich bin ich es die es auf unseren Hund überträgt. Muss also in erster Linie an mir arbeiten.

Daher. Nicht weg laufen. Immer rein in die Situation und üben.

Man kann dummen Menschen eben auch nicht aus dem Weg gehen. Irgendwann bekommt man da ne Gleichgültige Ruhe. Was die Dunkelheit angeht warte ich noch bei mir darauf^^

PS: ich hasse joggen im Dunkeln-.-

Um aufs Thema zurück zu kommen.

Schaue erst mal was dein Hund so anbietet. Das wird sich im Laufe der Zeit zeigen.

Solange dein Hund so jung ist vermeide langes stehen auf der Hinterhand oder hohe Sprünge.

Hier ist mir dieser Sport nicht bekannt. Aber wer weiß. Was im Moment so alles in Mode kommt ;)

Wie gesagt, mach deine Begleithundeprüfung und dann schnuppre mal hier und da rein.

Flyball wäre auch was. Dogdancing, Agility, Mantrailing, Obedience etc.

Wenn dein Hund alt genug ist kannst du gerne mal schauen wo er überall gerne Klettert^^

Solange er aber nicht ausgewachsen ist würde ich nen Gang runter schalten :)

Unsere Maus mit 14 Wochen - (Hund, Training, Welpen)
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Hi,

vielen Dank für den tollen Beitrag. Kannst du mir sagen, ab wann er denn alt genug ist. Das hatte ich vorhin in meiner Frage vergessen zu erwähnen, denn ich habe mir schon gedacht, fünf Monate sind zu jung, aber wann darf er denn los legen?

Was ich nach der BH auf jeden Fall machen werde ist, seinen sehr ausgeprägten Drang zum schnüffeln/suchen ausnutzen. Er klebt eigentlich permanent mit der Schnauze am Boden. Ich glaube das heißt Fährtenhund-Ausbildung oder so ähnlich. Und sonst springt und jagt er sehr gern. Daher dieses Wallclimbing. Der Hund im dem Video, falls du es dir angeschaut hast, hat übrigens 3.35 m geschafft oO.

Und die Sache mit dem ignorieren von Nicht-Kampfhun-Besitzern... ich rede grundsätzlich mit allen Leuten, denn es sind ja auch nette Leute dabei und man bekommt auch mal den einen oder anderen guten Ratschlag, der mich, bzw. den Kleinen weiterbringt. Aber ich habe den Hund jetzt 3 Monate und habe in den 3 Monaten schon so viel schwachsinn gehört, dass ich doch recht überrascht bin, was die Leute so denken. Aber vor allem wie sie ihren eigenen Hund wahr nehmen. Auf meinen Gassi-Weg laufen recht viele Hundebesitzer. Einmal traf ich eine nette Frau, die mich vor einer anderen Frau mit ihrem XY-Hund gewarnt hat. Sie lässt diesen Hund frei laufen, der diesen Weg wohl als sein Eigentum betrachtet und schon andere Hunde GEBISSEN hat! Aber sie lässt ihn immer noch frei rennen, denn, haja, was solls, manche Hunde mag er halt nicht. Was ist denn da los? Ich muss einen Wesenstest machen, der mich insgesamt 400 Euro kostet, zahle Kampfhund-Steuer und so ein Vermehrer-Mischling oder ein "geretteter" Hund aus Rumänien beißt einfach andere Hunde, weil das halt sein Weg ist. Und diese Frau muss sich ganz sicher nicht jeden Tag die Frage gefallen lassen: "Warum kaufen sie sich einen Kampfhund?". Armes Deutschland.

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@LatinoLingo

Da gebe ich dir durchaus Recht auch wir haben Diskriminierung zu spüren bekommen. Was das Ignorieren Betrifft so kommt es eben darauf an wie die Leute sich näheren. Es gibt Leute die fallen bei mir schon nach dem ersten Satz durch.

Also das erst mal kurze Strecke (3km) zu meinen Eltern am Rad hat usnere mit etwa einem Jahr gemacht. Schön sachte Langsam. Sie hat eine A Hüfte und Ellenbogen also frei von HD/ED.

Aber wie gesagt das war so langsam gefahren das ich auch hätte schnell gehen können. So richtig Aktion machen wir erst seit sie kurz vor 2 Jahre gewesen ist.

Ich würde darüber auch mit deinem Ta sprechen. Und mit einem Anstaff Züchter.

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@Rottimaus, kannst du das Kind nicht mal anständig füttern ;-)

Zum Thema Flyball wollte ich noch anmerken, dass mittlerweile viele Hunde, die früher Flyball betrieben haben, Probleme mit dem Bewegungsapparat haben. Vielleicht sollt man den "Sport" etwas vorsichtig einordnen, wenn man sicher gehen will, dass der Hund gesund bleiben soll.

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