Romeo und Julia innerer Monolog findet ihr ihn so gut?

Hi,

hier mein innerer Monolog was kann ich noch verbessern oder hinzufügen. Es geht um die Situation wo Tybald Romeos besten Freund Mercutio umbringt und wir sollen die Wut von Romeo auf Tybald ausdrücken

Oh Mercutio was habe ich nur getan. Wäre ich nur dazwischen gegangen so hätte ich vielleicht dein Leben retten können. Du warst so ein wundervoller und treuer Freund. Was soll ich nur ohne dich machen? Warum hast du dich überhaupt auf den Streit eingelassen? Hättest du dich nicht einfach raushalten können? Nun bist du erstochen von Tybalt mit dem ich seit einer Stunde verwandt bin. Oh Julia, was für einen schrecklichen Vetter du hast. Hätte Mercutio doch nur auf Benvolio gehört. Eigentlich ist alles Tybalt‘s Schult hätte er keinen Streit angefangen wäre es auch zu keinem Kampf gekommen. Tybalt hat es nicht verdient am Leben zu bleiben. Ich hätte noch so viele schöne Momente mit meinem treuen Freund verbringen können wäre nicht dieser Schurke gekommen und hätte ihn umgebracht. Mercutio hat den Kampf angefangen und ich muss ihn beenden. Vorhin hat er mich noch als Schurken bezeichnet und nun ist er selber einer. Nein, er war es schon immer. Wie weit muss es eigentlich gehen das diese beiden Familien endlich verstehen das ihr Streit so unnötig ist. Nun hat er schon Leben gekostet. Mercutio wollte mich beschützen und mir helfen und nun werde ich ihm helfen und nun werde ich mich für Mercutio bei Tybald rächen. Er hat meinem Freund sein Leben genommen. Genauso möchte ich ihm jetzt seines nehmen und wenn nicht möchte ich nicht länger leben. Nicht mit dem Gedanken das die Dummheit und der Egoismus zweier Familien von denen eine meine eigene ist, einen meiner besten Freunde umgebracht hat. 

LG lilli8433

Deutsch, Schule, Romeo und Julia, innerer Monolog
Gibt es in dem Text hier irgenwelche gramatikalische Fehler?

Meine Eltern hatten für mich einen Maskenball in unsrem Haus veranstaltet, um mir einen zukünftigen Ehemann, den Grofen Paris‘, vorzustellen, wie überrascht war ich jedoch, als ich plötzlich unter den Gästen einen jungen Mann sah, der zu mir kam und mir meine ganze Aufmerksamkeit raubte, als er mich um einen Kuss bittete. Seine Bitte lehnte ich jedoch gewiss ab. Nachgeben tat er nicht. Im Gegensatz, er wiederholte sich und lockte mich in verführendster Art an. Als er die winzige Freude an der Tat, seine Bitte zu erfüllen, aus meinem Gesicht herauslas, entschloss er sich, meine Lippen zärtlich zu küssen. Ich sagte ihm, er hätte meinen Lippen eine Sünde zugeteilt, woraufhin er mich wieder küsste, mit der Vernunft, er wolle seine Sünde zurück. Zutiefst gefangen war ich in diesem Moment, als Amme auf mich zu kam, um mir mitzuteilen, dass meine Mutter mit mir sprechen wolle. Sie fing an, ihm meine Mutter, eine kluge, tugendsame Capulet, vorzustellen. Kaum hatte ich die Sorgsamkeit in seinen Augen entschlüsseln können, versprach er mir, seinen Leben für mich hingeben zu wollen, wenn es darauf ankäme, verließ mich und verschwand rasch hinter der Menge von Gästen. Ich forderte Amme auf mich über ihn zu bekundigen und schwärmte vor mich über seinen herrlichen Auftritt hin, wegen dem ich mich, wie in einem Augenblick, in ihn verlieben. Ich konnte es kaum glauben, was ich hörte, als Amme mir seinen Namen sagte, Romeo, ein Montague, er sei anscheint der Sohn unsren verhassten Feindes gewesen. Mein Herz zersplitterte wie in Tausend Stücken, die sich nicht wieder zusammenfinden würden, wenn ich und Romeo uns nicht auch wieder zusammenfanden. 

Deutsch, Schule, Freundschaft, Sprache, Psychologie, Drama, Dramatik, Liebe und Beziehung, Lyrik, Romeo und Julia, Geschichten

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