Versicherung Auto meines Vaters?

Hallo,

  1. ich habeheute einen Autounfall gebaut mit dem auto meines Vaters gebaut. Ich bin mitversichert gewesen. Seit 2 Jahren bin ich verheiratet. Mein Vater hat mich aus der Liste nicht streichen lassen. Falle ich aus der Liste automatisch, weil ich verheiratet bin und nicht mehr bei meinen Eltern wohne?
  2. Falls ich aus der Liste gesteichen wurde (also nicht mehr versichert bin), worauf muss ich mich einstellen? ich habe auf einer Seite folgendes gelesen, stimmt das?:

“Jeder Fahrer ist geschützt

Was viele nicht wissen: Es hat keinen Einfluss auf den Versicherungs­schutz, ob ein Fahrer im Versicherungs­schein namentlich genannt ist oder nicht. Ein Auto­versicherer muss auch dann einen Unfall­schaden bezahlen, wenn ein Fahrer am Lenk­rad saß, der nicht einge­tragen war. Das gilt sowohl für die Haft­pflicht- wie auch für die Kasko­versicherung. Eine Folge hat der Unfall durch einen nicht gemeldeten Fahrer aber: Erfährt die Versicherung davon, verlangt sie vom Kunden den Beitrag nach, der fällig gewesen wäre, wenn von Anfang an der korrekte Fahrer­kreis angegeben gewesen wäre. Hat der Kunde absicht­lich nur sich als Fahrer angegeben, um Beitrag zu sparen, behalten sich einige Versicherer wie Nürn­berger, CosmosDirekt oder Ergo vor, zusätzlich einen Jahres­beitrag als Strafzahlung zu kassieren. Da der Versicherer aber beweisen muss, dass der Kunde vorsätzlich geschummelt hat, und das schwierig ist, kommt es nur selten zu solchen Strafen.“

Ich bitte um Dringende Antwort. Danke.

Versicherung, Autoversicherung, Recht, Rechte, Kfz-Versicherung, Strassenverkehrsrecht, Unfallversicherung, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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Mein Auto wurde gestreift, sind Handybilder ein Beweismittel?

Hallo zusammen, Wie bereits erwähnt wurde mein Auto gestreift. Es stand für ca. 20-25 min vor einer Garageneinfahrt, die noch nie benutzt wurde seit dem ich dort wohne. Natürlich ist es kein Grund, um das Auto dort abzustellen aber nichts desto trotz darf mich deshalb keiner Anfahren. Als ich wieder raus kam, stand ein anderes Fahrzeug sehr auffällig dicht dahinter. Als ich um mein Fahrzeug ging, bemerkte ich, dass sich das andere Fahrzeug in die noch übrig gebliebene Lücke hinter mir gequetscht hat. Er stand in einem ca 45 Grad Winkel hinter mir. Sofort im Anschluss sah ich, dass er mich streifen musste um sich so nah neben mich zu stellen. Und siehe da, Kratzer an beiden Autos bei ihm vorne links, bei mir hinten rechts (Gleiche Höhe, gleich Größe usw). Sofort habe ich das Handy gezogen und 5 Bilder aus verschiedenen Perspektiven geschossen. Da ich schnell weiter musste und nicht wusste wem das Auto gehört, fuhr ich weiter und fotografierte die Kennzeichen. Da das Auto öfters davor steht, wollte ich den Besitzer einfach ansprechen, da es aussah, als ob er es nicht gemerkt hätte (sonst Fahrerflucht). Leider fand das Gespräch einige Wochen später statt und der Besitzer des Fahrzeugs war tatsächlich der Eigentümer der Garage. Beim Gespräch hat er das ganze ins lächerliche gezogen und meinte, dass ich da nicht parken darf und dass er keinen einfach anfährt und es nicht meldet. Was ich verstehe und es ihm auch nicht vorgeworfen habe, sonst hätte ich ihn gleich angezeigt.
Fazit des Gesprächs.Der Schaden ist lächerlich klein, er werde nichts dafür zahlen. Das einzige Angebot was er machen kann, er besorgt einen Spezialisten, der den Schaden repariert. Dem Ganzen stimmte ich zu, da es sich ziemlich fair anhörte. Am nächsten Tag meldete sich ein unprofessioneller Autoverkäufer, den ich zufällig kannte, der mir einen Lackstift angeboten hat. Was ich ziemlich lächerlich fand. Jetzt sieht es so aus, dass er es verneint Mein Auto angefahren zu haben obwohl er all die Bilder gesehen hat. Auf denen es Sehr deutlich zu sehen ist. Das ganze dauert nun über 3 Monate und ich weiß nicht ob die Bilder immer noch als Beweismittel gelten. Oder wie ich am besten vorgehe? Anwalt ist bereits informiert!

Auto, Recht, Gesetz, Strassenverkehrsrecht, Beweisfoto
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Kleiner "Drift"im Kreisverkehr - Polizei hält an - Kommt noch was von der Polizei?

Genau vor 4 Wochen, bin ich Abends in den Kreisverkehr gefahren, der sehr breit und verlockend zum Drift ist, klar war es dumm. Das Auto das da Stand konnte ich nicht als Streifenwagen identfizieren. Wie gesagr habe ich dann die Handbremse gezogen und einmal rumgedriftet und erst danach die Polizei bemerkt. Bin dann direkt die erste ausfahrt raus, und natürlich ist die Polizei hinter her - und hat uns anghalten. Der Polizist hat garnichts gesagt was ich gemacht habe sondern nur gefragt ob ich den Held spiele, er wollte rauskitzeln das ich es zugebe. Ich habe dann auf seine fragen immer geantwortet als wüsste ich von nix. Das Auto war von meinem Vater, und er hat mehrmals gefragt ob mein vater wüsste was ich mit dem auto mache.Dann musste ich Warndreieck verbandskasten zeigen usw. Danach sind sie mit führer und fahrzeug schein ins auto und ich musste warten. Nach paar minuten kam der polizist und meinte das ich noch in der probezeit bin und wenn ich den führerschein behalten will, ich sowas unterlassen sollte. Danach meinte er, er würde mich in die nachschulung schicken, wo ich mich dann in die fahrschule hocken muss. Ich glaube er meinte damit das Aufbauseminar. Aber ich hab ja nix zugegeben, meint ihr er hat das nur zur abschreckung gesagt? Es idt jetzt nichts angekommen.

Polizei, Recht, Führerschein, Strafe, Strassenverkehrsrecht, Kreisverkehr
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Aus Dummheit den Stinkefinger gezeigt, nachdem mich ein Autofahrer genötigt hat... womit muss ich nun rechnen?

Gestern auf dem Heimweg ist mir ein junger Mann ziemlich dicht aufgefahren, hat Lichthupe gegeben und alles. Natürlich bin ich anfangs ruhig geblieben und bin mit gleicher Geschwindigkeit weiter gefahren. Anschließend hab ich im Rückspiegel gesehen wie er den Kopf schüttelt und mir den Vogel zeigt. Paar hundert Meter später bin ich rechts und er links abgebogen. Beim Vorbeifahren hat er mir noch die "Scheibenwischergeste" gezeigt und ich zeigte ihm danach aus Dummheit den Stinkefinger. Da er es (leider) im Rückspiegel gesehen hat und beide Ampeln rot waren, ist er ausgestiegen und kam zu mir ans Auto und meinte was das solle, wieso ich sowas mache... er hat sich das Kennzeichen aufgeschrieben und ich werde noch von ihm hören! hab dann nur mit "wenn es dich glücklich macht" geantwortet und bin weiter gefahren.

Wir waren bei allein im Auto, sprich es gibt keine direkten Zeugen. Das Kennzeichen von dem Auto was hinter mir stand (als er zu mir ans Auto kam) habe ich aufgeschrieben als eventuellen Zeugen. Aber der hat glaub gar nichts von allem gesehen sondern nur wie der typ halt kurz zu meinem Auto kam. Von dem jungen Mann, der mich nun höchstwahrscheinlich anzeigen wird, habe ich jedoch kein Kennzeichen. Habe mir nur die Marke und Farbe und natürlich die Uhrzeit im Nachhinein aufgeschrieben.

Meine Frage nun: Was kann mich nach der Aktion nun erwarten? Muss dazu sagen: ich bin 21 und noch in der Ausbildung (glaube danach würde sich auch das Bußgeld richten oder?).

Und wie soll ich am Besten reagieren wenn der Brief kommt? Schweigen? Oder so wie ich die Sachlage hier beschrieben habe als Stellungsnahme abgeben? Wenn ich ein Bußgeld bekommen sollte, zahle ich das auch, aber ich will dann natürlich auch, dass der typ nicht ungeschoren davon kommt, da meiner Meinung nach er der eigetliche Verursacher ist - und ich halt der Idiot der den Mittelfinger gezeigt hat... hoffe aufjedenfall es wird nicht all zu teuer

Bedanke mich jetzt schon einmal für jede Antwort die ich bekommen :)

Anzeige, Kennzeichen, mittelfinger, Strassenverkehrsrecht, stinkefinger, genötigt
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Strassenverkehrsrecht: Vorfahrtsregel Auto - Fussgänger

Hallo, liebe Mitteilnehmer am öffentlichen Strassenverkehr, die meisten Leute sind ja sowohl Autofahrer als auch Fussgänger ! Insofern sollte das Problem "allseits nachvollziehbar" sein: Eigentlich sind Vorfahrtsregeln klar, eindeutig, leichtverständlich ....bis auf ganz wenige Ausnahmen ..... So nahm ich jahrzehntelang irrigerweise an, als Fußgänger grundsätzlich dem Kfz, das sich auf der Strasse bewegt, die Vorfahrt gewähren zu müssen, außer:

  1. Zebrastreifen

  2. Ampelgrün für Fußgänger

......so ist das auch unter allen wirtschaftlichen, ökologischen, energetischen und anderen Gründen vernünftig ......und mit mindestens zweistelligem IQ auch nachvollziehbar, warum das soo und nur so vernünftig ist !

Heutzutage wird Fahrschülern u.a. folgendes Kuriosum gelehrt: Situation: Kreisverkehr, separater kombinierter Fuß-u.Radweg: Der Radfahrer hat ein "Vorfahrt-Beachten-Schild" - also klar, dass er die Fahrzeuge, die den Kreisverkehr verlassen oder in diesen hineinfahren, abzuwarten hat. Für den Fußgänger soll das angeblich nicht gelten ?!????? ...und für den Radfahrer, sobald er rechtzeitig vom Rad springt und somit zum Fußgänger wird, ebenfalls nicht ??????

Wie ist denn nun hier wirklich die Rechtslage und gibt es evtl. noch weitere Hinterhältigkeiten, auf die man gefaßt sein muß und die o.g. "1." u. "2." entgegenstehen?

Ich fahre seit 37 Jahren unfallfrei Pkw - und will das auch weiterhin tun!

Auto, Verkehr, Autofahren, Fußgänger, Strassenverkehrsrecht, Vorfahrtsregeln, Vorfahrtsrecht
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Missachten des Rotlichts der Lichtzeichenanlage Beweismittel: Zeungis des Polizeibeamten

Hallo,

ich habe heute per Post eine Anhörung von der Bußgeldstelle bekommen.

"

Anhörung

Innen wird vorgeworfen, folgende Ordnungswidrigkeite(en) begangen zu haben:

Feststellungsort: XXX

Feststellungstag: XXX Fahrzeugart: PKW amtl. Kennzeichen: XXX

Ordnungswidrigkeiten


Sie missachteten das Rotlicht der Lichzeichenanlage § 37 Abs. 2, § 49 StVG; 132 BKat


Sie missachteten das Rotlicht der Lichzeichenanlage § 37 Abs. 2, § 49 StVG; 132 BKat


Beweismittel: Zeugnis des Polizeibeamten: XXX

Dieses Schreiben stellt die gesetzlich geforderte Anhörung dar.

Sie haben nun die Gelegenheit, sich zur Sache formlos oder mit beigefügtem Vordruck zu äußern, müssen dies jedoch nicht (§55 Ordnungswidrigkeitengesetz)."

[in der Tabelle, im Schreiben steht es wirklich 2x da.]

Zunächst war ich an dem besagten Tag ca. um die Uhrzeit dort unterwegs das weiß ich, da es eine andere Stadt ist, in der ich selten unterwegs bin und dort was erledigen musste. Es war 1 Woche her. Allerdings bin ich sehr überrascht, weil es für mich nicht zum normalen Autofahren dazu gehört einfach die Ampeln zu missachten. Mit geringem Abstand zur Ampeln auf Gelb kein Problem aber Rot ist für mich schon eine sehr starke Grenze.

Nun gut, so wie ich es verstehe soll ein Beamter dies beobachtet haben und dass da eine subjektive Einschätzung ausreicht bin ich um so mehr überrascht. Immerhin kann man schlecht sagen ob das nur das hintere Teil auf Rot die Linie passierte und wieviel Zeit vergangen ist. Ich hätte sonst gedacht, dass die Polizei einen gleich anhalten würde oder zumindest hinterherfahren und dann anhalten...

Vielleicht hat jemand von euch schon solchen Fall gehabt und kann mir einen Tipp geben wie man am besten und einfachsten aus der Sache raus kommt. Soll man die Sache bestreiten, oder gar bei der Frage " Haben Sie das Fahrzeug geführt?" nein ankreuzen? Bevor ich grobe Fehler mache und später in Erklärungsnot oder Widersprüche gelange, wollte ich eure Meinung hören. Ich kann's mir eben schlecht vorstellen, dass ich einfach so bei Rot über die Ampel fahre. Ich habe seit 13 Jahren keinen einzigen Punkt in Flensburg gehabt.

P.S. Habe leider keine Rechtschutzversicherung.

Auto, rotlichtverstoß, Straßenverkehrsordnung, Strassenverkehrsrecht, bußgeldstelle, rot über ampel
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