Umschreibung meines amerikanischen Führerscheins?

Hallo!

Ich habe in meinen jungen Jahren in den USA meinen Führerschein gemacht, habe von 1999 bis 2004 dort gelebt. In Deutschland ist es (mit einer potentiellen Verlängerung der Frist) maximal möglich, den Führerschein ein Jahr lang umschreiben zu lassen. Diese Frist habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn leider verstreichen lassen. Ich ging nun jahrelang davon aus, dass ich den Führerschein komplett neu machen muss, bis ich gestern auf den Seiten des ADAC folgendes las:

"Der Antrag auf Umschreibung der Fahrerlaubnis ist zeitlich unbegrenzt möglich."

Vielleicht als Ergänzung dazu auch noch die Sätze davor:

"Nach Ablauf der sechs Monate erlischt Ihre Fahrberechtigung. Sie müssen sich dann um die Umschreibung Ihrer US-Fahrerlaubnis in eine deutsche Fahrerlaubnis kümmern.

Eine einmalige Verlängerung der Sechsmonatsfrist um ein weiteres halbes Jahr ist möglich, wenn Sie glaubhaft machen, dass Sie nicht länger als zwölf Monate in Deutschland wohnen werden."

Ich bin jetzt unglaublich irritiert. Mir ist klar, dass es einen Unterschied zwischen Führerschein und Fahrberechtigung gibt. Aber was heißt das denn jetzt für mich konkret? Mein amerikanischer Führerschein ist bereits 2007 abgelaufen. Gelebt habe ich damals im Staat Maryland.

Gibt es nach wie vor eine Möglichkeit für mich, die Fahrerlaubnis (und somit den Führerschein??) wiederzuerlangen? Wenn ja, was sind da die Voraussetzungen? Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus, dass sich hier jemand findet, der das zu beantworten weiß, aber probieren kann man es ja. Ich habe mich bereits telefonisch an den ADAC gewandt und nach mehrfachen Weiterleitungen wurde mir empfohlen, mich ans lokale Straßenverkehrsamt zu wenden. Der nächste Termin dort ist allerdings erst am 8.Juni. Habe trotzdem eine E-Mail geschrieben, vielleicht klappt es ja!?

Freue mich auf jeden Fall über jeden Tipp und natürlich besonders, wenn jemand hier tatsächlich eine Antwort drauf weiß.

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Wie viel Energie steckt in einem Handyakku?

Könnte man mit der Energie eines gewöhnlichen Smartphone-Akkus (sagen wir, eines der größeren Modelle, wie bei iPhones):

  • eine Defibrillation durchführen?
  • einem Auto Starthilfe geben?

Habe da mal was aus dem Bereich der Azubistreiche gehört. Eine Freundin von mir, die eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin macht, ist nämlich auch schon mehrmals zum Opfer solcher derber Scherze geworden. Neben dem "13er-Zugang", den es nicht gibt, wurde sie auch schon nach der "Defi-App" gefragt.

Die es aber natürlich so nicht gibt. Wobei es mich trotzdem interessiert, ob man mit einem Smartphone-Akku defibrillieren könnte (ohne Berücksichtigung der Ladezeit und der notwendigen Hochtransformation der Spannung, rein nach Betrachtung der Energie).

Ähnlich ist es mit der "ADAC-Starthilfe-App". Nachdem ich in einschlägigen Online-"Shops" (traumshop.net) Scherzartikel wie ein USB-Starthilfekabel gesehen habe, frage ich mich, ob ein normaler Handyakku ein Auto starten könnte und besagte Starthilfe-App tatsächlich funktionieren würde.

Einige größere Powerbanks können das ja sogar.

Hat also irgendjemand Zahlen dazu und kann das ausrechnen, ob ein Handyakku für eine Defibrillation bzw. Starthilfe ausreicht (und wenn ja, wie oft geht es mit 1 Akkuladung?)?

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ADAC Pannenhilfe trotz Mitgliedschaft bezahlt, was tun?

Hallo,

gestern habe ich gemerkt, dass meine Bremsen am Auto blockieren und ich nicht mehr fahren kann.

Daraufhin habe ich den ADAC angerufen (hier hatte ich noch keine Mitgliedschaft) und hab um Hilfe gebeten. Die haben mir dann zugesagt und kurz darauf waren meine Bremsen aber wieder offen, weil ich mal sehr viel Gas gegeben hab und sie sich so gelöst haben.

Ich habe dann wieder beim ADAC angerufen und gemeint, dass mein Auto wieder fährt. Der Auftrag würde dann zurückgestellt.

Heute waren die Bremsen wieder blockiert und ich musste wieder den ADAC anrufen (was schon echt unangenehm war). Ich habe am Abend zuvor noch eine Mitgliedschaft abgeschlossen, damit mir keine Kosten entstehen.

Der ADAC kam, hat mein Auto sogar abgeschleppt, weil die Bremsen zwar wieder gingen, aber das Auto aus Sicherheitsgründen in eine Werkstatt gefahren werden musste.

Mir wurde dann eine Rechnung gestellt (200€), obwohl ich ja seit heute die Mitgliedschaft habe.

Der Service meinte nur, dass der Defekt ja schon am Vortag entstanden ist und ich da noch keine Mitgliedschaft hatte, deswegen muss ich zahlen.

Stimmt das? Ich habe ja gestern den Auftrag storniert, weil die Bremsen wieder offen waren und heute einen neuen Auftrag aufgegeben, weil sie wieder blockiert haben.

Eigentlich müsste ja der neue Auftrag und die dadurch entstandenen Kosten mit der Mitgliedschaft abgedeckt sein. Zumal dieser ja auch erst heute ausgeführt wurde und nicht schon gestern. Also ist es ja auch nicht rückwirkend oder verstehe ich das falsch?

Auto, Recht, ADAC, Auto und Motorrad

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