Muss man wieder was befürchten?

Hallo,

Wir bekommen Familienhilfe, Gericht Beschluss bekommen das wir weiter konstruktiv mitarbeiten sollen und ein vorzeitiger Abbruch der Hilfe konzquenzen haben kann und ein neues Verfahren kommen kann.Die Gutachterin schreibt das man über vollstationär nachdenken müsse wenn alles wieder rückläufig wird.alle loben uns das wir gut mitarbeiten und wenn es so weiter geht das auch irgendwann die Hilfe beendet werden kann.sind aus dem Gefährdung Bereich raus.

Jetzt aber unser Mittel ältester Sohn da macht der Kindergarten sich Sorgen,da er sich versteckt, nicht gesehen werden möchte, Grimmassen macht, dadurch die Therapien die er bekommt können im Moment nicht so gemacht werden nur spielerisch,und er hat wo Fortschritte gemacht bei den Therapin.Der Psychologe sagt vom Krankenhaus das es Ticks sein können,er schreckt zurück wenn man auf ihn zugeht,er ist in vielen Bereichen zurück,er könnte eine lernschwäche haben daher wird empfohlen das er zurück gestellt wird von der Schule für ein Jahr und er wird in ca ein Jahr nochmals getestet und dann guckt man ob es sinnvoll ist in der selben Schule wo unser erstes Kind geht oder in andere schule sozialpädagogische und evtl noch zum Psychiater das der mit mein Sohn redet und stärkt.wir haben mit unserer Familie Helferin gesprochen und wir arbeiten dran längst.Durch lernschwäche kann die Schüchternheit sein.Jetzt habe ich Angst das dadurch was Passieren kann oder glaubt ihr nicht daran das dadurch konzquenzen wir bekommen können??

Schule, Sorgerecht, Gericht, Jugendamt
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Könnte man wieder schnell im Gefährdung Bereich landen?

Hallo wir bekommen Familienhilfe.waren bis vor kurzem im Gefährdung bereich.mittlerweile ist das Gericht verfahren beendet und wir sind im Überprüfung Bereich, nicht mehr im Gefährdung Bereich.Das Gutachten besagt keine kindesherausnahme erst wenn alles wieder rückläufig wird.haben vier Kinder

Jetzt hatten wir Elternsprechtag betref unserem 6 jährigen Sohn im Kindergarten.der Kindergarten macht sich jetzt grosse sorgen da unser Sohn seit Wochen sich versteckt, Hände vor Gesicht tut,sich scheucht wenn einer auf ihn zu kommt und Schimpfwörter sagt die aber jetzt nicht so schlimm sind.er hat bis vor kurzem noch gute Fortschritte gemacht aber durch das komische Verhalten mit Hände vor Gesicht,nicht mit machen wollen,, dadurch komm die Therapien jetzt weniger vorwärts.haben Auflagen vom Gutachte wie mitunter unseren Sohn ermutigen,was wir auch machen, bearbeiten alles mit unserer Familie Hilfe.Nächste Jahr ist das nächste Hilfeplan Gespräch und im halben Jahr soll nochmal ein Elternsprechtag sein im Kindergarten.Unser Sohn wird evtl für ein Jahr von der Schule zurück gestellt.Die erzieher sagten das sie sowasnoch nie erlebt haben.Die familienhilfe war mit dabei beim Elternsprechtag.sie sagte daß dass was besprochen wurde das dass unter uns bleibt erstmal ,wenn was schlimmeres ist dann würde man dem Jugendamt sofort Bescheid geben, früher war das so aber das Gespräch bleibt erstmal unter uns damit die Zusammenarbeit weiter gut läuft was meint sie damit? Können wir dadurch wieder im Gefährdung Bereich landen??

Gefahren, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Kindergarten
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Was versteht man unter einem Anhörung Termin?

Hallo Ergänzung Gutachten kommt zum Ergebnis: Kinder für vollstationär nicht erforderlich , Tagesgruppe hat was gebracht, Entwicklung Verzögerungen liegen nicht allein an den Eltern, Ärzte sagen das die Förderungen ausreichen um das die Kinder ihr Ziel erreichen, Pflege, Aufsicht Pflicht, entwickeln sich weiter die Kinder laut Familienhelferin, langsamer positiver Entwicklung Trend und noch vieles mehr steht da(60 Seiten).Sollte der Entwicklung Trend wieder rückläufig sein dann vollstationär ist angebracht.Die Familienhilfe muss trotzdem fortgeführt werden auch wenn das Gericht verfahren eingestellt werden sollte.bei einer kindesherausnahme könne es sein das eine sekundäre Gefährdung entsteht.Man weiss nicht ob woanders die Kinder mehr gefördert werden könnten zumal die Entwicklung Verzögerungen nicht nur durch den Eltern entstanden sind sondern trotz fördern entwickeln sich die Kinder langsam.jugendamt sagt wahrscheinlich wird das Verfahren beendet.arbeitrn wir Jahre zusammen noch.ihr habt ja gute Hilfe an eurer Seite mit der Familie Helferin.Machen wir im halben Jahr neue Hilfe Plan gespräch,so sagten die vor zwei Wochen zu uns.im Gutachten vor paar Monaten steht's was anderes: es steht die Frage im Raum ob es realistisch sei die Defizite über teilstationär Hilfen und ambulanter aufzufangen oder ob ausserfamiliär, vollstationär besser ist.Die Eltern setzen alles um,Kinder werden gefördert aber die Einsicht fehlt, machen das nur alles mit um Entlastung zu haben.es kann nur mit Massnahmen noch den Kindern geholfen werden.seitens des Jugendamt wird derzeit nach Möglichkeiten geschaut die Familie fitter zu machen.das passt doch alles nicht zusammen oder wie versteht ihr es?

Anhörung, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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Wenn eine herausnahme geschehen sollte ,würde es dann sofort im Anhörung Termin passieren?

Hallo nochmals,

Das Gericht wollte ein Gutachten zur Erziehung Fähigkeit,Das Gutachten ergab erziehungsfähig mit Einschränkungen ( keine akuten Gefährdung Punkte.Kinder sind an uns gebunden.Daraufhin gab es ein Anhörung Termin beim Familiengericht was ergab,das Familienhilfe weiter mit Tagesgruppe.hahen drei Kinder,wovon unserer ältere in die Tagesgruppe sollte.Das Jugendamt meinte das es nichts bringt aber man es versuchen kann,die Verfahren Pflegerin der Kinder war der Meinung,das wenn die Tagesgruppe nichts bringt das man dann erst über weitere Massnahmen nachdenken muss.Jetzt liegt das Ergänzung Gutachten vor was ergibt im gesamten Bild,das die Kinder langsam sich weiter entwickeln im positiven Trend und die Entwicklung Verzögerungen nicht allein von uns kommen und das die Tagesgruppe was gebracht hat so das die anderen kleinen Fortschritte gemacht haben.es findet eine gute Bindung statt zwischen Kinder und uns.Bessere Tagesstruktur,es steht zuviel drin,sollte sich die Entwicklung wieder verschlechtern ,auch von Seiten von den Eltern dann müsste eine vollstationär Massnahme sein,das bisherige Förderkonzept mit Hilfen ist am Maximum angelegt und reicht aus so dass eine Fremdunterbringung der Kinder nicht erforderlich ist.Der Richter hat ein Beschluss dieses Jahres fertig gestellt wo er wissen wollte ob eine herausnahme durch Tagesgruppe verhindert werden kann,ob es jetzt besser läuft mit den anderen Kindern Zuhause während unsere Tochter in der Tagesgruppe ist.Daraufhin wurde ja das Ergänzung Gutachten erstellt.jetzt haben wir ein Anhörung Termin wo Verfahrenspflegerin, Jugendamt eingeladen sind.unsere Anwältin kommt auch.meine Kinder schicke ich ganz normal zur Schule und Kindergarten.Weiss nicht ob die Gutachterin auch kommt.anwältin sagte,an einer herausnahme denkt sie nicht denn dann müsste das Amt ein Antrag stellen wieder erst.

In Anhörung Terminen folgt da auch kindesherausnahme n?und was heißt das vom Jugendamt: wir sehen eine fehlende Einsicht,wir meinen das den Kindern nur noch mit Massnahmen geholfen werden kann,die Eltern bemühen sich,setzen alles um,Kinder werden gefördert trotzdem sehen wir es kritisch.Wir sehen latente Gefährdung in ein begrenzte Fenster für die Kinder , derzeit werden wir nach Möglichkeit schauen die Eltern noch fitter zu machen.was soll das denn heissen?

Recht, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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was bedeuten die aussagen im ergänzungsgutachten vom jugendamt?

Hallo wir hatten ein hpg im jugendamt , indem es hiess das unsere kinder bei uns bleiben und es noch jahre ist das wir zusammenarbeiten und wir jetzt gas geben müssen die latenten gefahren abzubauen.im ergänzungsgutachten steht folgendes vom jugendamt:Es sind alle akuten gefährdungspunkte abgebaut,kritisch beachten die die fehlende einsichtsfähigkeit der eltern ,daher stünde die frage im raum ob es realistisch sei vorliegende defizite vermittelt über ambulante und teilstationäre hilfen aufzufangen oder ob nicht weitergehende massnahme ausserfamiliär,vollstationär notwenig seien.Die jugendamt mitarbeiterin sehe das problem einer latenten gefährdung bei einem zeitlich begrenztem zeitfenster,in welchem die kinder mit massnahmen tatsächlich noch noch geholfen werden könne.Warum aber sagt das jugendamt das wir jahre noch zusammen arbeiten und wir genug zeit haben die latenten gefahren abbuzbauen?die termine werden zuverlässig wahrgenommen .kindergsarten ,schulbesuch erfolgt regelmässig .Seitens des jugendamtes würde derzeit weiterhin nach möglichkeiten geguckt,die elterm im alltag fitter zu machen abschliessend ist noch nicht eindeutig ob die nur langsamen veränderungen in einer fehlenden kooperation,unzureichende verantwortzung,fehlende einsicht,begründet sind.

meine frage erstmal dazu was meint das jugendamt im gutachten ...mit massnahmen noch geholfen werden könnte und auf der anderen seite sagen die das dass derzeit nach möglichkeiten geschaut wird uns fitter zu machen???

Das gericht wollte wissen jetzt ob eine herausnahme sein muss trotz das unsere älteste in einer tagesgruppe ist und die gutachterin kommt zu der Beantwortung,dass die entwicklungsrückstände nicht allein an uns liegen und auch nicht an ungünstige förderungen.Alles lässt sich noch nicht begründen auf den übergang in eine vollstationäre unterbringung.es reichen die förderungen mit der teilstationäre hilfe aus so dass eine herausnahme nicht erforderlich ist.nur wenn sich alles wieder verschlechtert müsse eine herausnahme sein so die gutachterin.Sie schreibt auch das die kinder äusaserten sich wohl zu fühlen und es wurde beobachtet wie sehr die kinder an uns hängen so das die gutachterin auch schreibt,das die kinder noch mehr gefährdet würden mit sicherheit bei einer herausnahme und es ist fraglich ob die kinder woanmders besser gefördert werden könnten,zumal die kinder nicht allein durch uns sich langsam entwickeln,wie seht ihr die chance jertzt für uns?anwältin sagt das wir beim nächsten gericht nix befürchten müssen.Alle beteiligten nehm dazu nochmal stellung.äre schon nett wenn ihr mir alle fragen beantwortet

Recht, Gutachten, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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