Sucht euch einfach einen Verhaltensberater, der persönlich bei euch vorbeikommt und euch grundsätzliches zum Thema "Verhaltensverstärkung" erklärt. Grundsätzlich würde es eine gute Hundeschule auch tun, aber ihr werdet eine Kompaktberatung brauchen, das ist in einer Gruppenstunde nicht zu leisten.

Was ihr gerade versucht, hat offenbar so gar nichts mit "Erziehung" zu tun.

Die Rasse tut hier erstmal überhaupt nichts zur Sache, denn "alle Säugetiere" lernen grundsätzlich gleich.
Lernt erstmal, wie "Lernen" überhaupt funktioniert.

Fair, respektvoll, punktgenau und mit Ruhe und Kompetenz. Meine Mutter hat früher immer gemeint: "Wie man sich bettet, so liegt man!" Da ist viel Wahres dran!

Was der Hund tut, ist irgendwie von Euch verhaltenstechnisch "verstärkt" worden!

Nichts was er tut, tut er, um euch zu ärgern! Also! Verhalten neu aufrollen und eben andere Dinge verstärken....bevorzugt, das Verhalten, welches ihr haben möchtet :-))

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Verantwortungsbewusste Hundehalter würden dir niemals zu so einem Mist raten! Unabhängig davon funktionieren Sie auch nicht!

Wenn du etwas Gutes tun willst, dann suche einen Verhaltensberater, der erstens eine IHK zertifizierte Ausbildung hat und zweitens gewaltfrei arbeitet.

Ferndiagnosen beim Bellen sind mindestens so genau wie das Wetter in 5 Monaten vorauszusagen...Zufall! :-))

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Ein Hund kann dir in deiner Lage grundsätzlich helfen. Allerdings bekommst du es nicht finanziert und wir sprechen hier von richtig hohen Beträgen, die du wie du es beschrieben hast, nicht leisten kannst.

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Hi,

ob eine Beziehung funktioniert, ist grundsätzlich davon abhängig, ob eurer beide Bedürfnisse gedeckt werden.

Oftmals fängt es allerdings bei der Religion und den Lebensgewohnheiten an. Wenn er es z.B. aufgrund seiner Lebensgewohnheiten nicht akzeptieren könnte, wenn du "ohne Mann" alleine weggehen würdest und du es aber gewohnt bist, mit Freundinnen alleine zum Essen zu gehen, gibt es Reibungspunkte.

Auch sein Verhältnis zu seiner Familie muss sich mit deinen Wünschen decken. Schwierig wird es, wenn er dir falsche Informationen bewusst oder unbewusst gibt. Da hilft dir nur Menschenkenntnis und Lebenserfahrung.

Versuche dir darüber klar zu werden, was du für Wünsche und Bedürfnisse ihm gegenüber hast, und ob sie sich decken. Weichen sie in für dich kompromisslosen bereichen zu stark ab, wird es nichts werden. Überdenke Dinge wie Kinder, Haustiere, Geldangelegenheiten, Sexbedürfnisse, Selbständigkeit, Anpassungsbereitschaft usw. alles, was dir einfällt. Habe keine Angst, Dinge anzusprechen! Vielleicht nicht ständig, aber auch nicht unausgesprochen lassen und versuche, deinen Verstand ebenfalls mit ins Boot zu nehmen.

Wenn du selbst schon irgendwie zweifelst, hört sich das schon verdächtig an. alles gute für dich....

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Was du beschreibst, kann man ausschließlich in einer Verhaltensanalyse vor Ort klären. Und auch nur dann, wenn alle Beteiligten ehrlich sind.

Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als einen "gewaltfrei arbeitenden" Hundetrainer zu beauftragen. Ich betone dies so, da ich vermute, dass hier entweder anders mit dem Hund trainiert wurde oder Familienmitglieder Dinge bewusst oder unbewusst getan haben, die den Hund komplett verunsichern.

Gerade bei Dobis schwirren diese unendlichen Märchen durch die Foren, dass die Hunde so vollkommen anders erzogen werden müssen. Man(n) eine starke Hand benötigt u.u.u. alles Quatsch! Im Gegenteil, es sind eigentlich extrem sensible Hunde, die bei zu starkem Stress schon mal austicken können.

Aber das ist "immer" selbstgemacht!

Und by the way, es gibt bestimmt eine Menge Hunde, die trotz bestandenem Wesenstest bereits zu Beginn schon falsch trainiert wurden und mit Sachverstand sich bereits zu diesem frühen Stadium ein späteres Problemverhalten sichtbar ist. Trotzdem dürfen sie nicht durchfallen.

Bleibe deinem Hund gegenüber fair, suche dir einen guten Trainer z.B. unter www.hundeschulen.de , frage zusätzlich dein Bauchgefühl und investiere das Geld für etwas, was "irgendjemand" außer deinem Hund verursacht hat.

Das bist du ihm schuldig!

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Erstens klingen beide Namen schon recht ähnlich. Außerdem hast du das Problem, dass das Erklingen des Namens erst einmal als "Aufmerksamkeitssignal" gedacht ist.

Mit "eigener Aufmerksamkeit" kann man das Verhalten verstärken, was bedeutet, dass es öfter gezeigt wird.

Wenn du den Hund also mit Namen rufst und sich der "falsche Hund" umdreht, denkt er also unweigerlich, dass er gemeint war und bietet das Verhalten öfter an.

Das ist so ähnlich, wie bei Hunden, denen man das "Betteln" abgewöhnen will und sie immer wieder ansieht, wenn sie es tun. Dann lernen sie erst recht zu betteln, weil wir das Verhalten durch das Ansehen immer wieder verstärken.

Auch wenn wir eigentlich etwas anderes meinen. ;-)

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Ideal wäre, wenn du eine gute Hundeschule findest, bei der die Hunde auch mal einzeln spielen dürfen und genauestens auf die Kommunikation geachtet wird.

Voraussetzung ist dann natürlich, dass die Trainer diese auch beherrschen.

Mit der Zeit wird dein Hund dann offener und lernt selbst besser Situationen einzuschätzen. Außerdem wirst du dann auch sicherer und kannst ihm dann besser helfen.

Leider wird so etwas eher selten angeboten, aber suchen lohnt sich.

Vielleicht kannst du ja mal auf der Website www.hundeschulen.de deutschlandweit nach zumindest "zertifizierten ausgebildeten Hundeschulen" suchen.

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Warum ist er so rücksichtslos - Was kann ich tun?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe ein großes Problem, vielleicht kann mir jemand von euch weiter helfen.

Zur Situation: Mein Freund und ich sind seit knap 2,5 Jahren zusammen (gemeinsame Wohnung seit 2 Jahren, kein Stress, wirklich alles läuft harmonisch). Er arbeitet nachts von 22-6 Uhr, ich bin gerade mitten in meinen Examensprüfungen.

Nun ist mein Freund plötzlich auf die Idee gekommen, dass ein Hund her muss. Das Tierchen ist jetzt knapp 6 Wochen alt und könnte Ende Februar einziehen.

Ich bin aus mehreren Gründen dagegen:

  • Er arbeitet nachts und schläft fast den ganzen Tag - wann will er sich um einen Welpen kümmern?
  • Ich habe zwar Erfahrung mit verschiedenen Hunden, jedoch nicht mit einem Welpen. Was ich weiß ist, dass man für die Erziehung eines Welpen viel Zeit und Geduld braucht, Die habe momentan weder ich noch er.
  • Wir wissen nicht, wohin es uns letztendlich verschlägt. Bei mir steht nach dem Studium das Referendariat an, was auch noch einmal stressig wird. Noch dazu kommt, dass ich nicht weiß, wo ich einen Platz bekommen werde.
  • Ein Hund kostet Geld. Futter, Wasser, Tierarztkosten, Hundesteuer, am besten eine Versicherung, Spielzeug, Körbchen, ...
  • Mein Freund hatte noch nie im Leben einen Hund. Er liebt zwar Hunde, weiß im Grunde aber Null über die Erziehung - die würde also an mir hängen bleiben.

Als ich ihm diese Gründe genannt habe, wurde er richtig gemein und meinte, ich würde nicht hinter ihm stehen. Er würde sich den Hund auch ohne mein Einverständnis holen.

Ich bin sehr entsetzt über dieses Verhalten. Das kenne ich so gar nicht von ihm.

Einen Hund möchte ich auch gerne haben - nur später, wenn man genaueres über Arbeitszeiten, Wohnort und weitere Lebensplanung weiß. Für ihn muss das Tier jetzt direkt her.

Meine Frage: Was kann ich tun? Die Beziehung ist im Grunde super, nur damit schockt er mich sehr. Auch der Spruch, dass ich nicht hinter ihm stehe tat richtig weh. Was meint ihr? Abwarten, vielleicht ist es nur eine fixe Idee, die sich von alleine verläuft? Ihm das ganze ausreden, scheint im Moment zwecklos.

Ich bin über jeden Rat dankbar

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Das ist vielleicht ein blödes Beispiel, aber super wäre es, wenn du zufällig jemanden in deinem Bekanntenkreis hast, der gerade ein Baby hat.

Denn der zeitliche Aufwand ist absolut vergleichbar, obwohl es niemand wahrhaben will.

Nahezu "jeder" der Welpenbesitzer, die zu mir kommen sagt, dass er es sich nicht so anstrengend vorgestellt hat. Ganz ehrlich, in der Situation in der ihr euch befindet, einen Welpen zu kaufen, ist außerordentlich egoistisch.

Gerade in unserer hektischen Zeit, in der so viele Dinge unseren Lebensalltag bestimmen, kann ein Hund nur dann wirklich ein glückliches Leben führen, wenn die Frage nach den Hobbys mit "Hund" beantwortet werden kann.

Denn selbst dann, bleibt vermutlich nur ein minimaler Teil der Zeit für ihn übrig.

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Es ist essentiell, dass Hunde täglich Gassi gehen können.

Manche Hunde versäubern sich nur in Notfällen im Grundstück, so dass Exkremente unnötig länger im Verdauungstrakt bleiben als notwendig.

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ich hoffe, dass du fette und calzium nur vergessen hast zu erwähnen. 

ich würde ihm den fettanteil einfach erhöhen.

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Welpe pinkelt ständig aufs Bett, sind menie Lösungen richtig?

Hallo,

Ich habe seit 2 Wochen einen Malonois Welpen als Zweithund zu mir genommen. Die kleine ist Weiblich und 14 Wochen alt. Sie ist mega süß mega verspielt und auch sehr lernbereit.

Allerdings gibt es ein Problem... Sie pinkelt nirgendwo anders ausser in mein Bett. Ich lasse sie dort nicht drauf, sie wartet auf einen Moment der Unachtsamtkeit hoppst aufs Bett und entleert sich dort.

Habe jetzt eine neue Matartze gekauft um das bett mal "Geruchsfrei" zu bekommen. Bringt aber auch nichts. Wenn ich mit ihr auf die Straße gehe und angenommen 15 min später in die Küche oder ins Bad gehe habe ich wieder eine Pfütze auf dem Bett.

Nun ist mir der Gedanke gekommen das ich ihr Körbchen unter meinen Schreibtisch tue und sie den ganzen Tag dort behalte, also so, das ich sie sehen kann sie Junkert halt hin und wieder aber irgendwie sehe ich auch nicht ein noch einmal 400€ für eine Matratze zu zahlen die die kleine dann wieder ohne schlechtes Gewissen voll pullern kann.

Ich gehe 4-5x mit ihr für jeweils 20-30 Minuten raus. Wir haben feste Zeiten zum spazieren gehen. abends bekommt sie auch kein Wasser mehr ab 21 uhr.

Kennt ihr vielleicht noch ein Paar Tricks? Bin ich mit meinem Methoden auf dem richtigen weg? "Körbchen Arrest bis Stuben Reinheit eintrifft" Ich will das Tier natürlich nicht Quälen oder schmerzen hinzufügen trotzdem soll sie verstehen das nicht alles in der Wohnung ihr gehört und sie damit tun und machen kann was sie möchte. Aber sollte ich sie aus dem Körbchen lassen baut sie nur mist, sie knabbert Stromkabel an, pinkelt auf das Bett oder auf die Couch, klaut Schuhe, kaut an Schränken usw. Ihr Spielzeug ist ihr nahe zu egal.

Nunja das sind so meine kleinen "Problemchen" vielleicht habt ihr ja einen guten Rat.

Danke für ERNSTHAFTE Antworten.

Lg

Sascha

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Ohne jetzt Panik machen zu wollen, rate ich dringend, eine Hundeschule aufzusuchen, die dir grundlegendes zur welpenerziehung beibringt. Die von dir gewählte rasse ist extrem anspruchsvoll, wenn du nicht die nächsten 15 jahre einen durchgeknallten hund haben willst. suche dir jemanden, der sich speziell mit der rasse auskennt, jedoch keinen hundeverein, sonst hast du zukünftig noch mehr ausfälle als die matratze.

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in den meisten Fällen hat es etwas damit zu tun, dass wir Menschen glauben, ein Hund hat ein Kommando schon richtig verstanden, was aber nicht der Fall ist. Hunde lernen sehr schnell aus Zusammenhängen, eben kontextbezogen, daher glauben wir menschen, er will es nicht umsetzen. wenn er es manchmal nicht macht. eigentlich hat er nicht verstanden, was wir wollen. 

es fängt schon damit an, dass menschen ein kommando sagen und selbst nicht definieren können, was sie eigentlich vom hund erwarten. dies erzeugt beim hund stress. stress fördert aber auch, dass hunde übergriffig werden.

die tötungsstation wirkt sich höchstens auf seine konzentrationsfähigkeit aus.

ein wirklich gut ausgebildeter hundetrainer kann dir deine trainingsprobleme beseitigen. schau mal hier www.hundeschulen.de

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Hilfe mein Hund kratzt sich wund?

Erst mal die Vorgeschichte:

Es begann Letztes Jahr im Frühling mit Flöhen, die wir rechtzeitig bemerkt haben und ihn demnach auch davon befreien konnten.

Doch dann bekam mein Schäferhund (5 Jahre jung) eine Art Chronisches Jucken. Ich ließ den Tierarzt mal drauf schauen und bekam dann Cortison welches ich dem Hund verabreichen sollte. Wärend der Einnahme, hörte zwar sein Jucken auf, kam aber recht schnell wieder nach dem wir die Tabletten abgesetzt haben.

Als ich dann sah, daß sein Kratzen inzwischen schon Kahle stellen verursacht hatte, ließen wir ihn erneut auf flöhen und Milben untersuchen. Doch auch das ergäbniss war Negativ! Stattdessen wurde er schon wieder ruhig gestellt.

Logischer weiße war das ergäbniss das selbe wie zuvor, als er das erste mal die Tabletten nahm.

Also nochmal zum Tierarzt! Ich sagte ihm, daß wenn er nicht aufhört meinen Hund mit Medikamenten zu zu pumpen, muss ich mir eine zweite Meinung von einem anderen Tierarzt einholen.

Darauf hin sprach er von einer Futter Allergie und bat uns einen Monat lang spezielles Futter zu füttern. Was ich auch tat.

Als es dann immer noch nicht aufgehört hat, habe ich erst mal versucht auf eigener Faust zu handeln. Demnach habe ich seine Decke mit anderen Waschmittel gewaschen, habe die Katzen nicht mehr in seinem Bett schlafen lassen, das Hunde schampoo habe ich gewechselt und und und...

Ich wollte den Tierarzt wechseln, aber mein Mann meinte, er sei laut aussagen der Nachbarn der Beste in unserem Ort und ich solle gedult haben, da er nur jeweils auf eine Sache untersuchen kann.

Heute Morgen kam dann der schock! Als ich ihm sein Geschirr anziehen wollte hatte ich eine große Wässrige Wunde am Hinterteil gesehen. Ich war so ausser mir und regte mich auf weil ich nicht verstand warum uns der ach so tolle Tierarzt nicht weiter helfen kann, schließlich geht es jetzt fast schon ein Jahr so?

Und die ganze zeit, Tierarzt hin, Tierarzt her!

Mein Mann machte ohne mich den Gang zum Tierarzt weil ich so ausser mir war, das ich angst harte mich vieleicht nicht beherrschen zu können. (Je nach dem was der Arzt sagt)

Bei der Frage, und was hat der Tierarzt gesagt, kam.. "Er hat Blut abgenommen" und wer hätte es gedacht, eine Spritze zur Juckreitz linderung gegeben.

Er vermutet eine Krankheit die Für Schäferhunde typisch sei. Was mich daran Skeptisch macht ist ... 1. Warum jetzt aufeinmal? Und 2. Was soll das für eine Krankheit sein. Seit ich geboren wurde gab es in meiner Familie nur Schäferhunde und wüsste jetzt nichts von einer typischen Krankheit die so ein Starkes Jucken auslöst!?

Mein Mann meinte, er hätte noch nicht mal den Namen der Krankheit gesagt, und selbst hätte er es auch versäumt nach zu fragen.

So, jetzt kommt ihr ins Spiel!

Hättet ihr vieleicht eine Idee was dem Hund Fehlen könnte bzw. Habt ihr vieleicht Erfahrung damit?

Oder eventuell eine Empfehlung wie eine bestimmte Therapie oder ein Bestimmtes Futter?

Geld spielt keine Rolle!

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es könnte sein, dass er ein flankenbeissen meint, wovon m.E. auch Schäferhunde manchmal betroffen sind, aber das glaube ich nach deiner beschreibung nicht.

leider ist das problem was du beschreibst aus meiner sicht von vielen seiten aus zu betrachten. wende dich an einen zertifizierten hundetrainer, der mit euch eine genaue untersuchung des umfeldes macht und der mit einem verhaltenstierarzt zusammenarbeitet.

mache eine darmsanierung und den gezielten aufbau des immunsystems mit dem hund, überprüfe seine stressoren und beobachte sein verhalten.

schaue mal, ob du auf der seite www.hundeschulen.de ansprechpartner bei dir findest.

viel erfolg

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