Wie Falschparker von (privatem) Firmenparkplatz fernhalten?

Hallo,

zu der Firma in der ich Arbeite gehört ein großer Firmenparkplatz, da durchaus mit erheblichen Kundenverkehr - gerade zu Stoßzeiten - zu rechnen ist.

Der Parkplatz ist eindeutig an der Einfahrt mehrfach und auch in den verschiedenen Parkreihen als Privatparkplatz gekennzeichnet und auch, dass eine Parkscheibe verwendet werden muss, Zeitlimit 3h und Falschparker kostenpflichtig abgeschleppt werden

Das Problem ist allerdings, dass in dem Gebiet eine stark angespannte Parkplatzsituation herrscht und so schon vor Geschäftsöffnung Fahrzeuge auf dem Parkplatz stehen und dies auch während der Geschäftszeiten und nach Ladenschluss, sodass es sich, da diese nur für kurze Zeit am Tag vom Parkplatz fahren, um fremde Dauerparker zu handeln scheint, jedenfalls nicht um Kunden oder Mitarbeiter. Das Absperren des Parkplatzes ist allerdings aufgrund des Kundenverkehrs nicht wirklich sinnvoll möglich. In der Zeit des Ladenschlusses stören die Fremdparker ja nicht, aber wenn Kunden dann keinen Platz mehr bekommen ist das schlecht.

Was kann man gegen Dauerparker machen? Schranke, die nur während der Öffnungszeiten geöffnet ist? Strafzettel verteilen? Vielleicht doch die Drohung in die Tat umsetzen und konsequent abschleppen lassen? Verprellt man dadurch Kunden? Wir tendieren ja momentan dazu, dass man zunächst versucht, die Kunden im Geschäft ausfindig zu machen, (evtl. hat ja jemand nur die Parkscheibe vergessen) und falls sich derjenige nicht in Kürze meldet, zügig abzuschleppen, um klar zu sagen, dass Falschparken nicht toleriert wird.

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Mein Fahrzeug wurde beim Abschleppen beschädigt kann es auch sein dass die Stadt bezahlen muss?

Mein Fahrzeug wurde beim Abschleppen beschädigt und vom Abschleppwagenfahrer wurde keine Beschädigung vor dem Einsatz festgestellt. 6 Tage später wurde dieses Schreiben auch geprüft und von der Stadt (Ordnungsamt) gegengezeichnet. Nach dem Abschleppen habe ich denn Schaden sofort entdeckt und habe die Abschleppfirma angeschrieben. Da die Firma auch ein Autohaus mit Karosseriebau hat, wollte sie dass ich vorbeikomme und die Firma das selbst repariert, weil es nur 250 Euro sind. Da ich da 100 Kilometer hin und zurück nach Stuttgart hätte fahren müssen, war das mir zu weit und ich habe abgelehnt.

Die Abschleppwagenfirma hat es ihrer Versicherung gemeldet. Jetzt bekomme ich heute einen Brief von der Versicherung dass der Schaden schon vorher war.

Wie kann dann der Abschleppwagenfahrer bei Beschädigung vor dem Einsatz keine Angaben machen und sagen da war nichts und jetzt ist plötzlich etwas und die Stadt hat es noch bestätigt dass vor dem Einsatz keine Beschädigung war? Und hat möglicherweise das Geld an den Abschleppdienst überwiesen.

Kann ich jetzt auch die Stadt haftbar machen wenn die bestätigt dass vorher keine Schäden waren? Und jetzt sollen plötzlich doch vorher Schäden dagewesen sein, das ist ein Widerspruch in sich. Schliesslich hat der Fahrer auch bestätigt dass nichts war, steht auf der Rechnung.

Was kann ich jetzt machen und wer hat Recht? Kann man im Nachhinein wieder kommen und sich rausreden? Wenn dem so ist, benötigt man auch keine Frage, Beschädigung vor dem Einsatz. es ist ein Fahrzeug abgebildet sogar und kein Pfeil oder Kreuz gemacht worden dass eine Beschädigung dagewesen wäre.

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Lohnt sich es sich als Abschleppwagenfahrer selbständig zu machen?

Kriegt man da genug Aufträge her? In meinem Umkreis suchen zwei verschiedene Firmen Abschleppwagenfahrer. Also muss es denen nicht so schlecht gehen. Aber 4 Aufträge am Tag braucht man wenn man seine Abschleppwagen abbezahlen muss.

Lkw Schein habe ich und würde mir einen Actros mit Kran kaufen. Verlangt werden aber 2 Fahrzeuge. Also muss ich noch einen kaufen ohne Krahn. Aber für was brauche ich zwei Fahrzeuge wenn ich alleine bin? Verstehe die Auflage nicht.

Hat jemand Ahnung und macht das? Im Prinzip braucht man mehrere Standorte ansonsten ist ein Abschleppwagen nicht ausgelastet und rostet vor sich hin.

Und wie ist es wenn man 4,5 Std. Gefahren ist und es kommt ein Auftrag. Da kann ich schlecht sagen ich muss 45 Minuten Pause machen und bis ich da bin brauch ich nochmals 15 Minuten. So eine Lenkzeitüberschreitung kostet auch mal 250 Euro und so arg oft sollte man das nicht machen. Dann ist es Vorsatz und kostet das Dopoelte. Mit der Fahrerkarte kann man alles auslesen und wird einmal eine Probe gemacht kann die mehrere Monate rückwirkend gemacht werden und wird auf beide Fahrzeuge gespeichert. Also kann man auch nicht tricksen und sagen ich nehme mal 7 Std das eine Fahrzeug und dann in der Nacht das andere.

Wenn man 2 Fahrzeuge privat kauft kann ich die solange steuermindernd abschreiben bis ich mal in den Grünen Bereich komme? Angenommen ich bezahle 150.000Euro für diese Fahrzeuge mache ich da eine monatliche Abschreibung mit einem gewissen Prozentsatz also linear abschreiben mit 10Prozent oder geht auch mehr? Dann sind 15000Euro weg. Diesel im Jahr kann man auch mit 30.000Euro rechnen und dann kommen noch Verschleissteile und Reparaturen 10.000Euro. Also bin ich 55.000Euro weg wenn ich linear abschreiben. Jetzt kommt noch Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Fahrzeugversicherung, Gewerbesteuer 30.000Euro weg.

Also rund 85.000Euro sind weg bevor ich einen Euro verdiene. Wenn ich 8500Euro Umsatz habe im Jahr verdient man die ersten 10 Monate nichts, erst im 11. Und 12. Monat gibt's was. Urlaub gibt's nicht und Krankengeld hat man auch nicht. Wenn man 1 Monat krank wäre hätte man Pech.

Stimmt meine Berechnung ungefähr. Wer hat Ahnung.

Arbeit, Beruf, Selbstständigkeit, abschleppen, businessplan, selbständig, Auto und Motorrad
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Habe Einstellung des Verfahrens erhalten weil ich jemanden fahren lassen habe und er mein Fahrzeug an Stromtankstelle parkte, wer muss Abschleppung bezahlen?

Ich bekam heute eine Einstellung des Verfahrens wegen Halt- und Parkverstoß muss allerdings die Gebühren und Auslagen von 23,50€ bezahlen weil ich den Namen nicht mehr weiß von dem der gefahren ist sondern nur noch die Beschreibung von ihm machen konnte.

Abschleppung mit Verwaltungsgebühr hat 182,25€ gekostet. Ich muss dazu sagen dass ich zu meinem Fahrzeug kam und es gleich wieder runtergelassen wurde.

Die Ordnungswidrigkeit hat 50€ gekostet und es stand keine Tatbestandsnummer dabei. Dann habe ich Widerspruch eingelegt weil mir andere Städte sagten dass dies nur 25€ kostet. Ich habe dann die Polizei angerufen, sie sagte mir dass die Stadt mehrere Fehler gemacht hat und es bundeseinheitlich 25€ kostet. selbst wenn die Stadt mir Vorsatz unterstellt müsste sie das nachweisen.

Erst nach mehrmaligem nachfragen wurde mir die Tatbestandsnummer herausgerückt. auf dem Protokoll steht : 141313 (50€), diese Nummer wurde dann durchgestrichen und 142262 geschrieben und dahinter (+voog?). Was auch immer das heissen mag.

Jedenfalls bekam ich jetzt die Einstellung. Meine Frage ist jetzt, was muss ich bezahlen. Die 23,50€ ist klar weil man den Halter nicht finden konnte.

Muss ich jetzt auch die Abschleppung bezahlen mit 135€ und die Verwaltungsgebühr 43,80€ und 3,45€ Zustellung. Oder nur 135€ Abschleppung oder wie ist das jetzt?

Auf dem aktuellen Bescheid steht die Kosten des Verfahrens belaufen sich auf 23,50€.

Und die 50€, bzw. 25€ sind vom Tisch?

Auto, Recht, Verkehrsrecht, Bußgeld, abschleppen, Verwarnung, Auto und Motorrad
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