Pflegegeld noch nicht ausbezahlt, nun ist mein Onkel verstorben, steht es mir rückwirkend noch zu?

Hallo ihr Lieben.

ich bin das erste mal in einem Forum unterwegs, aber ich hoffe das mir hier jemand einwertig helfen kann.

Zu meiner Geschichte .

im Frühjahr dieses Jahres wurde bei meinem Onkel Krebs festgestellt und wir mussten durch das ganz elendige Prozedere. Arztbesuche, Chemotherapie Bestrahlung usw.

Da er in der ganze Zeit nicht essen konnte und kurzzeitig auch nicht durfte, bekam er eine Magensonde, um zuzunehmen, denn bei 188cm wog er zuletzt nur noch knapp 38 Kilo 😔.

Es ging ihm körperlich immer schlechter, so dass wir einen Pflegegrad beantragt haben und er in Pflegegrad 2 eingestuft wurde.

Der Pflegedienst, der bei meinem Onkel kam, hat nur auf Verordnung , den Verbandswechsel bei der Magensonde gemacht, mehr nicht, den Rest hab ich gemacht.

Also um auf meine Frage zu kommen.

Nun wurde der Pflegegrad 2 rückwirkend zum 01.08.18 bewilligt und mir wurde erst später mitgeteilt, das mir das Pflegegeld zu stehen würde, denn bei der Krankenkasse bin ich auch als Pflegeperson eingetragen.

Nun ist es so , dass mein Onkel leider am 21.11.18 verstorben ist , aber ich bis heute kein Pflegegeld bekommen habe. Jetzt muss natürlich alles geregelt werden und so weiter.

nun hab ich bei der Krankenkasse angerufen und die sagen, tja leider geht das nicht 😳. Da ich mit meinen Gedanken nicht ganz da bin , habe ich mich so abspeisen lassen, aber eine bekannte sagte mir das das so wohl nicht stimmt, denn es sind ja vollbrachte Leistungen und nicht Vermögen was da liegt, denn laut der Krankenkasse steht das wohl dem Erben zu.

Leidr kenne ich mi h damit natürlich nicht aus und weiß nicht wie ich mich jetzt verhalten soll.

Vieleicht gibt es hier jemanden der sich damit auskennt und mir ein wenig info dazu geben könnte .

ich danke eu h schon mal und ein schönes Weihnachtsfest

Melanie

pflegegeld, Pflegegrad 2
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Pflegegeld soll gestrichen werden?

Ich brauche dringend eure Hilfe.

Ich hatte vor 35 Jahren einen Verkehrsunfall auf dem Weg zur Schule. Seitdem leide ich an Epilepsie und erhalte von der gesetzlichen Unfallversicherung eine Rente und ein Pflegegeld. Nach 30 Jahren kam man auf den Gedanken zu überprüfen, ob mir das Pflegegeld überhaupt noch zusteht. So weit so gut.

Im April erschien dann hier ein Pflegesachverständiger, der mich überprüfte. Ich beantwortete alle Fragen wahrheitsgemäß, war aber über den Typen ziemlich entsetzt. Kaum eine seiner Fragen richtete sich auf meine Unfallfolgen, es ging ihm größtenteil um Demenz. Das Ende vom Lied - er war der Meinung ich bräuchte zwar Hilfe, aber ein Pflegegeld stünde mir nicht zu.

Am nächsten Tag rief ich meine Sachbearbeiterin der Unfallkasse an und beschwerte mich über das Verhalten des Sachverständigen - mit dem Hinweis darauf, dass es ihm nur um Demenz ging. Die Sachbearbeiterin beruhigte mich und wies mich darauf hin, dass der Sachverständige nach den Richtlinien der Krankenkasse beurteilen würde. Die Richtlinien der Unfallkassen seien andere und so schnell wird das Pflegegeld nach 30 Jahren nicht gestrichen. Bis heute habe ich diesbezüglich von der Unfallkasse auch nichts mehr gehört.

Nun ist meine Sachbearbeiterin in Rente gegangen. Dafür erhielt ich von der neuen Sachbearbeiterin ein Schreiben, dass man beabsichtige, mir das Pflegegeld komplett zu streichen. Das Gutachten des Sachverständigen war beigefügt, worin die Hälfte nicht stimmt. Der Besuch des Sachverständigen war vor 8 !! Monaten.

Was kann ich nun tun? Ich bin 53 Jahre alt, arbeite als Sekretärin im Nebenjob für 380 €. Ich habe einen GdB unbegrenzt lt. Schwerbehindertenausweis von 60 %, bei der Unfallkasse einen MdE von ebenfalls 60%. Ich gehe alle 3 Monate zur Kontrolluntersuchung, bis heute hat sich an meinem Gesundheitszustand nichts geändert. Meine Krankenkassenbeiträge zahle ich komplett allein von meinem Pflegegeld. Welche Möglichkeiten habe ich nun?

Recht, pflegegeld, unfallkasse
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Pflegegeld-ja oder nein für Pflege im nichteigenem Haus ?

Eine Tochter (40 J.mit Schulkind) will ihre Mutter im Pflegefall pflegen und dafür volles Pflegegeld erhalten und ggf weitere Leistungen der Krankenkasse oder Pflegekassen. bekommen.Die 40-jährige Tochter mit Kind,die im Haus der Eltern wohnt,hat eine ältere Schwester,die einen Mann vor kurzer Zeit geheiratet hatte,der ein Haus mit mehreren Wohnungen aus Versteigerung erworben hat.Die (altgewordenen)Eltern der beiden Schwestern wohnen noch im eigenen Haus und Grundstück.--Der Ehemann der älteren Schwester will nun,dass seine Schwiegermutter und seine( jüngere) Schwägerin mit Kind in sein erworbenes Haus einziehen.Das heißt doch,dass die Eltern der Schwestern nicht mehr im eigenen Haus der Eltern wohnen und dass die eine Tochter mit Schulkind kein Pflegegeld für nahe Angehörige erhalten kann ,weil sie ja nicht mehr im eigenen Haus der Eltern pflegen wird,sondern im Haus des Schwagers zur Miete,wo sie ja kein Geld für zB Umbauten,Rollstuhl,Lift usw.beantragen,auch damit kein Pflegegeld erhalten kann,das es ja nur gibt,wenn das Haus ihr eigenes Eigentum wäre.Das wird aber nie zu Eigentum der Tochter mit Kind werden,weil das Geld nicht vorhanden ist und seit langer Zeit vollständig von Hartz-4 lebt. Wie seht ihr das Problem.Wird am Ende die jüngere Schwester mit Kind die Dumme sein(ebenso die Mutter)?

Familie, Miete, Recht, pflegegeld, Hartz IV, Kinder und Erziehung, Rentenanspruch, SchwagerSchwägerin
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Finanzielle Hilfe und Pflegegeld?

Guten Tag liebe Community.

da mein Vater durch einer schweren Lungenentzündung und einer großen Liste weiterer Erkrankungen als Schwerbehindert gilt haben wir vor knapp 2 Monaten Pflegegeld beantragt. Durch den 2 Besuch einer Gutachterin wurde der Pflegegrad von 1 auf Pflegegrad 2 erhöht. Dadurch erhält meine Mutter und mein Vater Pflegegeld in Höhe von etwa 316 Euro monatlich. Darüber hinaus (aus dem Schreiben) können sie mit einem entlastungsbetrag Aushelfen mit bis zu 125 Euro.

Kann mir bitte jemand erklären was das in etwa bedeutet bzw wie und wo ich das beantragen kann?

Meiner Meinung nach ist der Pflegegrad meines Vaters falsch gesetzt da einige Punkte der Pflegegutachterin falsch gesetzt worden sind. Ich werde nun beim Notariat die eingeschränkte Vollmacht für meinen Vater übernehmen um bei weiteren Gesprächen mitreden bzw nur mit meinen Unterschriften entschieden werden kann. Bisher wurden Termine ohne meine Anwesenheit gemacht.

Meine Frage ist, was ist der höchste pflegegrad und was bedeutet der aktuelle Pflegegrad 2 für meinen Vater ? Meine Eltern hatten ihr Einkommen durch ein eigenen Bistro den sie wegen der Erkrankung meines Vaters schließen mussten. Durch die Schließung ihres Bistros ist meine Mutter 24/7 die Woche die Pflegepersonal meines Vaters. Dadurch aber haben sie kein Einkommen mehr. Gibt es den irgendwelche andere zusätzliche finanziellen Hilfen bzw Wege um außer diesen knappen 320 Euro zusätzlich monatlich Hilfe zu bekommen um weiterhin eigenständig, wenn auch nur halbwegs „normal“ leben zu können ?

Ich bitte dringend um Hilfe und Rat da ich alleine nicht weiter weiß. Bisher habe ich meine Eltern Unterstützung bieten könnnen was aber mittlerweile aus privaten Gründen nicht mehr ganz so einfach für mich geworden ist.

Pflege, Krankenversicherung, pflegegeld, Erkrankung, finanziell, finanzielle Hilfe, Pflegeperson, Pflegegrad
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Rückwirkendes Pflegegeld auf anderes Konto - Formulierung?

Wir haben von der Krankenkasse ein Schreiben erhalten in dem Vermerkt ist, das wir für die Pflege meines Vaters rückwirkend Pflegegeld Bekommen (laut Telefonischer Auskunft für zwei Monate). Sie wollen es auf das Konto meines Vaters überweisen, welches seit 4 Monaten gar nicht mehr aktive ist, da mein Vater ja zu dieser Zeit Verstarb. Diese zwei Monate Rückzahlung, würde uns ungemein Helfen die Schulden, zwecks Bestattungskosten etc. zu beseitigen, weswegen wir dieses Angebot auch nicht ablehnen möchten.

Nach einem Anruf, wurde mir gesagt, ich solle ihnen die Kontonummer auf die das Geld gehen soll zu kommen lassen und unterschreiben.

Nun wollte ich ein Schriftstück aufsetzen und brauche eure Hilfe!

Gut, also die Konto Nummer muss auf Jeden Fall rein, die KV. Nr. würde ich auch gleich mit rein nehmen. Aber wie sieht es mit einer zusätzlichen Formulierung aus?

Wäre es nicht besser wenn ich noch was dazu schreibe damit die Dame auch weis um was es geht?

finde, nur die Kontonummer und ne Unterschrift etwas komisch.

Wie Schreibe ich das am besten?

Hatte gedacht "wie Telefonisch vereinbart ...." langt das, oder sollte ich noch was dazu schreiben?

Ich kann die Frau nicht mehr erreichen und würde es aber noch heute gerne via Email abschicken damit sie es Morgen früh gleich in ihrem Postfach hat.

Danke jeder Antwort!

Brief, Versicherung, pflegegeld, Formulierung, Konto, Verstorbener Vater, kontoänderung
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Pflegegeld Kürzung bei Badumbau?

Hallo zusammen,

Ich habe den Pflegrad 3 weil ich seit einem Jahr halbseitig gelähmt bin.

Bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse hatte ich u.a. angegeben dass ich Hilfe beim Einstieg in die Badewanne benötige, um zu duschen.

Mir wurde 4000 € für Umbauten in der Wohnung bewilligt.

Der Kostenvoranschlag des Handwerkers hat ergeben dass ein ebenerdiger Übergang in die Dusche in etwa gleich teuer ist, wie eine niedrige Duschwanne. 

Allerdings müsste dann der Abfluss in der darunter liegenden Wohnung etwas "aus der Decke ragen"..

Da mir in diesem Objekt mit ca 300 Wohnungen zwischen 65 und 350 Quadratmetern nur diese 65 m2 Wohnung gehört, soll ich die nächste Eigentümerversammlung befragen ob sie einem Umbau zustimmen. 

Dabei geht es eigentlich nur darum, ob die Mieter unter mir damit einverstanden sind, ob man den Ablauf etwas runter, in ihre Wohnung versetzen könnte.

Mit diesen habe ich ein sehr gutes Verhältnis, leider sind es halt keine Eigentümer sondern nur Mieter der Genossenschaft. 

Nun zu meiner Frage:

1.) Wird mir Pflegegeld gekürzt weil ich etwas weniger Hilfe benötige als vorher?

(Dabei geht es mir in erster Linie um die Sicherheit und zweitens um den Platz, da das Bad sehr eng ist.s

Es fällt das stützen beim Einstieg in die Wanne weg).

2.) Ist es wirklich für die Eigentümer von Interesse, ob in einer von über 200 Wohnungen, der Abfluss 5-10 cm an der darunter liegenden Decke nach unten versetzt ist?

(sowie in meiner Wohnung übrigens auch).

Keinem der Eigentümer gehört die Wohnung unter mir. Sie ist Eigentum der Genossenschaft und steht zum Verkauf.

Es handelt sich um ein 1910 gebautes Haus mit knapp 200 Wohnungen a 60 bis 350qm. großen Wohnungen

Ein Teil gehört privaten Eigentümern, der Rest einer Genossenschaft, welche die Hausverwaltung stellt.

Ich hätte große Vorteile durch eine ebenerdige Dusche, auch wenn ich nicht an den Rollstuhl gebunden bin.

Es wäre eine erhebliche Erleichterung beim Ein- und Ausstieg. Und ich hätte wesentlich mehr Bewegungsfreiheit um mich abzutrocknen etc.

Es wären dann fast ein Quadratmeter mehr Platz, wenn z.b. eine klappbare Trennwand installiert würde.

Kann mir jemand, in meinem speziellen Fall einen Rat geben, wie ich am besten vorgehen sollte?

Vielen Dank im Voraus!

Johannes :)

pflegegeld, DAK, hemiparese, Krankenkasse, spastik, Hemiplegie, pflegegeldversicherung, Pflegegrad 3
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