Licht – die neusten Beiträge

Was war das, damals am Himmel?

hi,

weiß nich ob das HIER hin gehört und ich hab noch NIE mit jemandem darüber gesprochen.....

ca. 25-28 Jahre früher:

ORT: ca 40km Südwestlich Hannover, blickrichtung ziemlich genau nach Norden.

ich war klein! 7,8,9 jahre alt vielleicht!

eines nachts konnte ich nicht schlafen, und habe mich wie so oft in die Fensterbank gesetzt, und in den sternenhimmel geschaut.

Ein Stern fiel mir auf, und mit der zeit (10-20min) schien dieser größer zu werden irgendwie...

nun wurde das ding vielleicht etwas kleiner als die größe des vollmondes, schneeweiß, keine krater, entfwenung extrem weit!!!!!! das ding flog richtung süden, würde sagen ca 200-300km luftlinie (wie gesagt, EXTREM HOCH) müsste über hameln/aerzen übergeflogen sein, und sich richtung (ort) Polle entfernt haben ca. ich schleiche mich über den flur zu einem südfenster und beobachte das ding ca 30 min weiter. danach wurde das ding laangsam wieder klein, soo klein das es aussah wie ein stern...

glaube mich erinnern zu können einen sehr stark funkelnden stern in richtung südwesten gesehen zu haben...

da ich angst hatte für dumm verkauft zu werden habe ich nie ein wort gesagt!

nun bin ich 38 jahre alt und es beschäftigt mich noch immer.........

vielleicht die alte MIR station???? aber Kreisrund, weiß?????

Hat jemand irgendeine idee? ausser mich als verrückt zu betiteln?!

Woher ich das weiß:

eigene Erfahrung

Sterne, Licht, UFO

Funken in Kabelverbinding der Deckenlampe, jetzt kommt kein Strom mehr an!? Kabel in Wand kaputt? oder Schalter?

Hallo,

2 Deckenlampen hab ich über Lüsterklemmen (ja ab jetzt nur noch Wagoklemmen) miteinander & über ein weiteres Kabel mit der Klemme verbunden, die aus der Verteilerdose kommt. Ganz schön viele doofe Klemmen, also generell ne schlechte Konstruktion, die auch noch scheiße aussah aber ich hatte Licht! Bis ich die Lampen an der Decke zum tausendsten Mal anders anordnen wollte, die Kabel umher schwebten und sich dabei eventuell 2 Klemmen berührt haben!? Dort entstand ein kurzer Funken und das Licht war aus.

Es sieht nichts verkohlt aus.

Die Sicherung (Kippschalter) ist auch nicht rausgesprungen. Alles andere leuchtete/ging noch.

Meine Versuche - ohne Erfolg:

  • Sicherung aus und an gemacht
  • Lampenkabel das direkten Kontakt zur Verteilerdose hat gekürzt, abisoliert, Aderendhülsen, über Lüsterklemme mit Lampe (Einfachstes Ding ausm Baumarkt) verbunden
  • Kabel ausgetauscht, beide enden neu abisoliert etc und mit Lampe und auf anderer Seite direkt mit Lüsterklemme in Verteilerdose verbunden
  • Schalter abmontiert (Drehbarer Schalter zum Drücken wobei das Drehen/die Dimmfunktion schon länger nicht ging) Beim aus der Wand ziehen sind alle 3 schwarzen Kabel direkt abgegangen, bei zweien war ich unsicher wo sie steckten, vermutete 2 Szenarien. Alle drei in einzelne Löcher des Schalters gesteckt = Steckdosen unten drunter gingen auch nicht mehr. 2 Kabel gemeinsam in ein Loch (so war es ziemlich sicher vorher) = Steckdosen gingen wieder. Schalter mehrmals gedrückt, Lampe ging in keiner Position.
  • Verteilerdose angeschaut, tausend Kabel von allen Seiten. Hab auch nur den „Lügenstift“ Phasenprüfer. Der zeigte Strom an bei einem random schwarzen Kabel was offen lose da hing (?) aber nix bei den 3 Kabeln die in der Lüsterklemme stecken, mit der das Lampenkabel verbunden ist.
  • Dennoch diese drei Kabel aus der Klemme genommen und nochmal neu eingesteckt. Immernoch nix.

Da auf den ersten Blick kein Strom an der Stelle ankommt, wo man Lampe verbindet, scheint wohl entweder ein Kabel zwischen Dose und Schalter defekt?! (Kann das sein, durch diesen kleinen „Kurzschluss“?)

Oder ist der Schalter dadurch kaputt gegangen und deswegen fließt kein Strom, auch wenn der Schalter an ist?

Oder gibt es eine andere offensichtliche Lösung, für die man keinen Elektriker benötigt?

Ansonsten bitte ich meinen Vermieter noch einmal mit Nachdruck einen Elektriker zu beauftragen, nur lässt sich der Vermieter immer mehrmals bitten, deswegen wollte ich es zwischenzeitlich hier versuchen!

Dankeschön!

Elektronik, Licht, Elektrizität, Deckenlampe

Auswahl eines Schalters/Relais für funkenfreies Schalten?

Ich habe einen Plasmaschneider ohne Pilotlichtbogen und möchte diesen nun auf Pilotlichtbogen umbauen.

Dazu habe ich mir ein Schlauchpaket mit Pilotzündung besorgt. Da ist dann ja eine zusätzliche Leitung im Schlauchpaket enthalten - ich nenne sie mal Pilotleitung. 

Für die Pilotzündung möchte ich nun über einen Schalter/Relais die Pilotzündung zum Masseanschluss im Plasmaschneider kurzschließen, da es so zur Zündung des Plasmastrahls kommt.

Dazu habe ich ein 12 V Netzteil in den Plasmaschneider integriert, um über einen Taster am Brenner ein Relais zu schalten. Ich möchte nämlich die Verbindung von Pilotleitung zum Masseanschluss nach dem Zünden wieder trennen. Der Plasmaschneider kann bis zu 40 A Schneidstrom leisten.

Nun zu meiner Frage bzw. meinem Problem: Ich habe bereits ein mechanisches und ein SSR-Relais getestet. Beide haben aber sehr schnell den Geist aufgegeben. Beim mechanischen Relais verkleben die Kontakte und das SSR hat nach dem Test auch permanent durchgeschaltet.

Woran liegt es, dass beide Relais versagt haben und was kann ich machen, um mein Vorhaben dennoch möglichst günstig und kompakt umzusetzen?

Elektrik, Licht, Werkstatt, Elektrotechnik, Spannung, Elektriker, Elektrizität, Elektro, Elektroinstallation, Hausinstallation, Mechatronik, Mechatroniker, Physik, Schaltung, Stromversorgung, Relais, Relaisschaltung, Elektrik Elektronik

Ist die Expansion eine Illusion und entbehrt daher jedes Urknallszenario der kausalen Möglichkeit, so zu funktionieren, wie es uns gelehrt wird?

Ich gehe nun einmal davon aus, dass diese Diskussion die meisten Leute hier überfordert, aber dennoch will ich es versuchen, weil ich glaube, dass es Leute gibt, die nicht so leicht zu überfordern sind. 

Also, ich glaube, die Expansion ist eine Illusion. 

Daher nehmen wir jetzt erst einmal nur an, die Expansion des Weltalls wäre nachweisbar eine optische Illusion, dann wäre es doch sicherlich nicht mehr plausibel, dass der bisherige Entstehungsvorgang, der Urknall, ein zentrales Ereignis wäre. Womit dann auch allen weiteren daraus gefolgerten Feststellungen ihre scheinbar logische Schlüssigkeit entzogen wird. 

Jedes Gegenargument, welches die Abfolge der Ereignisse eines zentralen Entwicklungsprozesses betreffen würde, wäre damit gegenstandslos, weil wegen fehlender Abnahme der Energiedichte die notwendige Abkühlung der Energie nicht gegeben ist, weil ja nicht wirklich der gegenwärtige Zustand isotrop expandiert.  

Somit wäre auch das gesamte Urknallszenario eine Illusion, was ja allein nur auf der Basis einer Expansion plausibel erschien. Dass die Urknall-Voraussetzungen für eine generelle Logik sowieso nie plausibel waren, das wäre somit genauso gegenstandslos. 

Es bleibt uns somit nur noch die Möglichkeit, zu erklären, wie der Entstehungsvorgang ohne zentrale Ausgangslage dennoch plausibel erklärbar wird. Und darüber möchte ich hier mit euch diskutieren, wie ein Universum plausibel beginnen kann zu existieren, ohne an einem zentralen Ausgangspunkt zu entstehen. 

Wer nun aber wirklich einmal an einer vernünftigen Diskussion teilnehmen möchte, der sollte meine Ansichten über die Entstehung des Universums schon einmal gelesen haben, die ich erst letztens unter der Frage „Wie ist das Universum entstanden?“ wieder einmal beschrieben habe. Ich gehe daher in der Hoffnung schwanger, dass diese Darstellung zu einer besseren Ausgangslage führt, einen plausibleren Ansatz als den bisherigen expandierenden Urknall zu finden. 

Denn an der Illusion einer Expansion ist nur unsere optische Wahrnehmung schuld, die nicht nur Ähnlichkeiten mit einer Wirkung aufweist, sondern mit jeder Wirkung identisch ist.  

Das Problem einer Betrachtung ist nämlich, dass wir bei unseren optischen Beobachtungen nicht die natürliche geometrische Filterung der optischen Wahrnehmung berücksichtigen. Denn wir betrachten alles immer nur aus einer inneren Sphäre heraus, wobei wir immer das Zentrum der Betrachtung darstellen. Du kannst dir aber sicher sein, dass du an jeder beliebigen Position im Universum das gleiche Phänomen erlebst. Denn diese Filterung der optischen Wahrnehmung findet an jenem Ort die gleichen Bedingungen vor, weil du das Filter mit dir herumschleppst. 

Es sind nämlich deine Augen. Jene Wahrnehmung wirkt konkret wie ein Polarisationsfilter. Denn die Photonen bewegen sich in alle willkürlich chaotischen Richtungen durch unsere Umgebung, aber es kommen nur Photonen bei uns an, deren Endziel unsere Augen sind, denn die anderen Photonen gehen ja daran vorbei. 

Auf diese Weise kommen nur Photonen bei uns an, deren 0-Phasen genau in Bewegungsrichtung ausgerichtet sind. Erst im Auge oder im Messgerät vermischen sich die konkreten Impulse der Photonen zu dem, was wir als Licht bezeichnen.  

Auf diese Weise kommt es zur Illusion einer Expansion des Universums, denn es wurde bisher keine allgemein kosmologische Blauverschiebung beobachtet, sondern allein nur eine kosmologische Rotverschiebung, womit sich die natürliche Filterung der Photonen nun einmal mehr beweist.   

Dabei kommen die Photonen sich immer näher und sie beginnen sich immer mehr zu überlagern, womit ihre Intensität immer mehr mit dem Quadrat der Entfernung zunimmt. Womit die äußersten alten Abstände immer größer sein werden, wie die inneren neuen Abstände, und sich somit die bekannte Rotverschiebung offenbart. 

Also, daher ist die Expansion kein zweifelsfreier Ausgangspunkt für die plausible Erklärung einer Entstehung, denn es fehlen ihr damit die bestimmenden zentralen Elemente.  

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Warum verstehe ich bei Dokus über Quantenphysik einfach nichts?

Ich versuch halt das zu verstehen, aber es geht einfach nicht. Ich bin dann nur verwirrt die ganze Zeit und frage mich, was hat das zu bedeuten?

Hier was von ChatGPT:

1. Grundlegendes Verständnis (konzeptionell):
  • Wellen-Teilchen-Dualismus: Teilchen wie Elektronen und Photonen verhalten sich manchmal wie Wellen und manchmal wie Teilchen.
  • Quantisierung: Energie, Impuls und andere physikalische Größen treten in diskreten Paketen (Quanten) auf.
  • Unschärferelation: Es gibt Grenzen, wie genau man gleichzeitig den Ort und den Impuls eines Teilchens bestimmen kann.
  • Überlagerung und Verschränkung: Teilchen können sich in mehreren Zuständen gleichzeitig befinden oder miteinander verbunden sein, selbst über große Distanzen.
2. Mathematisches Verständnis:
  • Das Verständnis von Quantenmechanik auf mathematischer Ebene erfordert Kenntnisse in linearen Algebra, Differentialgleichungen und Wahrscheinlichkeitsrechnung.
  • Konzepte wie die Schrödinger-Gleichung, Eigenwerte und Eigenzustände sind zentral.
3. Tieferes physikalisches Verständnis:
  • Wenn du die Anwendungen der Quantenmechanik (z. B. in der Quantenchemie, Halbleiterphysik oder Quantencomputing) verstehen willst, brauchst du ein solides physikalisches und mathematisches Fundament.
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