Eure Meinung: Glück oder Schicksalshafte Aneinanderreihung von Ereignissen?

Leute, habe mir Mal Gedanken übers Thema Glück gemacht. Da wir uns ja alle sehr viel beschweren, sollten wir Mal an unser Glück denken.

Millionen kleiner Zufälle haben dazu geführt, dass wir jetzt hier stehen, sitzen oder was auch immer und an dieser Frage hängen. Stellt euch vor, dass es den Urknall nicht gäbe. Warum auch, dieses Konstrukt wo keine Zeit und kein Raum vorhanden war gab es davor schon immer. Doch es gab den Urknall und alles entstand. Und warum? Warum gibt es das Universum? Bevor wir zu tief dorthin eindringen, ich glaube schon, dass es vllt. mit uns iwie zusammenhängt, damit wir leben. Was auch ein riesen Glück ist.

Das unsere Erde entstand, sie auch Wasser hatte und jeder unserer Vorfahren solange gelebt hat um Nachkommen zu zeugen... Auch Millionen von Schritten, die zu uns geführt haben.

Und dann dieser Beginn... ein Spermium mit unseren Informationen befruchtet die Eizelle mit dem anderen Part. Eines von 400 Millionen... alles enorm unwahrscheinlich.

Dann noch unser Geburtsort. Wir leben wahrscheinlich alle in Deutschland, eine der größten Industriestaaten der Welt mit den mitunter besten Lebensumständen.

Also sagen wir einfach Mal... wir haben enorm viel Glück. Bei all den schrecklichen Sachen die um uns herum passieren, ist dies ja gut zu wissen.

Deshalb jetzt meine Frage: Wie denkt ihr darüber. Und denkt ihr es ist einfach nur enorm viel Glück, oder ist das alles das was man Schicksal nennt? Freue mich schon auf eure Meinungen und einen guten Ideenaustausch.

Schicksal 60%
Glück 20%
Anderes 20%
Leben, Glück, Universum, Schicksal
Freund ist eifersüchtig auf einen Mann in meinem Leben, wieso?

Hallo Leute,

Ich und mein Freund sind seit 12 Jahre zusammen. Mann B gehört zur unseren gleichen Freundesgruppe. Ich bin damals mit jemand anderes zusammen gekommen. Mann B hatte eine andere Rolle, er war eher dann für mich da. Als wir uns in der Freundesgruppe kennengelernt hatten, gefiel er mir eigentlich am besten.

Er scherzte mit mir rum und wir hatten ein vibe. Als wir uns dann in echt mit allen trafen, gab es aber ein Vorfall. Ein Mädchen die auch dazugehörte war in ihm verliebt. Und ich respektierte das natürlich.

Dann schliefen wir alle auf dem Bett von einem Freund und ich neben ihm und das andere Mädel. Auf einmal haben die neben mir Sex gehabt, ich habe das nur so mitbekommen. Er hat sich dann zu mir umgedreht und hat mich fest umarmt.

Am nächsten Morgen, wollte er mich aus dem nichts küssen wobei ich ihm abgewimmelt habe. Ich wollte nicht , weil ich wusste wie diese gemeinsame Freundin für ihm gefühlt hat. Er ist dann gegangen. Ich fand es damals richtig gemein dass er mich ausnutzen wollte, doch bereute es hinterher.

Danach war er trotzdem irgendwie für mich da. Dann war eine Zeit lang Funkstille als ich mit mein Freund zusammen kam. Wir sind jetzt seit 12 Jahre zusammen.

Ich bin zu ihm nach Bayern gezogen. Danach habe ich erfahren, daß der andere Mann genau in der gleichen Stadt wohnt, doch wir haben kein Treffen vereinbart. Irgendwann später haben die Eltern meines Freund ein Restaurant geöffnet in einem Dorf und dann war zufälligerweise das Restaurant von der Familie von diesen anderen Mann. Also wirklich neben an.

Es ist auch oft passiert, daß wir am selben Ort waren. Ist schon 6-7 Mal passiert. In einer Stadt wie München eigentlich selten. Wir haben einiges gemeinsam. Sogar die gleichen Restaurants besuchen wir oder Bars. Es ist richtig seltsam alles. Er ist auch ein Typ der bis jetzt keine offizielle Beziehung haben will. Mein Freund ist das komplette Gegenteil von ihm, er ist ruhiger also macht nie wirklich was mit Party, trifft sich nicht mit Freunde. Er wird zwar immer gefragt, aber er wendet es ab. Er ist ein ruhiger Bär, das Problem die Beziehung geht seit 12 Jahre nicht wirklich weiter.

Also ich versuche es, doch meine Kraft hat mich verlassen. Ich habe eine Angststörung bekommen und Depressionen, weil ich keinen mehr treffe oder sonst was mache. So wie er. Jetzt habe ich wieder Kontakt zum anderen Mann, weil ich sehe das er lebt. Und ich habe mich wirklich nur mit ihm ausgetauscht, doch mein Freund ist total eifersüchtig auf ihm.

Ich verstehe das aber nicht ganz, also zum Teil verbindet mich und der andere Mann vieles und ich würde gerne sein Freundeskontakt haben. Es ist einfach ablenkend wenn man viele Leute um sich herum hat. Ich habe fast keine Freunde hier in München, die ich habe sind eigentlich die von meinem Freund, aber er will sie nicht treffen.

Versteht ihr die Eifersucht von meinem Freund? Ich muss glaub ich einfach Grenzen setzen.

Liebe, Freundschaft, Schicksal
Warum ist aus mir nichts geworden?

Ich hatte keine besonders einfache Kindheit. Ich bin zwar väterlicherseits in eine höchst intelligente Familie hineingeboren. Mein Vater war in der Schule und in der Uni einer der besten und ist ein sehr kluger Mensch und war selber ein echter Bücherwurm. Man hat ihn nie ohne Buch gesehen und er hatte auch sehr früh angefangen erfolgreich Geschäfte zu machen. Big Business wie man heute sagt. Seine Eltern waren beide Ärzte. Meine Mutter dagegen stammt aus ärmlichen und bildungsfernen Verhältnissen. Warum sie als eigentlich komplett unterschiedliche Menschen überhaupt zusammengekommen sind bleibt mir bis heute ein Rätsel (vermutlich weil sie noch sehr jung waren, Vater war um die 20 und meine Mutter 18). Mein Vater hat sehr früh sehr viel Geld verdient, wurde aber aber mit der Zeit schwer drogenabhängig und meine Mutter hat viel gefeiert bis sie zu einer echten Alkoholikerin wurde. Ihre Beziehung ist auch schnell kaputt gegangen. Durch diese ganzen Probleme bin ich in den Hintergrund gerückt und mir wurde kaum Zeit geschenkt. Ich war schon als Kleinkind oft allein und verängstigt, weil ich auch oft mit ansehen musste, wie sich gestritten haben. Letzten Endes verstarb meine Mutter sehr früh, mit gerade mal 29 Jahren an Alkoholismus. Mein Vater war auch bis in seine frühen 30er noch drogenabhängig, bis er es letztlich aus der Drogensucht rausgeschafft hat. Wahrscheinlich dank seiner Intelligenz und dank seiner sich sehr um ihn sorgenden und kümmernden Eltern (meinen Großeltern). Meine Mutter hatte dagegen niemanden der ihr half. Jedenfalls haben die Eltern meines Vaters mich noch als Kind bei sich aufgenommen und mich großgezogen. Ich bin also mit den Eltern meines Vaters aufgewachsen. Sie waren auch gut zu mir und haben mir alles notwendige zum Leben gegeben und mir auch immer gesagt wie wichtig Bildung ist. Dank ihnen habe ich es auch überhaupt auf ein Gymnasium geschafft. Körperlich ging es mir also sehr gut aber seelisch hat was gefehlt. Großeltern können wahrscheinlich einem Kind einfach nicht die Liebe und Zuneigung geben wie die leiblichen Eltern. Und das habe ich gespürt. Es ist aber nicht ihre Schuld. Ich bin ihnen trotzdem dankbar und sie haben getan was sie konnten. Leider waren wir aber zu verschieden. Sie waren immer sehr streng, haben versucht aus mir einen Musterschüler zu machen, aber das war nicht ich. Das entsprach nicht meiner Natur. In mir sind eben noch die Gene meiner Mutter, welche sich komplett von denen meines Vaters und seiner Eltern unterscheiden. Und dieser Ausgleich hat mir gefehlt. Ich fühlte mich teilweise Fehl am Platz und nicht wirklich von ihnen so akzeptiert wie ich bin. Mit 18 Jahren begann mein Absturz. Ich brach das Gymnasium 1 Jahr vor dem Abi ab. Habe selber mit Drogen und Alkohol angefangen und bin schnell in den falschen Kreis gerutscht. Heute bin ich fast 33 und ein körperliches und seelisches Wrack, gezeichnet von meiner verrückten Kindheit und Jugend und frage mich: Warum ist mir das passiert?

Leben, Schicksal
Mondfinsternis im Traum?

Hallo...

Ich bin ein sehr gläubiger Mensch der als einziger in der Familie an Gott glaubt.

Letzte Nacht hatte ich einen komischen Traum, Ich saß in meinem Zimmer und eine Person war in meinem Raum mit der ich aktiv geredet habe. Ich habe mich unwohl gefühlt während ich mit dieser Person in einem Raum war. Ich glaube das war ein Blondes Mädchen.

Der Traum abschnitt ging ca. 4 min, dann war alles ruhig, dunkel und leer. Nach ca. 3 min leere und Dunkelheit wachte ich in einem Kieferwald auf, um mich rum Bäume. Ich lag auf dem Boden (es fühlte sich an als ob ich 50cm über den Boden schwebte) , dann guckte ich mich um, ich konnte mich nicht bewegen.

Ich fühlte mich allein und beängstigt. Und am Himmel war eine Mondfinsternis. Man hat im Traum gemerkt das ich weg wollte, das war ein dezentes unwohl sein. Es fühlte sich an als ob ich nicht ich wäre und das meine Familie nie existiert hatte.

Ich wachte dann um ca. 1:25 auf und ich habe mich gefühlt als ob alles nicht Real wäre.

Kann mir jemand sagen was das für eine Bedeutung hat? Ich fühle mich unsicher und rein gar nicht wohl.

Keine dummen Antworten bitte, und wenn ich nicht an Schicksal oder Gott glaubt dann bitte nicht Antworten, danke....

Liebe Grüße, Niklas

Religion, Mond, Traum, Psychologie, Astronomie, Botschaft, Gesellschaft, Gott, mondfinsternis, Philosophie, Psyche, Schicksal, Traumdeutung, Traumbedeutung, Philosophie und Gesellschaft
Glaubt ihr manchmal an Schicksal oder Parallelwelten?

Gestern hatte ich plötzlich das Gefühle meine Parallelwelt klopft an meine Tür 😅 Material für einen Film.. Ich mag das Thema Zeitreisen, butterfly effect, zurück in die Zukunft,..

Ich bin vor vielen Jahren mit meiner Familie umgezogen (zwangsweise weil ich noch zu jung war um mich ab zu kapseln) ..Dadurch verlor ich meine beste Freundin... Der Kontakt brach ab, bis man sich online wieder fand zufällig. Dann entdeckte ich zufällig die Freundin von meiner besten Freundin und wir verstanden uns gut.. schrieben miteinander und hatten dann bei ihr sogar ein schönes date ..Wovon es sogar Fotos gibt..

Doch dann fuhr ich wieder in meine Welt (400km entfernt) und der Alltag ging weiter.. Ich kam in in neue Beziehung, sie auch, bekam sogar Kinder mit einem Mann. Viele Jahre verstrichen..

Meine Beziehungen gingen kaputt.. Und wie aus dem nichts streckte SIE plötzlich gestern ihren Arm in meine Welt... erzählte dass es nicht rosig bei ihr läuft privat.. und wie sie sich an unsere Zeit erinnert...viele Details.... Ich erinnere mich da auch noch dran... Sie hat charakterlich gesehen einige andere Frauen "alt aussehen lassen".. Das war so als wäre sie meine Frau/ Freundin in der Parallelwelt (Wenn ich bei ihr geblieben wäre)..inzwischen Vater und wer weiss... Ich wollte mit meiner Freundin ein Kind bekommen, aber hab nach und nach gefühlt dass sie nicht die richtige ist..

Ein völlig verrückter Tag gestern...

Beziehung, Schicksal
Scheidung?! Mein Mann interessiert sich nicht für das was mir am Wichtigsten ist?

Soll ich mich von ihm scheiden lassen ???

Ich meine wir sind einige Jahre verheiratet und ich fühle schon, dass wir doch viel unterschiedlicher sind als ich anfangs dachte.

Meine Spiritualität ist mir das aller wichtigste !

Ihr dürft mich jetzt auch gerne auslachen oder so. Ist mir egal. Aber ich erinnere mich an 2 frühere Lebzeiten. In einem früheren Leben war ich eine Hexe im Mittelalter und wurde dafür verbrannt weil ich Magie gelehrt und praktiziert habe.

Und in einem andefen früheren Leben war ich eine Social Justice Aktivistin und ich erinnere mich, die Visionen kamen kristall klar. Ich würde mich soo gerne darüber mit meinem Mann unterhalten und ihm beibringen, wie auch er sich an vergangende Lebzeiten erinnern kann...

Oder über meine Erfahrungen mit Lichtwesen und Engeln sprechen, die mit mir interagieren. In Träumen kanalisiere ich oft göttliche Botschaften und habe eine starke Verbindung zur Astralwelt.

Oder was mich auch mega fasziniert ist das kommende Wassermannzeitalter oder Astrologie allgemein.

Und verdammt ! Nochmal ! Mein Mann interessiert sich nicht dafür er sagt nur "ohh okay" , oder er guckt komisch und dann wechselt er das Thema. Er ist doch so anders....

Sollten wir uns trennen ?? Scheidung !?!?

Zusammen bleiben 👫❤️😒 75%
Scheidung 17%
Erst trennen 8%
Reden (was nichts bringt 😒) 0%
Liebe, Liebeskummer, Seele, Spiritualität, Esoterik, Scheidung, Astrologie, Geist, Glaube, Karma, Liebe und Beziehung, Reinkarnation, Schicksal, ehemann
Schlimme Unfälle mit üblen Folgen, Schicksal?

Ich weiß, der Text ist lang, enthält aber eine interessante These.

Meine Vermutung /These ist, das es bei schlimmen Unfällen mit üblen Folgen, wie bspw. Motorradunfälle, Reitunfalle, oder bei anderen Freizeitunfälle usw., es immer eine Vorgeschichte, eine "Warnung" gab, die darauf aufmerksam machen sollte, das, wenn man an seinem Verhalten nicht etwas ändert, es noch weitaus schlimmer kommen könnte.

Mein persönliches krassestes Erlebnis in dieser Hinsicht geschah, als ich während dem Studium langjährig ein Radkurrier war und nach dem Studium mit diesem überdurchschnittlich lebensgefährlichen Job noch immer nicht aufhören wollte. Vielleicht kennt ihr ja auch solche Actionfilme, in denen Stunts gemacht werden, wo man als Zuschauer meint, dass die gerade gesehene Actionszene so dermaßen übertrieben unrealistisch, da unmöglich, oder zumindest sehr unwahrscheinlich möglich zu überleben ist, dass man darüber lachen muss, so ist es mir in der Realität geschehen; ich uberholte eine Autoschlange, die vor einer roten Ampel wartete und fuhr an diesen in der Lücke zwischen den parkenden Autos vorbei und gerade als ich fast die Kreuzung erreicht hatte, bog ein LKW links von mir nach rechts ab, erfasste mit einem seiner Räder mein Vorderrad. Für das Folgende was dann geschah bin ich nicht verantwortlich, denn es war nicht ich, der den Befehl für diese Handlung an meinen Körper gab: Ich stieg blitzschnell mit einem Fuß auf den Lenker, schnellte nach vorne und sprang von dem Fahrrad ab, während es von dem LKW unter dessen Rad begruben wurde, in der Luft vollführte ich ein Salto an dessen Ende ich mich auf dem Boden abrollte und mit der restlichen Bewegungsenergie wieder in den aufrechten Stand kam und noch ein paar Schritte nach vorne aus der Gefahrenzone heraus rannte. Das Fahrrad war völlig verbogen und deformiert - ein Totalschaden und ich, wenn ich das mit meinem Fahhrad gemeinsam mitgemacht hätte, mit Sicherheit auch. Ich trug keinen Kratzer, keine Schramme, ja nicht einmal einen blauen Fleck davon und war einfach nur euphorisch diesen Unfall überlebt zu haben, aber dennoch innerlich sehr ruhig und ausgeglichen.

Dieses Erlebnis hinderte mich aber nicht meinen Job fortzusetzen und so war ich am nächsten Tag schon wieder bei der Arbeit. Wenige Tage später erlitt ich dann einen zweiten Unfall, bei dem ich mit einem anderen Radfahrer, der schnell von einer Brücke herabfahrend um die Ecke bog und mit mir frontal zusammen-chrashte und ich auch hier an meinem ganzen Körper bis auf einen angebrochenen Daumen keine anderen Schrammen davon trug. Nach der OP am Daumen kündigte ich den Job, da ich diese kurz hintereinander erfolgten Unfälle als Fingerzeig erkannte, etwas in meinem Leben zu ändern.

Jetzt zurück zu meiner ursprünglichen Frage, haltet ihr es für möglich, dass bei (fast) allen anderen Menschen, die Unfälle mit weitaus dramatischeren, womöglich lebenslangen Folgen erlitten haben, auch zuvor solche Warnungen erhalten, aber diese ignoriert haben?

Nein, solche Vorwarnungen halte ich für unwahrscheinlich. 55%
Ja, solche Vorwarnungen halte ich für möglich. 45%
Unfall, Karma, Schicksal

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